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Gelöschtes Mitglied 22
Guest
Nur 2 Jahre Garantie bei einen Preis von 13000 Euro?
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HALLLOO????? MIT ABLAGEFACH!!!!!Nur 2 Jahre Garantie bei einen Preis von 13000 Euro?![]()
Um was geht es in diesem Video und was erzählt der Mann so dazu?
Um was geht es in diesem Video und was erzählt der Mann so dazu?![]()
Das erinnert mich, dass noch ein weiterer Reaction fehlt! Der fauler Eierwurf[0:08 - 0:56] Hallo und herzlich willkommen hier bei
Miniklangwunder. Man hat's vielleicht
gerade gehört. Ich habe noch mit dem
Kopfhörer etwas Schikowski gehört und äh
ja, was soll ich sagen? Ich bin ja sonst
nicht so der Klassikhörer,
ähm, aber mit dem Grell Audio OA2, das
ist das äh Gerät dieser Kopfhörer am
Ibasson und Chako im Röhrenmodus muss
ich sagen, klassische Aufnahmen hören
sich da für mich grandios an. Warum?
Da möchte ich zu kommen, weil das ist
ein Kopfhörer wie kein anderer.
Den OAE1 habe ich vorher noch nicht
gehört. Ich habe viel darüber gelesen.
Den gab es irgendwie auf Drop exklusiv.
[0:56 - 1:41] Drop gibt's ja mittlerweile nicht mehr.
Ich habe gesehen, dass es den OA1
teilweise dann äh recht günstig gegeben
hat. Jetzt zum Schluss. Dieser hier ist
äh beim Preispunkt von 499
€. damit auch ein bisschen teurer als
der Vorgänger, aber jetzt kommt's von
der Abstimmung wohl komplett anders. Da
ich den ersten nicht kenne, kann ich das
nicht vergleichen. Ich kann nur sagen,
dieser Kopfhörer ist von der
Klangabstimmung richtig richtig gut.
Schön tiefen Bass,
druckvoller Bass. Ähm sehr plastischer
Bass tatsächlich und was Mitten und
Höhen angeht, sehr schön. Ich möchte mal
[1:41 - 2:20] sagen
ausgeglichen.
Hier gibt's natürlich einige
Eigenschaften, die Gruppfhörer, die ich
bis jetzt alle getestet habe, so nicht
hatten, zumindest nicht in der
Ausprägung.
Und da scheinen sich offensichtlich
oftmals die Geister. Ob das nun gut ist
oder nicht, das will ich hier überhaupt
gar nicht ähm in irgendeiner Form so
festschreiben, weil für mich ist das,
was der hier macht, ähm ja, ein Stück
weit außerordentlich.
Außerordentlich muss ja nichts
schlechtes sein, ja, sondern der Axel
[2:20 - 2:57] Grill geht ja einfach mal ein bisschen
andere Wege. Da komme ich aber gleich
zu, bevor ich jetzt hier alle Fäden
aufmache und dann ein gleichzeitig
ziehe, was ein bisschen blödsinnig wäre.
Ich will euch erstmal den Kopfhörer kurz
zeigen. Ähm, ich habe den von Axel Grell
direkt zugesandt bekommen und ja, darf
den auch im Anschluss weiter als
Referenz behalten, weil für mich das
Thema dann relativ schnell klar war,
dass der sich so anders anhört, dass ich
den gerne gerne als Referenz auch weiter
nutzen möchte. Das darf ich auch so viel
äh vorab einmal gesagt, ihr seht, wie
ich den hier
[2:57 - 3:34] falten kann bzw. platt machen kann. Da
ist natürlich auch ein schöner ein
schönes Case bei, wo ich den reinlegen
kann.
