Essen gehen vs. selbst kochen?

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Sockenschein

* Mutter aller Probleme *
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Geht ihr lieber essen oder steht ihr gerne selbst in der Küche? Für manche ist Kochen pure Entspannung, für andere darf es gern bequem sein und man lässt sich im Restaurant verwöhnen.

Was bevorzugt ihr im Alltag – Restaurantbesuch oder selbst kochen?
Hängt eure Entscheidung von Zeit, Kosten oder Lust ab?
Gibt es Gerichte, die ihr lieber auswärts esst, und andere, die ihr nur selbst zubereitet?
 
Da ich sehr unkreativ bin, was kochen betrifft und stark von meiner Frau abhängig bin, gehe ich sehr gern auswärts essen. So muss meine Frau mich nicht immer bekochen und haben gemeinsam Zeit über Dinge zu quatschen und entspannen. Unter der Woche essen wir aber zu Hause und ich helfe mit bei der Vorbereitung und anmachen. Am Wochenende oder wenn Freunde sich ankündigen gehen wir aber gerne auswärts essen. Gerichte die ich auswärts esse die zu Hause zu aufwendig sind, sind bei uns Griechisch, Chinesisch und Pizza. Da haben wir gute Restaurants in der Umgebung, wo wir wissen das frisch und lecker gekocht wird.
 
Definitiv selbst kochen. Es gibt halt auch nicht viele gute Restaurants.
 
Ich finde, es gibt sehr viele gute Restaurants, aber mein Konto würde auf Dauer darunter leiden ^^

Ich selbst koche nicht soo gern. Ich sag mal, alles bis zu 30 Minuten ist okay. Länger halte ich mich ungern damit auf.

Gerichte, die ich definitiv nur zu Hause esse: Pasta....mir ist noch kein "Italiener" untergekommen, bei dem ich von dem Pastateller vor Ort satt geworden bin. Deswegen lieber zu Hause, wo es dann auch einen Nachschlag gibt.

Kleine Anekdote: War mit meiner damaligen Freundin in der Nudelmafia essen - hatten wir als Gutschein geschenkt bekommen. Die haben nur Pasta. Die ist auch sehr lecker gewesen (glaube ich hatte Lachs mit Bandnudeln), aber ich habe mir zum "Nachtisch" einen Döner geholt (übrigens ein Gericht, was ich nur auswärts hole).
 
Seit Corona ist ein Gasthausbesuch extrem teuer geworden, wenn man es sich halbwegs gut gehen lässt kannst 40 Euro pro Person locker rechnen. Wir gehen deshalb ganz selten Essen.
 
Wenn ich es mir leisten könnte, würde ich fast nur essen gehen. Öfters wäre ich wohl beim Griechen. und würde auch immer nur das Selbe essen.
 
Geht ihr lieber essen oder steht ihr gerne selbst in der Küche?
Oft esse ich lieber zuhause, selbst wenn ich mal wenig Lust zum kochen habe.
Restaurantbesuche empfinde ich manchmal auch als stressig, je nach Tagesform.

Deshalb gehen wir eher zu besonderen Anlässen oder wenn das letzte Mal lange her ist ins Restaurant.

Ist auch mittlerweile sehr teuer geworden... Da kann man sehr nobel zu Hause kochen und spart dennoch gewaltig.

Im Urlaub gehen wir aber oft essen und genießen das dann auch
:love:
 
In Deutschland ist Esskultur leider beschissen, kaum gute Lokale, deswegen wird meist gekocht und wenn auswärts, dann entweder fast food oder die selten guten Restaurants, um sich Inspiration zu holen. Die können wir uns dann aber auch nicht dauernd leisten. Aber wenig regt mich wirklich so sehr auf, wie schlecht man hier auswärts essen kann. Ungefähr eine Stunde über die niederländische Grenze und die Welt ist schon eine andere, wieso bekommen wir das hier also nicht auch hin.
Urlaub planen wir hingegen viel mit Essen im Hinterkopf und sind auch schon gezielt an Orte gefahren, um in bestimmten Lokalen zu essen.
 
