Funny Times!😄

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
FĂŒr weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
Wenn der Koeter "böses" Zeugs posten darf, dann darf ich auch 😁
(Ok, sowas habe ich ich eh schon gemacht
:Biggrin:
)


"Mein Lieblingssport ist kicken, aber leider habe ich einen Sprachkehler!"



Ok, jetzt wieder einer mit mehr Nivea(creme) 😁

Polizeikontrolle:

Ein Polizist stoppt einen jungen Mann an, der in einer 30-KM-Zone mit 80 km/h erwischt wird und es kommt zu folgender Unterhaltung:

"Kann ich bitte Ihren FĂŒhrerschein sehen?"
"Ich habe keinen mehr. Der wurde mir vor ein paar Wochen entzogen, da ich zum 3. Mal betrunken Auto gefahren bin."

"Aha, kann ich dann bitte den Fahrzeugschein sehen?"
"Das ist nicht mein Auto, ich habe es gestohlen."

"Der Wagen ist geklaut?"
"Ja - aber lassen Sie mich kurz ĂŒberlegen, ich glaube, die Papiere habe ich im Handschuhfach gesehen, als ich meine Pistole reingelegt habe."

"Sie haben eine Pistole im Handschuhfach?"
"Stimmt. Ich habe sie dort schnell reingeworfen, nachdem ich die Fahrerin des Wagens erschossen habe und die Leiche dann hinten in den Kofferraum gelegt habe."

"Wie bitte? Sie haben eine Leiche im Kofferraum?"
"Ja!"

Nachdem der Polizist das gehört hat, ruft er ĂŒber Funk sofort den diensthöheren Kollegen an, damit er von dem UnterstĂŒtzung bekomme. Das Auto wurde umstellt und als der Kollege eintraf, ging er langsam auf den Fahrer zu und fragte noch mal:

"Kann ich bitte Ihren FĂŒhrerschein sehen?"
"Sicher, hier bitte (Fahrer zeigt den gĂŒltigen FĂŒhrerschein)"

"Wessen Auto ist das?"
"Meins, hier sind die Papiere."

"Können Sie bitte noch das Handschuhfach öffnen, ich möchte kurz prĂŒfen ob Sie eine Pistole dort deponiert haben."
"NatĂŒrlich gern, aber ich habe keine Pistole darin." (NatĂŒrlich war dort auch keine Pistole)

"Kann ich dann noch einen Blick in Ihren Kofferraum werfen. Mein Mitarbeiter sagte mir, dass Sie darin eine Leiche haben."
Der Kofferraum wird geöffnet: keine Leiche.

"Das verstehe ich jetzt ĂŒberhaupt nicht. Der Polizist, der sie angehalten hat, sagte mir, dass Sie keinen FĂŒhrerschein hĂ€tten und das Auto gestohlen sei. Außerdem hĂ€tten Sie eine Pistole im Handschuhfach und eine Leiche im Kofferraum."

"Na super. Und ich wette, er hat Ihnen auch erzÀhlt, dass ich zu schnell gefahren bin ..*
 
Eine alte, kleine Dame betrat die Hauptfiliale der Deutschen Bank in Frankfurt. Sie hielt eine PapiertĂŒte in der Hand. Dem Schalterbeamten erklĂ€rte sie, daß sie die drei Millionen DM, die darin seien, auf ein neu zu errichtendes Konto einzahlen wolle. Aber zuerst wolle sie sich mit dem Vorstandsvorsitzenden der Bank treffen - angesichts der riesigen Geldsumme, um die es hier gehe, sei dieses ja wohl angebracht.

Nachdem der Angestellte einen Blick in die TĂŒte geworfen und die Packen von Tausend-DM-Scheinen gesehen hatte, rief er im BĂŒro des Vorstandsvorsitzenden an und arrangierte ein Treffen zwischen dem Vorstand und der alten Dame. Die Dame wurde nach oben begleitet und betrat das BĂŒro des Vorstandes.
Nach einer kurzen Vorstellung sagte sie, sie wolle die Leute, mit denen sie GeschĂ€fte mache, immer erst mal persönlich kennen lernen. Der Vorstandsvorsitzende fragte die alte Dame, wie sie denn zu so einer großen Geldsumme gekommen sei :"War es eine Erbschaft?" - "Nein" antwortete sie.

Es entstand eine kurze Pause. Der Vorstand dachte darĂŒber nach, wie sie wohl zu so viel Geld gekommen sein konnte. "Ich wette", sagte die alte Dame.
"Sie wetten?" fragte der Vorstand. "Auf Pferde?" -"Nein", antwortete die alte Dame "auf Leute!"

Als sie seine Verwirrung bemerkte, erklĂ€rte sie, daß sie mit vielen Leuten um die unterschiedlichsten Dinge wetten wĂŒrde. Plötzlich sagte Sie: "Ich wette mit Ihnen, um 50 000 DM, daß Ihre Eier bis morgen 10:00 quadratisch sind".
Der Vorstandsvorsitzende dachte sich, daß die Frau wohl einen Dachschaden haben mĂŒsse und entschloß sich, die Wette anzunehmen. Er wĂŒrde ja auf keinen Fall verlieren können. Beide waren sich einig und verabschiedeten sich fĂŒr den nĂ€chsten Tag um 10:00 Uhr. Den Rest des Tages war der Vorstand sehr vorsichtig.

