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11. September 2025 13:15
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Mag sein, aber selbst die Hypersensibilität ist nicht bei jedem gleich. Bei mir ist es Hören, Tastsinn und Gefühle im Raum. Gut, hatte aber auch eine weggelaserte Sehschwäche, weshalb ich da wahrscheinlich eh nie eine gewisse Sensibilität aus anatomischen Gründen entwickeln konnte. Kenne aber auch so einen User, der total visuell sensibel ist. Finde ich grausam, weil er bei ausnahmslos jedem Game die Fehler sofort wahrnimmt. Mein Hirn dagegen füllt bei den meisten Games die kleinen Nachteile zu einem doch sehr harmonischen Ganzen aus.In der Tat, das mag auch meiner Hypersensibilität geschuldet sein.
Und dann TYGRst du immer noch mit Beyerdynamic rum? :Biggrin:Bei mir ist es Hören
Ja! Prioritäten setzen nenne ich es, weil mein Sozialarbeiter-Gehalt schon sehr stark unter meiner PC-Gaming Sucht leidet😅 …und ich weiß genau, dass die Audio-Welt ein Rabbithole ist, aus dem ich nur Pleite rauskommen werde. Glaub mir, ich weiß es nur zu genau als Junge, der zwischen riesigen Bose-Lautsprechern und Papas tausend LPs und CDs aufgewachsen ist^^Und dann TYGRst du immer noch mit Beyerdynamic rum? :Biggrin:
Wohl wahr. Macht ja nix, ich war 8 Jahre auch happy mit Beyerdynamic. Dann wurde ich neugierig...
Des Glückes Tod ist der Vergleich
Du machst es mir aber manchmal auch echt schwer. War letztens drauf und dran die zwei kleinen Lautsprecher zu holen, die du dir für dein Schlafzimmer geholt hast. Ich bin ein sehr schnell beeinflussbarer MenschDann wurde ich neugierig...
Aber du hast widerstanden! Ok, dein Verlust, aber du bist stark geblieben! ^^
Wenn die Werte ungefähr stimmen dann könnte auch eine RTX6080 in Richtung 14.000 Shader gehen und dank deinen vorher genannten Verbesserungen so wirklich auf RTX5090 Niveau kommen. Wahrscheinlich dann mit 24GB, was aber auch völlig ausreichend sein sollte. Diese Leistung bei unter 400 Watt wäre schon extrem gut inkl. höhere AI Leistung. Sollte dann auch wieder eine RTX6070ti erscheinen mit etwas reduzierten Shadern ggü. der 80er, könnte das die spannenste Karte in der kommenden Generation werden.Der Vollausbau von Rubin kommt sehr wahrscheinlich mit 28.672 Cores, (siehe Rubin CPX Die) also 32% mehr Cores gegenüber einer RTX 5090. Eine solche RTX 6090 in 3nm dürfte dann genau so viel verbrauchen wie eine RTX 5090 aktuell, aber 35 bis 45% schneller sein.
Signatur:
Hauptsystem:
Ryzen 7 9800X3D, ZOTAC RTX5090 Solid, 64GB DDR5-6000, Fractal Design North MESH
Zweitsystem:
Ryzen 7 5800X3D, MSI RTX4060ti 16GB Ventus, 32GB DDR4-3000, DeepCool CH160 MESH
Mobil:
MSI Claw 8 EX Ai+
Wobei eine RTX 6090 ja sehr sehr wahrscheinlich kein Rubin Vollausbau wird, sondern mit 10-15% weniger Cores. Die perfekten Chips werden anderweitig vermarktet (Datacenter). Aber bei 25-26K Cores in 3nm und besserer Architektur kommen die ~40% mehr Leistung bei gleichem Verbrauch wohl durchaus hin. Dann gibts naturgemäß eine RTX 6080 mit ~350 Watt TDP und RTX 5090 Leistung. Ich rechne allerdings mit 20GB und nicht 24 GB Vram. Konkrete Gerüchte drehen sich um 20 GB mit einem 320 Bit Bus. Ich würde auch darauf tippen dass die RT bzw gerade PT Leistung im Verhältnis mehr zunehmen wird als die Raster Leistung.Wenn die Werte ungefähr stimmen dann könnte auch eine RTX6080 in Richtung 14.000 Shader gehen und dank deinen vorher genannten Verbesserungen so wirklich auf RTX5090 Niveau kommen. Wahrscheinlich dann mit 24GB, was aber auch völlig ausreichend sein sollte. Diese Leistung bei unter 400 Watt wäre schon extrem gut inkl. höhere AI Leistung. Sollte dann auch wieder eine RTX6070ti erscheinen mit etwas reduzierten Shadern ggü. der 80er, könnte das die spannenste Karte in der kommenden Generation werden.
Sollte es eine 6080 mit 5090 Leistung geben wäre ich sogar bereit auf diese zu wechseln, einfach schon wegen des Verbrauchs.
Für mich reicht die Leistung der 5090 so dicke, dass ich Stand jetzt nicht mehr brauche.
Lediglich der Verbrauch ist mir zu krass, trotz UV. 32 GB VRAM sind eigentlich für meine Zwecke auch oversized. Aber mal schauen, bis 2028 ist noch lange hin und wir wissen gar nicht wie sich die preisliche Lage überhaupt noch entwickelt.
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