Verfallen - Eine kleine, musikalische Gothic Novel

[CENTER]

[COLOR=rgb(255, 215, 0)] ───── ✧ ───── ✧ ─────[/COLOR]

[FONT=book antiqua][SIZE=5][COLOR=rgb(137, 81, 41)]Es gibt Musikalben, die hört man.
Und es gibt Musikalben,
deren Geschichten eine unwiderstehliche Sogwirkung entfalten.
Der „Verfallen“-Zyklus von ASP gehört für mich zu dieser Kategorie.

Den möchte ich den Horror- und Mysteryfans unter euch gerne näher bringen,
und habe versucht, die Stimmung der Alben in Bilder zu übersetzen.
Kein „Erklären“, sondern eher ein Festhalten von Stimmung, Momenten und Perspektiven.

Ich werde das Ganze hier in kleinen, sinnvollen Abschnitten posten -
eine Auswahl der Songs mit jeweils einem Bild dazu.

Vielleicht funktioniert es ja auch für euch.
Vielleicht seht ihr etwas völlig anderes darin.
Ich bin äußerst gespannt, was dem erwächst.[/COLOR][/SIZE][/FONT]

[COLOR=rgb(255, 215, 0)] ───── ✧ ───── ✧ ─────[/COLOR]

Spoiler

[SIZE=6][FONT=book antiqua][COLOR=rgb(137, 81, 41)]Mach's gut Berlin[/COLOR][/FONT][/SIZE]

[SIZE=5][COLOR=rgb(255, 215, 0)][/COLOR][/SIZE]

YouTube-VideoExterner Inhalt wird erst nach einem Klick geladen.
Auf YouTube öffnen


Songtext
Ein neuer Name und nagelneue Kleidung Und beides trug ein anderer Mann vor mir, es tut mir leid… Nie mehr Berlin, so lautet die Entscheidung Ich hab gehört, Leipzig sei schön in dieser Jahreszeit Mein Koffer will nicht zum neuen Leben passen Zerschliss'nes Leder und ein abgebroch'ner Schnappverschluss Er würde noch so vieles in sich fassen "Wer nichts besitzt, der hat auch nichts, was er vermissen muss!" Mein letztes Geld geht weg für eine Zugfahrkarte Es hält mich nichts in der geliebt-gehassten Stadt Nun steh ich hier am Bahnsteig, schau mich um und warte Ich will nur fort und hoffe, es geht alles glatt Berlin, adieu! Verflucht, du brachtest mir kein Glück! Ich lass so viel an toter Zeit mit dir zurück Verlier'n konnt ich mich gut in dir, anstatt mich hier zu finden Ich hass dich nicht zu sehr dafür, ich muss verschwinden Hier auf den Straßen, so viele fremde Leute! In diesen Tagen ist bald jeder zweite heimatlos So mancher Blick, der jeden Augenkontakt scheute Die Chance, dass jemand mich erkennt, ist nicht besonders groß Die halbe Welt lag viel zu lange schon in Trümmern Ich will nur, dass sie mir einmal zu Füßen liegt Um Krieg und Frieden soll'n sich nur die Großen kümmern Ich lass nicht zu, dass dieses Leben mich besiegt Berlin, adieu! Verflucht, du brachtest mir kein Glück! Ich lass so viel an toter Zeit mit dir zurück Verlier'n konnt ich mich gut in dir, anstatt mich hier zu finden Ich hass dich nicht zu sehr dafür, ich muss verschwinden Ich schmeck die Luft und spür: Ich war noch nie bereiter! Es ist so laut, wir schreiben 1919 Wir sind modern, der Fortschritt bringt uns alle weiter Ich nehme meinen Hut, nun ist es zeit zu gehen! Berlin, adieu! Verflucht, du brachtest mir kein Glück! Ich lass so viel an toter Zeit mit dir zurück Verlier'n konnt ich mich gut in dir, anstatt mich hier zu finden Ich hass dich nicht zu sehr dafür, ich muss verschwinden Berlin, adieu, verflucht, du brachtest mir kein Glück! Ich lass so viel an toter Zeit mit dir zurück Berlin, adieu, du feine Dame und Moloch! Mach's gut, Berlin, vielleicht vermiss ich dich ja doch


[COLOR=rgb(255, 215, 0)] ───── ✧ ───── ✧ ─────[/COLOR]

Spoiler

[SIZE=6][FONT=book antiqua][COLOR=rgb(137, 81, 41)]Ich nenne mich Paul[/COLOR][/FONT]

[COLOR=rgb(137, 81, 41)]
Bild für Mitglieder sichtbar
[/COLOR][/SIZE]

YouTube-VideoExterner Inhalt wird erst nach einem Klick geladen.
Auf YouTube öffnen


Songtext
Ich nenn mich flüsternd Paul. Der Name steht mir blendend Der Zug fährt schnell, die Landschaft zieht an mir vorbei Ich lass mich treiben, etwas Tag als Traum verschwendend Trotz dritter Klasse fühle ich mich reich und frei Ich stell' mir vor, wie ich am Hauptbahnhof aussteige In Leipzig wird die ganze Welt mir offensteh'n Ich will mich nur noch von der besten Seite zeigen Ich lasse keinen Tag mehr ungenutzt vergeh'n Ich will das Gute nicht mehr länger nur aufschieben Ich komm voran ab heute und geh nicht zurück Ich denk bei mir, heut wär ein Tag, mich zu verlieben Vielleicht erwartet mich dort schon das große Glück? Womöglich in die erste Frau, die mir begegnet? Ich lächle, und ich schwör, ich werde offen sein Es ist mir gleich, ob es in Leipzig heute regnet Denn wo ich hinkomm, herrscht von nun an Sonnenschein Und der Anhalter Bahnhof ist schon längst verschwunden Er stürzt im Kopf bereits ans Ende dieser Welt So schnell zerschmolzen im Gedöse mir die Stunden Doch werd ich wach sein, wenn der Zug gleich endlich hält


[COLOR=rgb(255, 215, 0)] ───── ✧ ───── ✧ ─────[/COLOR]

Spoiler

[SIZE=6][FONT=book antiqua][COLOR=rgb(137, 81, 41)]Baukörper[/COLOR][/FONT]

[COLOR=rgb(137, 81, 41)]
Bild für Mitglieder sichtbar
[/COLOR][/SIZE]

YouTube-VideoExterner Inhalt wird erst nach einem Klick geladen.
Auf YouTube öffnen