Hier geht's mir darum, euch den
Kopfhörer einfach erstmal näher zu
bringen. Ähm, ich nehme mal hier den
Innenschutz raus. Das Ohrpolster lasse
ich jetzt aber mal drauf. Das muss man
so abdrehen. Ich zeige euch mal von
innen hier das ganze. Und hier seht ihr
kein Treiber. Der Treiber, der sitzt
nämlich ja, sieht man jetzt schlecht
hier mit dem Licht, glaube ich. Hier
sitzt, sieht man den so ein bisschen
über schlechten Lichtanfall, Leute. Muss
[3:34 - 4:12] ich ein bisschen nachhelfen.
Mal gucken, ob das ein bisschen besser
wird dadurch. Nee, nicht doch. Hier, da
sieht man es ein bisschen besser. Hier
sitzt der Treiber. Hier ist noch mal so
eine kleine Schaumstoffplatte vor. Das
ist so ein so ein, ich meine, das wär
ein 40 mm Treiber. Ich gucke das aber
gerne auch noch mal schnell für euch
nach. Kein Problem. Wir haben hier
einen,
ja, wir haben hier 40 mm
Breitbandtreiber drin. Habe ich mir doch
richtig gemerkt. Ähm, dadurch, dass der
Treiber so komisch sitzt, sind natürlich
jetzt auch diese diese,
[4:12 - 4:45] ja, ich sag jetzt einfach mal
Netze. Die sind ja dafür da, um das ein
bisschen sauber zu halten, Staubschutz
und so weiter. Ähm, sehen ein bisschen
komisch aus, aber ist ja egal.
Hauptsache klingt gut.
Deswegen dürfte er auch nicht die Seite
verwechseln, weil der Kopfhörer mit dem
Treiber, wenn er so aufgesetzt wird,
hier seht ihr, wie klein der eigentlich
auch eingestellt ist, wenn man den nicht
ausfährt. Äh und ich habe mir jetzt voll
ausgefahren, weil ich mittlerweile für
mich festgestellt habe, dass er so am
besten ist. Und wenn man den ein paar
Stunden auf hatte, dann drückt der auch
[4:45 - 5:27] nicht mehr so. Ich habe gelesen, ja, der
hatte so eine hohe Anpresskraft, hat er
gar nicht. Ich habe einen großen Kopf,
wenn man den so ausfährt, alles gut,
super, kann ich mit arbeiten, kann den
echt lange auflassen, gar kein Problem.
Ähm ja, jetzt sind nämlich die Treiber
quasi in dem, so mache ich es richtig
so, so in einem verlängerten
Weg, als wenn ich hier Lautsprecher vor
mir stehen habe, die im 30° Winkel quasi
zu mir zeigen. 30° Winkel, warum? Wenn
ich ein Abhörplatz habe, dann habe ich
ja die Monitorlautsprecher etwa so
stehen. Also passt das einigermaßen auch
zu Hause. Wenn man optimales akustisches
[5:27 - 6:04] ähm Highfied Dreieck haben möchte,
richtet man sich das ja auch so ein,
dass man im Hörplatz diese 30° hat. Und
da ist der Axel ähm da hat er angesetzt
und hat gesagt, das möchte ich so
machen, auch schon mit dem OA1. Der war
aber ganz anders abgestimmt und ja und
das funktioniert für mich zumindest ganz
gut. Aber was funktioniert da denn ganz
gut?
Ich kann mal so ein bisschen
aus dem Nähkästchen plaudern. Ich hatte
ja auch mit dem Axel Grell ein längeres
Gespräch tatsächlich im Vorfeld und ähm
das sollte natürlich dazu dienen, mir
auch so ein bisschen den OA2 und die
[6:04 - 6:40] Ideenhe zu bringen. Ich habe aber direkt
gesagt, du brauchst mir gar nichts
erzählen. Ähm ich will mir da selber ein
Bild von machen. Lass uns mal lieber
darüber sprechen äh über andere Dinge,
Werdegang und so weiter noch mal so ein
bisschen und was du vielleicht noch so
für Ideen hast, was da noch alles so
kommt. Da hat er mir einiges so erzählt.
