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Gaming wird zum Luxus! Wohin entwickelt sich der Markt?

29. März 2026 08:32
ps5xboxkonsolengrafikkartenpreisenvidialuxus
94 Antworten
Ist natürlich meckern auf hohen Niveau und keiner kann erwarten das schier unendliche Konstellation getestet werden können von den Herstellern. Alleine eine 5070 bedeutet ja nicht das alles super laufen muss, wenn man nur 8GB Arbeitsspeicher hat oder ne CPU aus dem Jahr 2018 usw. Daher verstehe ich die Settings schon, dass man an allem schrauben kann und darf aber dann bitte zumindest mit mehr Erklärung und eventuell sogar einen kurzen internen Benchmark, damit man erkennt ob es realistisch ist, was man gerade aktiviert hat.
Nur wie willst du dich nach "Worst Case" richten wenn es am Anfang nicht immer ersichtlich ist?
Da ich fast nie ein Spiel an Tag eins kaufe, gibt es eigentlich immer schon entsprechende Informationen.
Ich versuch ja auch hier und da etwas Puffer zu lassen. Gerade wenn es gute Upscaler gibt. Wie gesagt gibt es genug Games die in den ersten Spielstunden gar nicht zeigen was das "Worst Case" ist. Welt öffnet sich später, kommst erst nach 5 Stunden in einen Wald mit viel Volumetrischer Nebel oder es kommen andere Effekte hinzu. Renngame kannst 4 Stunden top Performance haben und dann kommst auf eine Strecke mit bestimmten Wetterbedienungen und Geometriedetails wo man dann nicht mehr das Ziel hält. Wie stellst du sowas ein wenn man gar nicht dort hin springen kann? Lässt deine GPU und CPU nur mit 70-80% Auslastung im ersten Level laufen damit genug Headroom bleibt?
PCGH bencht nach Möglichkeit eher in Worstcase-Szenen
In ganzen Jahrzehnten habe ich noch nie erlebt auf PC dass man sich auf alles einstellen kann am Anfang von Game. Entweder man verschenkt zu viel Leistung oder man kratzt schon am Anfang am Limit und hat dann später hier und da Probleme. Einfach weil sich die meisten PC Games nicht dynamisch anpassen pro Level. Im Gegensatz zu Konsole wo Entwickler im besten Fällen halt alles mit der festen Hardware durchlaufen. Wenn es dann mal ruckelt weiß man dass es jeder auf der Plattform hat. Muss sich nicht fragen ob es wieder am eigenen System oder einer Einstellung liegt.
WIe gesagt, in den letzten 10 Jahren hatte ich damit keine Probleme und das bedeutet natürlich das zeitweise übers Spiel Leistung verschenkt wird.
PC muss man halt bedienen wollen und hier da auch mal Nachjustieren.
Sehe ich nicht wirklich. Nur am Anfang einmal. Das mit der verschenkten Leistung sehe ich auch nicht so eng, wenn es eh sehr gut aussieht. Bei allem unter 4k als Beispiel, ist das auch echt nicht so schwer. [automerge]1775629948[/automerge]
Ist natürlich meckern auf hohen Niveau und keiner kann erwarten das schier unendliche Konstellation getestet werden können von den Herstellern. Alleine eine 5070 bedeutet ja nicht das alles super laufen muss, wenn man nur 8GB Arbeitsspeicher hat oder ne CPU aus dem Jahr 2018 usw. Daher verstehe ich die Settings schon, dass man an allem schrauben kann und darf aber dann bitte zumindest mit mehr Erklärung und eventuell sogar einen kurzen internen Benchmark, damit man erkennt ob es realistisch ist, was man gerade aktiviert hat.
Schaut man sich die verfügbaren internen Benchmarks an, die es gibt kann man sich das auch sparen. Schönwetter Benchmarks würde ich das nennen. Mach eine 5070, plus 32GB Ram und eine low, bis Mittelklasse CPU draus, dann bekommt man jedes Spiel in jeder aktuellen Mainstream Auflösung super zum rennen. (das bedeutet nicht mit maximalen Details, aber sehr hübsch) Das mit dem Settings und quasi Undurchsichtigkeit dieser verstehe ich ja.
Kauft ein Schrott oder Unfallauto und zerlegts....
Spoiler