Songtext
Das Erste, was ich sehe, als ich aus dem Bahnhof trete Auf den großen Platz davor, ist keine Frau Stattdessen fällt mein Blick direkt auf einen wunderschönen Großen und auch äußerst luxuriösen Bau Er wirkt auf mich wie ein Palast, nein, wie ein Tempel einer Längst vergess'nen Gottheit, wie er da so steht Ich seh mich selbst als Automaten, der wie ferngesteuert Ganz mechanisch auf ein Heiligtum zugeht Ein Wagenmeister steht am Eingang, der mit wohlgeübter Geste Pagen mit Gepäck ins Innere schickt Die Menschen um mich nehme ich nun kaum noch wahr Ich bin von dieser Szenerie verzaubert und entzückt Chauffeure halten Türen auf an den Automobilen Gäste reisen an und andere Gäste ab Die fein herausgeputzten Damen steigen ein und aus Und noble Herren nicken freundlich, aber knapp. Ich fühl mich wie ein Gläubiger, der beim Betrachten Eines Doms beseelt auf seinen Knien dem Schöpfer dankt Ich hör mich selbst den Namen kosten, der geschmackvoll Und in großen Lettern über mir am Eingang prankt In meiner Brust, da wächst ein tiefes Sehnen Und schlagartig wird mir klar: An diesen Ort gehör ich hin Ich finde einen Weg, ich will und muss hinein Ich weiß, sonst hat mein ganzes Leben nie mehr einen Sinn. Ich spüre ganz genau, heut ist mein Glückstag Und mit mir wird etwas Großes und Besonderes passieren Ich prüfe, wie mein Anzug sitzt, und gehe um den Block Herum, es muss ein zweiter Eingang existieren Da ist die Tür, hier strömen die Bediensteten und Lieferanten ständig wie Insekten ein und aus Die Schwelle lädt mich ein, und so betrete ich Zum allerersten Mal das große, wunderbare Haus Ich fühle mich nicht mal eine Sekunde lang als Eindringling Was mich in meinem Wissen nur bestärkt Ich bin da angekommen, wo ich hingehör Ich bleib in dem geschäftigen Betrieb fast unbemerkt Es werde händeringend ein Ersatz gesucht, die Stelle Eines Hausmeisters ist erst seit kurzem frei Der Vorgänger, so sagt man mir, sei unglücklich gefallen Und er brach sich leider das Genick dabei Nur wenige Gespräche und ganz viele Flunkereien später Bin ich im Hotel fest angestellt Auf Probe nur, fürs erste, dennoch fühle ich mich Wie der größte Glückspilz auf der ganzen weiten Welt Ich denke, welch ein wundervoller Zufall Laut bemerke ich jedoch: "Welch ein bedauernswerter Tropf!" Ich arbeite ab jetzt im Paradies und hab zum ersten Mal Seit langem auch ein Dach über dem Kopf Vergessen ist die Somme, vergessen ist Versailles Vergessen ist die Not, das alles liegt weit hinter mir Ab morgen bin ich ein ganz neuer Mensch, hab Perspektiven Und ich wünsche mir, ich blieb für immer hier.


[COLOR=rgb(255, 215, 0)] ───── ✧ ───── ✧ ─────[/COLOR]

Spoiler

[SIZE=6][FONT=book antiqua][COLOR=rgb(137, 81, 41)]Astoria Verfallen[/COLOR][/FONT][/SIZE]


Bild für Mitglieder sichtbar


YouTube-VideoExterner Inhalt wird erst nach einem Klick geladen.
Auf YouTube öffnen


Songtext
Spoiler Zum ersten Mal fühl ich mich irgendwo geborgen Das Gefühl von Heimat war mir unbekannt Auch deine Wünsche machen mir nur wenig Sorgen Denn keiner merkt jemals, was über Nacht verschwand Die Welt dort draußen, sie verblasst Ich gehe nur noch ungern raus Hab ich sie immer schon gehasst? Ich fühl mich nur in dir zu Haus! Astoria - du bist der schönste Stern von allen Wie du meine Welt erhellst! Astoria - für immer bin ich dir verfallen Weil du alles andere in den Schatten stellst Oh, du erscheinst mir so geheimnisvoll betörend Ich wünschte, jemand könnte dich so sehen wie ich Mag sein, so mancher Mann empfände als verstörend Was du verlangst, doch du verlässt dich ganz auf mich Du hebst mein kleines Licht empor Und machst daraus auch keinen Hehl Du flüsterst ständig in mein Ohr Und jeder Wunsch ist mir Befehl Astoria - du bist der schönste Stern von allen Wie du meine Welt erhellst! Astoria - für immer bin ich dir verfallen Weil du alles andere in den Schatten stellst Du hauchst: "Komm tiefer, tiefer, bitte!" Ja, ich tu, was du verlangst Du lenkst so sicher meine Schritte Zwischen Euphorie und Angst Du führst mich an geheime Stellen Du weißt, was und wie du's willst Schöpfst Energie aus deinen Quellen Weißt, wie du deinen Hunger stillst Astoria... Astoria - du bist der schönste Stern von allen Und nur ich bin auserwählt Astoria - für immer bin ich dir verfallen Bis nichts anderes mehr zählt Astoria, oh meine Schöne, dass du mir ja nicht verfällst! Astoria, oh meine Schöne, dass du mir ja nicht verfällst!


[COLOR=rgb(255, 215, 0)] ───── ✧ ───── ✧ ─────[/COLOR]

Spoiler

[SIZE=6][FONT=book antiqua][COLOR=rgb(137, 81, 41)]Souvenir, Souvenir[/COLOR][/FONT][/SIZE]


Bild für Mitglieder sichtbar


YouTube-VideoExterner Inhalt wird erst nach einem Klick geladen.
Auf YouTube öffnen


Songtext
Spoiler Ihre Existenz ist unbeständig Fast alle Menschen sind für sie nur Gäste Sie fühlen sich bei ihr nur halb zu Haus Sie schluckt sie, und sie spuckt sie wieder aus Was sie in mir weckt, ist unanständig Ich habe keine blütenweiße Weste Ich tu mit Freuden das, was sie verlangt Ich hoffe immer, dass sie es mir dankt Bald schon vertraut Und unser mit Haut Und Haar Kein Weg zurück Du wirst ein Stück Inventar Souvenir, Souvenir Ein kleiner Teil von dir wird bei uns bleiben Souvenir, Souvenir Wir werden ihn der Sammlung einverleiben Oft geschieht es unfreiwillig Es ist mehr als recht und billig Du verdienst es, und doch still ich Niemals ihre Gier! Souvenir, Souvenir Jeder möchte gerne bei ihr liegen Doch keiner will für immer bei ihr bleiben Nur ich bin da und bin ihr ewig treu Bei mir allein, da zeigt sie keine Scheu Ich bin immer gnadenlos verschwiegen Und sehr erpicht, ihr meinen Wert zu zeigen Ich hör, was sie in meine Ohren haucht... Sie schickt mich, ich besorg ihr, was sie braucht! Wer bei uns war Gehört uns durch Haar Und Haut Nie mehr allein In Schoß und in Schrein Verstaut Souvenir, Souvenir Ein kleiner Teil von dir wird bei uns bleiben Souvenir, Souvenir Wir werden ihn der Sammlung einverleiben Oft geschieht es unfreiwillig Es ist mehr als recht und billig Du verdienst es, und doch still ich Niemals ihre Gier! Souvenir, Souvenir... Souvenir, Souvenir Ein kleiner Teil von dir wird bei uns bleiben Souvenir, Souvenir Wir werden ihn der Sammlung einverleiben Oft geschieht es unfreiwillig Es ist mehr als recht und billig Du verdienst es, und doch still ich Niemals ihre Gier! Souvenir, Souvenir...


