Spiele, bei denen ihr stundenlang hängen geblieben seid

Sockenschein

* Mutter aller Probleme *
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Manchmal gibt es Spiele, bei denen die Zeit wie im Flug vergeht – egal ob durch spannende Story, knifflige Rätsel oder einfach unglaublich fesselndes Gameplay.

Welche Games haben euch so gefesselt, dass ihr stundenlang spielen konntet?
Gab es Levels oder Missionen, die euch besonders in den Bann gezogen haben?
 
Das war für mich Sleeping Dogs! Das hat mich massiv gefesselt und es hat mich wirklich motiviert meinen Char zu entwickeln (Neue Moves). Aber die ganze Geschichte war einfach toll gemacht und am Ende war ich richtig aufgelöst, weil das Ende echt mitfiebern hat lassen.
 
Für mich war es The Witcher 3 seinerzeit. Das konnte mich massivst einsaugen in seine Welt. Hab selbst die meistgehassten Dinge, wie alle Fragezeichen akribisch abgegrast.

Das Game gefiel mir in eigentlich jeder Hinsicht und das einzige Game dieser Größe bisher, was ich nach dem Abspann gleich nochmal startete, um alle alternativen Handlungen zu sehen.

Was mich vor relativ kurzer Zeit auch richtig gepackt hatte, war Elden Ring!

Das Game hat mich psychisch so sehr beschäftigt, dass ich während meine Frau mit mir sprach, gedanklich in Dungeons abhing und nachts träumte ich sogar einmal ich sei in Limgrave (Startgebiet). Ich wollte einfach nur jede Minute in diesem Game verbringen und hab nur für meinen 1. Run über 180 Std investiert.

Ist für andere jetzt vielleicht nicht viel Zeit, aber in meinem Kontext ist es fast wie 500 Std für andere. Ich verbringe in der Regel höchstens 60 Std in einem Spiel. Nur so als Maßstab, wie krass Elden Ring mich catchen konnte.
 
"Deus Ex" auf jeden Fall. Das hatte mich total gefesselt von der Atmosphäre und Gameplay.

Dann noch die "Mass Effect Trilogie".

Und die "Dragon Age" Reihe.

Von der reinen Spielzeit habe ich in "Diablo" viel mehr Stunden. Aber nicht wegen der Story und Atmosphäre. Sondern eher wegen der ewigen Jagd nach Belohnungen.
:Fresse:
 
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Zuletzt Clair Obscur: Expedition 33, das hab ich so unbefangen angefangen und ab einem Punkt, an dem man ein altes Schlachtfeld überquert, hab ich nur Zwangspausen eingelegt, konnte nicht aufhören. Ganz ähnlich ging es mir davor bei Baldurs Gate 3 und während Covid mit FFXIV.
 
Hellblade - Senuas Sacrifice

Die ersten drei Male habe ich es direkt im Anschluss nochmal gespielt.
 
R-Type, Warframe, die X-Reihe, The Division 1+2 und viele viele mehr die nach dem Prinzip Abends anfangen und oh schon wieder hell draußen gelaufen sind ^^
 
DayZ - das Spiel war magisch für mich.
Es war so Frühjahr 2012, da machte ein Trailer die Runde

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Es hat mich direkt angesprochen, irgendeine (post) sowjetische Endzeitspielwelt, Paramilitärs, Spieler, die miteinander sprechen, offensichtlich keine Feinde sind, sich plötzlich anschreien und beschießen - was geht da ab? Und das ganze als Mod - für welches Spiel? ARMA 2? Kenn ich nicht.

Hab mich bis dahin nie mit ARMA beschäftigt oder gespielt. Von daher musste ich mich erstmal einlesen, wie man DayZ überhaupt zum Laufen bekommt - war gar nicht so easy. Und noch weniger easy war es, einige Freunde davon zu überzeugen, sich auch ein Spiel, welches sie nicht kennen, zu kaufen, nur um dann eine kleine, unbekannte Mod dafür zu spielen.

Der eine oder andere hat sich aber dennoch überreden lassen und was soll ich sagen, der Sommer 2012 stand komplett im Namen von DayZ. Wir mussten alles lernen, keine hatte eine Ahnung, wie irgendwas in diesem Spiel funktioniert. Es hat uns als Spielergruppe so wahnsinnig eingenommen und fasziniert, es kamen immer mehr Freunde dazu, weil der Hype natürlich immer größer wurde, die Installation wurde einfacher, der Launcher wurde regelmäßig geupdatet, das Spiel bekam mehr Content. Es hat sich für mich angefühlt wie ein MMO. Wir hatten unsere Stammserver, auf denen man sich kannte, wir hatten unsere Lager und Stashes. Eigentlich war rund um die Uhr jemand aus der Gruppe online, um zu looten, das Lager im Auge zu behalten, Vorräte aufzufüllen und wenn man dann selber online ging, hat sich immer was getan. Manchmal stand plötzlich ein Huey im Lager, mit dem man dann in der Gruppe losgeflogen ist, um andere Spielergruppen und Lager ausfindig zu machen. Die Koordinaten wurden notiert und ein Schlachtplan gemacht. Sobald alle online waren wurde angegriffen. Oder andersherum verteidigt. Man wusste halt, wann und von wo man beobachtet wurde und was andere Spieler und Gruppen im Sinn hatten. Manchmal kam man online unda das ganze Lager war zerstört und leer. Das Spiel stand nie still.

Wenn man nach einer mehrstündigen Loot-Tour vollbepackt auf dem Weg ins Lager ist und plötzlich mitten im Wald Schüsse neben einem einschlagen, man keine Ahnung hat, von wo sie kommen und sich erstmal einen Überblick verschaffen muss, während man versucht, so gut es geht entgegenzuwirken - das war schon was besonderes. Vor allem, weil die Fallhöhe so hoch war. Sterben heißt im Zweifel, dass alles zuvor mühsam Erspielte weg ist. Dir bleibt nur noch deine eigene Erfahrung, die du aus diesem Run mitgenommen hast. Und wenn du Glück hast die Überreste an deiner Leiche, der Schrott, auf den der Feind keinen Bock hatte - sofern du im Stande bist, nach dem Respawn wieder relativ flott zu deiner Leiche zu gelangen.

Das Spiel war für mich der Vorreiter aller modernen Extraction-Shooter / Service-Games, die wir aktuell so kennen und kein anderes Spiel konnte meinen Puls aus dem Nichts so in die Höhe treiben.

Selbst heute spiele ich noch gern ab und an eine Runde der Standalone Version und auch, wenn man das Spiel kaum wiedererkennt, muss ich an einigen Orten schmunzeln, weil ich mich an Kämpfe oder Situation von vor über 10 Jahren erinnere.
 
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Ich könnte es heute immernoch zocken. Das beste Ballerspiel meiner Meinung aller Zeit.

Quake III ARENA!

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Dragon's Dogma 2.

Eigentlich kann man es locker in 40 Stunden beenden, bei mir war noch eine "1" davor, weil ich so viel Spaß an den Kämpfen hatte und daran, die Welt zu erkunden.
 
Da gibts mehrere... alle schon etwas älter

- Subnautica: nach dem Start hat mich das Spiel plötzlich total gefesselt. Immer neue Funkbarken finden, immer tiefer, immer geheimnisvoller

- Witcher 3: für mich immer noch das beste Open-World-Game bisher

- X-Com-Reihe: auch hier hatte ich sehr viel Spaß (Spaß hatte ich aber auch schon mit den Original-Spielen!)

das sind nur die neueren Spiele. Früher waren es auch Civilisation und viele andere...
 
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