Am Ende hat er mir natürlich trotzdem
erzählt, warum er das gerade so macht,
das System. Und ich muss sagen, war doch
nicht ganz so schlecht. Zumindest die
Idee, die er hatte, nämlich, dass die
Schallquelle, die dann so ans Ohr geht,
einmal nicht direkt auf das äh ja, in
[6:40 - 7:16] das Ohr reinbläst, sondern quasi so, wie
ich auch mal höre. Und er sagte: "Ja,
und das Wichtige, ihr habt gerade
gesehen, innen drin ist ja auch so ein
Netz gewesen. Ich blende euch mal ein
Bild ein von der Seite, äh, die ich hier
von Axelgrell mir mal angeguckt habe. Da
sieht man das alles ein bisschen
genauer. Da sind auch die ganzen Stoffe
weg.
Wenn ich nämlich jetzt bestimmte ähm
Reflexion bekomme, dadurch, dass ja
Schall in mein Ohr reingeschleudert
wird, da wird auch ein Stück
reflektiert, da wird auch durch die Haut
und so absorbiert, aber Reflexion kommt
[7:16 - 7:58] trotzdem zustande auch vom Treiber
direkt hinten auf das Gehäuse hier.
Dann geht das auch wieder zurück an mein
Ohr. in bestimmten Frequenzbereichen ein
bisschen mehr, in anderen
Frequenzbereichen ein bisschen weniger.
Und äh für mich, was passiert für mich
hier? Ich habe tatsächlich ähm
in den oberen Mitten
Anteile, wo ich diesen Kopfhörer dann so
erlebe, dass das ganz krass von rechts
und links kommt, obwohl ja gar keine
Treiber sitzen. Das sind dann diese
Reflexionen, aber auch nur in bestimmten
Bereichen, in bestimmten
Frequenzbereichen.
[7:58 - 8:33] Ähm, ansonsten wenn ich deswegen gerade
klassische Musik, ich ich habe so ein
Orchö, das baut sich richtig gut auf
hiermit. Also, ich kann die Augen z
machen und habe eine richtig breite
Bühne und wenn dort gesungen wird,
bestimmte Instrumente kommen, die auch
ein bisschen mehr Bass mitbringen, dann
kommt das eher auch so ein bisschen aus
der Mitte. kann ich auch total
nachvollziehen. Habe ich Instrumente,
die nur rechts im Orchester platziert
sind, höre ich die auch mehr von rechts,
von links, dann natürlich mehr von
links, aber ansonsten was da so
eingefangen wird, das passt schon. Wenn
[8:33 - 9:09] jetzt aber
Percussions kommen, bisschen heftiger
kommen
oder bestimmte
Geigentöne kommen oder Piccolo Flöten
z.B. auch ein schönes Beispiel, die höre
ich dann viel weiter viel mehr aus der
aus so einer ich mal aus einer
Klangwolke heraus mehr von rechts und
links.
