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Ich kämpfe auch sehr damit ^^Das kann nicht gesund sein ^^
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Ich kämpfe auch sehr damit ^^Das kann nicht gesund sein ^^
Ach, wenn's dir gefällt ist doch alles gut.Ich kämpfe auch sehr damit ^^
Check ich, ja gerade das mit Soundtrack war echt schade. Muss ich vllt auch nochmal die alten rauskramen zur Gegenprobe.Ja, 1 & 2 hab ich gespielt, fand ich ganz nett, fühlt sich aber anders an und hat einen anderen Vibe, der Soundtrack ist nicht mehr der Originale. Die PS1 Games haben von Haus aus einfach eine besondere Atmosphäre, die ganz klar durch die technischen Limitierungen der damaligen Hardware zu Stande kommt, die Spiele sind irgendwie gritty und desolat. Die Remakes strahlen das nicht mehr aus. Bei THPS4 haben sie im Remake das ganze Spielprinzip verändert und an die ersten 3 Teile angepasst, obwohl es damals schon in Richtung THPS Underground ging.
Die FOMO? Gefallen?Ach, wenn's dir gefällt ist doch alles gut.
Ich lese immer wieder in verschiedenen Foren und auf Seiten von Spielmüdigkeit oder Antriebslosigkeit, Langeweile beim Zocken. Du schaltest deine Konsole ein, nach einem langen Arbeitstag oder am Wochenende, endlich mal wieder einen Zeitblock gefunden, in dem du in die digitale Welt eintauchen kannst, doch kaum spielst du 30–60 Minuten, schon beginnt bei dir eigentlich kein Gefühl von Spaß oder Identifikation mit dem Charakter, mit dem du gerade spielst?
Lese auch oft, dass es ein weit verbreitetes Phänomen ist.Die FOMO? Gefallen?
Boa ne, überhaupt nicht! Die führt leider dazu, dass ich mich nicht auf angefangene Games für längere Zeit einlassen kann und somit ständig in Stores Ausschau nach anderen Games halte oder mir dann mehrere Games gleichzeitig hole, anfange und Gaming Burn Out erleide.
Das scheinen aber einige zu haben, wenn man sich auf YouTube die unzähligen Videos zu diesem Thema anschaut. Wir haben einfach zu viel Auswahl und als Erwachsener dummerweise auch das Geld dazu^^
Als Kid gab es bei mir dagegen im Jahr nur ein paar Games, die ich dafür aber rauf und runter spielte.
Geil! So ungefähr sieht auch meine Liste aus mittlerweile. Insbesondere Bloat deinstallieren, keine zwei Openworlds, sondern ein großes Maingame und ein kleineres Kopf-Aus-Sidegame, bewusstes einlassen auf ein Game, indem Handy weggelegt wird und bloß kein Multitasking helfen mir persönlich auch gerade enorm.Lese auch oft, dass es ein weit verbreitetes Phänomen ist.
Vielen hilft dabei ein festes Regelwerk, ich versuche mich daran zu halten:
- Keine Spontankäufe, Spiel auf Wishlist setzen und mindestens eine Woche warten, wenn man es dann noch spielen möchte, zuschlagen.
- Gekauftes durchspielen, bevor was Neues gekauft wird (Ausnahmen wird es immer geben, beim Abbruch dann aber auch kein schlechtes Gewissen haben)
- Extra Zeit fürs Spielen nehmen, bewusst das Spiel spielen, welches man sich vorgenommen hat.
- Kein Multitasking beim Zocken. Kein Second Screen. Wenn gezockt wird, wird gezockt.
- Plane und feiere den Zock, wie gesagt Zeit nehmen, Snacks und Drinks parat haben, gemütliche Lichtstimmung schaffen.
- Eine Großbaustelle (Open World), begleitet durch kleine Games. Keine zwei Open World Games gleichzeitig.
- Bloat loswerden, installierte Spiele, die nicht gespielt werden, deinstallieren,
- Im Zweifel auch Subscriptions pausieren/kündigen und erstmal das zocken, was da ist.
Bisschen Off-Topic, aber ja. Habe mich komplett von Social Media verabschiedet, das ist so ein Plus an Lebensqualität.Allgemein ist eine der größten Herausforderungen heutzutage die Reizüberflutung im Leben zu minimieren. Die stresst ohne Ende.
Na dann hoffe ich macht ihr eine Ausnahme bei Pixelgorillas ^^Bisschen Off-Topic, aber ja. Habe mich komplett von Social Media verabschiedet, das ist so ein Plus an Lebensqualität.
Dieses ständige aufs Handy glotzen und konsumieren macht einen fertig.
Bis auf YouTube und Foren, war ich da sogar nie drin und trotzdem ist mir auch das schon manchmal zu viel. Wenn ich noch in Insta, Face, dies, das, Ananas unterwegs wäre, wäre mein Leben wahrscheinlich im Eimer^^Bisschen Off-Topic, aber ja. Habe mich komplett von Social Media verabschiedet, das ist so ein Plus an Lebensqualität.
100%!!!Dieses ständige aufs Handy glotzen und konsumieren macht einen fertig.
Das wundert mich gerade bei dir - auch diese scheinbar? große FOMO - da du ja doch in der Lage bist, von heute auf Morgen komplett alles abzuschalten. Kannst du das nicht im reduzierten Umfang dann so weiter führen?Allgemein ist eine der größten Herausforderungen heutzutage die Reizüberflutung im Leben zu minimieren. Die stresst ohne Ende.
Das ist ein guter Punkt und hat leider mit meinem Wesen zu tun. Ich war schon immer der „ganz oder gar nicht“ Mensch. Wohldosierung fällt mir persönlich viel schwerer als abrupter Cut und durchziehen. Das zieht sich bei mir aber auch durch viele Themen im Leben, sodass das leider etwas tiefer bei mir sitztDas wundert mich gerade bei dir - auch diese scheinbar? große FOMO - da du ja doch in der Lage bist, von heute auf Morgen komplett alles abzuschalten. Kannst du das nicht im reduzierten Umfang dann so weiter führen?
Muss nicht unbedingt sein - außer es besteht großer Redebedarf nach solchen Themen - Azrael hat meine Frage schon vollumfänglich und nachvollziehbar beantwortet.Wollen wir das Thema nicht in einen neuen Thread packen?
YepWollen wir das Thema nicht in einen neuen Thread packen?
Sind ja auch zwei grundverschiedene Störungsbilder^^ FOMO wäre was für die Verhaltenstherapie und FOBİ für Freuds PsychoanalyseFOMO hab ich noch nie verstanden. Ich hab eher das Gegenteil. FOBI. Fear of being included. Geht mir alle weg.![]()
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