[COLOR=rgb(255, 215, 0)] ───── ✧ ───── ✧ ─────[/COLOR]

Spoiler

[SIZE=6][FONT=book antiqua][COLOR=rgb(137, 81, 41)]Alles, nur das nicht![/COLOR][/FONT][/SIZE]


Bild für Mitglieder sichtbar


YouTube-VideoExterner Inhalt wird erst nach einem Klick geladen.
Auf YouTube öffnen


Songtext
Du weißt, ich würde wirklich alles für dich tun Ich hab es hundertmal, nein tausendfach, bewiesen Ich hab mich aufgeopfert, ich durfte selten ruhen Nun lieg ich hier auf diesen bitterkalten Fliesen So ängstlich Ich habe jeden meiner Tage dir geweiht Du bist mein Mittelpunkt, ich widme dir mein Leben Mein Wesen scheint verwest, es verblasste mit der Zeit Taub war ich hörig und dir blind und stumm ergeben Du lenkst mich Was du befahlst, ich tat es gern Du bist mir Sonne, bist mein Stern! Mir ist bewusst, es ist nicht klug Dass ich den Weg mit dir einschlug! Bestraf mich jetzt nicht mit Entzug! Warum bekommst du nie genug? Alles will ich immer für dich tun Alles, wirklich alles, ich will dir den Kosmos schenken! Alles will ich immer für dich tun Alles, wirklich alles, will nicht an die Folgen denken! Zu jedem Schritt und jeder Schandtat bin ich gern bereit Doch was du jetzt begehrst, ist grausam und geht mir zu weit Bis heute Nacht genügten dir noch Souvenirs Nur Kleinigkeiten, leblos, abgetrennt, entbehrlich Da ist ein ständig wachsendes Verlangen, ja, ich spür's: Nun hast du neue Wünsche, größer und gefährlich Nein, lass mich! Ich sollte dich verlassen, noch ist es nicht zu spät Bei dem Gedanken nimmt die Panik mich gefangen Du hast ein Körnchen Abscheu in mein Herz gesät Ich fleh dich an! Das darfst du nicht von mir verlangen! Nur das nicht! Was du befahlst, tat ich voll Wonne Bist mein Stern und meine Sonne Ich war immer schön servil Doch nun willst du viel zu viel Hast ein grauenhaftes Ziel Spielst ein mörderisches Spiel! Alles will ich immer für dich tun Alles, wirklich alles, ich will dir den Kosmos schenken! Alles will ich immer für dich tun Alles, wirklich alles, will nicht an die Folgen denken! Zu jedem Schritt und jeder Schandtat bin ich gern bereit Doch was du jetzt begehrst, ist grausam und geht mir zu weit Der Druck ist zu groß Und unablässig flüstert deine Stimme Sie setzt mir zu Der Druck ist zu groß Ich merke langsam, ich kann nicht gewinnen Was ich auch tu Der Druck ist zu groß Wohin ich geh, mir folgen deine Blicke Und dein Gesicht Der Druck ist zu groß So schlägst du meine Gegenwehr in Stücke Mein Wille bricht Der Druck ist zu groß, ich lasse mich los Ich seh die Gefahr, doch nun ist mir klar Es hat keinen Sinn, mich dir noch zu verweigern Es liegt auf der Hand, dass mein Widerstand Dich nur noch anheizt und zusätzlich reizt Er wird dein Verlangen nur noch weiter steigern Alles werd ich immer für dich tun Alles, wirklich alles, und nun gibt es keine Grenzen! Alles werd ich immer für dich tun Alles, wirklich alles, denk nicht an die Konsequenzen! Zu jedem Schritt und jeder Schandtat bin ich gern bereit Ich bin bereit


[COLOR=rgb(255, 215, 0)] ───── ✧ ───── ✧ ─────[/COLOR]

Spoiler
"]
[SIZE=6][FONT=book antiqua][COLOR=rgb(137, 81, 41)]Loreley [Die Traurige Ballade der Hannelore W.][/COLOR][/FONT][/SIZE]

[ATTACH type="full" alt="Loreley [Die Traurige Ballade Der Hannelore W.].webp"]7868

[MEDIA=youtube]bMXkMa3Ectc, list: PLxA06i9xkYK7AuCEGUKLGz6ndzRyxR3rz[/MEDIA]

Songtext
Hannelore nennt sich Loreley Ihr Kleid ist hübsch, doch nicht der letzte Schrei Mit Haaren bis zur Hüfte Steht sie dort, verströmt die Düfte Nicht zu edel, nicht zu billig, nie zu willig In der Hotelbar ist sie wie zu Haus Und meistens sieht sie schön und freundlich aus Die zarten, feinen Züge Strafen alle Mühsal Lüge Sie hält alle Sorgen immer gut verborgen Hannelore nennt sich Loreley An mir schaut sie geflissentlich vorbei Ich fall bei diesem Thema Keineswegs ins Beuteschema Soll ein Lächeln für dich strahlen, musst du zahlen Betritt ein Kandidat für sie den Raum Verschiebt sich nur ganz leicht der Kleidersaum Denn so wartet die charmante Und so schöne Unbekannte Vielleicht kommt zu später Stunde noch ein Kunde Leise, leise, Loreley! Freu dich, du wurdest auserkoren! Leise, leise, Loreley! Du hast so wundervolles Haar! Lass los, lass los, oh Loreley Denn niemand bleibt hier ungeschoren! Auch dein Schmerz ist bald vorbei, Loreley! Es ist wahr Hannelore nennt sich Loreley Am Morgen sind die Beine schwer wie Blei Einem Leitsatz folgt sie immer: "Gehe niemals mit aufs Zimmer!" Sie wahrt immer ihre Grenzen bei den Tänzen Hannelore ist für Geld recht nett Ein blonder Engel schwebt übers Parkett Man sieht Männer Scheine zücken Nur um sich mit ihr zu schmücken Ihre Schönheit lässt sie eben überleben Leise, leise, Loreley! Freu dich, du wurdest auserkoren! Leise, leise, Loreley! Du hast so wundervolles Haar! Lass los, lass los, oh Loreley Denn niemand bleibt hier ungeschoren! Auch dein Schmerz ist bald vorbei, Loreley! Es ist wahr In dieser Nacht kommt keiner mehr Die Taschen bleiben heute leer Und du bringst nichts nach Haus Ich folge in der Dunkelheit Dem viel zu dünnen Abendkleid Du siehst verletzlich aus Am liebsten kehrte ich nun um Doch "ihre" Stimme ist nie stumm ("Los tu es!") Es soll und wird gescheh'n Du hörst die Schritte hinter dir Läufst schneller, fast entkommst du mir Du kannst mir nicht entgeh'n Du drehst dich um, erkennst mich jetzt Die Augen weiten sich entsetzt Du fragst mich, was ich will Ich reiße meine Faust empor Herunter fährt das Eisenrohr Und bald liegst du ganz still Ich schleif dich ins Hotel zurück ("Bring sie zu mir!") Es hat niemand bemerkt, zum Glück Du bist so furchtbar leicht Viel schwerer lastet meine Schuld Doch wartet "sie" voll Ungeduld Der Keller ist erreicht Ich leg den schlaffen Körper ab Astoria wird ihm zum Grab Die Schatten kreisen ihn schon ein. ("Endlich!") In meinem Kopf schrillt kreischend laut Triumphgeheul, nun wird verdaut Nun ist's an mir zu schreien Leise, leise, Loreley! Freu dich, du wurdest auserkoren! Leise, leise, Loreley! Du hast so wundervolles Haar! Lass los, lass los, oh Loreley Denn niemand bleibt hier ungeschoren! Auch dein Schmerz ist bald vorbei, Loreley! Es ist wahr Hannelore ohne Loreley Karin kommt bald in die Schule, Klaus wird drei Wer wird sich dazu durchringen Ihren Kindern beizubringen Dass sie niemals wieder heimkommt, nie mehr heimkommt? Hannelore oder Loreley Mit beiden ist es leider nun vorbei Man wird sie auch nicht entdecken Denn ich musste sie verstecken In der Parthe fand man Kleider, sonst nichts, leider Das Hotel ließ sie verschwinden Nicht mal ich kann sie noch finden Jeder muss vor allen Dingen Opfer bringen Niemand wird mehr nach ihr fahnden Keiner wird die Tat je ahnden In der Bar tanzt nun "Marie" und nicht mehr sie


