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Der KI-Sammelthread (Bilder, Videos, Diskussionen, usw.)

Gemini Standard ist bei mir in letzter Zeit absoluter Absturz.

Nach Lösungen zu nem Game halluziniert es mehrmals irgendeinen Quatsch zusammen. Auf die Frage hin, ob es mir ein Gif erstellt, antwortet es, dass ich erstmal upgraden soll. Auf die Nachfrage, ob es nur mit Pro Upgrade Gifs erstellt, entschuldigt es sich prompt, dass das ein Fehler sei, um mir dann wieder nur ein Bild zu erstellen und kein Gif.

In einem anderen Chatverlauf erkennt es nicht mal mehr den Kontext, sodass es nicht mal den heutigen Tag erkennt.

ChatGPT dagegen ist ja auch kaum nutzbar. Gefühlt nach nur drei-vier Fragen ist das Kontigent aufgebraucht.

🫠

Welche guten oder womöglich bessere Alternativen gibt es noch?
 
Für mich ist aktuell wirklich nur Chat GPT eine gute Alternative! Ich habe Gemini jetzt auch getestet und das ist nicht nur unfreundlich gestaltet sondern auch echt doof gemacht. Alleine das ich dort nicht sagen kann mache mir ein Bild sondern muss erst auf Bild klicken damit ich ein Bild machen kann zeigt mir schon das dies nicht durchdacht und flüssig ineinander greift.

Teste doch mal die Chat GPT Go Variante. Die ist preislich okay und dann ärgerst du dich weniger. Claude wäre sicher auch ganz nett, aber der Preis ist ein Witz. Grok kannst du in der Pfeife rauchen.
 
Mit Gemini kann ich gar nix anfangen. Das ist doch bei den Bildern sehr komisch aufgebaut. ChatGPT dagegen ist sehr hilfreich. Ob zum Bilder erstellen, bearbeiten, oder mir eine Anleitung zu suchen für den Laptop vom Opa, wie ich diesen Schritt für Schritt zerlege, will Lüfter reinigen und WLP noch neu machen. Also da muss ich sagen sehr gut. Hab mich da dumm und dämlich gesucht, nicht wirklich was brauchbares gefunden. ChatGPT hauts her, beim zweiten Anlauf hab ich das richtige Modell gehabt. Der erste war nur so ein allgemein Dingens da die Modelle ähnlich aufgebaut sind.

Ich habe jetzt auch ein ChatGPT Plus Gratismonat bekommen, genommen und gleich gekündigt, sonst zahl ich 20 Euro monatlich. Aber ich denke ChatGPT Go um 8 Euro werde ich dann mal nehmen, dann sehe ich den Unterschied zu Plus. Auch beim durchforsten von willhaben.at wegen Meta Quest Brille war ChatGPT toll und zu 90% erfolgreich. So ist KI brauchbar für mich, erspart einen Haufen Zeit.
 
ChatGPT dagegen ist ja auch kaum nutzbar.
Seit der Zusammenlegung mit Codex ist die App eine einzige Katastrophe. Das hier schonmal ausprobiert?


Einfach zu Installieren und was die Qualität angeht kommt's darauf an, was für ein Modell ihr dort nutzt.
 
Gerade aus Datenschutzgründen finde ich sowas sehr interessant.

Die Sache ist nur die, dass ich aufgrund viel Mobilität im Alltag zu 99% übers Smartphone die KI nutze. Wäre cool, wenn es eine lokale LLM fürs Handy gäbe
Habt ihr keine Zugänge für den NRW Schulchatbot bekommen? :ugly:

Mitte des Schuljahres war das noch ein anderes Modell und das war Katastrophe, wie das hier ist weiß ich gar nicht.
 
Die grossen haben haben Apps die sich mit deinem Netzwerk verbinden können ...


Es gibt auch welche wie Layla oder PocketPalAI die wirklich komplett offline laufen, die kommen angeblich nur noch nicht an etwas ran, das du auf deinem Rechner hostest.
 
