Welche Games "zündeten" bei euch nicht sofort, und ihr musstet sie mehrfach anfangen, bis sie Spaß machten?

Mortaro

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Da fällt mir zuerst "The Last of us" ein ...

Ich fand das immer direkt interessant, bis ich dann spielen durfte und zu der Szene direkt am Anfang kam, wo man angeleitet wird, wie man z.B. Ziegelsteine zur Ablenkung nutzt (bei den Polizisten).

Da ich "Schleichspiele" hasse, war da direkt Schluss für mich ... jedesmal, obwohl ich mich überwinden wollte, es hatte ja doch mein Interesse geweckt, aber Gegner ablenken und mich verstecken, bitte nicht! 🤭

Jedenfalls habe ich es ein gutes Dutzend Mal angefangen und immer wieder abgebrochen, bis ich es dann doch endlich durchgespielt habe.
 
Bei mir war das Fallout4! Der Anfang war cool aber danach war irgendwie die Luft draußen. Irgendwann habe ich es dann nochmals viele Jahre gespielt und dann auch komplettiert.
 
Ark. Nach dem 12. Tod dachte ich nur, ich überlebe hier keine 5 Minuten, was soll der Quatsch! Dachte dann, dass es einfach hart auf Multiplayer ausgelegt ist und hab es frustriert deinstalliert.

In jener Nacht hat meine Holde, der ich mein Leid geklagt hatte, sich daran versucht und festgebissen. Hatte am nächsten Morgen schon eine kleine Base und davon geschwärmt, was eine krasse Erfahrung das Spiel ist. Nur das PvP nerve ziemlich. Man muss dazu sagen, wir hatten zuvor noch nie Survival Games gespielt, war ja in der Form auch das Erste, wenn ich mich nicht irre.

Na jedenfalls, davon beeindruckt hab ich es wieder runtergeladen, einen dedizierten 24/7 Server für uns erstellt und wir haben Monate darin versenkt (ich hab da 657 Stunden, sie 868 Stunden).
 
Dark Souls!

Damaliger Kommilitone schwärmte immer davon und meinte, ich muss das auf jeden Fall mal ausprobieren. Er hat mir dann sogar per Family Share auf Steam das Game geteilt.

Hab es dann paar mal angefangen und aufgehört, weil es mir total seltsam "unspaßig" vorkam.

Er hatte mir dann erklärt, was der Trick beim ersten Boss war. Als ich den ersten Boss dann mit Ach und Krach besiegt habe, bin ich am Leuchtfeuer zur Brücke gleich weiter ohne aufzuleveln (was ein dämlicher Noob-Move!) und wurde von einem riesigen Drachen gegrillt.

Alter... hab es dann sowas von genervt deinstalliert. Mich ließ es aber nicht los, dass das Game mich auf so ne fiese Art verhöhnt hat, sodass ich es irgendwann dann doch wieder versucht habe mit dem Mindsetting "Ich werde die Logik dieses Games verstehen und es wird mich nicht fertig machen, und ich werde mich da durchbeißen, was es auch kosten mag, ich bin nämlich mit nem Game Boy aufgewachsen
:Fresse:
"

Nun ja, der Rest ist Geschichte und daraus wurde eine große Souls-Liebe, die bis heute anhält
:)
 
Bei mir war es umgekehrt und bei Elden Ring. Ich bin wirklich ein Atmosphärespieler und lasse mich voll auf ein Spiel ein, aber bei aller Schönheit erschien mir das Spiel einfach leer und statisch. Die Bosse sind fantasievoll gestaltet und sicher knackschwer, wenn man direkt zu ihnen durchmarschiert, aber zu den Zeitpunkten, an denen ich bei denen war, hab ich maximal 2 Versuche gebraucht. Außer der Typ zu Anfangs auf seinem Gaul, zu dem bin ich dann nach diesem ersten Boss im Schloss, zu dem man hin sollte, zurück und hab ihn dann erst vermöbelt.

Ich hatte gelesen, dass das nicht gerade ein Vorzeige Souls Like ist, aber ich dachte, gerade das macht es interessant. Naja, ich werde mit Sicherheit an die 15 Stunden, bis ich abgebrochen hatte, nochmal was dranhängen, einfach, weil ich für mich wissen will, ob es vielleicht nicht die richtige Zeit dafür war für mich. Kann ja sein. Aber auch die Soulslikes, die ich sonst probiert habe bisher (Bloodborne, Lords of the Fallen, Lies of Pie, Steel Rising, Mortal Shell fallen mir da auf die Schnelle ein), waren einfach clunky, langweilig und nicht ansatzweise so schwer, wie alle immer tun.
 
Meistens entscheidet sich bei mir in den ersten Minuten ob ich ein Spiel weiter spiele oder nicht.

