"Dying Light: The Beast" wird verschoben aber nicht lange!
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GagGorilla -
28. Juli 2025 um 07:55 -
140 Mal gelesen -
8 Antworten
Voller Euphorie habe ich gestern noch gepostet, dass wir im August ein weiteres starkes Spiel erwarten.
Der Publisher hat aber jetzt die Stimmung getrübt, auch wenn nur kurzfristig. Statt dem geplanten Start am 21.08.2025 wird das Spiel um knappe vier Wochen verschoben und soll jetzt am 19.09.2025 in unserer Bibliothek landen.
Der Grund ist, dass sie noch am Feinschliff arbeiten wollen, um ein rundes Spiel zu veröffentlichen.
Um was geht es bei Dying Light: The Beast?
13 Jahre nach dem vermeintlichen Tod von Kyle Crane wird dieser plötzlich lebend aufgefunden. Er wurde gefangen gehalten und war Opfer von Experimenten mit Zombie-DNA. Nun begibt er sich auf die Jagd nach dem mysteriösen Baron.
Eigenständiges Spiel oder DLC?
Anfangs war es als DLC geplant, doch man hat sich ziemlich schnell entschieden, eine eigenständige Version daraus zu machen. Das bedeutet: Ihr müsst Dying Light 2 nicht besitzen, um in den Genuss des neuen Teils zu kommen.
Die Spielzeit wird mit 20 Stunden angegeben, was bei einem Preis von 69,90 € durchaus hoch wirkt.
Wenn man die Zusatzmissionen mitnimmt, soll man auf 30 Stunden kommen.
Es wird ja oft über zu lange oder gestreckte Spiele diskutiert, die dann plötzlich 80 bis 100 Stunden dauern. Dabei geht es oft nur noch um Aufgaben wie “Sammle Briefe”, “Finde Schrottteile” oder “Fotografiere 2200 Gebäude”.
Sagen wir es so:
Wenn das Spiel wirklich 20 bis 30 Stunden gute Unterhaltung und dichte Atmosphäre bietet, dann ist das völlig in Ordnung und der Preis gerechtfertigt.
Man darf auch nicht vergessen, dass der erste Teil ebenfalls nicht mehr als 20 Stunden für die Hauptstory gebraucht hat.
Aber ich und viele andere waren viel länger unterwegs, weil wir uns in Harran jeden Winkel und jedes Dach angeschaut haben. Oder einfach nur, um neue Waffen an Zombies zu testen.
Crane ist zurück
Was bei mir große Freude ausgelöst hat: Kyle Crane kehrt zurück.
Ich konnte mich im zweiten Teil mit Aiden Caldwell leider nie richtig identifizieren. Der harte Typ hatte in der deutschen Version einfach eine zu weiche Stimme.
Er wirkte nicht wie jemand, der die Apokalypse überleben will, sondern eher wie ein Student, der nebenher Englisch-Nachhilfe gibt.
Auch wenn Dying Light 2 kein schlechtes Spiel war, hat man sofort gemerkt, wie wichtig es ist, sich mit dem eigenen Charakter zu identifizieren.
Jetzt wird es wieder besser. Unser GRE-Agent Crane ist wieder da, wenn auch in leicht veränderter Form. ![]()
Auch die originale Stimme ist wieder mit dabei. Ich freue mich riesig. Das Spiel steht bei mir ganz oben auf der Liste, direkt neben Mafia: The Old Country und im Oktober Ghost of Yōtei.
Hier noch der Trailer zum Einstimmen:
Wie sieht es bei euch aus? Hattet ihr das Spiel überhaupt auf dem Schirm? Freut ihr euch genauso wie ich auf das neue Abenteuer?
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