Lara Croft Serie auf Amazon Prime mit Sophie Turner

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Ja, stimmt. Aber ne ansich interessante Frage!

Ab wann ging gutes Storytelling eurer Meinung nach los im Gaming (festgemacht an Konsolen-Gens).

Da ich die komplette PS3 Gen übersprungen hatte, ging es für mich mit der PS4 los, dafür aber übertrieben mindblowing.
 
Chrono Trigger, Xenogears, FF 7 usw....

Gab gerade im RPG Bereich schon einige Dinge mit sehr umfangreicher und tiefgründiger Story. Technischen Möglichkeiten waren natürlich noch nicht so ausgearbeitet.

Hätte sicherlich auch bei Lara Croft Anfängen mehr daraus machen können. Letzten Teile haben halt einen Ansatz gewählt der nicht Jedem gefallen muss. Kann immer passieren wenn man eine IP hat die erst weniger Storyfokus hatte und dann versucht wird an die aktuellen Platzhirschen anzupassen.
 
Kann immer passieren wenn man eine IP hat die erst weniger Storyfokus hatte und dann versucht wird an die aktuellen Platzhirschen anzupassen.
Ja, das ist mit der Konkurrenz aber auch so ne Sache. Kann halt mächtig schief gehen, wie es meines Erachtens auch mit dem TR Reboot geschehen ist, oder auch krass abliefern, wie GoW es geschafft hat.

Kratos war vorher ja auch einfach nur eine eindimensionale Rache-Maschine und hat mit dem Reboot eine sehr coole Charakterentwicklung zum strengen aber doch besorgten Vater hingelegt, was bei mir persönlich übertrieben stark zünden konnte.

Bei Lara war es total pseudo und sogar Nathans narrative Dissonanz wurde ja getoppt, weil sie urplötzlich von verängstigte Jugendliche zur eiskalten Killerin mutierte, nur dass ihr der Charme von Nathan fehlte, sodass ich diese total künstliche Transformation sehr negativ in Erinnerung behalten habe.
 
Ja, stimmt. Aber ne ansich interessante Frage!

Ab wann ging gutes Storytelling eurer Meinung nach los im Gaming (festgemacht an Konsolen-Gens).

Da ich die komplette PS3 Gen übersprungen hatte, ging es für mich mit der PS4 los, dafür aber übertrieben mindblowing.
Es gab ja sogar früher schon toll erzählte Spiele, 1987 zB Maniac Mansion, oder 1990 Wing Commander. So richtig los ging es für mich tatsächlich mit der PS2. Mit Spielen wie Fahrenheit, Shadow of the Colossus, Beyond Good and Evil, Kingdom Hearts, Shadow Hearts, Final Fantasy X, GTA San Andreas, die ganzen der Herr der Ringe Umsetzungen, etc. Hatte auf PS1 aber auch mehr den Fokus auf Beat em Up, Rennspiele und Air Combat.
 
Hätte sicherlich auch bei Lara Croft Anfängen mehr daraus machen können. Letzten Teile haben halt einen Ansatz gewählt der nicht Jedem gefallen muss. Kann immer passieren wenn man eine IP hat die erst weniger Storyfokus hatte und dann versucht wird an die aktuellen Platzhirschen anzupassen.
Das war nie mein Problem damit, ich hab mir schon immer mehr Lore gewünscht bei TR, die haben nur die Spiele selbst verhunzt. Wobei die Story jetzt auch nicht sooo wahnsinnig ausgeklügelt war...
 
Mein Vorteil bei TR ist, dass ich durch Konsolen nie in meiner Meinung vorgeprägt wurde. Ich fand die drei neueren Games gut. Ich bin gespannt auf die Remakes. Und ich bin auch auf die Serie gespannt.

Ob eine Person nun die richtige für eine Rolle ist, entscheidet sich für mich letztendlich am Acting. Klar, wenn ich die Sansa Stark Assoziation nicht aufgelöst bekomme, dann wird es schwer. Mal sehen, was kommt.
 
Das war nie mein Problem damit, ich hab mir schon immer mehr Lore gewünscht bei TR, die haben nur die Spiele selbst verhunzt. Wobei die Story jetzt auch nicht sooo wahnsinnig ausgeklügelt war...
Ja, wie gesagt hätte man schon mehr daraus machen können. So ausgearbeitet wie Naughty Dog bei Uncharted hat es Crystal Dynamics nie hinbekommen. Meiste könnte ich dann doch ausblenden in der unausgewogenen Charakterbildung oder den Gegenspielern. Dazu hat mir halt einfach das Gameplay und das Abenteuerfeeling gut gefallen. Geräade die Gräber fand ich gut auch wenn man sie wie angesprochen viel zu oft optional gelassen hat.
 
Müssen wir jetzt ernsthaft über die Hypermaskulinität von Kratos diskutieren?
Im Reboot?! Wie unterschiedlich Wahrnehmungen doch sind! Mir kam die stark heruntergefahren auf ein eher normales Level vor, im Vergleich zu den alten Teilen.😅

Darf ich fragen, welche Momente du hypermaskulin von Kratos im Reboot empfandest?
 
Im Reboot?! Wie unterschiedlich Wahrnehmungen doch sind! Mir kam die stark heruntergefahren auf ein eher normales Level vor, im Vergleich zu den alten Teilen.😅
In Relation zu den alten Teilen mag das sogar so stimmen.

Darf ich fragen, welche Momente du hypermaskulin von Kratos im Reboot empfandest?
Ich hab halt die ersten 2 Stunden des ersten Teils des Reboots gespielt, hat mir als Gesamtkonzept gereicht. Wie er mit seinem Sohn umgeht, was er ihn aussetzt, ist das Letzte.
 
Wie er mit seinem Sohn umgeht, was er ihn aussetzt, ist das Letzte.
Krass, ich muss das wohl nochmal wiederholen, da mir anscheinend Nuancen verloren gegangen sind im 1st Play.

Ich hab das nur in Erinnerung behalten, dass er ihn krass schützen wollte und deshalb streng mit ihm war. So etwas gehört für mich aber auch in eine vollumfängliche Erziehung. Sind halt die grenzensetzenden Anteile, die gegeben sein müssen. Erst recht in einer Umgebung, die einen vernichten möchte.
 
Krass, ich muss das wohl nochmal wiederholen, da mir anscheinend Nuancen verloren gegangen sind im 1st Play.

Ich hab das nur in Erinnerung behalten, dass er ihn krass schützen wollte und deshalb streng mit ihm war. So etwas gehört für mich aber auch in eine vollumfängliche Erziehung. Sind halt die grenzensetzenden Anteile, die gegeben sein müssen. Erst recht in einer Umgebung, die einen vernichten möchte.
Kann auch gut sein, dass sich das so nach und nach entfaltet, warum er was wie tut und das retrospektiv dann anders auf einen wirkt, ich hab halt, wie gesagt, schon nach 2 Stunden aufgegeben.
 
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