Kupfer · Beitrag #27598 schrieb:
Je mehr Fähigkeiten man sich freispielt, desto besser funktioniert das Kampfsystem bis es irgendwann in einer Powerfantasie austartet
This!
Ich hatte erstmal keinen Zugang zu dem Game und hab es in den Medien damals eher als ein Raytracing-Showcase wahrgenommen. Hatte dann in nem Test gelesen, dass es Metroidvania mäßig aufgebaut ist und eigentlich fast "nur" durch Büroräume geht.
Hat mich nicht wirklich interessiert.
Irgendwann hat es dann Epic verschenkt und ich hatte Just in Moment die 3080Ti neu im Case. Ok, perfekt um Mal RT auszuprobieren, da ich die 2000er Karten geskippt hatte und von einer 1080Ti kam. Kannte bis dato also auch nur Raytracing vom Papier und Bilder.
Was dann geschah war dann einfach nur krass. Ich starte das Game spiele es 1-2 Std und merke wie es mich komplett aufsaugte durch die Mystery und diesem sehr geilen Bürokratie-Punk. Hatte vergessen, dass es mir eigentlich nur um Raytracing ging.
Control ist einfach nur ein übelst krasser Banger, wenn man auf Mystery und coole Physik-Ballereien steht.
Und am Ende war es wirklich, wie du es beschreibst
@Kupfer: Eine sehr beeindruckenden Powerfantasy, wo man Gegenstände und Gegner durch die Luft wirbelt, gegeinander kämpfen lässt und rumballert, während man selber durch die Gegend während Akten nebenher rumwirbeln^^
Selten ein Game gesehen, wo ein Char so krass OP zum Schluss sich anfühlt. Eigentlich muss es genau so sein. Ich will durch Erfahrung im Game Fähigkeiten bekommen, die meine ganze Umgebung deutlich schwächer als mich macht. Das bot das Game, wie kein anderes für mich und das in einer optisch sehr opulenten Präsentation mit einer unfassbar geilen Lore.
Über die will ich jetzt gar nicht erst anfangen. Control-Lore hat unzählige Reddit-Einträge.