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Jeder von uns hat beim Zocken so seine kleinen Eigenheiten, die sich über die Zeit einfach eingeschlichen haben. Der eine muss wirklich alles looten und lässt keinen Raum ungecheckt, der nächste macht konsequent jede Nebenquest bevor er auch nur einen Schritt in der Story weitergeht und wieder andere springen zuerst in die Einstellungen und optimieren alles bis es perfekt passt.
Mich würde interessieren, ob ihr solche „Ticks“ habt und wie stark die euer Spielerlebnis beeinflussen. Gibt es Dinge, die ihr in jedem Spiel automatisch macht oder entscheidet ihr das je nach Titel ganz unterschiedlich? Vielleicht erkennt sich der ein oder andere ja wieder oder entdeckt sogar neue Angewohnheiten für sich.
Ich habe die Angewohnheit in ARPG´s die Maps komplett zu "clearen". Also jedes Monster zu töten und nahezu jeden Winkel der Karte zu erkunden.
Und in Strategiespielen baue ich immer erst meine Basis auf. Und die Verteidigungsanlagen.
Deswegen spiele ich solche Spiele nicht gerne online sondern gegen die KI.
Weil die einen sonst gleich überrennen.
Vom Spielinhalt habe ich keine klarer Linie. Gibt hier da mal Game wo ich Bock habe 100% zu machen bzw eher die ganze Map zu erkunden. Eher so Eintauchen und möglichst lange die Atmosphäre zu genießen. Ab und an gehe ich eine Trophäre halt als Herausforderung an. Aber auf Platin bin ich eigentlich nicht aus. Eher Zufall wenn man die dadurch erreicht. Die Gamescore/Trophären habe ich als Meldung im Game eh deaktiviert.
Das ist komplett verschieden, ist die Karte zb. schon aufgedeckt und ich hab nicht weit hin, mach ich das gleich mit, obwohl ich zur eigentlichen Quest wollte. Mal so mal so, also wie es gerade passt. Manchmal ist es auch mühsam wenns keine Schnellreisemöglichkeit gibt, wie beim aktuellen Dying Light, da mach ich soweit als möglich alles gleich mit.