Hahahahaaha also ich biete mehr Wohnfläche, mehr Garten wenn du mir 750K am Tisch legst, koche ich dir auch einmal im Monat washttps://www.immobilienscout24.de/ex...is/aumuehle/haus-kaufen&searchType=district#/
Guckt euch den Bullshit an![]()
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Hahahahaaha also ich biete mehr Wohnfläche, mehr Garten wenn du mir 750K am Tisch legst, koche ich dir auch einmal im Monat washttps://www.immobilienscout24.de/ex...is/aumuehle/haus-kaufen&searchType=district#/
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Ich bin in einem Haus aufgewachsen, deshalb möchte ich das eigentlich auch wieder haben. Da ich/wir aber schon häufiger den Job und damit auch den Wohnort gewechselt haben, war Miete natürlich sinnvoller.Ein Eigenheim hat seine Vor wie aber auch Nachteile gar keine Frage! Für mich war es ein Schnapper, weil es eigentlich ein Rohbau war und wirklich günstig zu bekommen! Dafür aber auch wirklich weit weg vom Stadtleben. Ich bin mit dem Kredit fertig wenn ich 56 bin also vor meiner Rente. Daher war es für mich eigentlich ein NoBrainer zu machen.
Wenn du dir jetzt ein komplett neues hinstellst und 30 Jahre finanziert ist es natürlich ein Risiko das du immer trägst. Daher mein Tipp, wenn doch, gut auf der Bank verhandeln und ja das gehtSchau das du einen Fixzins bekommst und keinen Variablen (Habe ich leider aber dafür sehr niedrig mit 1,8%). Das gute ist halt dann, du weißt IMMER was du bezahlst und kann auch nicht steigen daher kann man immer mit der Summe rechnen. Die letzten 5 Jahre haben mir gezeigt, dass man zwischen 7-10K auf der Kante haben sollte für etwaige Reparaturen, dann ist man schon ziemlich Safe.![]()
ABER: Auch Wohnungen bieten natürlich Vorteile zur Miete! Ändert sich das Umfeld, kannst du wegziehen. Geht es dir Finanziell schlechter, muss man was kleineres günstigeres suchen. Du bleibst da flexibel. Ich habe immer auf Miete gelebt und war es irgendwann einfach leid die Wohnung und zuletzt das gemietet Haus zu renovieren und verbessern und ich muss dann mehr Miete zahlen, daher habe ich dann mein Haus gesucht, gefunden und bin jetzt Happy.
Was ich mich ständig frage, ob es sich lohnt seit vielen Jahren zu sparen (hier in Fonds, da in Rohstoffe, dort in Lebensversicherung, uvm), somit auf Ausflüge, Urlaube, Feste, usw oftmals zu verzichten (und das als jemand der alleine lebt), nur um später keine finanzielle Sorgen zu haben, wenn ich mit 70 in Rente gehe und nur noch im Schaukelstuhl sitze. Da wird man sich dann wahrscheinlich fragen, war es das wirklich wert, im Leben auf so vieles verzichtet zu haben.....Steigende Ansprüche und Luxus wird oft leider zu einem selbstgemachten Strick. Am Ende ist man krank oder die Ehe kaputt (Gott bewahre) und merkt, dass man mit Geld doch nicht alles kaufen und reparieren kann. Insbesondere die verlorene Zeit ist durch nichts zu ersetzen.
Ich werde auch spätestens nächstes Jahr runter auf 4 Tage Woche.
So mach ich es auch! Ich versuche JETZT gut zu leben also Heute! Was morgen ist weiß ich noch nicht und was gestern war, ist wieder erledigt. Aber natürlich ein gewisses "was könnte morgen sein" muss bedacht werden.Was ich mich ständig frage, ob es sich lohnt seit vielen Jahren zu sparen (hier in Fonds, da in Rohstoffe, dort in Lebensversicherung, uvm), somit auf Ausflüge, Urlaube, Feste, usw oftmals zu verzichten (und das als jemand der alleine lebt), nur um später keine finanzielle Sorgen zu haben, wenn ich mit 70 in Rente gehe und nur noch im Schaukelstuhl sitze. Da wird man sich dann wahrscheinlich fragen, war es das wirklich wert, im Leben auf so vieles verzichtet zu haben.....