[COLOR=rgb(255, 215, 0)] ───── ✧ ───── ✧ ─────[/COLOR]

Spoiler

[SIZE=6][FONT=book antiqua][COLOR=rgb(137, 81, 41)]Unwesentreiben[/COLOR][/FONT][/SIZE]


Bild für Mitglieder sichtbar


YouTube-VideoExterner Inhalt wird erst nach einem Klick geladen.
Auf YouTube öffnen


Songtext
Fast anderthalb Jahrzehnte ist es her Dass Loreley hier Haar und Leben ließ Und dabei ist es leider nicht geblieben Die Opfer wurden stetig mehr und mehr Bei manchem wußt ich nicht mal, wie es hieß Mit diesem heute zähl ich hundertsieben Ich gebe zu, am Anfang war es schwer Die Skrupel und die Ängste waren stark Ich kann sie mir beim Dienst für dich nicht leisten Ja, in und ums Hotel herrscht viel Verkehr Ein Umstand, der so manche Tat verbarg Doch Gleichgültigkeit half gewiss am meisten Ich wär ein Star im Schauspielhaus Fall niemals aus der Rolle! Ich bleib für mich, komm nie groß raus Verlier nie die Kontrolle! Im Wandel sind wir die Konstante Unwesen! Wir sind Vertraute, Unbekannte Unwesen! Wir sind gekommen, um zu bleiben Unwesen! Unwesentreiben! Du hörst damit nie auf, das ist mir klar Du wirst nie satt, es wird so weitergehen Ich bleib dein Favorit, wenn ich dich nähre Ich fühle mich dabei so wunderbar Mich kümmert keiseswegs das Weltgeschehen Ich bleibe permanent in meiner Sphäre Verschmelze mit dem Inventar Als Tarnungs-Koryphäe Man nimmt mich einfach nicht recht wahr Auch nicht aus nächster Nähe Im Wandel sind wir die Konstante Unwesen! Wir sind Vertraute, Unbekannte Unwesen! Wir sind gekommen, um zu bleiben Unwesen! Unwesentreiben! Draußen ändert sich jäh das Regime Der Wahnsinn streicht durch jede deutsche Stadt Mit Terror, dem von Menschenhand gemachten Der Chef weiß, einst gehörte alles ihm Kann sein, das Los, das ihn getroffen hat Ist nicht so schlimm wie das der Fortgebrachten Als rückgratloser Mensch famos Perfekte Maskerade Die Mimikry ist lückenlos Kein Riss in der Fassade In diesen grauenvollen Tagen Verschwinden täglich Leute Kaum jemand traut sich nachzufragen Weil mancher das bereute Nun kommen unsre fetten Jahre Ein Mensch ist schnell vergessen Und Futter ist nie Mangelware Welch ein gefund'nes Fressen! Im Wandel sind wir die Konstante Unwesen! Wir sind Vertraute, Unbekannte Unwesen! Wohl wissend, ohne ein Gewissen Unwesen! Gleich, welche Fahnen sie auch hissen Unwesen! Im Wandel sind wir die Konstante Unwesen! Wir sind Vertraute, Unbekannte Unwesen! Wir sind gekommen, um zu bleiben Unwesen! Unwesentreiben!


[COLOR=rgb(255, 215, 0)] ───── ✧ ───── ✧ ─────[/COLOR]

Spoiler

[SIZE=6][FONT=book antiqua][COLOR=rgb(137, 81, 41)]OdeM[/COLOR][/FONT][/SIZE]


Bild für Mitglieder sichtbar


YouTube-VideoExterner Inhalt wird erst nach einem Klick geladen.
Auf YouTube öffnen


Songtext
Erst kommst du, dann kommst du wieder, und danach kommt lange nichts. Erhell die Nächte, alle Lieder! Du bist die Quintessenz des Lichts und der Gipfel des Verzichts. Seit Jahren in der heißen Phase, doch zum Letzen kommt es nie. Du versetzt mich in Ekstase. Ich wüsste liebend gerne, wie! Du bleibst immer ein Versprechen, lieferst tausend gute Gründe. Das kann kein Verbrechen sein. Und wenn doch, dann sicher keine Sünde... Welch ein Rausch! Was für ein Wahn! Wir sind grandios und ein fantastisches Gespann! Was eine Lust! Was für ein Lauf! Denn wir vollbringen alles, was sonst keiner kann, und hören niemals wieder auf! Wenn ich erwache, wenn ich schlafe: Immer will ich bei dir sein. Ich bin dein Wolf und sie die Schafe. Wähle aus, schon wird es dein. Es hat nichts mit uns gemein. Stern im Dunkel, ich bin die Erde, du bist Flamme, ich nur Staub. Wir sind eins, sie sind die Herde, wir sind ein Lustschrei, sie sind taub. Du bleibst immer ein Versprechen, lieferst tausend gute Gründe. Das kann kein Verbrechen sein. Und wenn doch, dann sicher keine Sünde... Welch ein Rausch! Was für ein Wahn! Wir sind grandios und ein fantastisches Gespann! Was eine Lust! Was für ein Lauf! Denn wir vollbringen alles, was sonst keiner kann, und hören niemals wieder auf! Ich bin so, wie ich war, geblieben. Du bist mir Medizin und Gift. Die Dosis find ich untertrieben. Du bist, was mir ins Schwarze trifft, was mich durchdringt und mit mir schwingt. Es ist gewiss ein Fall, auch von Besessenheit, was in mir klingt und aus mir singt. Es wird ein tiefer Sturz in die Unsterblichkeit. Welch ein Rausch! Was für ein Wahn! Wir sind grandios und ein fantastisches Gespann! Was eine Lust! Was für ein Lauf! Denn wir vollbringen alles, was sonst keiner kann, und hören niemals wieder auf!


[COLOR=rgb(255, 215, 0)] ───── ✧ ───── ✧ ─────[/COLOR]

Spoiler

[SIZE=6][FONT=book antiqua][COLOR=rgb(137, 81, 41)]Höhepunkt[/COLOR][/FONT][/SIZE]


Bild für Mitglieder sichtbar


YouTube-VideoExterner Inhalt wird erst nach einem Klick geladen.
Auf YouTube öffnen


Songtext
Oh, Liebste, auch in dieser Nacht Hab ich dem Drängen nachgegeben Ich hab dir ein Geschenk gebracht Bis eben war es noch am Leben Und dann hältst du mich im Arm Dafür, dass ich dir etwas gab Doch hinter dir senkt sich der Schwarm Auf den noch warmen Leib herab Du greifst in meinen Kopf hinein Es ist viel schöner als ein Kuss Dann setzt Verzückung bei mir ein Ein unvergleichlicher Genuss Oh, die Korridore Sind vertraut Und alles geht nun seinen Gang als Abenteuer Oh, in jeder Pore Meiner Haut In jeder Faser meines Körpers entfachst du Feuer Berühren können wir uns nie So wie die ganz normalen Paare Und doch erfüllst du Phantasien Und schenkst mir viele Jahre Nur du berührst mich viel zu sehr Zur gleichen Zeit in diesem Haus Du machst mein Interieur zum Meer Und lotest meine Tiefen aus Die Welt um uns herum, sie döst Mag sein, man spürt den leisen Hauch Von dem, was du in mir auslöst Ganz träumerisch im tiefen Bauch Oh, die Korridore Sind vertraut Und alles geht nun seinen Gang als Abenteuer Oh, in jeder Pore Meiner Haut In jeder Faser meines Körpers entfachst du Feuer


