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Ja, so in etwaMan fragt wahrscheinlich vielmehr: Wie war der letzte Kampf?
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Ja, so in etwaMan fragt wahrscheinlich vielmehr: Wie war der letzte Kampf?
Seit der Zusammenlegung mit Codex ist die App eine einzige Katastrophe. Das hier schonmal ausprobiert?ChatGPT dagegen ist ja auch kaum nutzbar.
Gerade aus Datenschutzgründen finde ich sowas sehr interessant.Einfach zu Installieren und was die Qualität angeht kommt's darauf an, was für ein Modell ihr dort nutzt.
Habt ihr keine Zugänge für den NRW Schulchatbot bekommen?Gerade aus Datenschutzgründen finde ich sowas sehr interessant.
Die Sache ist nur die, dass ich aufgrund viel Mobilität im Alltag zu 99% übers Smartphone die KI nutze. Wäre cool, wenn es eine lokale LLM fürs Handy gäbe
Überraschen tut mich das jetzt nichtIch höre zum ersten Mal davon![]()
Kommentare in den Rezensionen lesen sich aber grausam. Nutzt du die?Die grossen haben haben Apps die sich mit deinem Netzwerk verbinden können ...
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AnythingLLM — On-device AI for productivity
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Vor zwei Jahren bezeichnete OpenAI-Chef Sam Altman das Geschäft mit Werbung noch als „letzte Maßnahme“. Ab heute schaltet ChatGPT nun in Deutschland und mehreren anderen europäischen Ländern Werbeanzeigen. Dies gab OpenAI in einem Blogbeitrag bekannt. Erst einmal sollen Anzeigen nur in der kostenlosen Version und bei ChatGPT Go, dem aktuell günstigsten Abo, eingeblendet werden. Die Anzeigen sollen unter anderem am Ende von Antworten erscheinen, wenn es ein zu dem Gespräch passendes Produkt oder eine passende Dienstleistung gibt.
OpenAI bewirbt die Funktion als „neue Möglichkeiten, Menschen zu erreichen, während diese aktiv recherchieren, Optionen vergleichen oder Entscheidungen treffen.“ Werbeanzeigen sollen deutlich als solche gekennzeichnet und von den Antworten von ChatGPT getrennt sein. Weiter heißt es, dass Werbung die KI-Ergebnisse nicht beeinflussen wird. Auch sollen Werbepartner die Gespräche mit dem Chatbot nicht einsehen können.
Neben Deutschland sind 30 weitere europäische Länder betroffen, darunter Frankreich, Italien, Schweden, Österreich und die Niederlande. In den USA begann das Unternehmen bereits im Februar, Anzeigen zu schalten. Auch in acht weiteren Ländern, etwa Japan, Brasilien und Großbritannien, ist das Feature bereits aktiv.
Nichts ist umsonst. Die Enshittification beginnt.
Man kann OpenAI schlecht vorwerfen, dass es ChatGPT nicht gratis anbietet. Schließlich erzeugt jeder Prompt für das Unternehmen Kosten. Auf der Suche nach einem tragfähigen Geschäftsmodell geht OpenAI nun den Weg vieler digitaler Services. Eine kostenlose Basisversion gibt es nur noch gegen Werbung. Mit anderen Worten: Die Nutzenden bezahlen mit ihren Daten. In Chatverläufen mit ChatGPT geben Nutzende vieles über ihre Präferenzen, Wünsche und Probleme preis. Es war eine Frage der Zeit, bis OpenAI diesen Datenschatz zu Geld macht.
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Wir befinden uns damit in der zweiten Stufe des Prozesses, den Cory Doctorow als „Enshittification“ bezeichnet hat. Im ersten Schritt werden Nutzende durch ein Gratisangebot angelockt. In Schritt zwei werden die Präferenzen und die Aufmerksamkeit dieser Nutzenden dann mittels Werbung zu Geld gemacht. In einem dritten Schritt verschlechtern sich dann auch die Konditionen für die Werbekunden. So wird das Produkt schrittweise auf Profit optimiert.
Wer regelmäßig LLMs nutzt, muss sich nun gut überlegen, was für sie oder ihn der bessere Deal ist. Ein Bezahlabo abzuschließen oder sehr persönliche Daten von OpenAI und seinen Werbepartnern verwerten zu lassen.
Wie funktioniert das Werbegeschäft?
OpenAI gibt an, keine Kundendaten an Werbetreibende zu verkaufen. Personenbezogene Daten weitergeben, um personalisierte oder verhaltensbasierte Werbung zu ermöglichen, darf das Unternehmen laut der eigenen Datenschutzrichtlinie auch gar nicht. Das Anzeigengeschäft soll weniger personalisiert sein als das Werbegeschäft von Meta, wo Nutzende basierend auf ihren Charakteristika und Interessen Werbung vorgeschlagen bekommen. Werbung soll unter anderem kontextbezogen und aus dem aktuellen Chatverlauf abgeleitet angezeigt werden. Wer in einem aktuellen Chat nach günstigen Laufschuhen für einen Marathon fragt, kann Anzeigen zu Laufschuhen bekommen. Nicht erscheinen sollen Anzeigen in der Nähe von sensiblen Themen, zum Beispiel zu psychischer Gesundheit, oder bei Gesprächen über Politik.