Ich höre zum ersten Mal davon😅
Überraschen tut mich das jetzt nicht :D
Wir mussten tatsächlich eine verbindliche Online Fortbildung dafür machen und sind angehalten, nur dieses KI-Modell für schulische Zwecke zu nutzen. Es haben tatsächlich bei uns auch alle, nicht nur Lehrer:innen Zugänge bekommen.
Aber wie gesagt, das alte Modell war so schlecht, dass ich bis gerade nicht wusste, dass ein Neues kam. Niemand nutzt es :D
 
Ich mag es ja eher ganz locker mit der "KI" zu reden, und so leitete ich meine Frage, warum sich meine Switch 2 nicht mit meinem Dockin D Fine+ 2 verbindet, folgendermaßen ein: "Ich habe ein Problem, und du weises, allwissendes Genie musst mir armem, dummen Menschlein wieder helfen".

Die erste Satz war wieder so geil (und der Grund, warum ich nicht so nüchtern schreibe)'

"Aber natürlich, du armes, technisch völlig hilfloses Menschlein 🤭😄"

Den Satz hatte die KI übrigens abgeändert, denn zuerst stand da "Natürlich, dafür ist dein allwissendes Orakel doch da".

Ich liebe solche Antworten 🤣😂
 

ChatGPT führt Werbung ein​

Wenn du nicht für das Produkt zahlst, dann bist du das Produkt​

Vor zwei Jahren bezeichnete OpenAI-Chef Sam Altman das Geschäft mit Werbung noch als „letzte Maßnahme“. Ab heute schaltet ChatGPT nun in Deutschland und mehreren anderen europäischen Ländern Werbeanzeigen. Dies gab OpenAI in einem Blogbeitrag bekannt. Erst einmal sollen Anzeigen nur in der kostenlosen Version und bei ChatGPT Go, dem aktuell günstigsten Abo, eingeblendet werden. Die Anzeigen sollen unter anderem am Ende von Antworten erscheinen, wenn es ein zu dem Gespräch passendes Produkt oder eine passende Dienstleistung gibt.

OpenAI bewirbt die Funktion als „neue Möglichkeiten, Menschen zu erreichen, während diese aktiv recherchieren, Optionen vergleichen oder Entscheidungen treffen.“ Werbeanzeigen sollen deutlich als solche gekennzeichnet und von den Antworten von ChatGPT getrennt sein. Weiter heißt es, dass Werbung die KI-Ergebnisse nicht beeinflussen wird. Auch sollen Werbepartner die Gespräche mit dem Chatbot nicht einsehen können.

Neben Deutschland sind 30 weitere europäische Länder betroffen, darunter Frankreich, Italien, Schweden, Österreich und die Niederlande. In den USA begann das Unternehmen bereits im Februar, Anzeigen zu schalten. Auch in acht weiteren Ländern, etwa Japan, Brasilien und Großbritannien, ist das Feature bereits aktiv.

Nichts ist umsonst. Die Enshittification beginnt.​

Man kann OpenAI schlecht vorwerfen, dass es ChatGPT nicht gratis anbietet. Schließlich erzeugt jeder Prompt für das Unternehmen Kosten. Auf der Suche nach einem tragfähigen Geschäftsmodell geht OpenAI nun den Weg vieler digitaler Services. Eine kostenlose Basisversion gibt es nur noch gegen Werbung. Mit anderen Worten: Die Nutzenden bezahlen mit ihren Daten. In Chatverläufen mit ChatGPT geben Nutzende vieles über ihre Präferenzen, Wünsche und Probleme preis. Es war eine Frage der Zeit, bis OpenAI diesen Datenschatz zu Geld macht.

https://digitalrechte.de/spenden

Wir befinden uns damit in der zweiten Stufe des Prozesses, den Cory Doctorow als „Enshittification“ bezeichnet hat. Im ersten Schritt werden Nutzende durch ein Gratisangebot angelockt. In Schritt zwei werden die Präferenzen und die Aufmerksamkeit dieser Nutzenden dann mittels Werbung zu Geld gemacht. In einem dritten Schritt verschlechtern sich dann auch die Konditionen für die Werbekunden. So wird das Produkt schrittweise auf Profit optimiert.

