Nordamerika und Europa - Westen dominiert Ausgaben, aber mit unterschiedlichen Motiven

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Kupfer

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Der am 12. August 2025 von Newzoo und Tebex veröffentlichte Bericht analysiert Ausgaben- und Zahlungs-Verhalten in Nordamerika und Europa und kommt zu klaren Ergebnissen: Der globale Spielemarkt liegt bei rund 189 Milliarden Dollar, Nordamerika trägt etwa 52,7 Milliarden Dollar oder 28 Prozent bei, Europa rund 33,1 Milliarden Dollar bzw. 18 Prozent. Gemeinsam machen beide Regionen 46 Prozent der weltweiten Ausgaben aus, obwohl sie nur etwa 20 Prozent der Spieler stellen - insgesamt gibt es rund 3,54 Milliarden Spieler weltweit.

Nordamerikanische Gamer geben im Schnitt 325 Dollar pro Jahr aus, europäische Spieler rund 125 Dollar; westliche Spieler im Schnitt etwa 170 Dollar gegenüber 51,6 Dollar in östlichen Regionen. Das Wachstum der Zahler verlangsamt sich - Newzoo prognostiziert eine CAGR von etwa 1,1 Prozent in Nordamerika und 3,1 Prozent in Europa für 2023–2027 - weshalb die Empfehlung lautet, statt auf reine Nutzergewinnung stärker den Wert bestehender Spieler zu maximieren.

Motivationen und Umsatzquellen unterscheiden sich regional: In Nordamerika sind exklusive Inhalte und Personalisierung wichtig, in Europa zählen Rabatte und werbefreie Erlebnisse. Mikrotransaktionen treiben einen großen Teil der PC- und Konsolenumsätze, Mobile-Erlöse basieren fast vollständig auf In-Game-Umsätzen. Anbieter sollten transparent monetarisieren und alternative Zahlmethoden wie BNPL oder Kryptowährung prüfen, um den durchschnittlichen Transaktionswert zu steigern.

Quelle
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Deine Zahlen aus dem ersten Absatz passen irgendwie nicht mit denen der Grafik zusammen.

Oder habe ich gerade einen Denkfehler?:rolleye:
 
Ist wirklich bisschen verwirrend. Müsste das jetzt interpretieren, dass zwar pro Person die Amis mehr ausgeben als Europäer, aber dafür mehr Europäer ausgeben.
 
Deine Zahlen aus dem ersten Absatz passen irgendwie nicht mit denen der Grafik zusammen.

Oder habe ich gerade einen Denkfehler?:rolleye:
Habe Zahlen und Daten aus der Quelle übernommen, die Grafik bildet "Global Players per Region" ab und daneben die durchschnittlichen jährlichen Ausgaben für Nord Amerika und Europa. Habe ich irgendwo einen Fehler eingebaut ?


Ist wirklich bisschen verwirrend. Müsste das jetzt interpretieren, dass zwar pro Person die Amis mehr ausgeben als Europäer, aber dafür mehr Europäer ausgeben.

Werde ehrlich gesagt aus der Grafik auch nicht schlau und hege den Verdacht, dass die falsch beschriftet ist. Nehme sie mal wieder raus
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Habe Zahlen und Daten aus der Quelle übernommen, die Grafik bildet "Global Players per Region" ab und daneben die durchschnittlichen jährlichen Ausgaben für Nord Amerika und Europa. Habe ich irgendwo einen Fehler eingebaut ?
Die Anzahl der Spieler sind im Tortendiagramm zu sehen. Und nicht die Ausgaben?

Alles klar!8o



Das sind echt viele Menschen!!!
8|




Der globale Spielemarkt setzt übrigens deutlich mehr Geld um als die Film - und Musikindustrie.
8)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ja irgendwie beeindruckend! Gaming hat eindeutig die Weltherrschaft übernommen! in 20 Jahren fährt keiner mehr auf Urlaub sondern hat sich ein Urlaubs DLC für sein Spiel gekauft ^^.
 
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