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Ne
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Aber tauschen möchte ich gar nicht mir dir. Man merkt sich doch auch viel unnötiges Zeug oder nicht? Unwichtige Details usw?
Sorry für OT, aber da ich mich mit Hochsensibilität nicht auskenne ..... sind das immer die gleichen Sympthome, oder individuell? Und womit hast du im speziellen zu kämpfen wenn man fragen darf?In Kombination mit meiner Hochsensibilität ist das oft ziemlich nervig, ja.
Aufgrund meiner Erkrankung kenne ich das auch mit der Sensibilität und Reizüberflutung. Ist echt nervig.Übermäßig ausgeprägte Sinne und Empathie, ich höre, rieche und sehe sehr viel mehr als neurotypische Menschen, sauge Emotionen und Schwingungen auf wie ein Schwamm. Ultra nervig. Aber noch nerviger ist, dass ich das alles nur schwer filtern kann. Musik hilft mir enorm, weil ich mich dann speziell darauf konzentrieren kann, aber auch nicht 24/7, irgendwann ist der Akku leer und ich bin reizüberflutet. An schlechten Tagen würde ich am liebsten im dunklen, stillen Bett bleiben.
Das habe ich auch. Bei mir ist es nicht diagnostiziert, aber ich reagiere auch extrem sensibel auf Geräusche, Gerüche, Berührungen und auch auf Emotionen. Finde es interessant, dass du es Schwingungen nennst, weil ich auch manchmal meine die Atmosphäre im Raum anfassen zu können.Übermäßig ausgeprägte Sinne und Empathie, ich höre, rieche und sehe sehr viel mehr als neurotypische Menschen, sauge Emotionen und Schwingungen auf wie ein Schwamm. Ultra nervig.
Das alles spricht mir gerade total aus der Seele. Komm lass mal in die Blubberecke.Exakt das! Ich bin total oft "aus dem Nichts" wütend, hab lange gebraucht um zu verstehen, dass das in dem Moment einfach Überforderung ist. Seit ich das weiß, kann ich es auch etwas besser kontrollieren.
Und ja, Abgrenzung ist äußerst schwierig, gerade emotional. Wenn ich zB Abends zu bin und jemand was von mir will, kommt schnell der Eindruck von Desinteresse auf, dabei bin ich an dem Punkt lediglich an meinen Grenzen. Das dann zu merken und auch zu kommunizieren ist manchmal schwierig.
In Griechenland verbrachte er ein Jahr - schweigend - nur um zu lernen, wie laut es sein kann, wenn man flüstert.
"Was tut Ihr da?" "Äh, ich trotte! ... Naja, Trotten, so ne Art Schlendern! Trotten ist der langsame, müde, deprimierende und zugleich entschlossene Gang eines Mannes, dem im Leben nichts mehr blieb, außer dem Willen, einfach immer weiter zu marschieren."
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