Es fühlt sich für mich dann so an, als
wenn ich wirklich im Raum sitze und der
die Reflexion der verschiedenen
Frequenzbereiche auch von den Wänden und
so weiter, dass das wirklich so dann an
mein Ohr kommt. Und das hat mich sofort
[9:09 - 9:42] an eine Live Situation wieder
zurückerinnert, die ich ähm ja sonst
immer mit meinen eigenen Ohren so
wahrnehme und mit vielen anderen
Kopfhörern
so nicht. Es gibt einige Kopfhörer, da
funktioniert das auch einigermaßen ganz
gut, aber das hat mich hier sofort
geflasht. Das war so, wo ich sofort
gehört habe, das macht der tatsächlich
anders. Ähm, da gibt's so ein schönes
Video, wo Jerome Könke, da ist ja
sozusagen Mitarbeiter von Axel Grell,
den auch vorstellt. Fand ich auch lustig
und er hat am Ende so ein, na, wie
klingt der denn? und erzählt dann so ein
[9:42 - 10:19] bisschen und muss da so grinsen. Und äh
mein erstes Feedback tatsächlich an Axel
und Team war dann, als ich den gehört
habe,
genauso wie Jerome aussieht in am Ende
seines Videos mit dem Grinsen im
Gesicht, habe ich ja dann auch so
gesessen, nachdem ich hier halbe Stunde
mit gehört habe,
quer durch meine Musik durch. Ich hatte
tatsächlich diesen Effekt. Jetzt muss
ich aber sagen, dass ich anscheinend
auch sehr auf diese räumlichen Anteile
ähm sehr sensibel reagiere, mein Gehör
da sehr sensibel ist, was auch so diese
Ortung angeht
[10:19 - 10:55] und da das eben nicht homogen
von dem Treiber ganz von rechts und ganz
von links kommt und somit auch tiefere
Frequenzen natürlich ganz von rechts und
links kommen, war das hier neues
Erlebnis, weil Ich habe ja gesagt,
tendenziell habe ich alles so ein
bisschen mehr von vorne gehört. Ich
hätte jetzt fast schon ganz böse gesagt,
na ja, der Kopfhörer, was macht er
besonders? Der klaut mir ein bisschen
von meiner breiten Bühne, die ich sonst
so vom Highfemin H1000 kenne oder von
dem HD800S.
Ähm, der klaut mir da ein ganzes Stück,
weil der durch die Treibanordnung
[10:55 - 11:33] bisschen direkter spielt und plötzlich
höre ich dann, wo kommt denn das her?
Also ganz links, ganz rechts, fast
schon, ich sag's mal ganz salop, fast
schon von hinten habe ich dann plötzlich
Geräusche und und Anteile, die sich dann
so zusammensetzen bei mir im Ohr, dass
ich das einfach anhört, wie ich bin
jetzt in so ein Saal drin. Ja, das ist
ohne, dass da irgendwie ein Halt
zugefügt wird, klingt das für mich
einfach lustiger. So möchte ich es
einfach sagen.
Er hat an manchen Stellen auch ein paar
Spitzen. Auch da hat mir Axel gesagt,
ja, also das Tuning von dem Kopfhörer,
[11:33 - 12:07] wenn man den jetzt einfach so auf eine
Standard Messstation drauf packt, könnte
sein, dass man da Sachen misst, wo man
wo man jetzt von der von der Definition
her sagen würde, was ist denn das? Das
ist ja hier so eine so eine Spitze mit
einer eiger Nordwand. Da ist ja viel zu
viel Energie, das kann ja nicht sein.
Aber er hat mir auch gesagt, das ist so
nicht, weil die Mikrofone messen das ja
noch mal anders. Die haben ja nicht die
Ohren, die haben ja nicht die, na ja,
die die Anatomie. Es gibt zwar
Messstationen, das macht die IS auch, da
ist so ein Silikonohr, aber auch das
Silikonohr verhält sich ja ganz anders
[12:07 - 12:48] wie meine Anatomie hier.
Und das hat Axel versucht hier
nachzuarbeiten. Und er sagt mir dann,
das ist ganz schwierig mit dem mit dem
Messen jetzt, weil das eben nicht dafür
ausgelegt ist, dass es direkt quasi mit
möglichst wenig Anatomieanteil
einhergeht, sondern ich mache es ja
bewusst aus der Richtung nach vorne ins
Ohr, weil ich die ganzen Eindrücke, die
auch die Koncha durch die Reflexion
Reflexion dort der Anteile der
Frequenzen in meinen Ordern rein äh
sozusagen hiermit aufbaut.
die ist jetzt richtiger als ein
Kopfhörer, der einfach so in mein Ohr
[12:48 - 13:23] spielt.
