Schaust du lieber Filme oder Serien?

Tendenziell sind mir Serien etwas lieber, weil man länger was von dem Filmtitel hat.
Filme sind meistens in 90Min durch und mir persönlich fehlen dann viele Details gegenüber Serien.

Aber grundsätzlich schaue ich mir auch gerne gute Filme an!
 
Filme sind mir in der Regel zu lang und doch zu kurz. Als Beispiel fällt mir da "Der Herr der Ringe" ein, ich würde sagen mein Lieblingsfilm. Als Film an sich verdammt lang, man braucht echt Sitzfleisch dafür. Und dennoch kommt vieles zu kurz, oder gar nicht erst vor. Es gibt nur ganz wenige Filme, die ich gut finde und von denen ich nicht denke, das würde als (Mini)Serie besser funktionieren. Serien können sich mehr Zeit lassen und mehr wagen, auch wenn meiner Meinung nach der High Peak der guten Serien hinter uns liegt, mittlerweile sind selbst Serienmacher viel weniger mutig, weil bestimmte Zuschauerzahlen erreicht werden müssen, selbst gut laufende Serien werden mittlerweile rigoros eingestampft (immer noch wegen "Santa Clarita Diet" beleidigt).
 
Auch Team Serien!
Filme kommen in der Regel nicht an die Charakterentwicklung von Serien ran.

Für Filme sprechen meines Erachtens nach wie vor das deutlich höhere Product Value! Villeneuves Dune oder einzelne Marvel-Filme sind einfach übertrieben dope in ihrer Visualisierung.
Die eierlegende Wollmilchsau wäre natürlich so etwas wie eine Dune-Serie mit den selben Schauspielern, in der selben Produktionsqualität wie die Filme auf mehreren Staffeln gezogen, aber das würde jegliche Kosten sprengen.
 
Schaue beides nur noch sehr wenig. Filme die ich in den letzten 5 Jahren gesehen habe kann ich an 2 Händen abzählen.
Bei Serien ist es aber auch nicht mehr. Mein Problem damit ist meistens das ich irgendwann die Lust verliere weiter zu schauen. Bei Serien mit vielen Staffeln fühlt es sich oft zu sehr in die Länge gezogen an und mit belanglosen Inhalt gefüllt. Vergleichbar mit großen Open World Games.
Bevorzuge also eher Serien, aber insgesamt kann ich mit dem Medium nicht mehr so viel anfangen und schaue daher auch sehr wenig. Games und Musik mag ich als Unterhaltung einfach deutlich mehr.
 
Schaue beides nur noch sehr wenig. Filme die ich in den letzten 5 Jahren gesehen habe kann ich an 2 Händen abzählen.
Ja, beobachte das bei mir auch zunehmend die letzten Jahre. Einzige, was noch richtig bockt sind Animes, aber die habe ich auch relativ neu für mich entdeckt, sodass ich da jetzt erstmal einen Backlog von 20 Jahren Anime-History habe
 
Mein Problem damit ist meistens das ich irgendwann die Lust verliere weiter zu schauen. Bei Serien mit vielen Staffeln fühlt es sich oft zu sehr in die Länge gezogen an und mit belanglosen Inhalt gefüllt. Vergleichbar mit großen Open World Games.
Das ist doch heutzutage gar nicht mehr so, die 10 Staffeln a 24 Episoden gibts schon lange nicht mehr, in der Regel ist man da eher bei 3-5 Staffeln a 8-10 Folgen. Kommt aber auch stark aufs Genre an.
 
Mini Serien / Serienmarathon finde ich ist so eine gesunde Mischung von beidem.
Länger als ein Film, gut portioniert, und nicht zu langatmig wie eine volle Serie!

Doof bei Serien finde ich, wenn eine Staffel endet und man auf die neue Staffel lange warten muss.
 
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