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Funny Times!😄

@GagGorilla
:prost:


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Achtung, der ist flach und, äh, kacke halt ...

Sitzen zwei Scheißhaufen auf der Mauer und rauchen einen Joint.
Kommt ein Dünnpfiff vorbei und fragt: "Darf ich auch mal ziehen?" – "Nee, ist nur was für Harte!"
Das ist im wort-wörtlichen Sinn ein Scheisswitz!
:ROFL:
 
Walter sitzt mit Freunden in der Kneipe.

Der Wirt sagt: Für den besten gereimten Spruch gibt es eine Flasche Jägermeister.

Alle überlegen und Walter sagt:

Mein Leben ist niemals grau, liege ich zwischen den Beinen meiner Frau!

Alle finden den Spruch lustig und Walter gewinnt die Flasche Jägermeister.

Als er mit der Flasche nach Hause kommt erzählt er seiner Frau Marianne: Schatz schau mal die habe ich in der Kneipe gewonnen für den besten gereimten Spruch.

Sagt Marianne: Ist ja toll, was hast Du denn gesagt?

Sagt Walter: Der Spruch lautete: Mein Leben ist niemals grau, sitze ich in der Kirche neben meiner Frau.

Sagt Marianne: Ach wie nett, der Spruch ist wirklich schön.

Ein paar Tage später geht Marianne mit Walter zusammen in die Kneipe.

Sie erzählt: Ich war ja ganz überrascht, dass Walter den Preis gewonnen hat, zumal er in den letzten 4 Jahren höchstens 2 Mal drin war. Einmal habe ich ihn förmlich hinzerren müssen und beim nächsten Mal ist er nach kurzer Zeit eingeschlafen.
 
Unterhalten sich zwei Polizisten über ihre Sexpraktiken.

"Hey Mann, ich habe entdeckt, wie man einen tierisch geilen Abgang bekommen kann."

"Wie denn?"

"Pass auf: ich lasse meine Frau auf allen Vieren knien, nehme meine Pistole in die rechte Hand und wenn ich kurz vor dem Orgasmus stehe, schieße ich viermal in die Luft. Dabei erschreckt sich meine Frau so sehr, dass sie die Arschbacken zusammen kneift, dass die Post abgeht."

"Wow, wenn ich heute Abend nach Hause komme, muss ich das gleich ausprobieren."

Am nächsten Tag treffen sich die beiden wieder.

"Na, wie war's gestern Abend?"

"Frag mich bloß nicht...!"

"Warum denn? Hast Du nicht getan, was ich Dir gesagt habe?"

"Doch, doch. Ich bin nach Hause gekommen, habe meine Magnum aus dem Schrank geholt und mit meiner Frau in der 69er Stellung angefangen. Als ich kurz davor stand, habe ich vier Schüsse in die Luft geschossen. Dann hat sie mir in die Eier gebissen, mir ins Gesicht geschissen und aus dem Schrank kam irgendso ein nackter Typ mit erhobenen Händen.."
 
Kommt ein Priester in den Himmel. Am ersten Abend bringt Petrus ihm sein Essen - Wurstbrot!

Während der nicht so verwöhnte Priester sein Brot ißt schaut er mal kurz hinunter in die Hölle und sieht eine Horde von Leuten ein Spanferkel verzehren.

Am zweiten Abend bekommt er wieder sein Essen von Petrus gebracht - Wurstbrot!

Schon ein bißchen verwundert schaut er während des Mahls wieder in die Hölle und sieht die Horde einen herrlichen Wildbraten schlemmen.

Der dritte Abend ist nicht anders, Petrus bringt Wurstbrot! Frustriert sieht der Priester in die Hölle und sieht, wie es dort ein riesiges warmes Buffet gibt.

Da fragt er Petrus:

"Du, sag mal, was ist denn hier los im Jenseits? In der Hölle sind sie jeden Abend am schlemmen und genießen, und ich bekomme hier oben nichts anderes als Wurstbrot.

Antwortet Petrus: "Ja, glaubst Du etwa, für einen koche ich warm?"
 
Ein kleiner Junge hatte beim Stiefel anziehen Probleme und so kniete seine Kindergärtnerin sich nieder, um ihm dabei zu helfen. Mit gemeinsamem Stossen, Ziehen und Zerren gelang es, zuerst den einen und schließlich auch noch den zweiten Stiefel anzuziehen.

Als der Kleine sagte: “Die Stiefel sind ja am falschen Fuß!” schluckte die Kindergärtnerin ihren Anflug von Ärger runter und schaute ungläubig auf die Füße des Kleinen. Aber es war so; links und rechts waren tatsächlich vertauscht.

Nun war es für die Kindergärtnerin ebenso mühsam wie beim ersten Mal, die Stiefel wieder abzustreifen. Es gelang ihr aber, ihre Fassung zu bewahren, während sie die Stiefel tauschten und dann gemeinsam wieder anzogen, ebenfalls wieder unter heftigem Zerren und Ziehen.

Als das Werk vollbracht war, sagte der Kleine: “Das sind nicht meine Stiefel!”

Dies verursachte in ihrem Inneren eine neuerliche, nun bereits deutlichere Welle von Ärger und sie biss sich heftig auf die Zunge, damit das hässliche Wort, das darauf gelegen hatte nicht ihrem Mund entschlüpfte.

So sagte sie lediglich: “Warum sagst du das erst jetzt?”

Ihrem Schicksal ergeben kniete sie sich nieder und zerrte abermals an den widerspenstigen Stiefeln, bis sie wieder ausgezogen waren. Da erklärte der Kleine deutlicher: “Das sind nicht meine Stiefel, denn sie gehören meinem Bruder. Aber meine Mutter hat gesagt, ich muss sie heute anziehen, weil es so kalt ist.”

In diesem Moment wusste sie nicht mehr, ob sie laut schreien oder still weinen sollte. Sie nahm nochmals ihre ganze Selbstbeherrschung zusammen und stiess, schob und zerrte die blöden Stiefel wieder an die kleinen Füsse.

Fertig... endlich geschafft!

Dann fragte sie den Jungen erleichtert: “Okay, und wo sind Deine Handschuhe?”

Worauf er antwortete: “Ich hab sie vorn in die Stiefel gesteckt.”
 
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