Dann ist es doch aber irrelevant, ob man zu release kauft oder nicht? ^^
Na nicht ganz, wenn man diesem Anfangsimpuls nachgeht, was man natürlich machen kann, besteht eben die Gefahr zu "viele" Spiele zu kaufen, siehe News-Thema und wenn man dem Impuls nicht nachgeht filtert sich das was man wirklich will vom suggerierten "haben will" Faktor von ganz alleine aus. Dann hat man nicht mehr "zu viele SPiele" gekauft, sondern nur das was am Ende übrig bleibt, also die Essenz.

Unabhängig davon haben wir aber natürlich auch schon alles gesehen, weswegen es zunehmend schwieriger wird besondere, neue Erlebnisse zu generieren, weswegen die aktuellen beliebiger und weniger mitreißend wirken können, wie wir es aus der Erinnerung, als Kinder kennen, wo noch alles Neuland war.

Grüße
 
Unabhängig davon haben wir aber natürlich auch schon alles gesehen, weswegen es zunehmend schwieriger wird besondere, neue Erlebnisse zu generieren, weswegen die aktuellen beliebiger und weniger mitreißend wirken können, wie wir es aus der Erinnerung, als Kinder kennen, wo noch alles Neuland war.

Genau, das ist der Faktor der das beschriebene Gefühl vom Gorilla im Startpost auslöst ... wir sind halt keine Säuglinge mehr die jeden Tag als was besonderes empfinden, weil wir ihn so noch nie erlebt haben vorher. Wir erleben selten noch Innovationen in Games ... allenfalls freut man sich, das man schon gespieltes durch aktuellere Grafik noch mal erleben darf mit leicht verändertem Gameplay oder Story und das Genre übergreifend.
 
Sicherlich, weil sie eben jetzt mit dem aufwachsen was bei uns schon irgendwie Endgame ist ... wenn du verstehst was ich damit ausdrücken will. Ein Spielerlebnis wie im Film Tron ... also du spürst es am Körper, bist wirklich mittendrin und kannst alles im Game auch riechen wäre für unsere Enkel, das was wir bisher so erlebt haben. :Biggrin:
 
Bezogen auf uns mag das so sein. Aber als Vater sehe ich das nochmal etwas differenzierter. Die Kids sind schon von klein auf viel... "abgebrühter", viel schwerer zu beeindrucken.
Haben viele Kids durch Insta-Reels und Tik Tok nicht sowieso ein generelles Aufmerksamkeitsproblem? Ich denke es wird künftig eh schwierig das Interesse nicht zu schnell zu verlieren. Kennen selbst wir ja nur zu gut mittlerweile.
 
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