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Der schlaflos Thread

Thread owner
Oder brauchst du mehr Aufgaben?
Ehrlich gesagt nein. Mehr würde mich auf jeden Fall psychisch überfordern. Zur Zeit bin ich eher wenig belastbar.

Aber auch an guten Tagen muss ich meine Kräfte einteilen. Gibt ja immer mal Tage wo viel zu tun ist.
(z.B. PC-Hilfe bei Bekannten, im Garten meinen Eltern helfen (die haben immer so verrückte Großprojekte
:Ugly:
) usw. ...
 
Ehrlich gesagt nein. Mehr würde mich auf jeden Fall psychisch überfordern. Zur Zeit bin ich eher wenig belastbar.

Aber auch an guten Tagen muss ich meine Kräfte einteilen. Gibt ja immer mal Tage wo viel zu tun ist.
(z.B. PC-Hilfe bei Bekannten, im Garten meinen Eltern helfen (die haben immer so verrückte Großprojekte
:Ugly:
) usw. ...
Da geht es mir genauso wie dir!
 
letzte Nacht habe ich dafür zum Ausgleich richtig gut geschlafen. Wie gewohnt eine Comedy-Serie am Fernseher leise angemacht und schnell eingeschlummert. Habe sogar angenehm geträumt
:love:
.
Sage ich ja: vom Fernseher berieseln lassen und man wird irgendwann automatisch müde!

Außerdem sind gewohnte Tagesabläufe und Rituale wichtig. Die stabilisieren und beruhigen.8o
 
Beim Fernsehen bin ich zu passiv, sodass ich dann vielleicht weiter mit mir beschäftigt sein muss. Beim Gaming muss meine Aufmerksamkeit aktiv vorhanden sein. Auch motorisch.

Genau das, lässt mich witzigerweise entspannen.
Volle Zustimmung, gaming ist das beste Achtsamkeitsritual das ich habe. Wenn ich nicht erschöpft genug bin, um direkt einzuschlafen, muss ich irgendwas spielen, dass fast automatisch abläuft. Trotzdem aber einen gewissen Aufwand von mir erfordert Fifa ist da mein goto oder 9Kings momentan auch häufig. Dann werde ich echt schnell entspannt und müde.

Ansonsten wie von dir verlinkte geführte Meditation ist was, dass ich häufig an extrem langen Tagen in der Schule mache, um in gerade mal 15 Minuten, mal komplett zu entspannen und bisschen klarer weiter zumachen.
 
Vielleicht habt ihr euch auch so an das Berieseln lassen gewöhnt, dass es euch fehlt, wenn es wegfällt?
Das kann gut sein! Aber das macht ja gerade den Effekt aus. Und ich mache das bewusst um runterzukommen.

Außerdem kann man das überall nachlesen. Das sowas eher beruhigt als zu zocken!8o

Google Gemini sagt dazu:

Ja, Computerspielen kann den Schlaf negativ beeinflussen, da das blaue Licht der Bildschirme die Produktion des Schlafhormons Melatonin hemmt und die geistige Erregung durch das Spielgeschehen das Einschlafen erschwert. Um Schlafprobleme zu vermeiden, sollten Sie mindestens eine Stunde vor dem Zubettgehen keine Bildschirme mehr nutzen, Blaulichtfilter einsetzen und eine entspannende Abendroutine etablieren.

Gründe für Schlafprobleme

  • Blaues Licht: Das blaue Licht von Computerbildschirmen kann die Ausschüttung von Melatonin unterdrücken, einem Hormon, das für den Schlaf-Wach-Rhythmus wichtig ist.
  • Geistige Erregung: Anspruchsvolle und aufregende Spiele können zu einer erhöhten Herzfrequenz, erhöhtem Blutdruck und Stresshormonen führen, was das Einschlafen erschwert.
  • Verlust des natürlichen Rhythmus: Zu langes Spielen bis spät in die Nacht kann den natürlichen Schlafrhythmus stören und zu einem unausgeglichenen Tagesablauf führen.

