Ich steige da schon lange aus und bin der Meinung das eine CPU die 2-3 Jahre älter ist, nicht wirklich rechtfertigt auf eine neue Plattform umzusteigen um 5-8 FPS mitzunehmen.
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Jetzt registrieren!Zusammengefasst und übersetzt mit MistralDie ersten Benchmarks zu Intels Core Ultra X9 388H (Codename Panther Lake) mit der integrierten Arc-B390-Grafik haben bereits für Aufsehen gesorgt, besonders im direkten Vergleich zu AMDs Strix Point und Gorgon Point. Doch wie schlägt sich der neue Chip tatsächlich in der Praxis – vor allem in anspruchsvollen Spielen wie Alan Wake 2? Richard Leadbetter hat sich die Mühe gemacht und den Prozessor in einem Lenovo IdeaPad Pro 5 bei 30W getestet. Das Ergebnis: Panther Lake übertrifft die Xbox Series S nicht nur in Sachen Performance, sondern auch bei den Grafikeinstellungen!
Warum gerade 30W?
Der 25W–35W-Bereich hat sich als eine Art Standard für Gaming-Handhelds etabliert. Leadbetter wollte wissen, wie gut der Chip auch bei begrenzter Leistung abschneidet – schließlich sind viele mobile Geräte auf solche Werte ausgelegt.
Warum Alan Wake 2 als Testspiel?
Das Spiel ist eine echte Herausforderung für Hardware, da es selbst auf Konsolen wie der PS5 und Xbox Series X im Performance-Modus mit 1440p-Ausgabe (nativ 835p, FSR 2 Balanced) läuft. Die Einstellungen lassen sich gut auf den PC übertragen: niedrige Grafikdetails, mittlere bis hohe Texturen und angepasste Objektqualität. So entsteht ein fairer Vergleich.
Die Ergebnisse im Detail:
- Bei 30W erreichte Panther Lake eine durchschnittliche Framerate von 29,54 FPS – 7 % mehr als die Xbox Series S, die bei 30 FPS gedeckelt ist. Die Performance war dabei deutlich stabiler und flüssiger als auf der Konsole, die mit stärkeren Kompromissen bei Foliendichte und Schattenqualität kämpft.
- Ohne FPS-Limit stieg die Framerate auf 32,77 FPS, doch das Testgerät (ein Lenovo IdeaPad Pro 5) war thermisch begrenzt. Bei 45W war kaum mehr Leistung drin – ein Punkt, den Leadbetter mit Intel besprechen wird.
Und wie sieht es im Vergleich zur PS5 aus?
Hier zeigt sich die Grenze von Panther Lake: Mit PS5-äquivalenten Einstellungen (FSR2 Balanced) lag die Konsole 92 % vorne (55,25 FPS vs. 28,91 FPS). Trotzdem: Selbst in diesem Szenario übertraf Panther Lake die Xbox Series S – wenn auch nur um 1,32 FPS.
Fazit:
Beeindruckend, aber mit Grenzen Panther Lake liefert als integrierte Grafiklösung eine bessere Performance als die Xbox Series S – und das bei höheren Einstellungen und nur 30W. Natürlich erreicht der Chip nicht das Niveau einer PS5, aber im Vergleich zu AMDs Z2 Extreme (z. B. im ROG Ally) ist der Vorsprung deutlich spürbar.
Ein wichtiger Hinweis: Alan Wake 2 ist ein besonders anspruchsvoller Titel, der mobile GPUs stark fordert – vor allem in Waldgebieten. Leadbetter plant, in Kürze weitere Spiele zu testen, um ein ausgewogeneres Bild der Panther-Lake-Leistung zu zeichnen.
Schon beeindruckend, aber ich stells mir gerade vor; um aus so einer 30W APU unter Last 5 Stunden Handheld Gameplay herauszuholen, bräuchte es einen ca. 200Wh Akku großen Akku, dass wäre das 4-5 der Akkugröße des Decks. Wirklich praktisch ist das (noch) nicht.Für 30 Watt schon sehr beeindruckend! Das ist fast im dem Bereich wo sie in Handhelds nützlich sind.
Der Sprung auf 3nm bringt diese Leistung sehr effizient auf eine Handheld Plattform.
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