Funny Times!😄

Auf einer Party lernen sich eine junge Dame und ein ebenfalls junger Herr kennen.
Als die beiden nach der Feier bei ihr in der Wohnung landen, ĂŒberlegen sie was sie denn jetzt noch machen könnten. Sie schlĂ€gt ihm die Stellung "69" vor.


Er, ganz schĂŒchtern und unerfahren fragt sie, wie die Stellung "69" denn funktionieren wĂŒrde. Sie antwortet ihm: "Also pass auf, ich lege meinen Kopf zwischen deine Beine und du deinen Kopf zwischen meine Beine!" Gesagt, getan.
Als beide sich in diese beschriebene Position gebracht haben, passiert ihr ein schreckliches Missgeschick. Ihr entweicht ein krÀftig stinkender Furz.

Er atmet die ganze Ladung ein, muss husten und wĂŒrgen. Nachdem er sich wieder einigermaßen erholt hat, probieren sie es noch einmal.
Und wieder passiertÂŽs. Ihr entwischt wieder ein krĂ€ftiger Furz. Erneut atmet er das ganze Ding ein und muss sich nun sogar ĂŒbergeben. Nach ein paar Minuten Erholung, beginnt er sich wieder anzuziehen, denn er will gehen.

Sie fragt erstaunt, warum er denn auf einmal gehen wolle. Daraufhin antwortet er wĂŒtend: "Wenn du gedacht hast, dass ich mir die restlichen 67 auch noch reinziehe, dann hast du dich aber geschnitten!"
 
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Meine TrÀume haben einen Àhnlichen Vibe
:Ugly:
 
Wolfgang F. (Name geÀndert) ein Àlterer Herr, war gerade auf dem Weg ins Bett, als seine Frau ihn darauf aufmerksam machte, dass er das Licht im Carport hat brennen lassen.
Besagter Wolfgang öffnete die TĂŒr zum Wintergarten, um das Licht im Carport auszuschalten, sah dann aber, dass im Carport Einbrecher dabei waren, GerĂ€te zu stehlen.

Er rief die Polizei an, wo man ihn fragte, ob die Einbrecher auch bei ihm im Wohnhaus wÀren.

Er sagte: "Nein, aber da sind Einbrecher im Carport, die gerade dabei sind, mich zu bestehlen."

Der Polizist sagte "Alle Einsatzwagen sind beschĂ€ftigt. Schließen Sie die TĂŒren zum Wohnhaus ab. Sobald eine Funkstreife zur VerfĂŒgung steht, schicke ich diese sofort bei Ihnen vorbei.

Wolfgang sagte: "Okay."

Er legte auf und zÀhlte bis 30. Dann rief er wieder bei der Polizei an.

"Hallo, ich habe eben gerade bei Ihnen angerufen, weil Einbrecher Sachen aus meinem Carport stehlen. Sie brauchen sich jetzt nicht mehr zu beeilen, ich habe soeben beide erschossen."
Und legte auf.

Keine fĂŒnf Minuten spĂ€ter trafen 6 Einsatzwagen der Polizei, ein Sondereinsatz-Kommando, ein Hubschrauber, drei Löschwagen der Feuerwehr, ein RettungssanitĂ€ter und ein Krankenwagen am Haus der Familie F. ein.
Beide Einbrecher wurden auf frischer Tat festgenommen!!

Einer der Polizisten sagte dann zu Wolfgang: "Sie haben doch gesagt, Sie hÀtten die Einbrecher erschossen?!

Wolfgang antwortete: "Und Sie haben gesagt, es wĂ€re niemand verfĂŒgbar!"
 
Unterhalten sich zwei Freunde:

"Du, ich bums nun mit Zwillingen."

"Was? Echt jetzt? Wie ist das so?"

"Total geil. HĂ€tte ich nie gedacht. Vor allem bei den Dreiern, die wir regelmĂ€ĂŸig machen, haben wir echt viel Spaß!"

"Aber ist das nicht auch anstrengend? Und verwirrend? Wie weißt du, mit wem du gerade zugange bist?"

"Das ist ganz einfach. Melanie hat ein Tattoo unter dem linken Schulterblatt und Markus hat den Sack rasiert."





Mein Chef hat mir verboten meinen Kollegen Kosenamen zu geben. Hodenkobold, Erdnuckel und Bumsklumpen haben sich wohl beschwert.





Man fragt sich ja immer, wo die ganzen Menschen geblieben sind, die ihre E-Scooter einfach mitten in der Pampa abgestellt haben. Wo sind die hin? Wie sind von da weg gekommen? Wurden die entfĂŒhrt? Ist das vllt dieser FachkrĂ€ftemangel, von dem immer die Rede ist? Ich glaube, ich bin da was auf der Spur!
 
Ein alter Italiener bittet seinen Priester, ihm die Beichte abzunehmen. Er berichtet: "Vater, wĂ€hrend des 2. Weltkrieges klopfte eine fremde Frau an meine TĂŒr und bat mich, sie auf meinem Dachboden vor den Deutschen zu verstecken."

Der Priester sagt: "Das war wundervoll von Dir, und dafĂŒr brauchst du nicht zu beichten."

Der Mann erklÀrt verlegen: "Naja, es ist halt so, Vater, ich war schwach und verlangte von ihr, sich mit Sex erkenntlich zu zeigen."

Der Priester meint großmĂŒtig: "Oh, ihr wart beide in großer Gefahr und hĂ€ttet beide schrecklich leiden mĂŒssen, wenn die Deutschen sie gefunden hĂ€tten. Gott, in seiner Weisheit und seiner RĂŒcksicht wird Gutes und Schlechte abwĂ€gen und gnĂ€dig urteilen. Es sei dir vergeben."

Der Mann atmet auf. "Danke, Vater. Das erleichtert mich wirklich sehr. Ich habe nur noch eine Frage: Soll ich ihr jetzt sagen, dass der Krieg vorbei ist?"
 
Zwei Priester ziehen sich aus und gehen unter die Dusche.

Kurz darauf bemerken sie, dass sie die Seife vergessen haben. Priester Jonas meint, er habe welche in seinem Zimmer und verschwindet sogleich ohne sich wieder anzuziehen.

Er nimmt also zwei StĂŒck Seife, in jede Hand eines, und macht sich auf den Weg zurĂŒck zur Dusche.

Auf dem Weg dahin kommen ihm drei Nonnen entgegen. Er kann sich nirgends verstecken.
Also stellt er sich gegen die Wand und versucht sich möglichst nicht zu bewegen, um wie eine Statue zu wirken.

Die Nonnen halten an, ĂŒberrascht eine solch realistische Statue hier noch nie gesehen zu haben.
Die erste Nonne streckt ihre Hand aus und berĂŒhrt seinen Penis.

Der Priester lĂ€sst, völlig ĂŒberrascht, ein StĂŒck Seife fallen.

« Oh schaut ! Das ist ein Seifenspender » meint die erste Nonne.

Die zweite Nonne will es auch gleich versuchen und berĂŒhrt ebenfalls seinen Penis.
Er lĂ€sst auch das zweite StĂŒck Seife fallen.

Die dritte Nonne möchte es natĂŒrlich auch wissen und berĂŒhrt seinen Penis drei, viermal 
 ohne Erfolg.

Sie streichelt voller Tatendrang ganz schnell weiter, in der Hoffnung auch noch ein StĂŒck Seife zu bekommen.

FĂŒnfmal, sechsmal, siebenmal bis 31...
Plötzlich schreit sie laut: "Oh, er spendet auch Dusch-Gel !"
 
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