Tipps für einen besseren Schlaf

  • Bildschirmzeit begrenzen: Vermeiden Sie Computer oder Konsolen mindestens eine Stunde vor dem Schlafengehen.
    • Blaulichtfilter nutzen: Verwenden Sie Blaulichtfilter auf Ihrem Gerät oder spezielle Apps, um die Belastung zu reduzieren.
  • Entspannende Abendroutine: Schaffen Sie eine beruhigende Routine, die dem Körper hilft, sich auf den Schlaf vorzubereiten. Das kann Lesen, ruhige Musik hören oder ein Spaziergang sein.
  • Schlafumgebung optimieren: Sorgen Sie für ein dunkles, kühles und ruhiges Schlafzimmer. Platzieren Sie das Smartphone nicht im Schlafzimmer und nutzen Sie einen separaten Wecker.
Aber ok Menschen sind unterschiedlich!
 
Was mich beruhigt ist ein vollkommen stilles und dunkles Zimmer bei maximal 18-19°C.
Ja ok dann sind es kaum Reize und eine angenehme Temperatur.

Man sagt ja auch das der Schlaf bei der Temperatur von ~ 18 Grad am besten ist.

Kann für mich aber ruhig noch etwas kühler sein. Nur nicht zu warm!
 
Thread owner
Was mich beruhigt ist ein vollkommen stilles und dunkles Zimmer bei maximal 18-19°C.
Mich auch. Ich komme aber durch die Fußbodenheizung nur auf knapp 20°C runter. Sonst wird es in den anderen Räumen zu kalt, und mehr Durchflussbegrenzung soll man angeblich nicht machen. Ich könnte höchstens den Heizkreislauf zum Schlafzimmer komplett zudrehen.

Ist die Frage was passiert, wenn ich den Heizkreislauf in einem kalten Winter nach Jahren mal wieder öffnen würde... Wurde mir von abgeraten.

Ja Fußbodenheizung (aus den 1980'igern) kann auch mal blöd sein
:unhappy:
.



Ich denke oft vielleicht wird meiner Frau auch zu warm, man kann sich ja auch leichter bekleiden... Wunschdenken.
Die will 20°C im Schlafzimmer, im Winter friert sie immer.
 
[COLOR=hsl(0,0%,100%)]Ich leide ebenfalls an Schlafproblemen seit meiner Kindheit, habe aber festgestellt, dass sämtliche Entspannungstechniken bei mir nichts bringen, leider.
Auch meditative Musik macht mich Nachts noch unruhiger und aufgekratzter, wenn ich nicht einschlafen kann.

Wie einige andere hier auch, lasse ich mich dann gerne vom Fernseher berieseln, ebenfalls irgendwelche Comedysendungen, damit ich etwas möglichst "positives" im Hintergrund habe (derzeit ist "Frasier" dafür mein Favorit ☺️).

Ansonsten habe ich das schlaue ChatGPT mal etwas aufbereiten lassen, ein absoluter Segen für mich, ich bin wahrscheinlich der schreibfaulste Mensch, der je auf diesem Planeten wandelte 🤭

Es geht um Magnesiumbisglycinat, Melatonin und Dominal.

Magnesiumbisglycinat dürfte für die Meisten etwas sein, zumal sehr viele eh unter Magnesiummangel leiden (je nach Studie und angenommener Mindestserumkonzentration zwischen 30 bis 80 Prozent).
Melatonin kann man ebenfalls verwenden, sollte bei dauerhafter Einnahme dann aber mit einem Arzt abgeklärt werden.
Dominal ist nur etwas bei schweren, dauerhaften und krankheitsbedingten Schlafstörungen.
Der große Vorteil von Dominal ist, im Gegensatz z.B. zu Diazepam, dass es nicht abhängig macht![/COLOR]


Magnesiumbisglycinat – Wirkung, Einnahme und Nutzen bei Schlafstörungen

Was ist Magnesiumbisglycinat?

