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Motivation des Protagonisten

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Mir ist beim Durchspielen von Ghost of Yōtei aufgefallen, wie sehr mich persönlich das Thema Rache als Beweggrund meiner Spielfigur motiviert.

Mochte vielleicht auch deshalb The Last of Us Pt. 2 sehr.

Beschützen wie bei TLOU 1 ist auch cool und retten ist seit Super Mario auch schon immer ganz oben gewesen^^

Welche Beweggründe/Motivation/Intention etc. mögt ihr in Spielen?
 
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Ernsthafter: Könnte mir egaler nicht sein, solange es passt
:D
Bin da wirklich komplett offen, wenn mich das abholt durch die Art und Weise, ich das für glaubwürdig in Bezug auf den Charakter erachte, ist es mir egal warum man was macht, Hauptsache man macht.
Was mich ansonsten aber immer kriegt in RPGs ist, wenn ich meiner Auffassung nach einfach ein Guter sein darf. Also im Sinne von man versucht die Welt für andere besser, leichter, erträglicher zu machen. Deswegen beende ich auch nie einen zweiten Durchlauf als böser Charakter, weil ich daran keinen Spaß habe. Ich helfe lieber.
 
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Ernsthafter: Könnte mir egaler nicht sein, solange es passt
:D
Bin da wirklich komplett offen, wenn mich das abholt durch die Art und Weise, ich das für glaubwürdig in Bezug auf den Charakter erachte, ist es mir egal warum man was macht, Hauptsache man macht.
Was mich ansonsten aber immer kriegt in RPGs ist, wenn ich meiner Auffassung nach einfach ein Guter sein darf. Also im Sinne von man versucht die Welt für andere besser, leichter, erträglicher zu machen. Deswegen beende ich auch nie einen zweiten Durchlauf als böser Charakter, weil ich daran keinen Spaß habe. Ich helfe lieber.
Hast du nie Fable als guter und als böser durch gespielt?
:Fresse:

Keine Ahnung ob es das erste Game war das so eine Möglichkeit bot, aber für mich war es damals das erste mal, das habe ich einmal in Gut und einmal in Böse durch gespielt^^
 
Ich kann mich besser in Protagonisten versetzen wenn diese nicht übernatürliche Kräfte haben. Mein Liebling war Wei Shen in Sleeping Dogs. Das mehr als spannende Ende ist mir bis heut im Kopf geblieben. Aber natürlich auch TLOU und RDR1. RDR 2 war auch gut jedoch ist John mein Liebling im Spiel, weil einfach gestrickt der Charakter war.
 
Rache zieht bei mir immer wen die Story dahinter gut ist und man eine Verbindung zum Charakter entwickelt hat, bei Yotei war es ok, das hätte im vorfeld ruhige etwas inniger sein können, das man ein wenig Atsu als Kind spielt und ein paar Dinge mit den Eltern zusammen erlebt, das hat man da ja im Laufe der Story gemacht, fände ich aber schöner wen die Beziehung von Anfang an ein wenig erläutert wird.
Das ist auch ein Grund warum Last of Us Part 2 bei mir so eingeschlagen hat.

TLoU 1 habe ich 2015 das erste mal gespielt, aber richtig Emotional gepackt hat es mich beim zweiten Durchlauf den ich im Winter 2021 gemacht habe, da bin ich gerade frisch Papa geworden, und da hat mich die Story unnormal berrührt.
Habe dann direkt im Anschluss das erste mal Part 2 gezockt, da war ich so gef*ckt nach der ersten Stunde^^
Nach der Hälfte, als man dann angefangen hat Abby zu spielen, war ich erst so angewiedert und wollte einfach das es sofort aufhört
:Fresse:

Bis es dann auch irgendwann mal bei ihr klick gemacht hat.
Erzähl technisch ist das für mich einfach ein pures Meisterwerk, krieg alleine jetzt durchs schreiben wieder Lust auf das Spiel
:Biggrin:


Was auch immer zieht, wen die Story Kryptisch ist, und man hin und wieder ein paar Antworten auf seine Fragen kriegt, aber nachdem die Beantwortet wurden, kommen direkt die nächsten Mindfucks auf einen zu^^
Bei sowas fällt es mir dann immer schwer aufzuhören
:Fresse:


@AzRaeL hast du dir jetzt eig mal die Story von Expedition 33 gegeben?
 
Ja, von ChatGPT zusammenfassen lassen
:ROFL:


Coole Story, aber ich mochte die ganzen Charaktere irgendwie nicht und dieses über dramatische. Ich fand das irgendwie drüber in den ersten Stunden.
Da macht es aber auch einen Unterschied ob man selber spielt oder nur zu guckt oder liest.

Wen du 4-5 Stunden Gustav spielst, und dann wird er einfach gekillt und man denkt sich nur WTF^^
Oder wen du die Malerin besiegt hast, und in die Stadt zurück kommst und als Held gefeiert wirst, und plötzlich verschwinden alle, und es gibt einen Kompletten U-Turn.
Wen man das spielerisch erlebt ist das noch mal ein ganz anderes Kaliber, gehört für mich zu einer der besten Stories die es gibt.
 
Da macht es aber auch einen Unterschied ob man selber spielt oder nur zu guckt oder liest.

Wen du 4-5 Stunden Gustav spielst, und dann wird er einfach gekillt und man denkt sich nur WTF^^
Oder wen du die Malerin besiegt hast, und in die Stadt zurück kommst und als Held gefeiert wirst, und plötzlich verschwinden alle, und es gibt einen Kompletten U-Turn.
Wen man das spielerisch erlebt ist das noch mal ein ganz anderes Kaliber, gehört für mich zu einer der besten Stories die es gibt.
Ja, konnte beim lesen schon vorstellen, wie krass das sein muss, wenn man das stundenlang spielt.

Aber ja, ich weiß das mich manche dafür steinigen wollen, aber ich mochte Clair Obscur irgendwie nicht und ich habe es wirklich versucht. Hab ca 5 Std gespielt. Wenn es wenigstens nicht rundenbasiert wäre, dann hätte ich es wahrscheinlich auch durchgezogen trotz Antipathie für die Charaktere, aber round Based hat mir den Rest gegeben.
 
Ja, konnte beim lesen schon vorstellen, wie krass das sein muss, wenn man das stundenlang spielt.

Aber ja, ich weiß das mich manche dafür steinigen wollen, aber ich mochte Clair Obscur irgendwie nicht und ich habe es wirklich versucht. Hab ca 5 Std gespielt. Wenn es wenigstens nicht rundenbasiert wäre, dann hätte ich es wahrscheinlich auch durchgezogen trotz Antipathie für die Charaktere, aber round Based hat mir den Rest gegeben.
Ich mochte den ganzen Französischen Flair auch so gar nicht.

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Aber es gehört für mich trotzdem zu eines der besten Spiele, das ich gespielt habe.

Ich kann aber auch die Meinungen verstehen die dagegen sind, und mit dem Kampfsystem überhaupt nichts anfangen können, dafür muss man wohl ein JRPG fan sein.
 
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