Und da brauch es aber eine gewisse
andere Zusammensetzung, weil würde er
die gleiche Abstimmung nehmen wie bei
einem Kopfhörer, der so reinspielt,
könnte es sein, dass ich plötzlich
Verluste habe durch die Reflexion, weil
die eben nicht gerichtet direkt ins Ohr
gehen, sondern
irgendwo im Gehäuse von da wieder hier
direkt reingehen oder auch direkt hier.
ja, an dem Außenohr anstoßen und
irgendwie anders reflektiert werden.
Und das glaube ich auch, Axel, dass er
da viele, viele Versuche gebracht hat,
um das einigermaßen so hinzukriegen,
[13:23 - 14:01] dass die die
Menschen, die damit hören, möglichst ähm
unabhängig den gleichen Eindruck haben.
Klingt für mich alles flüssig, ähm was
er mir dann noch erzählt hat, aber was
ich natürlich gehört habe, das kann er
mir nicht erzählen. Das habe ich ja
erfahren. Das ist ja meine mein
Erlebnis, was ich dabei hatte. Und hier
muss ich wirklich sagen, Musik hiermit
hören ist für mich tatsächlich ein
Erlebnis.
Ganz wichtig, wenn jetzt jemand wissen
will, wie ist denn der in der Auflösung
und so weiter, da wird's dann ein
bisschen schwieriger. Ich habe natürlich
[14:01 - 14:42] den Kopfhörer mal hergenommen und habe
mir einen Austren Audio
Komposer, der kostet mal eben 25000 €.
Der kostet 2000 € weniger. Natürlich
sind die nicht zu vergleichen. Der
Composer spielt alles einfach super
abge, also super
brillant,
transparent,
voneinander abgegrenzt,
Urodynamik.
Also, das ist ein mustergültiger
Kopfhörer, was die technische Wiedergabe
ja von von
nicht nur Musik, sondern von allem, was
ich an Audio habe. Äh, das macht der
[14:42 - 15:14] Komposer mit 1A Qualität.
Der OAE2
macht das für sich, was diese
Räumlichkeit und so weiter angeht,
mindestens genauso gut, was die
Räumlichkeit angeht, vielleicht sogar
noch ein bisschen besser. Also, ich habe
damit tatsächlich mehr das Gefühl, live
dabei zu sein. Aber das kritische hören,
wenn ich jetzt z.B. die Instrumente mir
genau anhöre in diesem Konzert, dann
darf ich nicht hingehen und sagen, ich
möchte die die Geigen jetzt genau
raushören und die sollen auch möglichst
brilliant
zu hören sein. Ich möchte auch hören,
[15:14 - 15:52] wenn sich jemand verspielt, mal ganz
blöd gesagt, das höre ich mit dem jetzt
nicht unbedingt sofort so raus, sondern
die Musik als Ganzes bekommt hier ein
etwas anderen etwas andere Gewichtung.
Das ist kein Kopfhörer, der analytisch
eine Musik auseinandernehmen soll,
sondern der einfach ein eintauchen
lassen soll in die Musik. So habe ich es
für mich definiert.
Man darf also nicht den Anspruch haben,
dass dieser Kopfhörer mindestens mal mit
einem Flagschiff Kopfhörer äh mit mit
absoluten High-End Treibern mithalten
soll. Das soll er auch nicht, sondern
der Ansatz ist hier ganz klar
[15:52 - 16:34] mitgenommen werden in eine möglichst ähm
ja livehaftige Hörerfahrung ähm als wenn
ich am besten gar keinen Kopfhörer
aufhabe und das macht der für mich
grandios. Da spreche ich super drauf an.
Hätte ich so nicht gedacht.