Bin meistens zu faul zum Kochen. Außerdem kann ich bis auf ein paar einfache Gerichte auch nichts und ich hasse es. ^^ Also gebe ich zu viel Geld für's Essen gehen oder bestellen aus.
:Fresse:
 
In Deutschland ist Esskultur leider beschissen
Naja. Die Esskultur oder das gebotene? Irgendwie klingt das auch so wie bei uns hier. Abgesehen von McDreck sind wir überschwemmt von irgendwelchen möchtergern Kepab und Flühlingslollen. Einerseits ist das eher als "eigenwillig" zu sehen hinzugehen oder das traditionelle auch zu kochen, aber wenn sich der Kepabmann als Schnitzelkoch versucht schmeckts immer noch nach Kebapmann. Die eigene bodenständige Küche bekommst nicht mehr. Das regional das gleiche Gericht anders gekocht, gewürzt und was dazu gehört, ist schon ok so. Aber wenn man ein stinknormales Schnitzel isst und der Gaumen sagt ich bin wo am Balkan wirds ein Problem. Wurscht mit welchen traditionellen Gerichten hier. Überrant sind wir von diesen Lokalen mittlerweile. Das massiv, mir fallen hier in der Umgebung 4 Gaststätten ein die kochen, kuck ich auf Lieferando ist einer davon der liefert. Dann gibts 17 Pizzerien und Chinesen. Was soll das ganze? Generell mal gesehen.

Pizza und Kebap mag ja schmecken, ich mags auch sehr gerne, aber wenn sie unsere traditionelle Küche sollen die es lassen.

Ein guter Freund von mir ist in dritter Generation Wirt. Bodenständige Küche, genauso wie er mal Fisch oder Steakwochen hat, da nur gegen Reservierung. Grillabend jeden Donnerstag bei Schönwetter mit mal dem und dem. Richtig mit Smoker. Also der denkt sich was um als Wirt zu überleben. Die Qualität ist auch ein Traum, ich hab mich erst ein einziges mal beschwert das was nicht gepasst hat, das war das fade Dressing im Salat. Dem rennens die Tür ein.

Jedenfalls hat er auch seine Preise, aber eine sehr gut Qualität und Kochkunst. Zu zweit mal essen gehen, Cordon oder Schweinebraten, paar Getränke, Nachspeise, Kaffee, man verwöhnt sich etwas.... Puuhh das war mal. Da muss man eben selber kochen, bzw. Schnellgerichte wenns sein muss. Oder Pizzamann.... Vor ein paar Jahren wars noch so das richtig selberkochen, natürlich je nach Gericht, sich gar nicht so auszahlt... ah geh ma grad Essen. Jetzt kannst diesen Gedankengang vergessen. Bei uns sind Lebensmittel sehr teuer geworden.
 
Naja. Die Esskultur oder das gebotene? Irgendwie klingt das auch so wie bei uns hier. Abgesehen von McDreck sind wir überschwemmt von irgendwelchen möchtergern Kepab und Flühlingslollen. Einerseits ist das eher als "eigenwillig" zu sehen hinzugehen oder das traditionelle auch zu kochen, aber wenn sich der Kepabmann als Schnitzelkoch versucht schmeckts immer noch nach Kebapmann. Die eigene bodenständige Küche bekommst nicht mehr. Das regional das gleiche Gericht anders gekocht, gewürzt und was dazu gehört, ist schon ok so. Aber wenn man ein stinknormales Schnitzel isst und der Gaumen sagt ich bin wo am Balkan wirds ein Problem. Wurscht mit welchen traditionellen Gerichten hier. Überrant sind wir von diesen Lokalen mittlerweile. Das massiv, mir fallen hier in der Umgebung 4 Gaststätten ein die kochen, kuck ich auf Lieferando ist einer davon der liefert. Dann gibts 17 Pizzerien und Chinesen. Was soll das ganze? Generell mal gesehen.

Pizza und Kebap mag ja schmecken, ich mags auch sehr gerne, aber wenn sie unsere traditionelle Küche sollen die es lassen.