Von 90 GiB auf 2 TiB: So viel Speicher steckt in modernen Autos

Ein durchschnittliches Fahrzeug benötigt laut Micron im Jahr 2026 bereits 278 GiB an DRAM und NAND-Flash, High-End-Modelle kommen auf bis zu 2 TiB. Noch 2023 lag der Schnitt bei 90 GiB. Eine Aufschlüsselung eines britischen Herstellers zeigt, wohin der Speicher wandert: Das Infotainment belegt 4 bis 16 GiB, Assistenz- und Sicherheitssysteme beanspruchen 8 bis 32 GiB und zentrale Fahrzeugrechner benötigen mindestens 16, teils auch 64 GiB oder mehr. Halten KI-Assistenten Einzug ins Cockpit, sollen mindestens 256 GiB fällig werden. Fahrzeuge mit Autonomie-Level 4 beziffert Micron gar auf mindestens 300 GiB, der Hersteller spricht von "Supercomputern auf Rädern". Erschwerend kommt hinzu, dass Automotive-Speicher nicht einfach von regulären Fertigungslinien abgezweigt werden kann. Die Chips müssen Vibrationen, Hitze und Kälte über Jahre zuverlässig überstehen und durchlaufen deshalb Qualifizierungsprozesse, die sich über Monate bis Jahre ziehen. Kurzfristige Ausweichmanöver sind für die Autohersteller kaum möglich, die Mehrkosten dürften daher bei der Kundschaft ankommen. Für PC-Spieler ist das ein schwacher Trost: Mit der Autoindustrie tritt ein weiterer zahlungskräftiger Konkurrent im Wettbewerb um den knappen DRAM an.
Kauft ein Schrott oder Unfallauto und zerlegts....
Spoiler

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Ein durchschnittliches Fahrzeug benötigt laut Micron im Jahr 2026 bereits 278 GiB an DRAM und NAND-Flash, High-End-Modelle kommen auf bis zu 2 TiB. Noch 2023 lag der Schnitt bei 90 GiB. Eine Aufschlüsselung eines britischen Herstellers zeigt, wohin der Speicher wandert: Das Infotainment belegt 4 bis 16 GiB, Assistenz- und Sicherheitssysteme beanspruchen 8 bis 32 GiB und zentrale Fahrzeugrechner benötigen mindestens 16, teils auch 64 GiB oder mehr. Halten KI-Assistenten Einzug ins Cockpit, sollen mindestens 256 GiB fällig werden. Fahrzeuge mit Autonomie-Level 4 beziffert Micron gar auf mindestens 300 GiB, der Hersteller spricht von "Supercomputern auf Rädern". Erschwerend kommt hinzu, dass Automotive-Speicher nicht einfach von regulären Fertigungslinien abgezweigt werden kann. Die Chips müssen Vibrationen, Hitze und Kälte über Jahre zuverlässig überstehen und durchlaufen deshalb Qualifizierungsprozesse, die sich über Monate bis Jahre ziehen. Kurzfristige Ausweichmanöver sind für die Autohersteller kaum möglich, die Mehrkosten dürften daher bei der Kundschaft ankommen. Für PC-Spieler ist das ein schwacher Trost: Mit der Autoindustrie tritt ein weiterer zahlungskräftiger Konkurrent im Wettbewerb um den knappen DRAM an.
Zum Glück wollen wir unsere beiden Autos noch 100.000km fahren, bis dahin hat sich bestimmt alles entspannt Ugly Aber ernsthaft, wenn sich das bei Autos auf den Preis niederschlägt und das spürbar mehr wird, zeigt es nur wie wir abgezogen werden. Es sollten am Ende ja nur wenige hundert Euro sein. Dann lässt man halt das Sitzheizungsabo einen Monat aus :Hammer: