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Genau solche Kompromisse fahre ich ja auch.

Damals vor Jahren, der Sprung auf 1440p war wirklich enorm. Das habe ich so krass gesehen, kommend von 1080p das ich auf 1440p nie mehr verzichten werde
:D


Der Sprung von 1440p auf 4k hingegen ist nur nice to have für mich und selbst auf dem TV (2,5m Abstand, 55") zwar sichtbar aber nicht sooooo krass und vor allem nicht in Relation zur Performance und somit Hardware die man braucht.



Deswegen habe ich mir auch wieder ein 1440p Moni mit 165 hz gekauft.

Ist für mich einfach der Sweetspot aus geiler Optik, möglicher High FPS und Hardwarehunger und somit Kosten.

Macht zudem auch extrem Flexibel: Wenn ich es mir erlauben kann spiele ich also gerne auch in 4k oder 1800p, vor allem am 4k TV, wenn das aber nicht drin ist bleibt es halt bei 1440p.



Dazu kommt das ich am TV nur 60 FPS benötige (Da 4k/60hz Panel). Und ich Story Games zumeist am TV mit Controller daddel.

Am Schreibtisch dann eher MP Games mit höheren FPS. Vorzugsweise um die 90-120. Mehr brauch ich aber auch da nicht, da ich von mehr nichts sehe.

Meine persönliche Wahrnehmung ist also 30 -> Ruckelig. 60 -> angenehm flüssig. 90-120 -> Smooth.



Eine Sache die ich aber seit Jahren auch immer wieder aktiv beobachte, besonders im direkt Vergleich, und Technisch eigentlich gar kein Sinn macht und daher die wenigsten glauben: Stabile 60 FPS am TV mit seinen 60HZ Panel wirken flüssiger als 60 FPS am Monitor, der trotz G oder Freesync ja ebenfalls dann mit 60hz läuft. Kein Plan warum aber es ist so
:D
Dafür stuttert alles am 60hz TV über 60 FPS und wird am Monitor um so fluffiger. Was ja wiederum Sinn macht.

Daher zusammengefasst: Am TV reicht mir mit meinen aktuellen TV (LG Oled C7) stabile 60 FPS und benutze ich hauptsächlich für Story Games mit Controller. Am Schreibtisch mit Monitor bevorzuge ich 90-120 FPS für hauptsächlich MP Titel. Und mit den Auflösungen kann ich wunderbar variieren.
 
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Queen Teil II

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Boa hab mich totgesucht...^^

@Koeter @Soulstyle

Also Bernes Transaktionsanalyse ist vom Ursprung sehr interessant. Die fußt auf die Erkenntnis, dass einem Lobotomie Patienten plötzlich der Geschmack einer Süßspeise im Mund aufkam, als er lobotomiert wurde. Man geht daher davon aus, dass alles, was wir je mit unseren ganzen Sinnen erlebt haben, in unserem Gehirn abgespeichert ist und sogar abgerufen werden kann.

Berne hat daraus eine psychologische Theorie konzipiert, die besagt, dass auch unsere Kindheit und unsere Eltern in unserem Gedächtnis als Verhalten abgespeichert sein muss, was das ganze Leben hindurch aktiviert werden kann.

Ich finde diese Theorie gut, weil ich sie auch in meinem Leben und in meiner sozialpädagogischen Arbeit mit anderen Menschen feststellen konnte.

Runtergebrochen ist das Kind-Ich, wenn wir anderen gegenüber sehr gehorsam/trotzig sind oder am deutlichsten auch, wenn wir als Erwachsene etwas beherzt spielen^^ aber auch Entdeckungsdrang und Neugier sind dem Kindheits-Ich zuzuordnen.

Das Eltern-Ich wurde, wie der Name es besagt, von unseren Eltern in uns angelegt und ist oft normativ. Am deutlichsten merkt man das Eltern-Ich, wenn man jemandem eine "Moralpredigt" mit Dingen, die gut und falsch sind, hält, den Impuls anderen was zu erklären, oder wenn man die eigenen Kinder erzieht. Menschen, die Kinder haben, kennen vielleicht diese Momente, wo man denkt "Huh. Ich klinge genau wie mein Vater/meine Mutter!".

Berne meint jedoch, dass es wichtig sei eine unabhängiges und rationales Erwachsenen-Ich zu fördern. Das Erwachsenen-Ich wägt Entscheidungen ab, ist selbstreflektiert und kommuniziert ehrlich.

...Ok, das ist echt stark vereinfacht. Der gute Mann und viele andere Pychologen haben Bücher darüber verfasst. Ist natürlich alles etwas deeper.

Die Anteile in einem sind aber nicht mit krassen Krankheiten, wie der multiplen Persönlichkeitsstörung zu vergleichen.
 
Thread owner
Dazu kommt, dass wir so gut wie nichts über das genetische Gedächtnis wissen, von dem angenommen wird, dass es einen stärkeren Impact hat, als bisher vermutet wird. Zumindest ist es mittlerweile einheitlicher Konsens, dass man einen deutlich ganzheitlicheren Ansatz braucht, um das ganze Thema auch nur ansatzweise zu verstehen. Genetisches Gedächtnis, genauere Funktionsweisen des Gehirns, Umweltfaktoren, Definition des Bewusstseins, das wurde bisher alles getrennt betrachtet. Es erscheint mir absolut paradox, dass wir zum Mars wollen, aber über uns selbst so gut wie nichts wissen und den Bezug zu uns selbst immer weiter verlieren. Aber das ist ja gesellschaftlich auch nicht erwünscht, aber das führt wieder in eine politische Richtung.
 
Das genetische Gedächtnis ist echt heftig als Thema. Hatte über transgenerationales Trauma viel gelesen und das ist schon übel, wenn man als Kind mit PTBS Symptomen kämpfen muss, weil die Eltern oder Vorfahren über lange Zeit heftigst traumatisiert wurden sind.

Gab auf YouTube letztens noch diesen sehr interessanten Beitrag von Quarks dazu:

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