Was hat euch in Spielen beeindruckt?

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1. offizieller Beitrag
  • Eigentlich peinlich, da sollte mir soviel einfallen nach Jahrzehnten des spielens, da ist aber gar nicht viel, manches verblasst auch nach einiger Zeit und der vormals bleibende Eindruck schwindet immer mehr ...

    Ein Beispiel wäre der Bomber, der auf einen zu rast bei Super Contra auf dem SNES im ersten Level, so etwas belächelt man jetzt nur noch, obwohl es einen damals dank seines Mode 7 absolut geflasht hat.


    Dennoch habe ich da etwas, zwei Kämpfe aus Dragon's Dogma 2:

    1. Ich lief mit meiner Truppe an einem Wald entlang, mein Hauptvasall (der wurde von mir erstellt und levelte mit) und zwei Nebenvasallen (von Capcom, oder die Hauptvasallen anderer Spieler).

    Plötzlich griff ein Rudel Wôlfe an, eigentlich kein Grund zur Bersorgnis.
    Doch diesmal packte mich ein Vieh an der Kehle und rannte zum nächst gelegenen Fluss, um "mich" dort zu ertränken!
    "Ich" war vollkommen wehrlos, konnte nichts machen!
    Nur auf den sicheren Tod warten ...

    Man kann seinen Vasallen aber Befehle geben, und ich rief sie zur Hilfe ... und sie kamen! Und wie!
    Kaum angerannt, griffen sie das räudige Tier an, damit es von mir ließ.
    Mein Hauptvasall (da noch ein Krieger, spter wurde er zum Heiler "degradiert" 🤭) war als erster da und rammte das Tier mit voller Wucht, damit es von mir ließ.

    Kurz danach traf die Bogenschützin ein, gab zusammen mit Aldrik (so nannte ich meinen Helfer) alles, um das Monster zu töten, während ich von der Heilerin wieder aufgepäppelt wurde.


    2. Bei einem anderen Kampf griffen uns getarnte Goblins an, lästige Mistkerle!

    Jedenfalls packte mein Hauptvasall sich einen und schmiss ihn kurzerhand eine Klippe runter 🤭

    Kurz und schmerzlos, sah ich aber so noch nicht zuvor bei einem befreundeten NPC und Mitkämpfer.

  • - Das erste Mal, als ich in The Witcher 3 nach Toussaint geritten bin. Die Cinematic, die dann nahtlos in den Kampf mit diesem riesigen Troll überging. Geniale Inszenierung.

    - Subnautica. Einfach geniales Spiel mit einer krass dichten Atmosphäre. Hatte eine unheimlich starke Sogwirkung auf mich, von Anfang bis Ende.

    - Hellblade. Das Spiel hat mich zerfickt und dann wirklich nachhaltig anders zusammengesetzt. Für mich das beste Spiel aller Zeiten.

    - Die Auflösung, was Zero Dawn wirklich war!

    Spoiler anzeigen

    Man konnte ja schon früh absehen, in welche Richtung das geht. Aber dass die Erde wirklich KOMPLETT frei von Leben, wirklich ALLES ausgestorben war, bevor Zero Dawn sie wiederbevölkert hat, war einfach SO krass für mich!


    Sicher fällt mir noch mehr ein, das sind aber die großen Vier, die mir bei solchen Fragen spontan einfallen.

  • Mich hat vor allem Optik beeindruckt.

    Damals auf den C-64 das erste mal "Katakis" gesehen. Das war ein Hammer! Die hatten die Kiste grafisch und soundtechnisch ausgereizt.

    Und dann gab es eines der ersten 3D Spiele "Stunt Car Racer" für den C-64. Fand ich auch geil.

    Auf dem Super NES die Grafik von vielen Spielen hat mir auch gefallen. Aber als dann das erste Spiel mit "FX Chip" rauskam nämlich "Starfox" (Starwing) mit Polygongrafik war ich richtig geflashed. Und "Mortal Kombat" mit digitalisierten Gegnern. War damals was besonderes.8)

    Dann hatte ich "Wing Commander" das erste mal bei einen Freund auf dem PC gespielt. Die Zwischensequenzen waren zu der Zeit etwas besonderes.

    Und als das Spiel "Rebell Assault" für CD-Rom rausgekommen ist war das sehr beeindruckend. Auch wenn das alles vorberechnet war.