[COLOR=rgb(255, 215, 0)] ───── ✧ ───── ✧ ─────[/COLOR]

Spoiler

[SIZE=6][FONT=book antiqua][COLOR=rgb(137, 81, 41)]Das Kollektiv[/COLOR][/FONT][/SIZE]


Bild für Mitglieder sichtbar


YouTube-VideoExterner Inhalt wird erst nach einem Klick geladen.
Auf YouTube öffnen


Songtext
Tausend kleine Lebensteile, niemals im Bewusstsein angelangt. Sein, für eine kurze Weile Doch bereits so hoffnungslos erkrankt Noch nicht tot und kaum am Leben Werden sie zur Entität Die Königin kann sie verweben Grauenvolle Majestät Der Schwarm will immer nur das eine Lässt sie ihn von ihrer Leine Eine unheilvolle Mutter Speit ihn aus, und du wirst Futter! In den Rohren wohnt ein Summen Und nichts lässt es je verstummen Durch die Adern pumpt sie die Legionen Auch in die entferntesten Regionen Des Hotels und jedes seiner Zimmer Doch die Gäste haben keinen Schimmer Lebenshungrig und exzessiv Unsichtbar, doch invasiv Das Kollektiv Niemals hinterlässt es Spuren Zum Leben andrer drängt es instinktiv Der Motor läuft auf vollen Touren Ein blinder Hunger treibt das Kollektiv Ein Wille lenkt die Parasiten Dumpfe Schwarmintelligenz Die Königin hat viel zu bieten Für die Graue Eminenz Der Schwarm will immer nur das eine Lässt sie ihn von ihrer Leine Eine unheilvolle Mutter Speit ihn aus, und du wirst Futter! In den Rohren wohnt ein Summen Und nichts lässt es je verstummen Durch die Adern pumpt sie die Legionen Auch in die entferntesten Regionen Des Hotels und jedes seiner Zimmer Doch die Gäste haben keinen Schimmer Lebenshungrig und exzessiv Unsichtbar, doch invasiv Das Kollektiv Wie sie strahlen, wenn sie schwärmen Ohne je sich zu erwärmen Gäste schlafen ohne Sorgen Ihnen bleibt so viel verborgen Alles, was sie nachts verzehren Das soll nicht sie selbst ernähren Alles, was sie jemals fressen Wird verdaut, doch nie vergessen In den Rohren wohnt ein Summen Und nichts lässt es je verstummen Durch die Adern pumpt sie die Legionen Auch in die entferntesten Regionen Des Hotels und jedes seiner Zimmer Doch die Gäste haben keinen Schimmer Lebenshungrig und exzessiv Unsichtbar, doch invasiv Das Kollektiv


[COLOR=rgb(255, 215, 0)] ───── ✧ ───── ✧ ─────[/COLOR]

Spoiler

[SIZE=6][FONT=book antiqua][COLOR=rgb(137, 81, 41)]Hinter den Flammen[/COLOR][/FONT]


Bild für Mitglieder sichtbar
[/SIZE]

YouTube-VideoExterner Inhalt wird erst nach einem Klick geladen.
Auf YouTube öffnen


Songtext
Ich seh mich in den Keller gehen Ich seh mich vor dem Ofen stehen Die Klappe öffnet sich von selbst mit schrillem Kreischen Ganz so als wäre sie ein Mund Sind mein Finger nicht verbrannt, riecht es nach Fleisch? Oh! Ich stiere mir die Augen wund Die Panik presst die Luft aus meinen Lungen Zu stark empfinde ich Gefahr Es hat so viele vor mir schon verschlungen! Es schaut herüber und nimmt mich wahr Ich falle auf die Knie Und ich weiß gar nicht wirklich, wie Mir nun geschieht Was mir nun blüht Ich fühle die Bedrohung wie eine Woge Sie hat mich unter sich begraben Alles Schöne, alles Gute ist wie weggeflogen Ich weiß genau, es will mich haben Sich an meiner Seele laben Da regt sich etwas hinter den Flammen! Monströs und Jahrtausende alt Da regt sich etwas hinter den Flammen! Ein groteske Albtraumgestalt Die Bosheit, die mich niederdrückt Der Anblick macht mich fast verrückt Wie einem kranken Geist entsprungen Fremd und unaussprechlich Es blickt in meinen Kopf hinein Ich bin ein Wurm in seinen Augen Wertlos und zerbrechlich Und es verhöhnt mein ganzes Sein Ich will mich in ein tiefes Loch verkriechen Es wird sich merken, wer ich bin Ich kann nun deutlich meinen Angstschweiß riechen Es greift nach meinem Daseinsinn Ich krabble wie ein Kind Keuchend, hustend und fast blind, in Richtung Tür Der rettenden Tür? Es will mich, und ich muss mich übergeben Ich seh Astoria erscheinen Und plötzlich kann ich mich erheben Steh auf meinen schwachen Beinen Kann nicht aufhören mit dem Weinen Da regt sich etwas Da regt sich etwas Da regt sich etwas hinter den Flammen! Monströs und Jahrtausende alt Da regt sich etwas hinter den Flammen! Ein groteske Albtraumgestalt Da regt sich etwas hinter den Flammen! Ein unbeschreibliches Grauen Nun weiß ich, woher die Teile stammen Die kollektiv als Schwarm verdauen Ein Wille geschieht, und schon bald kommt das Reich Vater und Mutter und Ende zugleich Die Auslese folgte, viel wurde gelernt Es wartet nur ein letztes Opfer entfernt


[COLOR=rgb(255, 215, 0)] ───── ✧ ───── ✧ ─────[/COLOR]

Spoiler

[SIZE=6][FONT=book antiqua][COLOR=rgb(137, 81, 41)]Abfall[/COLOR][/FONT]


Bild für Mitglieder sichtbar
[/SIZE]

YouTube-VideoExterner Inhalt wird erst nach einem Klick geladen.
Auf YouTube öffnen


Songtext
Draußen baute man die Teilungsmauer, und bald tat ich es ihnen drinnen gleich. Draußen sah man es mit Wut und Trauer, hier unten schütze sie dein Totenreich. Oben mach ich Diener und tu immer ganz bescheiden, vermeide jede Art von Kommentar. Ich lasse nichts durchblicken und verberge jede Klugheit, denn so bleibe ich auch weiter unsichtbar. Immer in der Nähe, wenn ich pirsche, wenn ich spähe. Niemand wähnt sich im Hotel je in Gefahr. Vergehen. So viele für dich. Vergehen. So viele an mir. Nun kann ich es sehen: Wir sind verdammt zum Vergehen. Die Wand-Attrappe, die ich für uns baute Dort im Keller, nur zu unserem Schutz. Ein Knochenmeer, das sich dahinter staute, aus Haaren auch und altem, feuchten Schmutz. Nur ich steig dahinter, und ich wate durch den Unrat. Wenn etwas uns verrät, dann liegt es hier. Manchmal taucht ein Arm auf, etwas, das mal ein Gesicht war, wie aus tiefem Wasser ein entstelltes Tier. Blut an meinen Händen Und an deinen Wänden. Und vor irgendwo ein Luftzug, und ich frier. Vergehen. So viele für dich. Vergehen. So viele an mir. Nun kann ich es sehen: Wir sind verdammt zum Vergehen. Immer fallen ganze Horden von illustren Gästen ein. Niemals lasse ich das Morden. Mir fällt immer etwas ein. Vergehen. So viele für dich. Vergehen. So viele an mir. Nun kann ich es sehen: Wir sind verdammt zum Vergehen.