Magnesiumbisglycinat (auch Magnesiumglycinat genannt) ist eine besonders gut verträgliche und bioverfügbare Form von Magnesium. Es besteht aus Magnesium, das an die Aminosäure Glycin gebunden ist. Diese Bindung sorgt dafür, dass der Körper das Magnesium sehr effizient aufnehmen kann – deutlich besser als bei manchen anderen Magnesiumverbindungen (z. B. Magnesiumoxid).

Wie wirkt es im Körper?
Magnesium ist an über 300 enzymatischen Prozessen beteiligt. Es unterstützt unter anderem:
• die normale Funktion von Muskeln und Nerven
• die Regulierung des Energiestoffwechsels
• die Verringerung von Müdigkeit und Erschöpfung
• die psychische Funktion

Die Kombination mit Glycin bringt einen zusätzlichen Vorteil:
Glycin ist eine beruhigende Aminosäure, die im Gehirn als hemmender Neurotransmitter wirkt. Das bedeutet, sie kann helfen, das Nervensystem zu entspannen und dadurch das Einschlafen erleichtern.

Wirkung bei Schlafstörungen
Viele Menschen berichten, dass Magnesiumbisglycinat vor allem bei innerer Unruhe, nächtlichem Aufwachen oder Muskelzuckungen hilfreich ist. Durch die beruhigende Wirkung von Glycin und die entspannenden Eigenschaften von Magnesium kann es einen erholsameren Schlaf unterstützen – insbesondere, wenn Schlafprobleme durch Stress oder Magnesiummangel bedingt sind.

Wann sollte man es einnehmen?
Die Einnahmezeit hängt vom persönlichen Ziel ab:
Bei Schlafproblemen: Etwa 30–60 Minuten vor dem Schlafengehen.
Zur allgemeinen Unterstützung: Morgens oder abends zu einer Mahlzeit.

Magnesiumbisglycinat ist in der Regel sehr magenfreundlich und kann daher auch auf leeren Magen eingenommen werden – das ist aber individuell verschieden.

Wie viel sollte man nehmen?
Die empfohlene Menge hängt vom jeweiligen Präparat und individuellen Bedarf ab.
Als grober Richtwert gilt:
• 200–400 mg elementares Magnesium pro Tag

Achte darauf, dass sich die Angabe auf elementares Magnesium bezieht, nicht auf das Gesamtgewicht der Verbindung (das ist meist deutlich höher).
Bei empfindlichem Magen kann man die Dosis auch auf zwei Einnahmen (morgens und abends) aufteilen.

Nebenwirkungen und Hinweise
Magnesiumbisglycinat gilt als gut verträglich. Nur bei sehr hohen Dosen kann es – wie alle Magnesiumpräparate – leicht abführend wirken.
Wer Nierenprobleme hat, sollte Magnesiumpräparate nur nach Rücksprache mit einem Arzt einnehmen.

Fazit
Magnesiumbisglycinat ist eine hochwertige, gut aufnehmbare Magnesiumform, die sich besonders bei Stress, innerer Unruhe und Schlafproblemen bewährt hat.
In Kombination mit einer ausgewogenen Ernährung und ausreichend Bewegung kann es ein wichtiger Baustein für besseren Schlaf und mehr Wohlbefinden sein.



🌙 Melatonin – mehr als nur ein Schlafhormon

Ein umfassender Überblick über die Wirkung von Melatonin, seine Rolle im Körper und seine möglichen zellschützenden Eigenschaften.

🧠 1. Was ist Melatonin?

Melatonin ist ein Hormon, das hauptsächlich in der Zirbeldrüse (Epiphyse) im Gehirn gebildet wird. Seine Produktion wird durch Licht beeinflusst:

Licht hemmt die Bildung von Melatonin,

Dunkelheit regt sie an.