    Die Grafik der Playstation 1 hat mich damals absolut geflashed. Besonders Spiele wie "Wipe Out". Da gab es damals grafisch nichts besseres.
    Und beim Spiel "Final Fantasy 7" fand ich die Bosskämpfe richtig episch!

    Auf dem PC natürlich die erste 3D Shooter wie Wolfenstein, Doom und Duke Dukem. Bei letzteren konnte man sogar nach oben und unten gucken.

    Das Spiel "Heavy Metal - F.A.K.K. 2" hat mich damals auch sehr beeindruckt. Die hatten da die Quake 3 Engine richtig ausgereizt.:K

    Und noch einige andere moderne Spiele und Meilensteine...

    Ryzen 5 7600X@65W | Asus B650 Plus Wifi | 32 GB G.Skill FlareX5 5200 MT/s | Sapphire Pulse RX 7700 XT | 2TB Kingston KC 3000 | 850W BeQuiet | Fractal Design Pop Air

    Meine kleine Computer-History: hier

    Smartphone: Samsung Galaxy A55 | Konsole: PS5 Slim (Sohnemann) | Audio: Sennheiser HD 400S

  • Alan Wake 2 - Genial, vermittelt mir eine Idee, was wäre wenn Remedy ein Akte X Spiel zaubern würde. Ich wäre dafür als einzige Ausnahme sogar bereit, das im Voraus zu bezahlen.

    TLOU - einfach unfassbar stark inszeniert, da konnte sogar meine Frau daneben sitzen und nur zuschauen. Obwohl diese für Gaming nicht viel über hat.

    F.E.A.R - Tolle Story, tolle Atmosphäre und KI. Nehme gerne ein Neues.

    Dead Space - (2008) Kein anderes Spiel hat mich derart gestresst ;). Wusste beim betrachten des Einspielers (twinkle, twinkle...) nicht ob ich mir das in dem Moment wirklich antuen wollte...Ja.

    Dagegen ist the Callisto Protokoll ein Spaziergang.

    Crysis 1 - war seiner Zeit einfach voraus.

    Sind so nur ein paar wenige die mir direkt einfallen. Habe garantiert einige vergessen.

    Der immer noch zu große Rechenknecht
    13400f (50W + 90W für 3-4s), 32 GB DDR5 6200-CL30, B660 ITX, RTX4070ti super (@250W Limit inkl. OC), SF1000L, in einem Meshroom D.

  • Dead Space - (2008) Kein anderes Spiel hat mich derart gestresst ;). Wusste beim betrachten des Einspielers (twinkle, twinkle...) nicht ob ich mir das in dem Moment wirklich antuen wollte...Ja.

    Oh ja, hat mich auch von Anfang bis Ende auf einem enormen Stresslevel gehalten. Hab das UE Remake neulich erst gespielt, hat nochmal genauso gezündet.

    Dagegen ist the Callisto Protokoll ein Spaziergang.

    Das war so laaahm.

  • Alan Wake 2 - Genial, vermittelt mir eine Idee, was wäre wenn Remedy ein Akte X Spiel zaubern würde. Ich wäre dafür als einzige Ausnahme sogar bereit, das im Voraus zu bezahlen.

    Ich habe den ersten Teil davon angespielt. War mir etwas zu schwer weil die Munition immer so knapp war. Über ein "Akte X" Spiel würde ich mich auch freuen.

    Dead Space - (2008) Kein anderes Spiel hat mich derart gestresst ;). Wusste beim betrachten des Einspielers (twinkle, twinkle...) nicht ob ich mir das in dem Moment wirklich antuen wollte...Ja.

    Dabei habe ich mir fast in die Hose geschissen.:Biggrin:

    Crysis 1 - war seiner Zeit einfach voraus.

    Ja Crysis ist ein Meilenstein. Und hatte zu dem Zeitpunkt die beste 3D Grafik.:thumbup:

    Ryzen 5 7600X@65W | Asus B650 Plus Wifi | 32 GB G.Skill FlareX5 5200 MT/s | Sapphire Pulse RX 7700 XT | 2TB Kingston KC 3000 | 850W BeQuiet | Fractal Design Pop Air

    Meine kleine Computer-History: hier

    Smartphone: Samsung Galaxy A55 | Konsole: PS5 Slim (Sohnemann) | Audio: Sennheiser HD 400S

  • Bei mir wäre spontan:


    -Secret of Mana auf dem SNES. Hatte ich nur als US-Import mit Adpater. Problem war dass ich nicht speichern konnte. Entweder lag es am Adapter oder an der internen Batterie. So hatte ich mich als Dreikäsehoch ein ganzes Wochenende genommen und das Game komplett ohne zu verrecken durchgespielt. Dabei sogar alles erkundet. Hatte halt Konsole zum Essen und bisschen Schlafen einfach an gelassen. War schon eine der aufregensten Spielsitzungen.ˆˆ Deswegen sind mir viele Szenen im Gedächnis wie der Erhalt des Mana-Schwert, Insel mit Santa Claus und als man natürlich den Mana-Drache erhält und über die ganze Welt fliegen konnte.