[COLOR=rgb(255, 215, 0)] ───── ✧ ───── ✧ ─────[/COLOR]

Spoiler

[SIZE=6][FONT=book antiqua][COLOR=rgb(137, 81, 41)]Köder[/COLOR][/FONT][/SIZE]


Bild für Mitglieder sichtbar


YouTube-VideoExterner Inhalt wird erst nach einem Klick geladen.
Auf YouTube öffnen


Songtext
Er liegt nur eine dünne Haut entfernt Und wartet so geduldig Wie er uns auskundschaftet Weiß ich nun und fühl mich schuldig Ein Koloss aus einer weit entfernten Welt Er wartet, bis die allerletzte Grenze fällt Er nährt sich durch das Kollektiv Beginnt es mir zu dämmern Sein Herzschlag kriecht mit dir hinauf Als rostig dumpfes Hämmern Köder Kaum zeigst du dich, da schnappt die Falle auch schon zu Du bist der Köder Verkapptes Gift, doch alles, was ich will, bist du Er schickte Teile von sich selbst als Schwarm auf unsere Seite Auf dass er ihn in reiche Jagd- und Erntegründe leite Ein altes Monstrum wartet nur auf seine Zeit Es macht sich nun schon seit Jahrhunderten bereit Als Helfershelfer taug ich wohl, denn ich bring ihm die Beute Ich werde reich belohnt mit dir, deshalb verschwinden Leute Köder Kaum zeigst du dich, da schnappt die Falle auch schon zu Du bist der Köder Verkapptes Gift, doch alles, was ich will, bist du Astoria, du bist für mich allein gemacht Ich habe dir jahrzehntelang so viel gebracht Ich fühl, ich wurde aus Millionen auserwählt Es sammelt die Geschichten, die das Fleisch erzählt Wir werden bald enträtselt. Wir sind nichts als Puzzlestücke Am Ende war'n die Opfer nur die Teile einer Brücke Er ist der Leser, der nach unseren Leben giert Und aus dem Dunkel in das Licht herüberstiert Köder Kaum zeigst du dich, da schnappt die Falle auch schon zu Du bist der Köder Verkapptes Gift, doch alles, was ich will, bist du


[COLOR=rgb(255, 215, 0)] ───── ✧ ───── ✧ ─────[/COLOR]

Spoiler

[SIZE=6][FONT=book antiqua][COLOR=rgb(137, 81, 41)]Ich lösche dein Licht[/COLOR][/FONT][/SIZE]


Bild für Mitglieder sichtbar


YouTube-VideoExterner Inhalt wird erst nach einem Klick geladen.
Auf YouTube öffnen


Songtext
Was immer ich von nun an tue Es kann und wird nur böse enden Das Wissen lässt mir keine Ruhe Ich kann den Ausgang nicht abwenden Ich wollte es, auch wenn's nie leicht war Mir blieb keine Last erspart Du bleibst für immer unerreichbar Die Erkenntnis trifft mich hart Ich lösche dein Licht, Herz! Ich lösche dein Lichtherz Wenn mein Welt danach auch in den Schatten fällt Ich lösche dein Lichtherz Ich lösche dein Licht, Herz! Selbst wenn dann nichts mehr unsren dunklen Pfad erhellt Oh! Es wird meine Welt verschlingen! Ich muss mich gegen mich entscheiden Denn wenn ich weiter Opfer bringe Heißt das, ins eigne Fleisch zu schneiden Heute bring ich es zum Schweigen Weil es ein Ende haben muss Ich seh das kalte Wasser steigen Aus dem überbauten Fluss Ich lösche dein Licht, Herz! Ich lösche dein Lichtherz Wenn mein Welt danach auch in den Schatten fällt Ich lösche dein Lichtherz Ich lösche dein Licht, Herz! Selbst wenn dann nichts mehr unsren dunklen Pfad erhellt Du bist doch nicht für mich geschaffen Es ist fatal und jammerschade Ich seh schon tiefe Risse klaffen In deiner göttlichen Fassade Ich lösche dein Licht, Herz! Ich lösche dein Lichtherz Wenn mein Welt danach auch in den Schatten fällt Ich lösche dein Lichtherz Ich lösche dein Licht, Herz! Selbst wenn dann nichts mehr unsren dunklen Pfad erhellt


[COLOR=rgb(255, 215, 0)] ───── ✧ ───── ✧ ─────[/COLOR]

Spoiler

[SIZE=6][FONT=book antiqua][COLOR=rgb(137, 81, 41)]Ich lösche dein Licht (Reprise)[/COLOR][/FONT][/SIZE]


Bild für Mitglieder sichtbar


YouTube-VideoExterner Inhalt wird erst nach einem Klick geladen.
Auf YouTube öffnen


Songtext
Ich hab vieles zu bereuen Was ich tat in diesem Haus Du suchst längst schon einen Neuen Doch bald ist der Ofen aus Ich lösche dein Licht, Herz! Ich lösche dein Lichtherz Wenn meine Welt danach auch in den Schatten fällt Ich lösche dein Lichtherz Ich lösche dein Licht, Herz! Selbst wenn dann nichts mehr unseren dunklen Pfad erhellt Das Wasser kommt gekrochen Und dringt in die Weltenpforte ein Es wird auch mich gefährden Es kann unser beider Ende sein Ganz leise wird das Pochen: Weit entfernte Mahnung des Verfalls Was soll nur aus uns werden? Schon steht mir das Wasser bis zu Hals! Schon lange plan' ich die Attacke Setze alles auf eine Karte Ich steh im Keller mit der Hacke Und den Rest besorgt die Parthe Gleich hat es sich ausgelesen Denn ich grabe schnell und tief Heut tilge ich dein Wesen! Zornig summt das Kollektiv Ich lösche dein Licht, Herz! Ich lösche dein Lichtherz Wenn meine Welt danach auch in den Schatten fällt Ich lösche dein Lichtherz Ich lösche dein Licht, Herz! Selbst wenn dann nichts mehr unseren dunklen Pfad erhellt Ich lösche dein Licht, Herz! Ich lösche dein Lichtherz Ich lösche dein Licht


[COLOR=rgb(255, 215, 0)] ───── ✧ ───── ✧ ─────[/COLOR]

Spoiler

[SIZE=6][FONT=book antiqua][COLOR=rgb(137, 81, 41)]Ich bringe dir nichts mehr[/COLOR][/FONT][/SIZE]


Bild für Mitglieder sichtbar


YouTube-VideoExterner Inhalt wird erst nach einem Klick geladen.
Auf YouTube öffnen


