â 0Beitrag #28015
Der kleine David war eine Niete in Mathematik. Seine Eltern versuchtenalles: Lehrer, Erzieher, Quizkarten, spezielle Unterrichtszentren -doch nichts half. Als letzten Ausweg riet ihnen jemand, einekatholische Schule zu versuchen. "Die Nonnen dort sind streng",sagten sie. David wurde prompt nach St. Marys zur Schule gegeben.
Schon am ersten Tag nach der Schule lief David durch die TĂŒr undschnurstracks in sein Zimmer, sogar ohne seiner Mutter einen Kuss zugeben.
Er begann, wie wild zu lernen; BĂŒcher und Papiere fanden sich ĂŒberdas ganze Zimmer ausgebreitet. Sofort nach dem Essen lief er nach obenohne das Fernsehen zu erwĂ€hnen und vergrub sich noch mehr in dieBĂŒcher.
Seine Eltern waren erstaunt.Dieses Betragen dauerte wochenlang an bis zum Tag der Notenverteilung.David legte den Umschlag still auf den Tisch und ging auf sein Zimmer.Seine Mutter öffnete den Umschlag. David hatte in Mathematik eine Einserhalten! Sie lief in sein Zimmer hinauf, schlang die Arme um ihn undfragte:"David, Liebling, wie ist das passiert? Waren es die Nonnen"?
"Nein", antwortete David. "Am ersten Tag, als ich in der Schule den Burschen sah, der an das Pluszeichen genagelt war, wusste ich, die verstehen keinen SpaĂ!"
(Keine Panik, politisches Thema, aber dennoch witzig
âș Smiley fehlt
):
Drei SchiffbrĂŒchige, ein Franzose, ein HollĂ€nder und ein Deutscher, schwimmen zu einer einsamen Insel, werden von Eingeborenen aus dem Wasser gefischt und zum HĂ€uptling gebracht. der schaut sie an und sagt mit strenger Stimme:
"wenn ihr hier bleiben wollt, mĂŒsst ihr in den Wald gehen und jeweils mit zwei FrĂŒchten zurĂŒckkommen..."
Ohne lange nachzudenken, stĂŒrmen die drei los. Als erstes kommt der Franzose zurĂŒck, der eine Weintraube und eine Erdbeere in der Hand trĂ€gt. Er bringt sie dem HĂ€uptling, welcher spricht: "nun stecke dir beide FrĂŒchte in deinen Arsch, doch wenn du lachst, bist du des Todes!"
Der Franzose fĂ€ngt mit der Weintraube an, muss aber ganz fĂŒrchterlich kichern. Mit einem fĂŒrchterlichen Schlag seines Holzzepters schlĂ€gt ihm der HĂ€uptling daraufhin den SchĂ€del ein. Kaum sind die sterblichen Ăberreste beiseite gerĂ€umt, trifft auch schon der Deutsche ein, nichts ahnend und stolz einen Apfel und eine Birne in der Hand tragend. Wieder spricht der HĂ€uptling: "Stecke dir diese FrĂŒchte in deinen Arsch, doch wenn du lachst, bist du des Todes!"
Der Deutsche tut, wie ihm geheiĂen. Doch ganz plötzlich, als der Apfel schon tief in seinem Hintern steckt und hart an der Versenkung der Birne gearbeitet wird, bekommt er einen Lachanfall, dass ihm die TrĂ€nen in die Augen schieĂen. Wutentbrannt schlĂ€gt ihm der HĂ€uptling den SchĂ€del ab.
Wie die beiden sich so vor dem Himmelstor treffen, fragt der Deutsche den Franzose: "Was war los, musstest du lachen?"
"Ja leider. Die Weintraube hat tierisch gekitzelt, und ich konnte mich nicht beherrschen. Und du? Was war mit dir?"
"Der Apfel war kein Problem, aber dann kam der HollÀnder mit der Melone und der Ananas um die Ecke ..."
Schon am ersten Tag nach der Schule lief David durch die TĂŒr undschnurstracks in sein Zimmer, sogar ohne seiner Mutter einen Kuss zugeben.
Er begann, wie wild zu lernen; BĂŒcher und Papiere fanden sich ĂŒberdas ganze Zimmer ausgebreitet. Sofort nach dem Essen lief er nach obenohne das Fernsehen zu erwĂ€hnen und vergrub sich noch mehr in dieBĂŒcher.
Seine Eltern waren erstaunt.Dieses Betragen dauerte wochenlang an bis zum Tag der Notenverteilung.David legte den Umschlag still auf den Tisch und ging auf sein Zimmer.Seine Mutter öffnete den Umschlag. David hatte in Mathematik eine Einserhalten! Sie lief in sein Zimmer hinauf, schlang die Arme um ihn undfragte:"David, Liebling, wie ist das passiert? Waren es die Nonnen"?
"Nein", antwortete David. "Am ersten Tag, als ich in der Schule den Burschen sah, der an das Pluszeichen genagelt war, wusste ich, die verstehen keinen SpaĂ!"
(Keine Panik, politisches Thema, aber dennoch witzig
âș Smiley fehlt
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Auf YouTube öffnenDrei SchiffbrĂŒchige, ein Franzose, ein HollĂ€nder und ein Deutscher, schwimmen zu einer einsamen Insel, werden von Eingeborenen aus dem Wasser gefischt und zum HĂ€uptling gebracht. der schaut sie an und sagt mit strenger Stimme:
"wenn ihr hier bleiben wollt, mĂŒsst ihr in den Wald gehen und jeweils mit zwei FrĂŒchten zurĂŒckkommen..."
Ohne lange nachzudenken, stĂŒrmen die drei los. Als erstes kommt der Franzose zurĂŒck, der eine Weintraube und eine Erdbeere in der Hand trĂ€gt. Er bringt sie dem HĂ€uptling, welcher spricht: "nun stecke dir beide FrĂŒchte in deinen Arsch, doch wenn du lachst, bist du des Todes!"
Der Franzose fĂ€ngt mit der Weintraube an, muss aber ganz fĂŒrchterlich kichern. Mit einem fĂŒrchterlichen Schlag seines Holzzepters schlĂ€gt ihm der HĂ€uptling daraufhin den SchĂ€del ein. Kaum sind die sterblichen Ăberreste beiseite gerĂ€umt, trifft auch schon der Deutsche ein, nichts ahnend und stolz einen Apfel und eine Birne in der Hand tragend. Wieder spricht der HĂ€uptling: "Stecke dir diese FrĂŒchte in deinen Arsch, doch wenn du lachst, bist du des Todes!"
Der Deutsche tut, wie ihm geheiĂen. Doch ganz plötzlich, als der Apfel schon tief in seinem Hintern steckt und hart an der Versenkung der Birne gearbeitet wird, bekommt er einen Lachanfall, dass ihm die TrĂ€nen in die Augen schieĂen. Wutentbrannt schlĂ€gt ihm der HĂ€uptling den SchĂ€del ab.
Wie die beiden sich so vor dem Himmelstor treffen, fragt der Deutsche den Franzose: "Was war los, musstest du lachen?"
"Ja leider. Die Weintraube hat tierisch gekitzelt, und ich konnte mich nicht beherrschen. Und du? Was war mit dir?"
"Der Apfel war kein Problem, aber dann kam der HollÀnder mit der Melone und der Ananas um die Ecke ..."