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Xbox-Preisschock: Microsoft erhöht die Preise der Series X und Series S massiv

GagGorilla
4 Minuten Lesezeit

Microsoft hat offiziell bestätigt, dass die Preise der Xbox Series X und Xbox Series S ab dem 1. August deutlich steigen werden. Je nach Modell müssen Käufer künftig 100 bis 150 US-Dollar mehr bezahlen. Gleichzeitig verschwindet das 2-TB-Modell komplett aus dem Sortiment.

Das kam für viele überraschend. Eigentlich erwartet man zum Ende einer Konsolengeneration eher Preisnachlässe als saftige Erhöhungen.

Die neuen Xbox-Preise

Die Preisanpassungen fallen alles andere als klein aus:

  • Xbox Series S (512 GB): 399,99 → 499,99 US-Dollar
  • Xbox Series S (1 TB): 449,99 → 599,99 US-Dollar
  • Xbox Series X Digital: 599,99 → 749,99 US-Dollar
  • Xbox Series X (1 TB): 649,99 → 799,99 US-Dollar

Das 2-TB-Modell wird eingestellt und soll künftig nicht mehr angeboten werden.

Microsoft nennt die Komponentenkrise als Grund

Laut Microsoft sind vor allem die massiv gestiegenen Preise für Speicher und andere Hardware-Komponenten verantwortlich. Das Unternehmen spricht davon, dass sich die Kosten für Speicherchips bereits mehr als verdoppelt haben und bis 2027 sogar noch einmal deutlich steigen könnten.

Ein weiterer Grund ist die enorme Nachfrage der KI-Branche. Immer mehr Speicher und Chips wandern aktuell in Rechenzentren für künstliche Intelligenz, wodurch klassische Unterhaltungselektronik deutlich teurer wird.

Das kommt uns doch bekannt vor…

Wie schon DaStash vor kurzem berichtet hat, möchte Microsoft sein Xbox-Ökosystem langfristig bezahlbar halten und setzt deshalb verstärkt auf Ratenzahlungen, Inzahlungnahmen und generalüberholte Konsolen.

Damals sind wir allerdings eher davon ausgegangen, dass sich diese Strategie auf die nächste Xbox-Generation beziehen würde. Dass jetzt ausgerechnet die aktuelle Xbox Series X|S noch einmal so deutlich teurer wird, dürfte viele Spieler überrascht haben.

Bleibt Xbox damit allein?

Eher nicht! Sony hat die Preise der PlayStation 5 in mehreren Regionen bereits in der Vergangenheit angehoben und Branchenbeobachter halten weitere Anpassungen aufgrund der steigenden Speicherpreise durchaus für möglich. Auch Nintendo musste bei der Switch 2 in einigen Märkten bereits auf die gestiegenen Produktionskosten reagieren. Doch nicht nur Konsolen sind betroffen.

Auch auf dem PC-Markt werden die Auswirkungen immer deutlicher sichtbar. Hersteller berichten von stark gestiegenen Preisen für RAM- und SSD-Speicher. Gleichzeitig warnen mehrere Analysten davor, dass Gaming-PCs und andere Hardware in den kommenden Monaten weiter teurer werden könnten. Wer also über einen neuen Rechner oder ein Upgrade nachdenkt, könnte künftig ebenfalls deutlich tiefer in die Tasche greifen müssen. Auch wird aktuell spekuliert neue GPU´s erst 2028 auf den Markt zu stellen!?!

Ein ungewöhnlicher Schritt

Dass Konsolen während ihres Lebenszyklus teurer werden, war früher nahezu undenkbar. Normalerweise wurden sie mit der Zeit günstiger oder als Slim-Modell neu aufgelegt. Die aktuelle Generation entwickelt sich dagegen genau in die entgegengesetzte Richtung. Höhere Produktionskosten, teurer Speicher und die enorme Nachfrage der KI-Industrie sorgen dafür, dass Microsoft die Preise jetzt anheben muss. Ob Sony diesen Weg ebenfalls weitergeht und wie sich die Preise für zukünftige Konsolen entwickeln, dürfte die Frage der kommenden Monate werden.