Wer regelmäßig LLMs nutzt, muss sich nun gut überlegen, was für sie oder ihn der bessere Deal ist. Ein Bezahlabo abzuschließen oder sehr persönliche Daten von OpenAI und seinen Werbepartnern verwerten zu lassen.

Wie funktioniert das Werbegeschäft?​

OpenAI gibt an, keine Kundendaten an Werbetreibende zu verkaufen. Personenbezogene Daten weitergeben, um personalisierte oder verhaltensbasierte Werbung zu ermöglichen, darf das Unternehmen laut der eigenen Datenschutzrichtlinie auch gar nicht. Das Anzeigengeschäft soll weniger personalisiert sein als das Werbegeschäft von Meta, wo Nutzende basierend auf ihren Charakteristika und Interessen Werbung vorgeschlagen bekommen. Werbung soll unter anderem kontextbezogen und aus dem aktuellen Chatverlauf abgeleitet angezeigt werden. Wer in einem aktuellen Chat nach günstigen Laufschuhen für einen Marathon fragt, kann Anzeigen zu Laufschuhen bekommen. Nicht erscheinen sollen Anzeigen in der Nähe von sensiblen Themen, zum Beispiel zu psychischer Gesundheit, oder bei Gesprächen über Politik.

Es gibt jedoch auch die Option, personalisierte Werbung zu schalten. Bei dieser Option bezieht OpenAI auch vergangene Chats und gespeicherte Erinnerungen mit ein. Hat eine Person zum Beispiel in den vergangenen Wochen über Nahrungsergänzungsmittel oder einen Fitnessplan gesprochen, können bei der Frage nach Laufschuhen für einen Marathon auch Anzeigen zu Proteinpulver oder Sportgeräten erscheinen. Dieser Funktion müssen europäische Nutzende in den Einstellungen aktiv zustimmen.

Auch bei Konten, die OpenAI als minderjährig einstuft, soll es keine Anzeigen geben. Die Einführung einer automatischen verhaltensbasierten Alterserkennung zeigt, dass OpenAI die Infrastruktur und Möglichkeiten hat, sehr detaillierte Nutzendenprofile anzulegen und auszuwerten. Diesen Schritt begründet das Unternehmen damit, dass man die psychologischen Gefahren für Kinder und Jugendliche verringern möchte. Das war überfällig. Auf die Gefahren von Companion AI hatten wir bereits im Mai mit einer Studie hingewiesen. Dass so eine Verhaltensanalyse möglich ist und stattfindet zeigt aber auch: OpenAI ist in der Lage, seine Nutzenden extrem genau zu beobachten und ist damit als Werbeplattform prädestiniert.
https://digitalrechte.de/newsletter

Ein stetiger Datenfluss zwischen OpenAI und Kunden​

Die Datenschutzrichtlinie erlaubt es dem Unternehmen, eine Vielzahl von Nutzerdaten zu erfassen. Dazu zählen Standort, alle hochgeladenen Daten einer Nutzerin und die Befehle, die man dem Chatbot gibt. Auch dürfte das Unternehmen laut Datenschutzrichtlinie Informationen an andere Unternehmen weitergeben, um „geschäftliche Erfordernisse“ zu erfüllen. Dass OpenAI dies nach eigenen Aussagen aktuell nicht tue, heißt also nicht, dass das Unternehmen dazu rechtlich nicht in der Lage ist oder es zukünftig nicht tun wird.