Knaller. Also für mich ist dieser
Kopfhörer, deswegen sagte ich vorhin, so
eine Referenz, wenn es darum geht,
ich möchte jetzt nicht sagen, die beste
Live Wiedergabe zu haben oder die best
das beste Bühnenbild zu haben oder die
beste Tiefenstaffelung,
sondern tatsächlich mit einem Kopfhörer
so zu hören, als wenn ich gar keinen
Kopfhörer aufhebe. Dann ist das hier im
[16:34 - 17:14] Prinzip
der Kopfhörer und der erste Kopfhörer,
der das
in die Richtung am weitesten bis jetzt
getrieben hat.
Also ein Kopfhörer, der schaffen möchte
als Kopfhörer nicht erkannt zu werden.
Wie gesagt, mit dem mit dem Klang
Tuning, mit dem ähm mit der
mit der Qualität der Repräsentation. Ähm
da gibt's dann andere Kopfhörer, die die
machen das alles ein Stück ein Stück äh
hochwertiger, so möchte ich sagen. Aber
der Kopfhörer macht das alles mehr aus
dem Leben raus.
Also, ihr müsst den mal ausprobieren. Es
[17:14 - 17:45] gibt eigentlich nur zwei Sachen bei dem
Kopfhörer. Entweder gefällt euch das und
ihr sagt: "Boah, das ist ein dortes
Erlebnis. Oder ihr sagt, nee, kann ich
nichts mehr anfangen. Wenn ich Kopfhörer
hören will, dann möchte ich ein haben.
Links und rechts. Da habe ich mich jetzt
dran gewöhnt. Das muss auch in einer
super hohen Qualität sein. Ich will
genau diese analytischen Sachen damit da
drinne haben. Fair enough. Aber hier,
wenn ihr so ein bisschen äh auch mal was
anderes ausprobieren wollt und wenn ihr
sagt, da kann ich da kann ich dem was
abgewinnen, das muss für mich nicht
immer hier das äh Top Notch Thema sein,
[17:45 - 18:23] ähm mit dem Kopfhörer High-End ohne
Ende, sondern ich möchte es einfach mal
möglichst natürlich haben, möglichst
ungezwungen. Ja, es ist absolut
ungezwungenes Hören hiermit. Ich kann
damit auch stundenlang hören.
Klanglich ist das eine ganz andere
Nummer. Total interessant. Ja, würde ich
jetzt
den so nicht hören. Hätte er den in
Stereo gebaut, dann hätte ich
wahrscheinlich gesagt, na ja, ist halt
ein
500 € Kopfhörer. Was erwarte ich davon?
Ähm bietet nichts Besonderes. We das ist
das bisschen, was der anders macht, was
[18:23 - 19:07] am Ende große Auswirkung hat, zumindest
für mich. Ich habe mit dem Kopfhörer am
Wochenende ähm auch mal meinen Freund
und seine Frau gebeten. Hört euch den
mal an, hat nichts dazu gesagt. Und ähm
ja, mein Freund meinte so, ja, ist ganz
cool. Der hat dann mehr so drauf
geachtet, wie er ihm sitzt und der ist
jemand, der relativ laut hört, der auch,
na ja, sagen wir mal mehr die Musik hört
und eben nicht die Technik. Und selbst
der hat gesagt: "Oh, cooler Kopfhörer,
hört sich alles richtig gut an." Er hat
sich äh Merill damit angehört und äh hat
dann nachher auch gemerkt, bo die
Liveaufnahme von Merilen, die hört sich
[19:07 - 19:38] richtig gut an.
Welche Version ist denn das? Sage ich:
"Nee, ist nicht die Version von der
Liveaufnahme, die anders ist. Der
Kopfhörer ist anders, der macht was
anders." Das war ihm dann aber egal. Er
hat einfach mal äh drei Lied durchgehört
und hat dann den Kopfhörer an seine Frau
weitergegeben und meinte, willst da auch
mal hören? Eigentlich ist ist sie da
nicht so für, weil sie immer sagt, ah,
so auf die Ohren zu laut und das nervt
mich immer. Die hat sich den angehört,
hat ein bisschen von Chad gehört, ein
bisschen ist gut, fast eine halbe Stunde
Chard gehört und sagt am Ende keines
[19:38 - 20:14] Ding. Das als kleine Geschichte, die
sich gerade am letzten Wochenende
ereignet hat. Und äh lustigerweise war
mir das wichtig, einfach mit dem OAE das
mal zu machen, weil jeden anderen
Kopfhörer rauszunehmen und hört mal, die
kennen mich ja mittlerweile auch schon.