Eure Meinung ist gefragt!

Habt ihr Verständnis für die Preiserhöhungen aufgrund der aktuellen Komponentenkrise oder ist für euch auch nur noch eine Ausrede? Würdet ihr für eine Xbox Series X heute noch fast 800 US-Dollar bezahlen oder wartet ihr lieber auf die nächste Konsolengeneration?

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9 Kommentare
Blackout
Bei so einer Preisstrategie wieder konsolenexklusive Titel zu reaktivieren ist schon wirtschaftlich gesehen "gewagt". Die Konsole hat sich noch nie sehr gut verkauft und nach der letzten Anpassung auf um die 600€ wohl noch weniger. Wenn jetzt nochmal 100-150€ dazukommen, sehe ich keinen Markt dafür. Vielleicht wäre es schlauer gewesen wenn man nicht nur das 2TB Model einstellt sondern das komplette Series S Lineup und die Ressourcen für eine günstigere Series X genutzt hätte, damit man den Preis von 500-600€ halten kann.
Like 3AzRaeL, GagGorilla, Fatlace
GagGorilla
Ich habe auch das Gefühl, dass die nächsten Jahre Konsolen und PC nicht mehr für das Volk geben wird, sondern immer extremer für Gruppen ist. Da sollten aber dann auch die Publisher von Games achten, denn weniger Konsolen bedeuten weniger Einnahmen. Ein richtiger Teufelskreis.
Like 1AzRaeL
KuroSamurai117
Es kann aber dazu führen dass man leider Cloud Gaming immer mehr durchdrückt. Wenn die Leute sich die Hardware kaum mehr leisten können dann kann man leichter Gaming-Abos verticken. Wird nicht nur Game Pass Cloud sein sondern auch GeForce Now usw.
Like 1GagGorilla
GagGorilla
KuroSamurai117 schrieb
Es kann aber dazu führen dass man leider Cloud Gaming immer mehr durchdrückt. Wenn die Leute sich die Hardware kaum mehr leisten können dann kann man leichter Gaming-Abos verticken. Wird nicht nur Game Pass Cloud sein sondern auch GeForce Now usw.
Dann bin ich aber weg! Cloud Gaming ist sch... und wird für mich immer sch... bleiben. Das ist eine neue Form mit der ich überhaupt nichts anfangen kann und ich will nicht ständig im Hinterkopf haben müssen, hoffentlich fällt mein Inet nicht gleich aus.
Like 5KuroSamurai117, Fatlace, Machara +2
Starfey_
Gutes Video [MEDIA=youtube]ZTVP8ckxUDA[/MEDIA]
GagGorilla
Kannst du das zusammenfassen? 1Stunde und 12 Min ist mir zu lange ^^
Like 2AzRaeL, Mortaro
AzRaeL
GagGorilla schrieb
Kannst du das zusammenfassen? 1Stunde und 12 Min ist mir zu lange ^^
Finde, dass das grundsätzlich gelten sollte für Posts mit nur nem Video😅
GagGorilla
AzRaeL schrieb
Finde, dass das grundsätzlich gelten sollte für Posts mit nur nem Video😅
Habe ich versucht und gebeten und bin kläglich gescheitert ^^
Like 1AzRaeL
Mortaro
GagGorilla schrieb
Kannst du das zusammenfassen? 1Stunde und 12 Min ist mir zu lange ^^
[SIZE=6]Kurze Zusammenfassung[/SIZE] Das Video dreht sich um die These, dass Microsoft/Xbox gerade nicht nur ein paar Studios überprüft, sondern die ganze Xbox-Sparte neu sortiert. Auslöser sind Berichte, dass unter anderem Compulsion Games, Double Fine und Ninja Theory wackeln könnten; bei Double Fine sei ein Management-Buyout im Gespräch, bei Ninja Theory sogar ein möglicher Käufer. Die Runde sieht darin keinen Zufall, sondern eine typische Radikalkur nach Führungswechsel: Neue Chefs können alte Strategien beerdigen, Kosten senken und Investoren zeigen: „Wir räumen jetzt auf.