Vorallem wenn du mit 65-75 bspw stirbst, für was hast du dann so viel angespart. Da wäre das Geld im Jetzt ausgeben Tausend mal gescheiter gewesen.So mach ich es auch! Ich versuche JETZT gut zu leben also Heute! Was morgen ist weiß ich noch nicht und was gestern war, ist wieder erledigt. Aber natürlich ein gewisses "was könnte morgen sein" muss bedacht werden.
Ich glaube nicht. Davon abgesehen, gibt es auch keine Garantie dafür, dass ich 70 oder älter werde und wenn ich es werde, kann mir auch niemand garantieren, dass ich nicht trotzdem nur noch mit Medikamenten den Alltag überstehe, wenn ich mich bis dahin psychisch in den Burnout getriebe habe, sodass auch angespartes Vermögen keinen Spaß mehr macht.Was ich mich ständig frage, ob es sich lohnt seit vielen Jahren zu sparen
Einen gewissen Polster sollte man auch im Alter haben. Besonders Rente bedeutet ja schon auch einen Einschnitt. Ich versuche die Inflation auszugleichen, so das ich mit der Rente dann einen guten Standard habe. Aber ich lasse mir auch nicht von solchen Versicherungen die Münzen aus der Tasche ziehenVorallem wenn du mit 65-75 bspw stirbst, für was hast du dann so viel angespart. Da wäre das Geld im Jetzt ausgeben Tausend mal gescheiter gewesen.
Daher bin ich auch mittlerweile am Überlegen so festangelegte "Rentendinger" ein bisschen zu kürzen oder teils gar zu kündigen, und lieber in andere Dinge gehe, wo ich zumindest ständig an mein Geld ran komme, wenn ich Lust dazu habe.
Du kannst aber auch 98 werden und dann?Digga, ihr könnt morgen in der Dusche dumm ausrutschen und dann wars das. Oder auf der Heimfahrt pennt einer im Auto neben euch ein. Das kann SO schnell gehen.
Da sieht man es wieder! Richtig brutal der gute SouliAuto, Hau,
That´s the point. Irgendwie hat man mir die letzten 10-20 Jahre immer eingetrichtert, ich müsse in zig diverse Dinge investieren (also sparen), um im Alter (da wir ja fast keine Rente mehr bekommen werden) abgesichert zu sein.Ich glaube nicht. Davon abgesehen, gibt es auch keine Garantie dafür, dass ich 70 oder älter werde und wenn ich es werde, kann mir auch niemand garantieren, dass ich nicht trotzdem nur noch mit Medikamenten den Alltag überstehe, wenn ich mich bis dahin psychisch in den Burnout getriebe habe, sodass auch angespartes Vermögen keinen Spaß mehr macht.
Sind mir zu viele unsichere Faktoren.
Die Einstellung wünsche ich mir auch manchmal, ich bin leider sehr wenig risikobereit und wohl auch irgendwie geizig, schätze ich. Ich denke immer, was wenn später mal was passiert, usw.
Beispiel: Prinzipiell hätte ich wirklich gern ein eigenes Haus, aber die Aussicht, jahrzehntelang einen Kredit abzubezahlen, macht mir milde Panik.
Absolut. Ich habe vollen Respekt vor Leuten, die sich für (bspw) 600k ein Haus kaufen, um das die nächsten 30 Jahre abzubezahlen.Die Einstellung wünsche ich mir auch manchmal, ich bin leider sehr wenig risikobereit und wohl auch irgendwie geizig, schätze ich. Ich denke immer, was wenn später mal was passiert, usw.
Beispiel: Prinzipiell hätte ich wirklich gern ein eigenes Haus, aber die Aussicht, jahrzehntelang einen Kredit abzubezahlen, macht mir milde Panik.
Dieses Zitat aus ca. 700 nach Chr. fasst unser heutiges Dilemma perfekt zusammen"Wie seltsam und töricht ist der Mensch! Er verliert seine Gesundheit, indem er Reichtum anhäuft. Um seine Gesundheit wiederzuerlangen, verschwendet er seinen Reichtum. Er ruiniert seine Gegenwart, indem er sich um seine Zukunft sorgt, weint aber in der Zukunft, indem er sich an seine Vergangenheit erinnert. Er lebt, als würde er nie sterben, stirbt aber auf eine Weise, als wäre er nie geboren."
Imam Ali
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