Ähm, da würden die auch sagen, du, das
ist dein Hobby nicht unser, aber wenn
ich das mal mache, na ja, dann wissen
die auch, das ist mir wichtig, mal ein
Feedback dazu zu kriegen, auch mal
wichtig hier weiterzugeben, dass ich da
nicht der einzige bin, der der da was
hört, äh sondern auch aus meinem
Bekannten Kreis. zwei, die mit Kopfhörer
[20:14 - 20:48] eigentlich so gar nichts am Rut haben im
Alltag, auch die haben gesagt, Mensch,
der macht was, das ist anders als sonst
und könnten sich vorstellen, mit dem
auch länger zu hören.
Muss ich für eine jetzt total komisch
anhören. Qualitativ spielt er nicht so
gut wie andere. Äh, trotzdem ist er
besser. Ähm, so so ein Kuddelmuddel an
äh super und nicht super. Darum geht's
mir aber gar nicht. Ich versuche euch zu
erklären, wo ihr euch drauf einlassen
müsst, wenn ihr mit dem OA2 hört und was
ihr nicht erwarten dürft oder erwarten
sollt, weil dann funktioniert das ganze
Konzept hier nicht.
[20:48 - 21:21] Geht einfach so ran, dass ihr den hört,
dass ihr die Augen zcht und dass ihr
einfach sagt, okay, ich lasse mich
darauf ein. Wie kommt das an mein Ohr,
wie höre ich das?
hört Liveauahmen damit, dann merkt ihr
das am eh ersten. Studioalben könnte
vielleicht sogar am Anfang ein bisschen
schwierig werden, weil auch bei
Studioalben macht er natürlich das, was
der was da so machen soll. Und auch bei
Studienrealben hört ihr dann ähm, wenn
ihr die mit anderen Kopfhörern schon oft
gehört habt, die hören sich anders an,
vielleicht sogar im ersten Moment
falsch, aber lasst euch drauf ein, dann
[21:21 - 21:55] werdet ihr auch mitbekommen, dass das
eine ganz coole Sache ist, dass
plötzlich
ja im ersten Moment die Bühnenbreite ein
bisschen zusammenfällt und dann öffnet
sich das aber im Laufe des Songs, wo ihr
merkt, da sind so viele Akzente drin,
das wird alles, das kriegt ein ganz
anderes Niveau. Ich kann es nicht besser
beschreiben.
Deswegen dieses Video hier ist so ein
bisschen außerhalb der äh sonstigen
äh
Vorstellatik,
wie ich das sonst so mache. Ihr merkt
das auch. Ich äh äh springe immer so ein
[21:55 - 22:26] bisschen, aber ich versuche das von
vielen verschiedenen Seiten zu
beleuchten, euch das nahe zu bringen,
was dieser Kopfhörer macht, was der mit
mir macht.
Äh vielleicht gibt's da eine
Beschreibung, die ich euch liefere, die
euch ein bisschen mehr abholt, wo ihr
das dann versteht. Ja, ich kann ja nicht
davon ausgehen, wenn ich einmal was
sage, dass das alle verstanden haben.
Deswegen die vielen Ansätze auch, wenn
wir jetzt an runter schreiben, das ist
ja alles äh blabla, hättest du auch in 2
Minuten sagen können. Nee, hätte ich
nicht. Das wäre nämlich dem ganzen nicht
[22:26 - 23:14] gerecht geworden.
