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MULTI

Death Stranding 2: On the Beach

26. Juni 2026 01:29
playstationpc gamingactionkojimadeath stranding 2
15 Antworten
Mir hat es eigentlich genauso viel Spaß gemacht wie Teil 1. War ja im Kern auch das gleiche Spiel nur etwas verfeinert, mehr Action, mehr Möglichkeiten und dadurch insgesamt ein wenig zugänglicher und einfacher. Aber noch einen Teil brauche ich nicht. Reicht für mich dann auch mit dem Spielkonzept. ^^
Aber noch einen Teil brauche ich nicht. Reicht für mich dann auch mit dem Spielkonzept. ^^
Glaube, dass da lange nichts mehr kommen wird. OD steht ja quasi vor der Tür und wird wahrscheinlich 2027/2028 Release haben. Danach Physint, was wahrscheinlich nicht vor 2030 kommen wird. Danach wird Kojima höchstens nochmal in ein DS3 tauchen. Andererseits ist für mich Sams Story jetzt auch auserzählt.
Kojima meinte ja mal, dass das Konzept für DS3 steht, er es aber nicht selber entwickeln will.
Kojima meinte ja mal, dass das Konzept für DS3 steht, er es aber nicht selber entwickeln will.
Ich möchte jetzt nicht unfair sein, aber für mich haben beide Spiele kein echtes Konzept gehabt sondern waren wild durcheinander gewürfelt. Wie als sprudelte alles in seinem Gehirn raus aber er kann es dann nicht so umsetzen wie er es gerne gehabt hätte. Ich muss aber fair bleiben, ich kenne nur Teil 1 und Teil 2 habe ich nie gespielt, weil mich der erste Teil einfach nicht abgeholt hat und wenn ich sowas machen will, gehe ich lieber selbst wandern mit einem schweren Rucksack ^^
Signatur:
Man füttere mich mit Banana´s! Test. DING DONG SOLLTE JETZT AKTULASIERT SEIN MEINE SIG
Hier gibt es schon einen Thread. Sehr gut!
Mir hat es eigentlich genauso viel Spaß gemacht wie Teil 1. War ja im Kern auch das gleiche Spiel nur etwas verfeinert, mehr Action, mehr Möglichkeiten und dadurch insgesamt ein wenig zugänglicher und einfacher.
Da stimme ich dir zu, aber grade der Schwierigkeitsgrad bzw. der Anspruch des Spiels ist viel zu niedrig. Ich hab irgendwann von "normal" auf "brutal" gestellt und habe nichts bemerkt, außer, dass Pakete etwas mehr schaden nehmen. Dadurch, dass weder das Gelände, noch die Kämpfe oder die BT Bereiche anspruchsvoll sind, fühlt sich das Spiel an wie Beschäftigung, nachdem die erste Begeisterung über die Spielwelt verflogen ist. So ist z.B. der neue Routenplaner eine richtig gute Hilfe, wird aber leider überhaupt nicht benötigt. Ich setze mir maximal einen Marker, damit ich weiß wo ich abbiegen muss. Seitdem der Truck im Spiel verfügbar ist, fahre ich damit überall rum - überall! Das Gelände ist so anspruchslos. Gleichzeitig muss ich dabei eine der simpelsten Fahrphysiken überhaupt ertragen. Selbst BF 1942 hat ein glaubwürdigeres Fahrmodell und ist überhaupt kein Vergleich zu dem von Spintires, was ein Typ allein(!) entwickelt hat, vor 13 Jahren! Gestern war ich in bei der Roboterfabrik und musste nicht mal aussteigen. Der Mörser am Truck hat den Bossgegner mit zwei Schüssen selbst erledigt, ohne dass der auch nur einen Schuss auf mich abgegeben hat - das ist absurd! Anfangs hatte ich noch die Straßen ausgebaut, weil das Fahren dadurch schneller wird. Aber als ich festgestellt habe, dass die Geräte, die ich bei den einzelnen Unterschlüpfen freischalten kann, überhaupt nicht notwendig sind, weil das Spiel zu einfach ist, habe ich das auch sein gelassen. Bin nun auch bei dem Adventurer und werde nur noch Hauptmissionen machen.
Aber noch einen Teil brauche ich nicht. Reicht für mich dann auch mit dem Spielkonzept. ^^
Das hatte ich mir bereits beim ersten Trailer zum zweiten Teil gedacht, weil es das alles schon einmal gab. Teil 1 hatte das große Mysterium als Haupttreiber der Geschichte, man wollte unbedingt wissen, was dort überhaupt vor sich geht. In Teil 2 gibt es keinen Aufhänger, der nicht mal annähernd diese Anziehungskraft erweckt. Die Geschichte mäandert nur vor sich hin, seit geschätzten 15 Stunden sehe ich hauptsächlich Talking Heads, die mir meist irgendwas belangloses erzählen, und keine epischen Zwischensequenzen. Die sinnvoll verfeinerten Spielmechaniken bekommen durch die viel zu geringe Herausforderung nicht die Bedeutung, die sie eigentlich haben könnten. Das Spiel lässt sehr viel Potenzial liegen. Edit: Habe mittlerweile das Ende gesehen, was mich überraschend mitgenommen hat. Gleichzeitig verdeutlicht es aber auch, wie extrem unausgewogen das Spiel beim Erzählen der Geschichte ist. Einerseits ist das ein Grundproblem von Open World Titeln, wo der Designer dem Spieler viel Spielraum überlässt und im Gegenzug die Geschichte in den Hintergrund rücken kann (MGS V hatte dieses Problem auch). Andererseits verstärkt Kojima diese Ungleichheit durch einen Gameloop, der meist sehr banal und repetitiv wirkt bzw. auch ist, zusätzlich. Wie angestaut entladen sich zum Schluss über eine Stunde dramatische Szenen und Aktion-geladene, im Vergleich zum restlichen Spiel anspruchsvolle, Spielelemente. Von daher muss ich @AzRaeL zustimmen, @Kupfer, und dir raten noch einmal etwa 1,5 Stunden zu investieren (ab dem Abenteurer) um das furiose Ende zu sehen. An der Erzählweise der Geschichte finde ich schade, dass der Spannungsaufbau hauptsächlich dadurch erreicht wird, indem wichtige Szenen nur bruchstückhaft gezeigt werden und Überraschungen dadurch entstehen, dass entscheidende Details erst zum Ende hin gezeigt werden. Die Idee ist eigentlich gut, in der Umsetzung wird erst am Schluss deutlich, dass Sam als unzuverlässiger Erzähler genutzt wird. Dazu sind viele Elemente der Welt zu "abgefahren" und man kann nicht erkennen, was Sam auch noch falsch interpretiert. Das wirkt beliebig und etwas billig. Für mich ist es insgesamt eine 7/10, wobei die Technik (Grafik, Sound, Motion Capturing) herausragend ist. Noch eine Frage an diejenigen, die es einige Stunden gespielt haben. Es gibt horrorartige eine Zwischensequenz auf dem Schiff in Sams Quartier, wo
Spoiler
plötzlich eine Ente oben auf einer Strebe erscheint und etwas anderes merkwürdiges passiert
, wird das irgendwo aufgeklärt oder habe ich einen Zusammenhang übersehen?