Es gibt jedoch auch die Option, personalisierte Werbung zu schalten. Bei dieser Option bezieht OpenAI auch vergangene Chats und gespeicherte Erinnerungen mit ein. Hat eine Person zum Beispiel in den vergangenen Wochen über Nahrungsergänzungsmittel oder einen Fitnessplan gesprochen, können bei der Frage nach Laufschuhen für einen Marathon auch Anzeigen zu Proteinpulver oder Sportgeräten erscheinen. Dieser Funktion müssen europäische Nutzende in den Einstellungen aktiv zustimmen.
Auch bei Konten, die OpenAI als minderjährig einstuft, soll es keine Anzeigen geben. Die Einführung einer automatischen verhaltensbasierten Alterserkennung zeigt, dass OpenAI die Infrastruktur und Möglichkeiten hat, sehr detaillierte Nutzendenprofile anzulegen und auszuwerten. Diesen Schritt begründet das Unternehmen damit, dass man die psychologischen Gefahren für Kinder und Jugendliche verringern möchte. Das war überfällig. Auf die Gefahren von Companion AI hatten wir bereits im Mai mit einer Studie hingewiesen. Dass so eine Verhaltensanalyse möglich ist und stattfindet zeigt aber auch: OpenAI ist in der Lage, seine Nutzenden extrem genau zu beobachten und ist damit als Werbeplattform prädestiniert.
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Ein stetiger Datenfluss zwischen OpenAI und Kunden
Die Datenschutzrichtlinie erlaubt es dem Unternehmen, eine Vielzahl von Nutzerdaten zu erfassen. Dazu zählen Standort, alle hochgeladenen Daten einer Nutzerin und die Befehle, die man dem Chatbot gibt. Auch dürfte das Unternehmen laut Datenschutzrichtlinie Informationen an andere Unternehmen weitergeben, um „geschäftliche Erfordernisse“ zu erfüllen. Dass OpenAI dies nach eigenen Aussagen aktuell nicht tue, heißt also nicht, dass das Unternehmen dazu rechtlich nicht in der Lage ist oder es zukünftig nicht tun wird.
Diese Einschränkung umgeht OpenAI ein Stück weit, indem es Werbetreibenden ermöglicht, Anzeigen auf „benutzerdefinierte Zielgruppen“ auszurichten. Dafür geben Partner Identifikationsmerkmale zu der gewünschten Zielgruppe an. Falls sie bestimmte Individuen erreichen wollen, können sie OpenAI E-Mail-Adressen und Telefonnummern mitteilen. OpenAI gleicht die Informationen dann mit den hinterlegten Nutzerprofilen ab. Außerdem können Werbetreibende ihre Anzeigen auch auf bestimmte Regionen ausrichten.
Interessant ist, dass durch das Werbegeschäft auch Daten zurück an OpenAI fließen. Das Unternehmen erfährt zum einen, ob nach einem Klick auf die Anzeige zum Beispiel ein Kauf oder eine Registrierung zustande kommt. Wenn jemand also eine Werbeanzeige bei ChatGPT anklickt und anschließend einen Laptop kauft, kann das System den Kauf der Anzeige zurechnen. Zum anderen können Händler zusätzliche Informationen wie gehashte E-Mail-Adressen, Telefonnummern, Vor- und Nachnamen sowie die Postleitzahl des Kunden mitsenden. Hashing verwandelt Informationen in Zeichenfolgen. Dadurch werden sie verschleiert, lassen sich aber weiterhin zum Abgleich von Datensätzen nutzen. Gehasht heißt deshalb nicht automatisch anonym.
OpenAI lernt durch seine Analysen, welche Anzeigen wirtschaftlich erfolgreich sind. Es erhält aber auch Informationen über das Surfverhalten von Nutzenden auf Partnerwebseiten und damit über deren Interessen. Diese Daten kann das Unternehmen wiederum nutzen, um das Werbegeschäft weiter zu optimieren.
OpenAI hat in einem Blogbeitrag angekündigt, weiterhin neue Anzeigenformate und Messlösungen zu entwickeln. Es gibt also keine Garantie dafür, dass es in Zukunft nicht auch detailliertere und aufdringlichere Formen der Anzeigenausrichtung anbieten wird. Die Erfahrung mit Werbung auf anderen Diensten und Plattformen lehrt, dass es mit der Zeit nur schlimmer werden kann.
Ähm, nein. ^^Hast du ihm geschrieben, dass er das Bild nicht abändern soll? Was ich gelernt habe, wenn man ein gewisses Ergebnis erwartet, muss man ihm ordentlich mit Prompt füllen.
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