Darum steigt der Melatoninspiegel typischerweise abends und erreicht nachts sein Maximum, bevor er morgens wieder abfällt.

Die Ausgangssubstanz ist Tryptophan, eine Aminosäure, aus der über mehrere Zwischenschritte Serotonin und schließlich Melatonin entsteht.

🌙 2. Hauptfunktionen im Körper

Die bekannteste Wirkung: Regulierung des Schlaf-Wach-Rhythmus (zirkadianer Rhythmus).
Aber Melatonin beeinflusst noch viele andere Systeme:

Schlafsteuerung: Fördert die Schläfrigkeit und verkürzt die Einschlafzeit.

Immunsystem: Moduliert Entzündungsprozesse und beeinflusst Immunzellen.

Endokrines System: Wirkt auf Hormone wie Cortisol, Wachstumshormon und Sexualhormone.

Körpertemperatur und Blutdruck: Beide sinken nachts unter Einfluss von Melatonin.

🧬 3. Melatonin als Zellschutz – Antioxidans & DNA-Schutz

Melatonin hat ausgeprägte antioxidative Eigenschaften und kann Zellen vor oxidativem Stress schützen.

Oxidativer Stress entsteht durch reaktive Sauerstoff- oder Stickstoffverbindungen (ROS/RNS), die Zellmembranen, Proteine und DNA schädigen können – ein Prozess, der mit Alterung, Entzündungen, neurodegenerativen Erkrankungen und Krebsentstehung in Verbindung steht.

Melatonin wirkt dagegen auf mehreren Ebenen:

Direktes Abfangen freier Radikale:
Neutralisiert oxidierende Moleküle ähnlich wie Vitamin C oder E, wirkt aber in Fett- und Wasserphase – also überall in der Zelle.

Aktivierung antioxidativer Enzyme:
Steigert Enzyme wie Superoxiddismutase (SOD), Glutathionperoxidase und Katalase.

Schutz der Mitochondrien:
Melatonin wird auch in den Mitochondrien selbst gebildet und stabilisiert dort die Energieproduktion.

DNA-Reparaturförderung (indirekt):
Unterstützt vermutlich DNA-Reparaturmechanismen oder regt Reparaturgene an.
Es „repariert“ also keine Schäden direkt, kann aber die Zellregeneration fördern.

Anti-entzündlich & anti-apoptotisch:
Dämpft Entzündungsmediatoren und schützt Zellen vor dem programmierten Zelltod.

🧪 4. Was sagt die Forschung?

Tier- und Zellstudien:
zeigen klar schützende Effekte gegen oxidativen Stress, Strahlung, Toxine, Alterung und neurodegenerative Prozesse.

Beim Menschen: gute Hinweise auf positiven Einfluss auf Schlaf, Jetlag, antioxidativen Status und evtl. Schutz bei Erkrankungen (z. B. Parkinson, Alzheimer, Herz-Kreislauf).

Aber: Reparative oder verjüngende Effekte sind bisher nicht eindeutig belegt.
Melatonin ist also kein „Zellregenerator“, sondern eher ein zellschützendes Hormon, das den Schadensdruck reduziert.

⚖️ Zusammenfassung

Wirkung Evidenz Bemerkung
Schlafregulierung ⭐⭐⭐⭐ Sehr gut belegt
Antioxidativer Zellschutz ⭐⭐⭐ Gut belegt (v. a. in Tierstudien)
DNA-Reparaturunterstützung ⭐⭐ Indirekt über Genregulation
Anti-Aging-Effekt ⭐⭐ Theoretisch, nicht eindeutig belegt
Immunsystem-Modulation ⭐⭐⭐ Nachweisbar, aber komplex

💊 5. Melatonin als Supplement – Wirkung, Nutzen & Sicherheit

Melatoninpräparate
(z. B. Tabletten, Kapseln, Tropfen oder Sprays) werden vor allem zur Schlafunterstützung eingesetzt, aber auch wegen ihrer möglichen antioxidativen und schützenden Eigenschaften.