Songtext
Du schaust verwirrt in mein Gesicht Als gäbe ich dir Rätsel auf Als wüsstest du kaum, wer ich bin Du grübelst nach und kommst nicht drauf Dir fehlt es an Konzentration Du bist noch blasser als gewohnt Wohin verschwand die ganze Zeit? Hab mich an keinem Tag geschont Komm, mein Herz, und lass uns schlafen gehen! Es gibt so viele Leere Betten Komm, mein Herz, und lass uns schlafen gehen Wir warn und sind nicht mehr zu retten Die Flure, Zimmer und auch deine Augen sind so leer... Astoria, ich bringe dir nichts mehr Du spielst dein altes Spiel mit mir Du hast nichts anderes gelernt Die Hoffnung auf die Nähe stirbt Wir sind von allem weit entfernt Ich frage mich, was ich für dich war Gab es ein Fünkchen Wirklichkeit? In keinem Augenblick vereint Und niemand kommt, der uns befreit Komm, mein Herz, und lass uns schlafen gehen! Es gibt so viele Leere Betten Komm, mein Herz, und lass uns schlafen gehen Wir warn und sind nicht mehr zu retten Die Flure, Zimmer und auch deine Augen sind so leer... Astoria, ich bringe dir nichts mehr Dass es auch zwischen uns einmal ein Band gegeben hat Mag sein ganz sicher wurde es gekappt Ich war so blind, mein Stern, dein Strahlen war so gleißend hell Ich bleibe jener, der im Dunkeln tappt Nun sind die Lichter aus, ich wünschte nur Wir könnten uns zum Schluss ein bisschen Trost und Wärme spenden Stattdessen werden wir Gespenstern gleich hier umgehn, wie gebannt, gefangen zwischen kalten Wänden Komm, mein Herz, und lass uns schlafen gehen! Es gibt so viele Leere Betten Komm, mein Herz, und lass uns schlafen gehen Wir warn und sind nicht mehr zu retten Die Flure, Zimmer und auch deine Augen sind so leer... Astoria, ich bringe dir nichts mehr Ich bringe dir nichts mehr


[COLOR=rgb(255, 215, 0)] ───── ✧ ───── ✧ ─────[/COLOR]
Spoiler

[SIZE=6][FONT=book antiqua][COLOR=rgb(137, 81, 41)]Umrissmann[/COLOR][/FONT][/SIZE]


Bild für Mitglieder sichtbar


YouTube-VideoExterner Inhalt wird erst nach einem Klick geladen.
Auf YouTube öffnen


Songtext
Das viele Auf und Ab Das viele Ab und Auf der Treppen Die Arbeit wird mir niemals knapp Und meine Schulter schmerzt vom Schleppen Im Keller wogt ein Meer aus Haaren Ich diene dir seit hundert Jahren Ich hab mich so danach gesehnt Ich wollte nichts sein als dein Mann Du hast mein Leben ausgedehnt Wenn man es "Leben" nennen kann Bitte gib mich endlich frei! Du weißt doch, unsere Zeit ist längst vorbei Dein Licht scheint flackernd heller Ich hingegen bin viel schneller ausgebrannt Ich werd' zum Schatten meiner selbst Steh mit dem Rücken an der Wand Das viele Hin und Her Gefühle, hehr, und hingerissen Die Körper war'n so furchtbar schwer Und meine Kleider sind zerschlissen Im Meer aus Haaren stecken Knochen Du hast mir so viel versprochen Und doch, gehalten hast du nichts Das Locken währt schon viel zu lang Wann kommt das Ende des Verzichts? Wann kommt der große Abgesang? Bitte gib mich endlich frei! Du weißt doch, unsere Zeit ist längst vorbei Dein Licht scheint flackernd heller Ich hingegen bin viel schneller ausgebrannt Ich werd' zum Schatten meiner selbst Steh mit dem Rücken an der Wand Ich wollte dich so lange nur anbeten Nun bin ich nicht mehr ich und deformiert Statt deiner Haut berühre ich Tapeten Ich spüre, ich bin bald schon ausrangiert Ich komme fast schon nicht mehr in die Gänge In denen du kein Liebeswort mehr hauchst Auch wenn ich immer noch sehr an dir hänge Weiß ich doch, dass du einen Neuen brauchst Bitte lass mich endlich gehen! Der Ort wird niemals eine Ruhestätte Kannst du den Wunsch denn nicht verstehen? Mein Stern, ich bin nur eine Silhouette Bitte gib mich endlich frei! Unsere Zeit ist längst vorbei Dein Licht scheint flackernd heller Ich hingegen bin viel schneller ausgebrannt Ich werd' zum Schatten meiner selbst Steh mit dem Rücken an der Wand


[COLOR=rgb(255, 215, 0)] ───── ✧ ───── ✧ ─────[/COLOR]

Spoiler

[SIZE=6][FONT=book antiqua][COLOR=rgb(137, 81, 41)]SouveniReprise[/COLOR][/FONT][/SIZE]


Bild für Mitglieder sichtbar


YouTube-VideoExterner Inhalt wird erst nach einem Klick geladen.
Auf YouTube öffnen


Songtext
Spoiler Ein abgeschnittner Nagel, ein kleine bisschen Haut Ein Tröpfchen aus dem Taschentuch vielleicht? Ein Andenken an dich, ganz unbemerkt von dir geklaut Ein winzig kleines Stückchen "Du" hat schon gereicht So fing es an Aber dann... Genug gequält Genug erzählt Souvenir, Souvenir Ein großer Teil von mir bleibt wohl für immer Souvenir, Souvenir Von allen Träumen bleiben nur noch Trümmer Erst wird man es noch vermissen, doch bald wird es abgerissen Niemand wird je von uns wissen, niemand ist mehr hier Souvenir, Souvenir Wohin ging die ganze schöne Zeit? Ich sah die Queen im braven, grünen Kleid Die Mauer wurde nicht und doch gebaut Dann wurde sie auch wieder abgetragen Und mir ist nichts geblieben von den Tagen Ich hab mich draußen niemals umgeschaut Wohin ging die ganze schöne Zeit? Ich sah das Land geteilt und auch im Streit Ich las oft durch die Fenster Straßenschilder Auch diese können ihre Namen ändern Sie kamen her, auch aus den fernsten Ländern Ich bin auf keinem der Erinnerungsbilder Souvenir, Souvenir Ein großer Teil von mir bleibt wohl für immer Souvenir, Souvenir Von allen Träumen bleiben nur noch Trümmer Erst wird man es noch vermissen, doch bald wird es abgerissen Niemand wird je von uns wissen, niemand ist mehr hier Souvenir, Souvenir Wohin ging die ganze schöne Zeit? Es wusste niemand über uns Bescheid Ganz gleich, wer Position wie besetzte Ich lebe schon zu lang, jung war ich nie Der Bahnhof lag zwar immer vis-à-vis Doch war die Reise hierher auch die letzte Ich dachte, das Hotel und sie wärn eins Ich kannte die Geschichte jedes Steins Ich zweifle heute an meinem Verstand Welch Wendung wäre das man meinem Ende Bedeutsamer für mich noch als die Wende? Was wäre, wenn ich alles nur erfand? Souvenir, Souvenir Ein großer Teil von mir bleibt wohl für immer Souvenir, Souvenir Von allen Träumen bleiben nur noch Trümmer Erst wird man es noch vermissen, doch bald wird es abgerissen Niemand wird je von uns wissen, niemand ist mehr hier Souvenir, Souvenir Wohin ging die ganze schöne Zeit? Ein letzter Gang, ich mache mich bereit Im Keller sind nun Pumpen im Betrieb Vielleicht wird sich der Ofen neu entzünden Astoria, wen wirst du nach mir finden? Dort unten sind nun Pumpen im Betrieb


[COLOR=rgb(255, 215, 0)] ───── ✧ ───── ✧ ─────[/COLOR]

[FONT=book antiqua][SIZE=5][FONT=book antiqua][COLOR=rgb(137, 81, 41)]Der Verfallen-Zyklus wirkt auf den ersten Blick
wie eine Horror-Geschichte über ein lebendes Hotel,
ein Kollektiv und ein uraltes Wesen hinter den Flammen.
Tatsächlich erzählt er aber wohl vor allem
die Tragödie einer jahrzehntelangen Bindung.
Paul glaubt zunächst, Astoria zu dienen, später zu lieben
und schließlich retten zu müssen.
Astoria erscheint dabei gleichzeitig als Ort, Frau, Idee und Schicksal.
Das Hotel wird zum Zentrum einer eigenen Mythologie,
die sich unter der Oberfläche der Geschichte ausbreitet.