“ Xbox müsse sich künftig stärker selbst tragen, weil Microsoft sein Kapital lieber in KI, Cloud und Rechenzentren steckt, wo die Rendite sicherer erscheint. Der Game Pass wird als mutiger, aber gescheiterter oder zumindest begrenzter Versuch beschrieben: Er habe kreative Spiele ermöglicht, aber nicht genug Abonnenten gewonnen, um die enormen Kosten dauerhaft zu tragen. Außerdem bevorzugen interne Erfolgsmetriken offenbar lange Spielzeiten, was Live-Service- und Multiplayer-Spiele begünstigt, aber kleinere Singleplayer-Perlen benachteiligt. Am Ende ist die Einschätzung düster für Xbox als klassische Plattform, aber nicht für Gaming insgesamt: Große Publisher hätten ein Kostenproblem, während kleinere Veteranenstudios und KI-gestützte Entwicklung neue Chancen eröffnen könnten. Die Branche selbst sei also nicht tot — nur das alte AAA-/Konsolenmodell wackelt gewaltig. [SIZE=6]Ausführliche Zusammenfassung[/SIZE] 1. Ausgangspunkt: Xbox steht vor einem „Reset“ Der Talk beginnt mit Berichten, dass Xbox vor einer neuen Entlassungswelle und möglichen Studioschließungen steht. Genannt werden konkret Compulsion Games (South of Midnight), Double Fine (Psychonauts) und Ninja Theory (Hellblade, neues Senua-Spiel). Bei Double Fine soll Tim Schafer angeblich über einen Management-Buyout verhandeln, während bei Ninja Theory ein Käufer gesucht werden könnte. Die Gesprächspartner deuten das als Beginn einer aktiven Reset-Phase. Nicht nur einzelne Projekte, sondern die gesamte Xbox-Struktur werde offenbar auf Wirtschaftlichkeit, Geschwindigkeit und strategische Passung geprüft. 2. Führungswechsel bedeutet: Jetzt kommt die Kettensäge 🪚 Heiko Klinge sagt sinngemäß: Wenn ein Unternehmen wie Microsoft eine neue Führungsspitze installiert, besonders nach Phil Spencer als jahrzehntelangem Xbox-Gesicht, dann ist das ein Signal an die Shareholder. Die neue Führung soll zeigen: Es passiert jetzt etwas. Human Nagafi ergänzt das mit dem Prinzip des „Big Bath Accounting“: Eine neue Führung kann alte Entscheidungen aufräumen, Altlasten dem Vorgänger zuschreiben und radikale Einschnitte als notwendigen Neustart verkaufen. Laut der Runde passt dazu auch die interne Kommunikation, nach der Xbox zu teuer, zu langsam und zu ineffizient geworden sei. 3. Microsofts Priorität ist nicht mehr Gaming, sondern KI-Infrastruktur Ein zentraler Punkt: Die Frage sei nicht nur „Wohin geht Xbox?“, sondern „Wohin geht Microsoft?“ Human argumentiert, Microsoft entwickle sich immer stärker zum Infrastrukturanbieter für KI und Cloud. Geld, das früher noch in Gaming-Experimente fließen konnte, konkurriert heute mit Rechenzentren, KI-Infrastruktur und Cloud-Geschäft. Die Aussage: Gaming muss sich künftig selbst finanzieren. Das Wort „nachhaltig“ wird im Talk ziemlich trocken übersetzt als: Microsoft will nicht mehr dauerhaft Geld hineinpumpen. Xbox soll profitabler, schlanker und kalkulierbarer werden. 4. Mögliches Szenario: Xbox als Tochterfirma, Joint Venture oder Verkauf? Es wird spekuliert, ob Microsoft Xbox irgendwann ausgliedern könnte — etwa als hundertprozentige Tochter, als Joint Venture oder langfristig sogar als Verkaufsobjekt. Die Runde betont aber: Das ist unbestätigt. Die Idee dahinter wäre, Risiko aus Microsoft herauszulösen und Investoren oder Partner einzubinden. Human erklärt, dass große Konzerne bei solchen Schritten oft nicht sofort alles verkaufen, sondern erst kleinere Anteile abgeben, um ein Marktsignal für den Wert zu bekommen. Gleichzeitig bleibt offen, wer so ein riesiges Paket überhaupt kaufen sollte. 