Theme editor

PS6 PS6: Weniger Speicher, dafür kleinere Spiele durch Neural Texture Compression?

Beiträge
7.859
Reaktionen
7.214
Punkte
323
Banana Dollar
13.311
Helfende Hand
Konsum Opfer
1/3
Thread owner
Aktuell kursieren wieder einige spannende Gerüchte zur PS6 und diesmal geht es nicht nur um mehr Leistung, sondern vor allem um ein Thema, das uns alle betrifft: Speicher und Spielgrößen. Laut mehreren Quellen könnte die PS6 nur mit einer 1TB SSD kommen. Im ersten Moment klingt das eher nach einem Rückschritt, wenn man sieht, wie groß Spiele heute schon sind. Genau hier setzt aber ein neuer Ansatz an, der immer öfter erwähnt wird: die sogenannte Neural Texture Compression.

Texturen und Daten werden dabei nicht mehr klassisch gespeichert, sondern durch KI deutlich effizienter komprimiert. Diese Technik, Neural Texture Compression, könnte dafür sorgen, dass Spiele von über 100 GB massiv schrumpfen, ohne dass man sichtbare Qualitätsverluste hat. Zusätzlich arbeitet Sony wohl gemeinsam mit AMD an neuen Technologien wie „Universal Compression“, die nicht nur Texturen, sondern generell Daten effizienter handhaben soll. Das Ganze geht klar in die Richtung, dass nicht mehr nur rohe Leistung zählt, sondern wie smart mit Daten umgegangen wird.

Wenn das wirklich so kommt, könnte man trotz kleinerem Speicher mehr Spiele unterbringen als heute. Gleichzeitig bleibt aber die Frage offen, wie gut das in der Praxis wirklich funktioniert und ob Entwickler das sauber umsetzen. Und natürlich steht auch noch im Raum, ob wir uns langfristig komplett von klassischen Datenträgern verabschieden und alles nur noch digital läuft.

Denn nach weiteren Gerüchten dürfte die PS6 tatsächlich ohne Laufwerk geplant sein. Aktuell weiß also keiner, ob es wieder ein aufsteckbares Laufwerk geben wird oder ob dieses komplett wegfällt.

Was sagt ihr zur Neural Texture Compression? Glaubt ihr, dass ein Laufwerk bei der PS6 noch eine Zukunft hat?

Quellen: PSU.com, WCF Tech
 

Anhänge

  • Playstation.webp
    Playstation.webp
    11,1 KB · Aufrufe: 1.294
Aktuell kursieren wieder einige spannende Gerüchte zur PS6 und diesmal geht es nicht nur um mehr Leistung, sondern vor allem um ein Thema, das uns alle betrifft: Speicher und Spielgrößen. Laut mehreren Quellen könnte die PS6 nur mit einer 1TB SSD kommen. Im ersten Moment klingt das eher nach einem Rückschritt, wenn man sieht, wie groß Spiele heute schon sind. Genau hier setzt aber ein neuer Ansatz an, der immer öfter erwähnt wird: die sogenannte Neural Texture Compression.

Texturen und Daten werden dabei nicht mehr klassisch gespeichert, sondern durch KI deutlich effizienter komprimiert. Diese Technik, Neural Texture Compression, könnte dafür sorgen, dass Spiele von über 100 GB massiv schrumpfen, ohne dass man sichtbare Qualitätsverluste hat. Zusätzlich arbeitet Sony wohl gemeinsam mit AMD an neuen Technologien wie „Universal Compression“, die nicht nur Texturen, sondern generell Daten effizienter handhaben soll. Das Ganze geht klar in die Richtung, dass nicht mehr nur rohe Leistung zählt, sondern wie smart mit Daten umgegangen wird.

Wenn das wirklich so kommt, könnte man trotz kleinerem Speicher mehr Spiele unterbringen als heute. Gleichzeitig bleibt aber die Frage offen, wie gut das in der Praxis wirklich funktioniert und ob Entwickler das sauber umsetzen. Und natürlich steht auch noch im Raum, ob wir uns langfristig komplett von klassischen Datenträgern verabschieden und alles nur noch digital läuft.

