Was esst ihr gerade?

@RyzA, @AzRaeL& @GagGorilla:

Ich habe mal die KI fĂŒr euch befragt đŸ€­


Das ist eine spannende Frage, weil die Einordnung von Fisch in der ErnÀhrung tatsÀchlich stark von Kultur, Religion und Sprachgebrauch abhÀngt.

1. Biologisch betrachtet​

  • Fisch ist Fleisch. Fleisch bedeutet im biologischen Sinne: Muskelgewebe eines Tieres. Egal ob Schwein, Rind, Huhn oder Fisch – es sind alles tierische Muskeln.
  • Also: Aus naturwissenschaftlicher Sicht ist Fisch genauso „Fleisch“ wie ein Steak oder ein HĂ€hnchenschenkel.

2. Sprachgebrauch im Alltag​

  • Im Deutschen (und auch in anderen Sprachen) hat sich eingebĂŒrgert, „Fleisch“ oft nur fĂŒr SĂ€ugetiere und GeflĂŒgel zu verwenden, wĂ€hrend Fisch eine eigene Kategorie darstellt.
  • Das liegt daran, dass Fisch schon sehr frĂŒh in der Menschheitsgeschichte separat gehandelt und zubereitet wurde. Auch in der KĂŒche unterscheidet man zwischen „Fleischgerichten“ und „Fischgerichten“.

3. Religiöse GrĂŒnde​

  • In vielen christlichen Traditionen (z. B. katholische Fastenregeln) galt Fleischverzicht als Buße – aber Fisch war trotzdem erlaubt.
  • Hintergrund: Fleisch von warmblĂŒtigen Tieren wurde mit Lust, Reichtum und Festessen assoziiert, wĂ€hrend Fisch als einfacher, „kĂŒhler“ und weniger „sĂŒndiger“ galt.
  • Dadurch hat sich die Trennung in vielen Kulturen verfestigt.

4. ErnĂ€hrungswissenschaftlich​

  • ErnĂ€hrungsberater unterscheiden manchmal zwischen „Fleisch“ und „Fisch“, weil sie unterschiedliche NĂ€hrstoffprofile haben:
    • Fisch enthĂ€lt oft mehr Omega-3-FettsĂ€uren, Jod und Vitamin D.
    • Fleisch von Landtieren ist meist eisen- und zinkreicher.

👉 Fazit:
Eigentlich ist Fisch Fleisch, aber in Sprache, Religion und ErnÀhrungskontexten wurde er zur eigenen Kategorie erklÀrt.
 
@RyzA, @AzRaeL& @GagGorilla:

Ich habe mal die KI fĂŒr euch befragt đŸ€­


Das ist eine spannende Frage, weil die Einordnung von Fisch in der ErnÀhrung tatsÀchlich stark von Kultur, Religion und Sprachgebrauch abhÀngt.

1. Biologisch betrachtet​

  • Fisch ist Fleisch. Fleisch bedeutet im biologischen Sinne: Muskelgewebe eines Tieres. Egal ob Schwein, Rind, Huhn oder Fisch – es sind alles tierische Muskeln.
  • Also: Aus naturwissenschaftlicher Sicht ist Fisch genauso „Fleisch“ wie ein Steak oder ein HĂ€hnchenschenkel.

2. Sprachgebrauch im Alltag​

  • Im Deutschen (und auch in anderen Sprachen) hat sich eingebĂŒrgert, „Fleisch“ oft nur fĂŒr SĂ€ugetiere und GeflĂŒgel zu verwenden, wĂ€hrend Fisch eine eigene Kategorie darstellt.
  • Das liegt daran, dass Fisch schon sehr frĂŒh in der Menschheitsgeschichte separat gehandelt und zubereitet wurde. Auch in der KĂŒche unterscheidet man zwischen „Fleischgerichten“ und „Fischgerichten“.

3. Religiöse GrĂŒnde​

  • In vielen christlichen Traditionen (z. B. katholische Fastenregeln) galt Fleischverzicht als Buße – aber Fisch war trotzdem erlaubt.
  • Hintergrund: Fleisch von warmblĂŒtigen Tieren wurde mit Lust, Reichtum und Festessen assoziiert, wĂ€hrend Fisch als einfacher, „kĂŒhler“ und weniger „sĂŒndiger“ galt.
  • Dadurch hat sich die Trennung in vielen Kulturen verfestigt.

4. ErnĂ€hrungswissenschaftlich​

  • ErnĂ€hrungsberater unterscheiden manchmal zwischen „Fleisch“ und „Fisch“, weil sie unterschiedliche NĂ€hrstoffprofile haben:
    • Fisch enthĂ€lt oft mehr Omega-3-FettsĂ€uren, Jod und Vitamin D.
    • Fleisch von Landtieren ist meist eisen- und zinkreicher.