    -Größten Impact hatte aber FF VII auf der Playstation 1. Brachte mich zum Gaming zurück und da bleibt klar die Aerith Szene eingebrannt. Natürlich auch viele weitere aus dem Game. Hat mich nachträglich sehr beeinflußt.

    -Ebenfalls darauffolgende Final Fantasy Teile. FF8 am Anfang mit Squall und Seifer oder die Schlacht um Balamb Garden. Später die Weltenvernichtung in FF6 was ich nachholte. Bei FF 15, leider nie wirklich FF Versus 13 wurde, blieb zumindest die Verabschiedungsmoment von seinen Kumples hängen.

    Viele Szenen aus Kingdom Hearts wo ich erst nicht dachte dass der Disney-FF Mix funktioniert. Aber fast jede Szene wo man seine teils älter gewordenen FF Charaktere trifft (Leon/Squall, Cloud, Tifa, Aerith). Natürlich auch die Endszene von Teil 1 wo es halt kein "Happy End" gibt.

    -Halo 1. Als die Flood kamen und der ganzen Sache neuen Drive gegeben hat. Natürlich die Erkenntnis was die Halo-Ringe sind.

    -Hellblade kann ich auch nennen. War schon eine interessante Reise.

    -Gear of War Serie (jetzt nur Gears). Szene mit Dominic. Teil 5 dann die Entscheidungssequenz zwischen zwei Charakteren.

    -TLoU viele Abschnitte. Vom Anfang, beim Capitol, Joels Verletzung bis halt dem Ende. Teil 2 hat auch einige Momente die ich hier nicht spoilern will.

    -Nier Automata. Ganz großes Kino wenn man erst nicht versteht warum man so viele Wiederholungen macht, nur mit anderen Charakter, um dann an einem Wendepunkt zu kommen der alles auf den Kopf stellt. Game zu Achterbahnfahrt wird. Später dann den Vorgänger nachgeholt. War zwar noch sprerriger aber auch hier hat der Wendepunkt seine Wirkung nicht verfehlt. Ganze Geschichte mit Kainé. Selten auch dass ein Game es schafft viele Dinge nur in Textform so einzuprägen.

    -PC: RTX 5070 Ti / Ryzen 5700X / Gigabyte B550I Pro AX/ 32GB DDR4 / 3TB 2xNVMe / Cooler Master NR200 ITX / Mac Mini M4/ LG OLED 55C9

    -TV Heimkino: LG 65C2 OLED, Canton Chrono 5.1

    -Konsolen: PS5 Pro, Nintendo Switch

    Donkey Kong sagt: "Wer im Affenhaus sitzt sollte nicht mit Bananen werfen."

    Einmal editiert, zuletzt von KuroSamurai117 (15. Januar 2026 um 09:28)

  • "Deus Ex" ist auch noch zu nennen mit seinen Tiefgang und der tollen Atmosphäre. Außerdem der Handlungsfreiheit welche man im Spiel hat. Was Konsequenzen für den Verlauf der Zukunft hat.
    Für mich eines der besten Spiele überhaupt. In der 3D-Shooter und RPG Elemente kombiniert werden.


    Außerdem stark beeindruckt hat mich das Spiel "Mass Effect". Selten gab es Spiele die so eine Atmosphäre aufgebaut haben.
    Ich war in die Welt richtig eingetaucht und hatte mich Commander Shepard identifiziert. Am liebsten hätte ich es immer weiter gespielt.
    Auch die Teile 2 und 3 sind ganz gut. Wobei das Ende von Teil zuerst enttäuschend war.
    "Mass Effect: Andromeda" ohne Shepard habe ich noch nicht gespielt.
    Aber es ist wohl laut Gerüchten ein 5. Teil in Planung. Vielleicht kommt er ja wieder zurück.