5. Der Game Pass: gute Idee, aber schwierige Realität Der Game Pass wird nicht einfach als „schlecht“ abgetan. Im Gegenteil: Die Runde findet die Grundidee charmant und mutig. Eine Spiele-Flatrate könne Kreativität ermöglichen, riskantere Projekte finanzieren und Spielern Zugang zu vielen Spielen geben. Aber das Modell hat laut Talk mehrere Probleme: Erstens sind Spiele viel teurer und langsamer zu produzieren als Serien oder Musik. Netflix kann eine Serie relativ direkt anhand Kosten und Zuschauerzahlen bewerten; bei Spielen ist die Rechnung komplizierter. Zweitens braucht Gaming im Gegensatz zu Netflix/Spotify oft teure Hardware: Konsole, Gaming-PC oder sehr gutes Cloud-Gaming. Dadurch skaliert ein Abo viel schlechter. Drittens scheint Microsoft nicht genug Abonnenten gewonnen zu haben, um die hohen Kosten zu refinanzieren. Die Runde spricht davon, dass der Game Pass offenbar an ein Abonnenten-Maximum gestoßen sei und nun stärker monetarisiert werden müsse. 6. Interne Metriken benachteiligen kleine Kreativspiele Sehr interessant fand ich diesen Punkt: Microsoft soll Spiele im Game Pass über eine Art Member Weighted Value bewertet haben, also nach Spielzeit und Nutzung. Das macht aus Unternehmenssicht Sinn, hat aber einen Haken: Es bevorzugt Spiele, in denen Menschen viele Stunden verbringen — also Multiplayer, Live-Service, Service-Games. Das steht im Widerspruch zur ursprünglichen Game-Pass-Erzählung: Kleine, kreative Spiele wie Hi-Fi Rush, Psychonauts 2, Hellblade oder South of Midnight sollten eigentlich eine Heimat finden. Wenn am Ende aber vor allem Spielzeit zählt, sehen kurze Singleplayer-Spiele automatisch schlechter aus. 7. Fokus auf große Marken: Fallout, Elder Scrolls, Halo Die neue Richtung scheint laut Talk stärker auf große Marken zu setzen: Fallout, The Elder Scrolls und Halo werden als Kernmarken genannt, die Microsoft pushen wolle. Problem: Gerade diese Marken hätten in den letzten Jahren nicht genug geliefert. Halo Infinite wird als Beispiel für verpasste Chancen genannt: weder die Kampagne noch der Multiplayer hätten die Marke dauerhaft stark gemacht. Auch bei Fallout und The Elder Scrolls gab es seit Bethesda-Kauf keine großen neuen Hauptteile; Starfield war nicht der erhoffte Megatreffer. 8. Minecraft als merkwürdiger Sonderfall Minecraft wird als extrem erfolgreiche Microsoft-Akquisition beschrieben, aber auch als Marke, die kaum als Game-Pass-Zugpferd funktioniert, weil sie längst überall verfügbar ist. Spannend ist die Diskussion über YouTube: Ein großer Teil der Minecraft-Wertschöpfung finde außerhalb von Microsoft statt — über Let’s Plays, Creator, Werbung und YouTube. Human findet es aber verquer, sich darüber zu ärgern, weil genau diese Creator-Ökonomie Minecraft ja auch am Leben hält. Die Runde spekuliert, ob Microsoft/Matthew Ball versuchen könnte, Minecraft stärker Richtung Roblox-artiges Ökosystem zu entwickeln, etwa mit KI-gestützten Editoren und User-generated Content. Gleichzeitig sagen sie: So ein Ökosystem lässt sich nicht einfach nachträglich erzwingen. Roblox wurde von Anfang an so gebaut; Fortnite zeigt, wie schwer es ist, so etwas später dranzuflanschen. 