Ein guter Freund von mir ist in dritter Generation Wirt. Bodenständige Küche, genauso wie er mal Fisch oder Steakwochen hat, da nur gegen Reservierung. Grillabend jeden Donnerstag bei Schönwetter mit mal dem und dem. Richtig mit Smoker. Also der denkt sich was um als Wirt zu überleben. Die Qualität ist auch ein Traum, ich hab mich erst ein einziges mal beschwert das was nicht gepasst hat, das war das fade Dressing im Salat. Dem rennens die Tür ein.

Jedenfalls hat er auch seine Preise, aber eine sehr gut Qualität und Kochkunst. Zu zweit mal essen gehen, Cordon oder Schweinebraten, paar Getränke, Nachspeise, Kaffee, man verwöhnt sich etwas.... Puuhh das war mal. Da muss man eben selber kochen, bzw. Schnellgerichte wenns sein muss. Oder Pizzamann.... Vor ein paar Jahren wars noch so das richtig selberkochen, natürlich je nach Gericht, sich gar nicht so auszahlt... ah geh ma grad Essen. Jetzt kannst diesen Gedankengang vergessen. Bei uns sind Lebensmittel sehr teuer geworden.
Ne schon auch die Wertschätzung der Leute für gutes Essen. Es gibt Läden die super laufen, tolle Bewertungen bekommen, aber das Essen ist nicht mehr als Mittelmaß. Ich habe häufig das Gefühl, viele Wissen gar nicht, was für einen Anspruch sie haben könnten bzw. haben sollten, weil sie vieles noch nie wirklich gut gegessen haben.
Bodenständig kann man hier überall essen, aber es schmeckt komischerweise auch gleich in den meisten Läden. Es gibt schlicht zu viel Convenience Produkte in den meisten Küchen und Art der Abfertigung, statt Bewirtung. Da kann man jetzt wieder mit Personal anfangen, aber ich glaube, dass das was mit Haltung zum Produkt und Kunden zu tun hat. Wenn ich 25€ für einen Schweinebraten nehme, dann kann man dazu selbstgemachte Sauce und frische Bratkartoffeln erwarten. Bekommen tut man aber Bratkartoffeln aus der Tüte und Sauce à la Bratwürfel.
Dazu kommt dann noch, was durch die Lieferung von dir ausgedrückt wird, der Unwille zu innovieren oder sich weiterzuentwickeln. Weil lief ja immer gut, aber jetzt bleiben irgendwie die Leute weg oder ist halt bald wegsterbendes Stammpublikum. Eine urige Kneipe kann auch heute noch ein Selbstläufer sein, wenn es ordentlich gekochte Küche mit einem guten Wirt gibt. Kein Schnickschnack, aber auch keine Verarsche eben.

Lebensmittel sind hier auch teuer geworden, Lokale sogar nochmal mehr und trotz Steuersenkung bleiben die Preise hoch. Hätte ich weniger Probleme mit, wenn die Qualität stimmen würde und das tut es, auch im Vergleich zu europäischen Nachbarn, einfach nicht.
 
Bin in einer Kultur des "man isst zu Hause" aufgewachsen, welches sich auch durch meine Ehe dann auch im Erwachsenenalter nun fortsetzt.

Paar mal im Jahr gehe ich aber gerne mit den Kids in so gute Selfmade-Burger, wo das Menü auch locker 15-18€ kostet. Dafür bekommt man aber die besten Burger, die man hier im Umkreis so bekommt und das ist es mir dann auch wieder wert. Davon ab, wird zu Hause frisch gekocht, da wir sehr viel Wert darauf legen, zu wissen, was genau drin ist.
 
Bin in einer Kultur des "man isst zu Hause" aufgewachsen,
Ich denke diese Kultur gibt es überall, wird nur immer weniger gepflegt.

Meine Großeltern sind praktisch nie essen gegangen.
Da gab es bei Besuch halt was besonderes, z.B. Entenbraten und 1000anderes was man nicht alltäglich ist.

Meine Großmutter war auch eine begnadete Köchin und es war immer toll bei meinen Großeltern zu essen.