So, damit ich aber mein Anspruch an äh
im im Spotlight noch mal ein bisschen
gerechter werde, jetzt hinten dran
gehängt noch mal kurz im Kopfhörer, noch
mal kurz Eigenarten. Ich habe hier
natürlich auch verschiedene Kabel dabei.
3in mm mit 6,3 mm Klinke und ein 4,4 mm
Pentacon Stecker für die Zuspielung. Ich
kann hier auf zwei Seiten diesen Stecker
einsetzen. Das heißt jetzt von der
rechten Seite, was euch lieber ist,
funktioniert funktioniert auch mit dem
4,4 mm. Müsst ihr natürlich dann äh ja,
ist ja mit dabei, also braucht er nicht
extra bestellen, ist ja mit dabei, aber
[23:14 - 23:47] ihr müsst damit leben, dass die Kabel
halt so eine Länge haben. Das sind jetzt
was sind das so gute 2 m der 80. Für
mich könnte es ein bisschen kürzer sein.
Geht so gerade in Ordnung. Die Kabel von
der Qualität übrigens sind super. Ja,
das ist hier so ein hier noch mal äh das
ist ja so ein so ein stoffummanteltes
Kabel.
Also null null Körperschall.
Na, stimmt nicht. Ab hier geht's los.
Hier so ungefähr. Da habe ich so ein
bisschen Körperschall, aber alles was
hier
so Brust runter kannst du vergessen.
Hörst du gar nicht.
[23:47 - 24:23] Ja, ansonsten
kann man hier die das Pad hier komplett
abnehmen. Das ist eingeklickt. Ähm, das
lässt sich nachher austauschen. Die
Ohrpolster auch lassen sich auch
komplett austauschen und selbst der ähm
also die Mechanik hier lässt sich
tauschen. Da hat Axel auch ziemlich wert
drauf gelegt, dass sein Kopf, also
eigentlich kann man hier alle Teile,
wenn man was defektes nachbekommen.
Ob man die bei ihm auf dem Webshop
nachher mal irgendwie einzel bestellen
kann, weiß ich nicht. irgendwas äh ähm
wichtig zu betonen, dass alle Teile hier
für jeden, der auch ein bisschen
[24:23 - 24:58] handwerklich begabt ist, kann man den
manuell
selbst reparieren, wenn man was nicht
funktioniert. Das ist doch schon mal
was.
Ja, so
ich habe fertig. Vielen Dank fürs
Zusehen, für dieses etwas leicht konfuse
Video. Ich behalte mir vor vielleicht
mal ein zweites zu machen, was ich ein
bisschen kürzer fasse, wo ich ein
bisschen mehr auf den Punkt komme. Ähm
vielleicht kann ich das dann noch ein
bisschen besser rausarbeiten, was ich
hier für euch versucht habe, so lang und
breit zu erklären, äh, dass das jeder im
[24:58 - 25:32] ersten Anlauf sofort versteht. Aber das
musste ich jetzt einfach mal so bringen,
so raushauen. Ich höre ihm mit schon
seit vielen, na ja, Wochen muss ich
mittlerweile sagen, immer mal wieder in
den letzten Tagen wieder verstärkt und
ja, es ist einfach klasse, wie dieser
Kopfhörer was der abliefert.
Nicht vergessen, wenn euch das Video
gefallen hat, Daumen hoch. Wenn es nicht
gefallen hat, dann auch Daumen runter,
steht euch ja frei. Äh meinen Kanal
abonnieren wäre ganz toll und ähm ja,
wenn ihr mich unterstützen wollt, in den
Beschreibungen sind noch ein paar Links
drin, da gibt's noch Möglichkeiten.
[25:32 - 25:47] Unter anderem auch eine
Kanalmitgliedschaft. Könnt ihr dann euch
was überlegen oder einfach nur das
nächste Video gucken, wenn ich wieder
eins veröffentliche.
Also, vielen Dank fürs Zusehen. Bis zum
nächsten Mal. Tschüss und bye bye.
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