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Roman plant nach sieben Jahren einen neuen, bewusst überdimensionierten High-End-PC. Das „Projekt Unvernunft 2.0“ soll über mehrere Monate entstehen und in mindestens zehn Videos dokumentiert werden.
Statt gewöhnlicher Desktop-Hardware setzt er auf eine Workstation-Plattform mit voraussichtlich 24 oder 32 CPU-Kernen, acht RAM-Kanälen und 128 PCIe-5.0-Lanes. Neben einer leistungsstarken Grafikkarte wie der RTX 5090 sollen zusätzliche Controller zum Einsatz kommen. Hauptanwendungen sind 4K-Gaming, gelegentliche Arbeiten und Videoschnitt.
Zur Auswahl stehen AMD Threadripper Pro 9000 WX mit dem ASUS Pro WS WRX90E-SAGE SE und Intel Granite Rapids mit dem ASUS Pro WS W890E-SAGE SE. Beide Mainboards kosten rund 1.200 Euro und bieten eine vergleichbare Ausstattung. AMD erscheint ihm hinsichtlich Leistung und Effizienz interessant, während ihm Intel durch seine seltene Plattform und das optisch ansprechendere Mainboard reizt.
Beide Mainboards sind bereits vorhanden. Geplant ist ein einzelnes Netzteil mit bis zu 2.200 Watt. Gehäuse, Kühlung und weitere Komponenten stehen noch nicht fest. Die wichtigste offene Frage ist, welche Plattform beim 4K-Gaming mit einer RTX 5090 besser abschneidet. Da aussagekräftige Vergleiche fehlen, erwägt Roman eigene Tests und möchte die Community an der Entscheidung beteiligen. Ziel ist ein außergewöhnlicher, langfristig nutzbarer PC, bei dem technische Möglichkeiten und Experimentierfreude wichtiger sind als wirtschaftliche Vernunft.
Statt gewöhnlicher Desktop-Hardware setzt er auf eine Workstation-Plattform mit voraussichtlich 24 oder 32 CPU-Kernen, acht RAM-Kanälen und 128 PCIe-5.0-Lanes. Neben einer leistungsstarken Grafikkarte wie der RTX 5090 sollen zusätzliche Controller zum Einsatz kommen. Hauptanwendungen sind 4K-Gaming, gelegentliche Arbeiten und Videoschnitt.
Zur Auswahl stehen AMD Threadripper Pro 9000 WX mit dem ASUS Pro WS WRX90E-SAGE SE und Intel Granite Rapids mit dem ASUS Pro WS W890E-SAGE SE. Beide Mainboards kosten rund 1.200 Euro und bieten eine vergleichbare Ausstattung. AMD erscheint ihm hinsichtlich Leistung und Effizienz interessant, während ihm Intel durch seine seltene Plattform und das optisch ansprechendere Mainboard reizt.
Beide Mainboards sind bereits vorhanden. Geplant ist ein einzelnes Netzteil mit bis zu 2.200 Watt. Gehäuse, Kühlung und weitere Komponenten stehen noch nicht fest. Die wichtigste offene Frage ist, welche Plattform beim 4K-Gaming mit einer RTX 5090 besser abschneidet. Da aussagekräftige Vergleiche fehlen, erwägt Roman eigene Tests und möchte die Community an der Entscheidung beteiligen. Ziel ist ein außergewöhnlicher, langfristig nutzbarer PC, bei dem technische Möglichkeiten und Experimentierfreude wichtiger sind als wirtschaftliche Vernunft.