Mein persönlicher Indy GotY bisher, weil es eine kleine nostalgische Geschichte erzählt, die mich ständig an meine Jugend erinnerte, als ich selber so ein rebellischer Typ war, der nur mit der Clique abhing, auf der Suche nach dem nächsten High mit großer Vorliebe für Musik, bis dann irgendwann einen doch die Realität einholte, während man sich in dieses enge gesellschaftliche Korsett des Systems zwängen musste.
Allein für diese Flashbacks feiere ich dieses Spiel!
Mir gefiel aber auch sehr, wie gut sie diese gewisse Ambivalenz der Jugendphase verdeutlichen konnten: Noch nicht ganz erwachsen, aber bald auch kein Schüler mehr. Eigentlich noch sehr bezogen auf die Freundschaft aus Kindertagen, aber nun neuer Abschnitt im Leben, wo jeder irgendwo für sich alleine schauen muss, wo es hingeht und alles natürlich inklusive Spannungsverhältnis mit den Eltern. Das habe ich in der Form in noch keinem Game gesehen. Wirklich gut gemacht für die kurze Spieldauer.
Ok, sorry. War aber fast in einem Satz^^