PETA vs. Mario Kart World

Kupfer

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Ja, finde ich gut! Ich esse zwar gerne Fleisch, aber das muss nicht sein! Wenn ich reich wäre, würde ich viele Tiere gerne befreien! Auch in der Digitalen Welt könnte man darauf acht nehmen! Ein Nasenring muss nicht sein, Kinder wird damit gezeigt, so sieht ne Kuh aus ^^. Möchte jetzt auch kein Spießer sein oder total einen auf Öko machen, aber auch die Tiere haben ein recht auf normales leben (auch wenn es durch´s schlachten kürzen ist).
 
Mich wundert vielmehr, dass Nintendo als japanisches Traditionsunternehmen nicht selber darauf achtet. Für Japaner ist doch kulturell betrachtet Flora und Fauna heilig.
 
In Zeiten, in denen Nasenringe bei Menschen ein als etablierter Schmuck wahrgenommen werden, sehe ich den Bezug zum ursprünglichen Sinn eines Nasenrings bei Kühen in der Darstellung in Mario Kart nicht. Die Figur ist klar als fiktives, vermenschlichtes Tier angelegt und bewegt sich ohnehin fernab einer realistischen Abbildung. Da fährt ne fucking Kuh ein Go-Kart. Deshalb bringt mich die Kritik von PETA in diesem Fall eher zum Schmunzeln.
 
In Zeiten, in denen Nasenringe bei Menschen ein als etablierter Schmuck wahrgenommen werden, sehe ich den Bezug zum ursprünglichen Sinn eines Nasenrings bei Kühen in der Darstellung in Mario Kart nicht.
PETA fällt ja häufiger auf, wegen anderem Non Sense. Die beschweren sich ja auch seit Jahren über Games, wo Tiere gekillt werden können.

Hier in dem Fall ist es Ansichtssache. Ich habe mit dem Nasenring auch direkt den Bezug zu der realen Handlung gesehen. Ein Nasenring oder Piercing, welches wie bei einer Kuh gesetzt wird ist dagegen total selten und eher abwegig.

Weiß nicht, wie viele Menschen beim Anblick an gepiercte Menschen denken. Sehr naheliegend ist dagegen der Bezug zur Tiermisshandlung, da es ja auch tatsächlich Kühe sind, die auf diese grausame Art gehalten werden.

Unabhängig jetzt von der PETA und ihrer Aufregung, ist es schon zu Diskurs zu stellen, weshalb Nintendo diese grausame Praxis darstellt. Würde ja kein Beinbruch darstellen die Kuh ohne Ring zu konzipieren.
 
Unabhängig jetzt von der PETA und ihrer Aufregung, ist es schon zu Diskurs zu stellen, weshalb Nintendo diese grausame Praxis darstellt. Würde ja kein Beinbruch darstellen die Kuh ohne Ring zu konzipieren.
Stimmt.


In dem Zusammenhang frage ich mich, wo man anfängt und wo man aufhört.


Sollte man zum Beispiel überhaupt Fleisch-, Milch- oder Käsekonsum in Kinderspielen, Serien oder Filmen abbilden?
Müsste man jedes Mal dazu erklären, dass es sich um weitestgehend ethisch korrekt produzierte Produkte handelt?

Wie sieht es mit Haustieren aus, die in fiktiven Werken in zu kleinen Wohnungen in Großstädten gehalten werden?
Sollte man überhaupt noch über- oder kaputtgezüchtete Tierarten beziehungsweise Rassen darstellen?

Versteh mich nicht falsch, ich will hier nicht die Rolle des militanten, fleischfressenden Das-war-schon-immer-so-Boomers einnehmen.

Ich frage mich nur ernsthaft, wo ein gesunder Mittelweg liegt - einer, der Künstlern nicht verbietet, sich in ihrer Kunstfreiheit auszuleben, der nicht auf echte Kosten von realen Tieren geht, aber gleichzeitig verdeutlicht, dass man respektvoll mit Tieren, Tiererzeugnissen und der Natur umgeht.
 
Stimmt.

Sollte man zum Beispiel überhaupt Fleisch-, Milch- oder Käsekonsum in Kinderspielen, Serien oder Filmen abbilden?
Großes Thema!