Diese Familientreffen fehlen mir wirklich sehr, obwohl wir versuchen diese Tradition zu erhalten.
 
Ne schon auch die Wertschätzung der Leute für gutes Essen.
Sehr wichtig! Machen wir auch.

Es gibt Läden die super laufen, tolle Bewertungen bekommen, aber das Essen ist nicht mehr als Mittelmaß. Ich habe häufig das Gefühl, viele Wissen gar nicht, was für einen Anspruch sie haben könnten bzw. haben sollten, weil sie vieles noch nie wirklich gut gegessen haben.
Da stimme ich dir genauso zu. Das liegt aber auch womöglich an vielen Aspekten. Deshalb ist selbstgekochtes einfach besser, von meiner Frau, von Mutti, oder Oma. Klingt jetzt eingefahren, aber auch die Geschmacksrichtung gehört dazu. Ich bin nicht heikel beim Essen, ausser ich koch selbst, ansonst bin ich sehr offen. Nur bei gewissen Gerichten ist es besser man solls lassen wenns doch schiefgeht, dann gibts halt einen Topf mit Allerlei.



. Wenn ich 25€ für einen Schweinebraten nehme, dann kann man dazu selbstgemachte Sauce und frische Bratkartoffeln erwarten. Bekommen tut man aber Bratkartoffeln aus der Tüte und Sauce à la Bratwürfel.
Genau. Wie beim Pizzateig, Kebapspies, Gulasch, Chinahamster und sonstiges, das ist nix anderes.



Lipool hat grad gewonnen. 4:1.. Sehr schön.



Dazu kommt dann noch, was durch die Lieferung von dir ausgedrückt wird
Wenn der von 12 km entfernt eine heiße Grillplatte bringen kann, die nicht ausgedürrt ist sondern dampft und perfekt zu essen ist, dann kommt der Pizzamann 1,5 km weg und ruft mich an wo ich zuhause bin, der nicht deutsch kann obwohl er mich hier seit 8 Jahren regelmässig beliefert und mir eine kalte Pizza gibt? Das war nicht einmal. Das ist offensichtlich das durch die Verweigerung in der Tür was ausgedrückt wird.
Und den Chef dieser Pizzeria kenn ich schon bestimmt 20 Jahre, er hat mit so fahrbarem Verkauswagen angefangen, jetzt hat er ein kleines Lokal. Der ist auch normalerweise sehr gut. Aber eine kalte Pizza? Selbst der jammert wegen Mitarbeitermangel. Bei einem Bringdienst leidet eben auch die Qualität.



Bodenständig kann man hier überall essen, aber es schmeckt komischerweise auch gleich in den meisten Läden.
Das mag sein, es gibt ja einen Großmarkt wo die Wirte kaufen. Aber mein Wirt kauft nach Möglichkeit regional, das kommt dann noch dazu, aber er sagt halt so des Hofer - bei euch Aldi, also des Hoferschnitzl kannst daheim fressen.. Der schaut auf Qualität. Das Fleisch kommt aus der Region, da brauchts net 17 Gütesiegel und Transport von Spanien, Deutschland, Österreich nach Italien - des italienische Vieh wird nach Holland gebracht, wo die Kuh geschlachtet wird und dann aufbereitet, begast und schockgefroren einige Tage später wieder in die europäischen Supermärkte kommt, egal was für ein Viech, Pute, Kuh, Schwein, Pferd, ist gang und gebe, ein stinknormaler Vorgang. Warum weiß ich das? Als ich durch Bandscheiben zwei Wochen auf der Neuro lag, war ein Zimmerkollege ein LKW Fahrer mit Tiertransporten - rate mal für wen - Rewe.