🕒 Aufnahme und Wirkung

Nach der Einnahme wird Melatonin im Magen-Darm-Trakt gut aufgenommen und erreicht meist innerhalb von 30–60 Minuten den höchsten Blutspiegel.
Die Halbwertszeit ist kurz – etwa 30 bis 90 Minuten –, daher wird es oft kurz vor dem Schlafengehen eingenommen.

Die Wirkung hängt stark davon ab, ob es sich um ein:

Schnell freisetzendes Präparat (hilft beim Einschlafen) oder

Retardiertes Präparat (hilft beim Durchschlafen)
handelt.

🧬 Zellschutz durch Supplemente

Aktuelle Studien zeigen:

Antioxidative Wirkung: Supplementiertes Melatonin kann die Konzentration von oxidativem Stressmarkern im Blut senken – etwa bei älteren Menschen, Rauchern oder Personen mit Stoffwechselerkrankungen.

Mitochondrialer Schutz: Auch oral aufgenommenes Melatonin kann in die Mitochondrien gelangen und dort oxidativen Stress verringern.

Entzündungshemmung: In klinischen Studien wurden reduzierte Entzündungswerte (z. B. CRP, TNF-α) beobachtet.

DNA-Schutz: Es gibt erste Hinweise, dass Melatonin bei Menschen, die ionisierender Strahlung oder Umweltgiften ausgesetzt sind, DNA-Schäden reduzieren kann – aber das ist noch kein gesicherter Standardbefund.

Kurz gesagt:
Ja, Supplemente können ähnliche Schutzmechanismen aktivieren, aber die Stärke des Effekts hängt von Dosis, Zeitpunkt und individueller Biochemie ab.

💤 Dosierung

Die Dosierungen in Studien variieren stark – von 0,3 mg (naturnahe Dosis) bis über 10 mg täglich.
Zur Orientierung:

Ziel Übliche Dosis Hinweise
Einschlafhilfe 0,5 – 3 mg 30–60 Minuten vor dem Schlafengehen
Jetlag 1 – 5 mg Am Zielort abends einnehmen
Antioxidativer Effekt (Studien) 3 – 10 mg Oft über längeren Zeitraum

Für den allgemeinen Zellschutz gibt es noch keine offiziell empfohlene Dosis.

⚠️ Sicherheit und Nebenwirkungen

Melatonin gilt auch bei längerem Gebrauch als sehr sicher.
Gelegentliche Nebenwirkungen (meist mild und vorübergehend):

Morgendliche Müdigkeit oder Benommenheit

Lebhafte Träume

Kopfschmerzen oder leichter Schwindel

Nicht empfohlen bei gleichzeitiger Einnahme bestimmter Medikamente (z. B. Blutverdünner, Immunsuppressiva) – im Zweifel besser ärztlich abklären.

📊 Fazit

Melatonin ist mehr als nur ein „Schlafhormon“:
Es wirkt als Schutzsystem gegen oxidativen Stress, unterstützt die zelluläre Stabilität und kann – auch als Supplement – die Körperregeneration unterstützen.


Dominal – Kurzinfo zur schlaffördernden Wirkung

Was ist Dominal?

Dominal enthält den Wirkstoff Prothipendyl und gehört zu den Neuroleptika. Es wird normalerweise zur Behandlung von Unruhe, Angstzuständen oder bestimmten psychischen Beschwerden eingesetzt.

Schlaffördernde Wirkung:
In geringer Dosierung wird Dominal häufig wegen seiner beruhigenden und schlaffördernden Eigenschaften verwendet.
Es kann helfen, abends besser zur Ruhe zu kommen und das Ein- oder Durchschlafen zu erleichtern.
Die Wirkung setzt meist schon nach kurzer Zeit ein und hält über mehrere Stunden an.