Ich liebe Fleisch und sehe es als natürliche Gegebenheit an, dass wir Menschen Tiere zum Selbsterhalt essen, so wie es andere Tiere wiederum auch tun.

Sehe aber einen himmelsweiten Unterschied, zwischen Tiere artgerecht halten, schlachten und essen und auf der anderen Seite Tiere grausam behandeln, unnötig quälen und dann töten.

Mir ist klar, dass militante Veganer hier drin keinen Unterschied sehen, aber ich denke, dass sämtliche Kulturen und Völker all die Jahrtausende der Menschheitsgeschichte einen gesunden und natürlichen Umgang mit den Gegebenheiten im Umgang mit Flora und Fauna pflegten.

Ich persönlich kritisiere dieses heutige - nach kapitalistischen Grundsätzen - Ausbeuten von Mensch, Tier und Umwelt zu Gunsten einer gottlos reichen Oberschicht und zum Nachteil 99% aller anderer Lebewesen.
 
Genauso sehe ich das auch.

Mittlerweile wird sich da aber auch zu viel an solchen Themen aufgegeilt.

In den Zeichentrick Serien die ich noch geguckt habe, wurde geraucht, oder der Hund ist mit dem Messer hinter Tom der Katze hinterher gelaufen, hat niemanden gejuckt.

Nur sind mittlerweile, dank Social Media, die ganzen Menschen so beeinflussbar, das solche Themen überhaupt erst auf kommen.

In den ganzen alten Action Filmen der 80er/90er wurde auch geraucht, in heutigen siehst du das fast gar nicht mehr, was ich durchaus begrüße, aber deswegen habe ich doch früher auch nicht angefangen zu rauchen^^

Irgendwie ist mir das alles zu sehr "Helikopter-Eltern" haft.
 
In den ganzen alten Action Filmen der 80er/90er wurde auch geraucht, in heutigen siehst du das fast gar nicht mehr, was ich durchaus begrüße, aber deswegen habe ich doch früher auch nicht angefangen zu rauchen^^
Ich schon!
:Ugly:




...aber zum Glück hat mich der Film Trainspotting nicht beeinflusst
:Fresse:
 
Stimmt.


In dem Zusammenhang frage ich mich, wo man anfängt und wo man aufhört.


Sollte man zum Beispiel überhaupt Fleisch-, Milch- oder Käsekonsum in Kinderspielen, Serien oder Filmen abbilden?
Müsste man jedes Mal dazu erklären, dass es sich um weitestgehend ethisch korrekt produzierte Produkte handelt?

Wie sieht es mit Haustieren aus, die in fiktiven Werken in zu kleinen Wohnungen in Großstädten gehalten werden?
Sollte man überhaupt noch über- oder kaputtgezüchtete Tierarten beziehungsweise Rassen darstellen?

Versteh mich nicht falsch, ich will hier nicht die Rolle des militanten, fleischfressenden Das-war-schon-immer-so-Boomers einnehmen.

Ich frage mich nur ernsthaft, wo ein gesunder Mittelweg liegt - einer, der Künstlern nicht verbietet, sich in ihrer Kunstfreiheit auszuleben, der nicht auf echte Kosten von realen Tieren geht, aber gleichzeitig verdeutlicht, dass man respektvoll mit Tieren, Tiererzeugnissen und der Natur umgeht.
Ich bin auch Fleischesser und das liebend gerne! Aber ich habe in den letzten 15 Jahren einfach gelernt bewusster damit umzugehen!

Ich kaufe mein Fleisch zu 80% regional und ja es kostet ein paar Zacken mehr aber ich weiß wo es herkommt und weiß wie damit umgegangen wird. Eine Schlachtung ist nie liebevoll aber das Leben davor kann für das Tier gut gemacht werden. Man muss es nicht quälen ein paar Monate oder 2-3 Jahre um es dann endlich zu veräußern! Ne Kuh braucht nicht viel um glücklich zu sein, ein wenig Wiese, ein wenig Bewegung und sein Futter! Aber da gibt es Leute die sehen da kein Lebewesen sondern nur Geld!


Wenn ich im Supermarkt mir was kaufe, dann achte ich auch da drauf woher es kommt. Ob es jetzt stimmt oder nicht, kann ich nicht aufdecken, aber ich versuche es zumindest und kaufe nicht 5KG sondern nur das was ich essen kann und will!
 
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