Ist es mir zu schwer und kompliziert oder fängt mich sonst nicht richtig ein dann lasse ich es liegen.

Damals auf der PS1 gab es ein Warhammer Spiel "Im Schatten der gehörnten Ratte".
Das war verdammt schwer aber trotzdem habe ich mich da durchgebissen.

Auch das Star Wars Spiel "Rebellion" damals auf den PC war schon knackig schwer. Aber ich habe es weiter gespielt.

Und das Game "Giants: Citizen Kabuto" fand ich anfangs sehr skurill. Aber als ich reingefunden hatte da hat es echt Spaß gemacht!
 
Meistens entscheidet sich bei mir in den ersten Minuten ob ich ein Spiel weiter spiele oder nicht. Ist es mir zu schwer und kompliziert oder fängt mich sonst nicht richtig ein dann lasse ich es liegen.
Wow, krass. Hast du auch generell so eine niedrige Frustrationstoleranz? Oder nur bei Spielen?

Damals auf dem Super NES gab es ein Warhammer Spiel "Im Schatten der gehörnten Ratte".
Das war verdammt schwer aber trotzdem habe ich mich da durchgebissen.
Das war klasse!
8)
 
Bei mir war es The Witcher 3, ein paar mal angefangen, aber wieder abgebrochen. Hat keine Fahrt bei mir aufgenommen.

Irgendwann dann das dritte mal probiert und dann hat es gezündet, war richtig heiß drauf. Nur leider dem Unstand geschuldet, das ich mit Ex Frau, Sohn, Frau, Sport, anderen Sport, Haustiere einfach manchmal selten zum zocken komme, über Zeiträume von bis hatte ich auch das letzte mal irgendwann erst keinen Bock mehr. Hatte dann erst mal wieder Bock, auf Callisto P, dann eigentlich Phantom liberty und einen neuen Alan Wake 2 Durchgang (bis hin zu dann mit neuer VR wieder DCS).



Aber vielleicht nächstes Jahr dann endlich
;)
 
Bei mir war es definitiv The Witcher 3. Habe damit letztes Jahr begonnen, auf der XSX und fand mich so gar nicht zu Recht und ich kam von RDR2 und die Steuerung und Geschwindigkeit war wirklich abschreckend. Ich brauchte ein paar Versuche und nun bin ich in der wirklich guten Story gefangen. Allerdings gibt es auch schwache Phase, wenn die xte Kleinstquest wiedr gefühlt den ganzen Abend verschlingt, ich wollte doch nur schnell fertig machen.
:-D


Grüße
 
Bei mir war es The Witcher 3, ein paar mal angefangen, aber wieder abgebrochen. Hat keine Fahrt bei mir aufgenommen.

Irgendwann dann das dritte mal probiert und dann hat es gezündet, war richtig heiß drauf. Nur leider dem Unstand geschuldet, das ich mit Ex Frau, Sohn, Frau, Sport, anderen Sport, Haustiere einfach manchmal selten zum zocken komme, über Zeiträume von bis hatte ich auch das letzte mal irgendwann erst keinen Bock mehr. Hatte dann erst mal wieder Bock, auf Callisto P, dann eigentlich Phantom liberty und einen neuen Alan Wake 2 Durchgang (bis hin zu dann mit neuer VR wieder DCS).



Aber vielleicht nächstes Jahr dann endlich
;)
Ach wie toll, habe ich gerade gelesen, exakt wie bei mir.
:-)


Grüße
 
Ich zocke jetzt Dragon's Dogma Dark Arisen ...

Das Spiel hatte ich bereits auf der PS3 (!), immer wieder angespielt, fand es aber nicht sooo toll, ich konnte mich da irgendwie nicht rein finden, nicht vollends damit etwas anfangen.

Nachdem ich aber den Nachfolger durchgespielt und gesuchtet habe (eines der besten Spiele aller Zeiten für mich, trotz einiger Schwächen), ich auch Angst hatte, es wird mir jetzt dank der veralteten Grafik so gar nicht gefallen, macht es mir richtig Spaß 😊
 
Star Wars Jedi Fallen Order, angefangen und beinahe umgehend wieder aufgehört. Dann irgendwann nochmal eingelegt, als meine Situation insgesamt sehr anders war und hab es dann echt genossen.
Seitdem aber nie wieder dieses Erlebnis gehabt. In der Regel warte ich, bis ich ein Spiel richtig fühle und starte es dann, fang es sonst gar nicht erst an oder breche konsequent ab und spiele es nie wieder.
 
Sword Art Online: Lost Song hat n paar Anläufe gedauert. aber dann habe ich etliche Stunden reingeballert. Mehr als bei allen anderen SAO spielen. Mochte das Fliegen ganz gern.
 
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