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Aber auch genau das hat Steam zu verantworten. Ich finde es ja schon ein bisschen Realsatire, wenn man jetzt nach genau jenen ruft, die das alles initial zu verantworten haben. ;-)Mir geht es weniger um die Disc sondern um die Möglichkeit, dass ich verschiedene Optionen habe um Spiele zu erwerben.
Am PC habe ich mehr Stores zur Auswahl, kann über Steam Spiele verschenken oder teilen und kann diese auch auf einem Speichermedium sichern.
Discs sind eh technisch mittlerweile Retro. Dann lieber wie bei der Switch 2 eine Spielkarte welche kein Laufwerk benötigt, welches
Geräusche verursacht und nicht zerkratzen kann.
Der Punkt mit den DIscs verstehe ich. Im Prinzip kann man es so machen wie jetzt MS es testet, dazu gab es ja vor kurzem hier das Thema schon. Dort kann man die Disc einlesen, dann wird daraus eine digitale Lizens, als hätte man es digital erworben. Das Beste aber daran ist, man kann die DIsc einfach jemand anderen geben/ verkaufen. Wenn er sie einliest ist er "automatisch" im Besitz der Lizens, so endet die der weitergebenden Person automatisch und geht über. Und ét voilaz, so hat man das Gebrauchtspieleproblem gelöst. Welche Medien man dann als Lizensträger nutzt spielt keine Rolle.
Grüße