Diese Einschränkung umgeht OpenAI ein Stück weit, indem es Werbetreibenden ermöglicht, Anzeigen auf „benutzerdefinierte Zielgruppen“ auszurichten. Dafür geben Partner Identifikationsmerkmale zu der gewünschten Zielgruppe an. Falls sie bestimmte Individuen erreichen wollen, können sie OpenAI E-Mail-Adressen und Telefonnummern mitteilen. OpenAI gleicht die Informationen dann mit den hinterlegten Nutzerprofilen ab. Außerdem können Werbetreibende ihre Anzeigen auch auf bestimmte Regionen ausrichten.

Interessant ist, dass durch das Werbegeschäft auch Daten zurück an OpenAI fließen. Das Unternehmen erfährt zum einen, ob nach einem Klick auf die Anzeige zum Beispiel ein Kauf oder eine Registrierung zustande kommt. Wenn jemand also eine Werbeanzeige bei ChatGPT anklickt und anschließend einen Laptop kauft, kann das System den Kauf der Anzeige zurechnen. Zum anderen können Händler zusätzliche Informationen wie gehashte E-Mail-Adressen, Telefonnummern, Vor- und Nachnamen sowie die Postleitzahl des Kunden mitsenden. Hashing verwandelt Informationen in Zeichenfolgen. Dadurch werden sie verschleiert, lassen sich aber weiterhin zum Abgleich von Datensätzen nutzen. Gehasht heißt deshalb nicht automatisch anonym.

OpenAI lernt durch seine Analysen, welche Anzeigen wirtschaftlich erfolgreich sind. Es erhält aber auch Informationen über das Surfverhalten von Nutzenden auf Partnerwebseiten und damit über deren Interessen. Diese Daten kann das Unternehmen wiederum nutzen, um das Werbegeschäft weiter zu optimieren.

OpenAI hat in einem Blogbeitrag angekündigt, weiterhin neue Anzeigenformate und Messlösungen zu entwickeln. Es gibt also keine Garantie dafür, dass es in Zukunft nicht auch detailliertere und aufdringlichere Formen der Anzeigenausrichtung anbieten wird. Die Erfahrung mit Werbung auf anderen Diensten und Plattformen lehrt, dass es mit der Zeit nur schlimmer werden kann.

 
Man kann es aber auch für die Free und GO Version deaktivieren. Man bekommt dann nur weniger Ressourcen am Tag. Bei der Free verstehe ich es noch bei der Go noch nicht aber ich muss mir das ansehen wie viel Ressourcen man trotzdem hat bei der GO Version.
 
Ich habe mir gestern per ChatGPT eine Art "Grußkarte" erstellen lassen. Das Blöde ist nur, das die von mir angehängten Fotos verfälscht werden. Entweder sehe Ich oder meine bessere Hälfte total beschissen aus, weil Chatty die Gesichter verändert.
Gibt es eine Möglichkeit das zu umgehen (ist bestimmt eine Schutzmaßnahme, die in diesem Fall aber völlig sinnfrei ist) oder sollte ich eine andere K.I. dafür nutzen?
 
Hast du ihm geschrieben, dass er das Bild nicht abändern soll? Was ich gelernt habe, wenn man ein gewisses Ergebnis erwartet, muss man ihm ordentlich mit Prompt füllen.
 
Mit Prompten kann man entgegenwirken, wirklich 100% wird es bei Realfotobearbeitungen in ChatGPT, Gemini oder anderen LLMs aber niemals werden. Wenn man direkt sucht, findet man immer kleine Unterschiede zum Originalbild. Aus der Vorlage wird jedes mal ein neues eigenes Image auf Basis eines individuellen Seeds generiert.

Wenn du Fotos bearbeiten möchtest, mach das besser auf dem eigenen Rechner mit ComfyUI oder einem ähnlichen Tool. Das nennt sich Inpainting und ist ähnlich als wenn du mit Masken in Photoshop arbeitest. Du markierst Bereiche und nur in denen werden neue Inhalte generiert, der Rest bleibt unangetastet.

Eine Übersicht mit Tools findest du hier, die Checkpoints gibt es bei Huggingface, alles komplett gratis.
 
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