Mein Wirt kauft regional so, hauts hin. Ich zahle da auch gerne, denn den Unterschied schmeckst sehr wohl zu einem Industriefleisch. Aber als Kunde löhnst eben entsprechend, deswegen ist Essen gehen bei weitem nicht mehr so drin wie vor Corona - zumindest bei uns. Und selbst regional kaufen... puhhh. Das ist nicht mehr so wie früher als wir Fleisch und Wurst von der Oma bekommen haben, später hat der Onkel den Hof weitergeführt. Investiert, umgebaut, die kleinen wurden eliminiert durch die Reglementierung und Vorschriften. Gibst die Wirtschaft auf, verkaufst den Grund, hast haufen Kohle und gehst noch bis zur Pension arbeiten. Für manche schön, für einige katastrophal..



Ich bin ja sehr wohl bei dir, meine Sichtweise und Erfahrung dazu.
 
Wenn der von 12 km entfernt eine heiße Grillplatte bringen kann, die nicht ausgedürrt ist sondern dampft und perfekt zu essen ist, dann kommt der Pizzamann 1,5 km weg und ruft mich an wo ich zuhause bin, der nicht deutsch kann obwohl er mich hier seit 8 Jahren regelmässig beliefert und mir eine kalte Pizza gibt? Das war nicht einmal. Das ist offensichtlich das durch die Verweigerung in der Tür was ausgedrückt wird.
Und den Chef dieser Pizzeria kenn ich schon bestimmt 20 Jahre, er hat mit so fahrbarem Verkauswagen angefangen, jetzt hat er ein kleines Lokal. Der ist auch normalerweise sehr gut. Aber eine kalte Pizza? Selbst der jammert wegen Mitarbeitermangel. Bei einem Bringdienst leidet eben auch die Qualität.
Ja die Erfahrung macht man echt zu oft. Bringdienst geht aber auch anders. Wir sind einmal im Jahr die Familie in Shanghai besuchen. In keiner Weise möchte ich die Arbeitsbedingungen der Lieferanten vor Ort für irgendjemanden haben. Aber da kann ich mir von der anderen Seite der Stadt, aus meinem Lieblingslokal etwas bestellen und es kommt heiß an. Warum? Zwei Fahrer staffeln sich die Fahrt, dadurch ist es schonmal sehr schnell, das Essen wird in beheizbaren Kisten (Im Grunde mobilen Holdomaten) transportiert und jeder Laden macht sich richtig Gedanken wie das Essen gut beim Kunden ankommt ohne diesen Wasserdampf oder sonstige Probleme durch den Transport bzw. die Verpackung. Gibt es dafür keine gute Lösung gibt es oft Anleitungen zum wiedererwärmen oder das Gericht kommt gleich in Einzelteilen und muss noch zusammengefügt werden. Bei vielen Suppengerichten z.B. der Standard. Dazu bin ich auch gerne bereit, wenn das Essen dann geil ist, was es dort immer ist.
Natürlich eignet sich das für einige Gerichte besser als für andere, aber insgesamt ist das Liefergame in Deutschland längst nicht ausgereift, weil die meisten es als nebenbei betrachten und nicht richtiges Standbein zum inhouse Betrieb.

Ich bin ja sehr wohl bei dir, meine Sichtweise und Erfahrung dazu.
Ja auf jeden fall sind wir ähnlicher Meinung habe ich den Eindruck.
 
Oft esse ich lieber zuhause, selbst wenn ich mal wenig Lust zum kochen habe.
Restaurantbesuche empfinde ich manchmal auch als stressig, je nach Tagesform.

Deshalb gehen wir eher zu besonderen Anlässen oder wenn das letzte Mal lange her ist ins Restaurant.

Ist auch mittlerweile sehr teuer geworden... Da kann man sehr nobel zu Hause kochen und spart dennoch gewaltig.

Im Urlaub gehen wir aber oft essen und genießen das dann auch
:love:
Ich esse auch am liebsten zu Hause. In Restaurants gehe ich nur noch Mittags essen wenn ich mich gut fühle. Abends ist es meistens dort noch voller und lauter.
Das mag ich nicht und stresst mich.

Wir gehen eigentlich nur zu besonderen Anlässen wie Geburtstagen essen.
Meistens kochen wir selber. Einmal die Woche wird was bestellt.

Zu McDonalds oder Burger King fahren wir ungefähr 3-4 im Jahr.
 
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