👉 Fazit:
Eigentlich ist Fisch Fleisch, aber in Sprache, Religion und ErnÀhrungskontexten wurde er zur eigenen Kategorie erklÀrt.
Verstehe ich trotzdem nicht
:D
 
@RyzA, @AzRaeL& @GagGorilla:

Ich habe mal die KI fĂŒr euch befragt đŸ€­


Das ist eine spannende Frage, weil die Einordnung von Fisch in der ErnÀhrung tatsÀchlich stark von Kultur, Religion und Sprachgebrauch abhÀngt.

1. Biologisch betrachtet​

  • Fisch ist Fleisch. Fleisch bedeutet im biologischen Sinne: Muskelgewebe eines Tieres. Egal ob Schwein, Rind, Huhn oder Fisch – es sind alles tierische Muskeln.
  • Also: Aus naturwissenschaftlicher Sicht ist Fisch genauso „Fleisch“ wie ein Steak oder ein HĂ€hnchenschenkel.

2. Sprachgebrauch im Alltag​

  • Im Deutschen (und auch in anderen Sprachen) hat sich eingebĂŒrgert, „Fleisch“ oft nur fĂŒr SĂ€ugetiere und GeflĂŒgel zu verwenden, wĂ€hrend Fisch eine eigene Kategorie darstellt.
  • Das liegt daran, dass Fisch schon sehr frĂŒh in der Menschheitsgeschichte separat gehandelt und zubereitet wurde. Auch in der KĂŒche unterscheidet man zwischen „Fleischgerichten“ und „Fischgerichten“.

3. Religiöse GrĂŒnde​

  • In vielen christlichen Traditionen (z. B. katholische Fastenregeln) galt Fleischverzicht als Buße – aber Fisch war trotzdem erlaubt.
  • Hintergrund: Fleisch von warmblĂŒtigen Tieren wurde mit Lust, Reichtum und Festessen assoziiert, wĂ€hrend Fisch als einfacher, „kĂŒhler“ und weniger „sĂŒndiger“ galt.
  • Dadurch hat sich die Trennung in vielen Kulturen verfestigt.

4. ErnĂ€hrungswissenschaftlich​

  • ErnĂ€hrungsberater unterscheiden manchmal zwischen „Fleisch“ und „Fisch“, weil sie unterschiedliche NĂ€hrstoffprofile haben:
    • Fisch enthĂ€lt oft mehr Omega-3-FettsĂ€uren, Jod und Vitamin D.
    • Fleisch von Landtieren ist meist eisen- und zinkreicher.

👉 Fazit:
Eigentlich ist Fisch Fleisch, aber in Sprache, Religion und ErnÀhrungskontexten wurde er zur eigenen Kategorie erklÀrt.
Ok. Danke fĂŒr die AufklĂ€rung!
;)
 
Ich habe schon selber geschlachtet und habe enormen Respekt davor.
Ja ich auch. Meine Großeltern hatten immer HĂŒhner und meist hat mein Großvater die HĂŒhner schlachten mĂŒssen...
Folge er hat als einziger in der Familie kein Huhn mehr gegessen. Hat dem Tierwohl aber auch nicht geholfen. Fleisch aus dem Supermarkt/ vom Bauern nebenan war ja weiterhin okay solange es kein Huhn war.

Ich habe vor 20 Jahren mal 3 HĂŒhner fĂŒr meine Großmutter geschlachtet, als sie gerade ein eingegipstes Handgelenk hatte.
Werde nie vergessen wie schwer das war.

Und beim Angeln schon den einen oder anderen Fisch töten/schlachten mĂŒssen. Das Angeln habe ich aber auch nie wirklich als Hobby praktiziert.
Da ist das töten der Fische noch am wenigsten der Grund, obwohl es manchmal echt schwer fÀllt.
DafĂŒr hat man ein anderes WertgefĂŒhl fĂŒr Fleisch/Fisch den man selber tötet. Und man weiß, dass Tier hatte es vorher gut.

Finde ich auf jeden Fall besser als Massentierhaltung. Und man denkt auch öfter an vegetarische Alternativen.
 
Ich habe mir gerade einen kleinen "Nachtsnack" gegönnt, etwa 100g Radieschen.

Keine Ahnung wo die angebaut wurden, aber alter Schwede, dass muss in der NĂ€he der Hölle gewesen sein. Die haben mir beinahe die NasenschleimhĂ€ute weg geĂ€tzt, hĂ€tte meine Nase nicht schon zwei Löcher gehabt, jetzt hĂ€tte ich garantiert welche đŸ„”
 
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