9. Microsofts großes Problem: gute Spieleproduktion und Markenführung Die Runde sieht nicht nur äußere Marktprobleme, sondern auch hausgemachte Schwächen. Microsoft habe über Jahre Probleme gehabt, große Marken sauber zu führen und hochwertige Spiele zuverlässig zu produzieren. Beispiele im Talk: Halo Infinite, Flight Simulator 2024, Gears of War und die lange schwierige Behandlung von Age of Empires. Besonders kritisch wird die Activision-Blizzard-Übernahme gesehen. Human meint, Microsoft habe sich nach Bethesda vielleicht erst einmal konsolidieren sollen. Stattdessen kam mit Activision Blizzard ein riesiger Apparat hinzu, der enorme Managementressourcen gebunden und die Organisation noch schwerfälliger gemacht habe. 10. Die ganze AAA-Branche hat ein Kostenproblem Gegen Ende weitet sich der Blick: Nicht nur Xbox, sondern die gesamte AAA-Branche kämpfe mit explodierenden Entwicklungskosten. Nintendo wird als Gegenbeispiel genannt: niedrigere Produktionskosten, starke Marken, stabile Preise über Jahre. Zelda könne lange zum Vollpreis verkauft werden, während Sony- oder Microsoft-Titel schneller rabattiert werden. Die Runde sieht bei Sony und Microsoft kaum überzeugende Antworten darauf, wie klassische AAA-Blockbuster künftig wirtschaftlich funktionieren sollen. 11. Hoffnung: kleinere Studios, Veteranenteams und KI Ganz am Ende wird es doch etwas hoffnungsvoller 🌱 Viele Talente verlassen große, schwerfällige Firmen und gründen kleinere Studios. Das könnte zu mehr kreativen, disruptiven Spielen führen. Als Beispiel wird Clair Obscur genannt: kleinere Teams mit Veteranen-Know-how könnten in Zukunft wieder häufiger große Überraschungserfolge liefern. KI wird hier nicht primär als Ersatz für Kreativität gesehen, sondern als Werkzeug, mit dem kleinere Teams mehr stemmen können: Entwicklungsarbeit, Design, Koordination, Tools, vielleicht schnellere Produktion. 12. Ausblick: Mehr Kooperation, Outsourcing und Risiko-Verteilung Die finale Prognose: AAA-Spiele werden so teuer, dass Studios und Publisher künftig öfter kooperieren, Risiken teilen und Outsourcing nutzen. Als Beispiel wird Virtuos genannt, das am Oblivion Remaster und offenbar auch am Halo-Remake mitarbeitet. Die Branche könnte sich damit stärker in Richtung Filmproduktion bewegen: viele Beteiligte, geteilte Risiken, große Produktionsnetzwerke. Das ist effizient, birgt aber auch die Gefahr, dass Firmen Kernkompetenzen wie Game Design aus der Hand geben. [COLOR=rgb(28, 28, 28)]Wir bedanken uns bei ChatGPT 😃[/COLOR]
Like 2GagGorilla, AzRaeL
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Wenn man mich nicht vor der Konsole findet, dann muss man nicht sehr weit gehen – denn dann befinde ich mich im Garten. Ja, Garten ist eines meiner Hobbys. Ich finde ihn als sehr guten Ausgleich zum stressigen Alltag und belohne mich meistens nach der Arbeit mit einem Grillabend. Gaming begleitet mich, seit ich klein war. Angefangen hat alles mit einer nicht identifizierbaren Konsole bei meinem Onkel (es waren noch Kassetten wie eine Musikkassette), und mit dem ersten NES war es dann um mich geschehen. Selbst in meinem mittleren Alter gibt es beim Gaming kein Halten für mich – es ist eines der schönsten Hobbys überhaupt!
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