Das Kollektiv ist dabei mehr als ein Schwarm von Kreaturen.
Es wirkt wie ein Organismus aus Erinnerungen, Opfern und Geschichten.
Die Gäste sind Nahrung, aber möglicherweise auch mehr als das,
nämlich Erinnerungen, Erfahrungen und Lebensgeschichten.
Das Wesen hinter den Flammen scheint sich nicht allein
für Körper zu interessieren, sondern
für die gelebten Existenzen seiner Opfer.

Im letzten Drittel öffnet sich die Geschichte ins Kosmische.
Brücken zwischen Welten, das Lichtherz, das Reich hinter dem Hotel.
Gleichzeitig wird Paul immer kleiner.
Er verliert nach und nach seine Freiheit, seine Identität
und letztlich sogar seinen Glauben an die eigene Rolle:

Aus dem Diener wird ein Gefangener.
Aus dem Gläubigen wird ein Zweifler.
Aus dem Täter wird ein müder Zeuge seines eigenen Lebens.

Besonders stark finde ich,
dass die Monster am Ende immer unwichtiger werden,
das eigentliche Drama ist nicht das Wesen hinter dem Ofen,
sondern die Erkenntnis, dass Astoria ihn nie wirklich lieben konnte.
Deshalb gehören die späten Lieder für mich
zum emotionalen Höhepunkt des Zyklus.
„Ich bringe dir nichts mehr“, „Umrissmann“ und „SouveniReprise“
handeln fast ausschließlich von Verlust.
Der Horror weicht Melancholie:

Der Keller wird zur Erinnerungskammer.
Die Flure werden leer.
Paul wird zum Schatten seiner selbst.

Gleichzeitig untergräbt der Zyklus
seine eigene Mythologie immer wieder.
Viele Ereignisse lassen sich ebenso
als Wahnvorstellungen eines alternden Mörders lesen,
der seine Verbrechen über Jahrzehnte hinweg
in eine kosmische Erzählung umdeutet.
Das Kollektiv könnte bloße Einbildung sein,
das Wesen hinter den Flammen nichts weiter als ein Ofen,
Astoria nicht Göttin oder Schicksal,
sondern eine krankhafte Projektion.
Gerade weil der Zyklus diese Möglichkeit
niemals eindeutig bestätigt oder widerlegt,
bleibt sie bis zuletzt im Raum.

Schließlich beginnt sogar
die Realität der gesamten Geschichte zu zerfallen.
Die Frage „Was wäre, wenn ich alles nur erfand?“
verändert rückwirkend den gesamten Zyklus.
Plötzlich steht nicht mehr fest, ob Astoria nun
eine Gottheit, ein Hotel oder eine Obsession war.
Das Ende verweigert bewusst jede endgültige Antwort.

Übrig bleiben ein alter Mann,
ein verfallendes Gebäude
und eine Handvoll Erinnerungen.
Vielleicht bleibt aber nicht einmal das.
Wenn Pauls letzte Zweifel berechtigt sind,
stand hinter Monstern, Schwärmen
und Weltenpforten nie etwas Übernatürliches.
Dann wäre er kein Diener einer uralten Macht,
sondern ein einsamer Serienmörder,
der seine Taten mit einer selbst erschaffenen Mythologie überhöhte.
Astoria wäre keine Gottheit, sondern eine Obsession,
das Kollektiv keine Kreatur, sondern eine Rechtfertigung.

Die Größe des Zyklus liegt darin,
dass er beide Möglichkeiten bis zuletzt offenhält –
und selbst im letzten Lied nicht beantwortet,
ob Paul einer kosmischen Wahrheit auf die Spur kam,
oder lediglich seinem eigenen Wahnsinn.[/COLOR][/FONT][/SIZE][/FONT]
[COLOR=rgb(255, 215, 0)]
───── ✧ ───── ✧ ─────[/COLOR]

[/CENTER]
Gefällt mir 7
L1F4D, Hellhammer und 5 weitere · Reaktionen anzeigen
Gefällt mir Gefällt mir: L1F4D, Hellhammer, GagGorilla, Kupfer, Blackout, HenrX, Fatlace
Habe das Album auf Youtube gefunden und die Google Drive Links ersetzt, ihr könnt jetzt reinhauen! ^^
Gefällt mir 2
GagGorilla, L1F4D · Reaktionen anzeigen
Gefällt mir Gefällt mir: GagGorilla, L1F4D
Morgen werden meine Alben geliefert, dann begebe ich mich auf die Reise. Schön klassisch CD einlegen, am Heftchen schnuppern und dann zurücklehnen und genießen. :Biggrin:
Gefällt mir 1
Koeter · Reaktionen anzeigen
Gefällt mir Gefällt mir: Koeter
L1F4D
Morgen werden meine Alben geliefert, dann begebe ich mich auf die Reise. Schön klassisch CD einlegen, am Heftchen schnuppern und dann zurücklehnen und genießen. :Biggrin:


Diese hier, welche Koeter gepostet hat?
GagGorilla
Diese hier, welche Koeter gepostet hat?


[EMBED content="post-45796"]https://pixelgorillas.de/threads/was-habt-ihr-gerade-gekauft.68/page-78#post-45796[/EMBED]
Gefällt mir 2
L1F4D, GagGorilla · Reaktionen anzeigen
Gefällt mir Gefällt mir: L1F4D, GagGorilla
Ich schenke ihm heute gleich nochmals konsumopfer aus dem Shop 😄
Gefällt mir 1
L1F4D · Reaktionen anzeigen
Gefällt mir Gefällt mir: L1F4D
GagGorilla
Ich schenke ihm heute gleich nochmals konsumopfer aus dem Shop 😄


Wenigstens einer der den Shop benutzt. :weg:
Gefällt mir 2
Koeter, GagGorilla · Reaktionen anzeigen
Gefällt mir Gefällt mir: Koeter, GagGorilla
L1F4D
Wenigstens einer der den Shop benutzt. :weg:


Tatsächlich ja! Dabei kann der total viel, wie animierte Avatare für X Tage oder spezielle Anpassungen fürs Avatar. Find ich ganz lustig aber ich habe bedenken, wenn ich das freischalte blinkt unser Forum 😄
Gefällt mir 1
L1F4D · Reaktionen anzeigen
Gefällt mir Gefällt mir: L1F4D

Entdecke mehr auf Pixelgorillas

Weitere 4 Beiträge und alle Bilder warten auf dich. Registriere dich kostenlos und werde Teil unserer Community!

Zum Schreiben bitte anmelden.