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Aktuell kursieren wieder einige spannende Gerüchte zur PS6 und diesmal geht es nicht nur um mehr Leistung, sondern vor allem um ein Thema, das uns alle betrifft: Speicher und Spielgrößen. Laut mehreren Quellen könnte die PS6 nur mit einer 1TB SSD kommen. Im ersten Moment klingt das eher nach einem Rückschritt, wenn man sieht, wie groß Spiele heute schon sind. Genau hier setzt aber ein neuer Ansatz an, der immer öfter erwähnt wird: die sogenannte Neural Texture Compression.
Texturen und Daten werden dabei nicht mehr klassisch gespeichert, sondern durch KI deutlich effizienter komprimiert. Diese Technik, Neural Texture Compression, könnte dafür sorgen, dass Spiele von über 100 GB massiv schrumpfen, ohne dass man sichtbare Qualitätsverluste hat. Zusätzlich arbeitet Sony wohl gemeinsam mit AMD an neuen Technologien wie „Universal Compression“, die nicht nur Texturen, sondern generell Daten effizienter handhaben soll. Das Ganze geht klar in die Richtung, dass nicht mehr nur rohe Leistung zählt, sondern wie smart mit Daten umgegangen wird.
Wenn das wirklich so kommt, könnte man trotz kleinerem Speicher mehr Spiele unterbringen als heute. Gleichzeitig bleibt aber die Frage offen, wie gut das in der Praxis wirklich funktioniert und ob Entwickler das sauber umsetzen. Und natürlich steht auch noch im Raum, ob wir uns langfristig komplett von klassischen Datenträgern verabschieden und alles nur noch digital läuft.
Denn nach weiteren Gerüchten dürfte die PS6 tatsächlich ohne Laufwerk geplant sein. Aktuell weiß also keiner, ob es wieder ein aufsteckbares Laufwerk geben wird oder ob dieses komplett wegfällt.
Was sagt ihr zur Neural Texture Compression? Glaubt ihr, dass ein Laufwerk bei der PS6 noch eine Zukunft hat?
Quellen: PSU.com, WCF Tech
Texturen und Daten werden dabei nicht mehr klassisch gespeichert, sondern durch KI deutlich effizienter komprimiert. Diese Technik, Neural Texture Compression, könnte dafür sorgen, dass Spiele von über 100 GB massiv schrumpfen, ohne dass man sichtbare Qualitätsverluste hat. Zusätzlich arbeitet Sony wohl gemeinsam mit AMD an neuen Technologien wie „Universal Compression“, die nicht nur Texturen, sondern generell Daten effizienter handhaben soll. Das Ganze geht klar in die Richtung, dass nicht mehr nur rohe Leistung zählt, sondern wie smart mit Daten umgegangen wird.
Wenn das wirklich so kommt, könnte man trotz kleinerem Speicher mehr Spiele unterbringen als heute. Gleichzeitig bleibt aber die Frage offen, wie gut das in der Praxis wirklich funktioniert und ob Entwickler das sauber umsetzen. Und natürlich steht auch noch im Raum, ob wir uns langfristig komplett von klassischen Datenträgern verabschieden und alles nur noch digital läuft.
Denn nach weiteren Gerüchten dürfte die PS6 tatsächlich ohne Laufwerk geplant sein. Aktuell weiß also keiner, ob es wieder ein aufsteckbares Laufwerk geben wird oder ob dieses komplett wegfällt.
Was sagt ihr zur Neural Texture Compression? Glaubt ihr, dass ein Laufwerk bei der PS6 noch eine Zukunft hat?
Quellen: PSU.com, WCF Tech