    Bei beiden Spielen trägt die Musik und Soundkulisse auch einen großen Teil zur Immersion/Atmosphäre bei.

    Ryzen 5 7600X@65W | Asus B650 Plus Wifi | 32 GB G.Skill FlareX5 5200 MT/s | Sapphire Pulse RX 7700 XT | 2TB Kingston KC 3000 | 850W BeQuiet | Fractal Design Pop Air

    Meine kleine Computer-History: hier

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  • Akutell Dying Light The Beast - blutig wie ein Steak.

    Assassins Creed Origins - da hat mich das ganze Ägypten Setting irgendwie sehr beeindruckt.

    Silent Hill 2 - die Atmosphäre des ganzen Spiels, da hat alles gepasst, der Soundtrack, die Geschichte, die Grafik, die Rätsel.

    Ghost Recon Wildlands - als ich das mit meiner Frau gezockt habe und ich feststellen musste das sie besser ist als ich. Naja war mehr von ihr begeistert...

    Dead Space, Fear - sind einfach Klassiker.

    Hellblade hab ich noch beide Teile vor mir.

    CoD 4 Modern Warfare - die Sniper Mission.

    Leute, lest das verdammte Handbuch!

  • Oh ja, hat mich auch von Anfang bis Ende auf einem enormen Stresslevel gehalten. Hab das UE Remake neulich erst gespielt, hat nochmal genauso gezündet.

    Da ich erst im Herbst vor dem Remake zuletzt Dead Space 1-3 gespielt habe, wartet das Remake noch auf der Platte für seinen Einsatz

    Das war so laaahm.

    Nicht falsch verstehen, ich spiele es derzeit wirklich gerne. Auch das es nicht ganz so stressig ist gefällt mir doch sehr. Glaube ich werde älter, Dead Space 1 ist auch schon 18 Jahre her...

    Kann nicht, werde das Remake bis zum Sommer nochmal zocken ;)


    Edit:

    Auch Indiana Jones hat mich doch recht überwältigt, für mich fühlt es sich sehr sehr stark nach dem Film Indy an und das reichte mir.

    Über die Jahre hinweg, vergisst man vieles im ersten Moment.

    Wie hier gerade schon geschrieben wurde, auch CoD4 beim ersten Spielen hatte seine Momente.

    Der immer noch zu große Rechenknecht
    13400f (50W + 90W für 3-4s), 32 GB DDR5 6200-CL30, B660 ITX, RTX4070ti super (@250W Limit inkl. OC), SF1000L, in einem Meshroom D.

  • Zelda - Ocarina of Time

    Der Moment, wenn man die Open World mit seinem Pferd einfach frei bereisen kann! Das hat mein jüngeres Ich einfach nur mega weggeflasht.

    Resident Evil PS1

    Die Live Action Anfangssequenz, die zum Herrenhaus führte. Das war damals ganz großes Kino!

    Metal Gear Solid PS1

    Der legendäre Kampf gegen Psycho Mantis, wo man den Controller ausstöpseln und wechseln musste. Le-gen-där!

    Es gibt noch weitaus mehr, aber das sind die, die mir gerade adhoc einfallen.

    RTX 5090

    RYZEN 7 9800X3D

    ASUS ROG STRIX B650E-F

  • Der Herr der Ringe: Das dritte Zeitalter, wenn man die Argonath besteigt und eine Perspektive einnimmt, die man aus den Filmen nicht kannte und der Grafik damals, war für mich als Teenager wahnsinnig krasser Moment. Aber das ganze Spiel auch, weil es mich in eine Welt gebracht hat, die ich geliebt habe und dachte nie sehen zu können.

    Shadow of the Colossus, das habe ich mir auf Grund eines GameOne Beitrags geholt im Toys'r'Us. Das einzige Spiel was ich damals kannte mit Papphülle. Ich habe Jahre gebraucht das Spiel ohne Internet zu beenden, weil ich auch doch zu jung war. Aber als ich es dann durchgespielt habe, war ich so Platt von allem erlebten und dachte mir, dass Computerspiele soviel mehr sein können als reine Unterhaltung.

    Warhammer Online die größten PvP Schlachten bei niedrigsten FPS und trotzdem fühlte es sich so episch an. Eines der wenigen mmorpgs, bei denen kooperatives Gameplay ohne Voicechat funktioniert hat und die community meiner Erfahrung nach nicht sonderlich toxisch war. Schade, dass das nicht so erfolgreich war und um weitere Bereiche der alten und neuen Welt erweitert wurde.