Denn nach weiteren Gerüchten dürfte die PS6 tatsächlich ohne Laufwerk geplant sein. Aktuell weiß also keiner, ob es wieder ein aufsteckbares Laufwerk geben wird oder ob dieses komplett wegfällt.

Was sagt ihr zur Neural Texture Compression? Glaubt ihr, dass ein Laufwerk bei der PS6 noch eine Zukunft hat?

Quellen: PSU.com, WCF Tech
Das Thema ist hoch spannend und bis zur PS6 ist es vielleicht wirklich so weit.
Auch für Grafikkarten soll das Vorteile bieten. Natürlich nicht in gigantischem Ausmaß, aber dennoch... Wenn so 1,5GB VRam gespart werden können, beschwert sich keiner von uns. Auch PS6 und co nicht.
 
Mich würde auch interessieren wie stark die Texturkompression Einfluss auf die Grafikqualität hat?
Und wieviel Speicher man dadurch mit brauchbaren Ergebnissen einsparen kann?
Eine 1 TB SSD kommt mir aber trotzdem sehr klein vor.
Das geziegte Material von Nvidia und später auch AMD, zeigte keine schlechtere Bildqualität, tatsächlich kann es sogar besser werden. Natürlich wird das anfangs sicher nicht nur Best Case Fälle geben. Aber tendenziell denke ich, das es keinen Bildqualitätsverlust geben wird, nach der Anfangszeit. Dazu gab es mal einen Ausblick, das rund 1-1,5GB im VRAM gespart werden können. Wie viel auf der SSD keine Ahnung. Habe ich jetzt so nicht auf dem Schirm.

Gerade nachgelesen, das die Texturen rund 90% weniger Platz brauchen würden. Wie groß sind die Texturen auf der SSD, für ein Spiel...
Wenn ich nah Google gehe, müsste denkbar sein, bei einem fiktiven Spiel mit 100GB Installationsgröße könnten durchaus bis zu 45GB gespart werden (bestenfalls).

Selbst wenn es "nur" 20GB wären, bitte gerne her damit. Dazu die 1-2GB gespart im VRAM.
 
Zuletzt bearbeitet:
Thread owner
Endlich macht die KI auch was gutes für uns Gamer, wenn sie uns schon die Hardware wegschnappt :). Ich bin auch wirklich sehr gespannt, wie das ganze umgesetzt wird und auch alle brav mitziehen! Ich sehe da großes Potential da und ich freue mich auch sehr, dass wir eventuell keine 200GB+ Dinger mehr auf unseren Platten parken müssen.
 
Dieses Feature wird sehr sehr bald real, es gibt schon einige Nvidia Demos wo die Vram Last deutlich zurückgeht:
Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
Gibt's da mehr Details zu? Wenn man sich die Zahlen anschaut, grenzt das ja schon fast an Zauberei.
Oder geht man bei den 6.5gb vom Worst-Case aus, der mit echten Szenarien, die wir als Spieler erleben, nichts zu tun hat?
 
Hier gibt es mehr Infos dazu:


Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.

DLSS 5 is only one part of neural rendering, and it sits on the side where machine learning is applied to the final rendered result. The GDC session instead focused on using small neural networks inside the rendering pipeline itself to decode textures, evaluate materials, and reduce memory traffic. Think, smaller neural engines dedicated to special tasks instead of one final filter.
Another interesting AI-rendering angle is Neural Materials, which follows the same logic. Instead of carrying a large stack of separate texture data and running heavier BRDF math, NVIDIA compresses material behavior into a compact latent representation and decodes it with a small network. In the demo, a material setup with 19 channels was reduced to eight channels, and NVIDIA reported 1.4x to 7.7x faster 1080p render times in that test scene. That is less about inventing new visuals and more about storing and evaluating the same material data in a lighter way.


Im Prinzip eine KI basierte Komprimierung, praktisch DLSS nicht für Auflösung, sondern Texturen!
 
Läuft also nur über die Graka, eine RTX?, wenn man die entsprechende dafür hat. Zwecks Internet mein ich nun das Shader vorab kompiliert von jeder Konfig gespeichert werden in die Nvidia Cloud telefoniert, im Spiel statt dem kompilieren für die eigene Hardware dann nur geladen werden und ins Spiel implementiert werden obwohl man schon im Menü ist...
 
Zurück
Oben Unten