Hinweis:
Dominal ist rezeptpflichtig und sollte nur nach Rücksprache mit einem Arzt eingenommen werden.
 
Künstliches und vor allem blaues Licht ist schlecht für uns.

Menschen die jahrelang in Nachtschichten mit künstlicher Beleuchtung gearbeitet haben, die bekommen nachweislich stärkere gesundheitliche Probleme.

Das wurde mal in der Sendung "Quarks" gezeigt. Der Mensch ist eben biologisch nicht dafür gemacht.

Auch wenn es ein paar "Nachtschwärmer" gibt.
;)
 
Das wurde mal in der Sendung "Quarks" gezeigt. Der Mensch ist eben biologisch nicht dafür gemacht.
Das hing auch mit Melatonin zusammen, welches vor Krebs schützt. Der Körper bildet dieses Schlafhormon nur in der Dunkelheit. Daher hatten Nachtschichtler häufiger Krebs.
 
Das hing auch mit Melatonin zusammen, welches vor Krebs schützt. Der Körper bildet dieses Schlafhormon nur in der Dunkelheit. Daher hatten Nachtschichtler häufiger Krebs.
Ein Freund von mir der dunkelt seinen Raum absolut ab wenn er schläft. Da leuchtet kein Lämpchen mehr am Fernseher und auch kein Wecker.
@Koeter ja glaube ich auch.

Bei uns ist es auch fast 100% dunkel wenn wir schlafen.
 
Hörspiele. Aktuell bin ich nach wieder bei der Dunkelefensaga. Davor wear es die Schwarze Auge Serie. Davor der Sternenozeanzyklus von Perry Rhodan. Phantastische Geschichten sind auch toll. Holy Horror und da besonders die Lovecraft Interpretationen sind toll. Es gibt eine Lovecraft Hörbuchserie gelesen von Peter Bocek.

Alles in allem alles so Sci-Fi und Fantasy und leichter Grusel. Geht gut bei mir zum Einpennen.

Aber so grundsätzlich hilft es wohl am besten, wenn man einen für sich passenden Tagesrhythmus findet und den im Idealfall mit der Arbeitsstelle harmoniert.

Edit: Und wo ich das grad mit Frau und Schlafzimmer las; mal versucht über einen längeren Zeitraum alleine zu schlafen und vor allem dann ins Bett zu gehen, wenn es dir dein Körper sagt?
 
Thread owner
Danke für die ganzen Tipps, sind auf jeden Fall hilfreiche dabei. Die werde ich probieren.

Und wo ich das grad mit Frau und Schlafzimmer las; mal versucht über einen längeren Zeitraum alleine zu schlafen und vor allem dann ins Bett zu gehen, wenn es dir dein Körper sagt?
Habe auch schon mal einige Zeit allein in meinem Gaming-Zimmer geschlafen (ist auch unser Gäste-Zimmer). Da habe ich ja alles von Fernseher bis PC. Das Bett ist auch bequem, wird nur normal als Sofa benutzt.

An manchen Tagen hilft das, weil man auf niemand anderen Rücksicht nehmen muss.

Bin aber schnell wieder davon ab gekommen, da meine Frau null Schlafprobleme im allgemeinen hat.
Ich kann also auch mal später ins Bett gehen. Und ein bißchen kuscheln beruhigt mich auch.

Meine Frau hat sich sogar an meinen Tick mit den Comedy-Fernsehserien gewöhnt. Meinte mal, ohne könnte sie mittlerweile auch schlechter abschalten.

Das ist auch ein super Tip. Bin als Kind gerne bei z.B. Jan Tenner, die drei??? usw. eingeschlafen. Und Hörspiele stören den Partner nicht
:love:
.

Das einzige was meine Frau wirklich stört, ist im Bett lesen. Das ist ihr dann zu hell.

Aber auf Perry-Rhodan-Hörspiele hätte ich Lust. Die Bücher habe ich früher geliebt und lese sie heute noch gerne ab und zu
:thumbup:
 
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