    Uncharted 2 das Bergdorf. Ein Freund hatte mir das auf seiner PS3 gezeigt und mich damit überzeugt, dass ich wieder eine PlayStation brauche, nachdem ich nach der PS2 reiner PC Spieler war. Seitdem nie wieder keine PlayStation gehabt. Das hat mich so umgehauen und dann die ganze Sequenz danach, sowas kannte ich damals von keinem PC Spiel.

    Red Dead Redemption 2 einfach die Welt. Ich spiel das heute noch einmal jährlich ein zwei Wochen und gehe eigtl nur Angeln und Jagen. Unvergleichbares Ding für mich und war zu release einfach eine gute Zeit. Danach hatte ich richtig post game depression. :D

    und vllt um nicht zu viele direkt zu posten, nur noch das letzte:
    Clair Obscur: Expedition 33, der Moment bei dem ich durch einen Kampfsoundtrack verstanden habe, was das "Problem" ist. Mir ist alles aus dem Gesicht gerutscht. Neben dem hat das Spiel bei mir auf so vielen Ebenen angeknüpft und abgeholt, unfassbar.

  • Wie meinst du das? Weil wir unterschiedliche Dinge für denkwürdig erachten? Macht sowas die Welt nicht erst spannend?

    Nein, ich glaube ich bin ZU kritisch und denke zu sehr an "neumodische" Dinge (Grafik, "KI") und vergesse, was mir früher mal wichtig war.

    Z.B. Jumping Flash auf der PS1 ... was war das ein Erlebnis für mich, auch die Musik!
    Das erste mal, als ich auf dem Amiga Audiosamples hörte.
    Partien von "Kaiser" mit Freunden auf dem C64.

    Vielleicht habe ich vergessen, was es mit bedeutet hat, bzw. nicht wertgeschätzt 🤔

  • Das erste Spiel das mich jemals so richtig beeindruckt hat war X-Com: Enemy Unknown (1994).
    In Amerika hieß es "X-COM: UFO Defense". Das sind eigentlich 3-4 Spiele in einem. Man beginnt auf der Weltkarte wo man Basen baut, Wissenschaftler, Soldaten, Ingenieure einstellt und Einrichtungen baut. Also Aufbau-Strategie. Dann muss man noch seine Finanzen managen, Kredite aufnehmen, andere Länder beschützen um sie als Sponsoren weiter zu behalten, und genau aufpassen welche Länder man mit der Reichweite seiner Basis abdeckt. Also auch eine Wirtschafts-Sim. Und dann als Letztes hat man noch den Battle-Mode, also Kampf-Modus, wo man rundenbasiert die Aliens bekämpft und seine Zeiteinheiten genau managen muss damit nicht alle Soldaten das Zeitliche segnen. Ein spannendes rundenbasiertes Taktik-Spiel mit viel Action und Planung.

    Ich spiele das heute noch mit der Open XCOM Extended Erweiterung und denke heute noch darüber nach wie sehr das Spiel seiner Zeit voraus war. Ein Spiel von 1994 das heute noch fesselt und mehr Optionen bietet als moderne Titel.

    Das Remake von 2012 ist richtig gut und das sollte man auch mal gezockt haben. Aber das Original ist und bleibt unübertroffen!

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  • Vieles wurde schon genannt was mich auch beeindruckt hat. Was ich noch nicht gelesen habe ist Gran Turismo und Colin McRae Rally. Beides Titel die mich damals beeindruckt haben und seit dem zocke ich sehr gerne Rennspiele. Colin McRae hat auch dazu geführt das ich Rally auch im RL schaue. Ist auch so der einzige Motorsport bzw. Sport allgemein für den ich mich interessiere.

    • Offizieller Beitrag

    Gran Turismo gehört da auch für mich dazu, weil es einfach spaß macht mit der kleinsten Kiste nach ganz oben zu kommen. Was ich aber schon schmerzlich vermisse bei GT ist der normale User Faktor! Der Anfang ist genau wie man es sich als "nicht Profi" wünscht aber nach ca 60-70% wird es dann eher frustrierend und nicht mehr spaßig. Ich verstehe schon, dass man hier auch Profis abholen möchte, aber das hätte man ganz entspannt mit verschiedenen Einstellungen schaffen können.

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