Er beschloß frĂŒh aus dem BĂŒro nach Hause zu gehen und den Abend zu Hause zu verbringen. Er war sich zwar sicher, daß er die Wette nicht verlieren konnte, aber es standen ja immerhin 50.000 DM auf dem Spiel. Als er am nĂ€chsten Morgen aufstand und duschte, prĂŒfte er nach, ob noch alles in Ordnung sei.
Er stellte keinen Unterschied fest. Fröhlich pfeifend fuhr er zur Arbeit und wartete auf die alte Dame. Wie konnte man bloß so einfach 50.000 DM aufs Spiel setzen?


Punkt 10:00 kam die alte Dame in sein BĂŒro. In ihrer Begleitung war ein junger Mann. Sie stellte den jungen Mann als ihren Rechtsanwalt vor, den sie immer mitnehme, wenn es um grĂ¶ĂŸere BetrĂ€ge gehe.
"Also" sagte sie "jetzt zu unserer Wette".
"Ich weiß nicht, wie ich es Ihnen erklĂ€ren soll, aber ich habe keine VerĂ€nderung an mir feststellen können", sagte er. "Da bin ich wohl um 50.000 DM reicher".

Die alte Dame schien dieses zu akzeptieren, bat jedoch um Nachsicht, daß sie sich persönlich von der Tatsache ĂŒberzeugen mĂŒsse, schließlich gehe es um viel Geld. Dem Vorstandsvorsitzenden war dieses sichtlich unangenehm, er hielt ihre Forderung jedoch fĂŒr angemessen. Also ließ er die Hosen herunter.
Die Dame bat ihn, sich zu bĂŒcken und griff nach seinen besten StĂŒcken. TatsĂ€chlich war alles in Ordnung. Der Vorstand schaute auf, und wĂ€hrend er seine Hose wieder hochzog, bemerkte er, daß der ihm als Rechtsanwalt vorgestellte junge Mann kreidebleich an der Wand lehnte.

Erleichtert, die Prozedur hinter sich zu haben, fragte er die alte Dame: "Was ist los mit ihm?"

"Oh" sagte sie "ich habe gestern mit ihm um 1 Million DM gewettet, daß ich heute morgen um 10:00 Uhr dem Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bank an die Eier greifen werde!"
 
In der Warteschlange an der Bushaltestelle steht eine junge hĂŒbsche Dame mit einem ganz engen Lederminirock gekleidet, dazu passenden Lederstiefeln und Lederjacke.

Der Bus kommt, und sie ist an der Reihe. Als sie versucht, in den Bus zu steigen, merkt sie, dass sie wegen des engen Minirocks ihr Bein nicht hoch genug fĂŒr die erste Stufe bekommt.

Es ist ihr zwar peinlich, aber mit einem kurzen LĂ€cheln zum Busfahrer greift sie hinter sich, um den Reißverschluss an ihrem Minirock ein bisschen zu öffnen um so mehr Bewegungsfreiheit zu haben.

Leider reicht dies aber noch nicht aus, um das Bein hoch genug fĂŒr die erste Stufe zu heben.

Sie greift wieder nach hinten, um den Reißverschluss weiter zu öffnen, muss aber feststellen, dass sie immer noch nicht bis zur ersten Stufe gelangt.

Sie lĂ€chelt dem Busfahrer noch einmal zu und öffnet den Reißverschluss zum dritten Mal noch ein bisschen weiter - vergebens, der Rock bleibt zu eng und die erste Stufe unerreichbar.

Da packt sie ein in der Warteschlange hinter ihr stehender Mann an der HĂŒfte und hebt das MĂ€dchen grinsend auf die erste Stufe.

Sie ist völlig empört und dreht sich um: "Wie können Sie es wagen, mich anzufassen. Ich weiß ja nicht mal, wer sie sind!"

Darauf er: "Normalerweise wĂŒrde ich Ihnen zustimmen. Aber nachdem sie jetzt dreimal meine Hose geöffnet haben, dachte ich, wir wĂ€ren Freunde!!"
 
Ich stehe in der Schlange vor der Kasse, als mir eine scharfe Blondine die etwas weiter hinten steht, freundlich zuwinkt und mich anlÀchelt.
Ich kann es nicht fassen, dass so ein Blickfang mir zuwinkt.
Obwohl sie mir irgendwie bekannt vorkommt, kann ich dennoch nicht sagen von wo ich sie kenne.

Dennoch frage ich sie: "Entschuldigung, kennen wir uns?"
Sie erwidert: "Ich bin mir nicht sicher, aber ich denke sie mĂŒssten der Vater
einer meiner Kinder sein!"

Ich erinnerte mich zurĂŒck an das aller einzige mal als ich untreu war.
"Um Gottes Willen! Bist Du diese Stripperin, die ich an meinem Polterabend auf dem Tischfussballtisch vor den Augen meiner Kumpel genommen habe, wÀhrend Deine Kollegin mich mit nasser Sellerie auspeitschte und mir eine Gurke in den Arsch schob?"

"Nein" erwidert sie kalt. "Ich bin die Klassenlehrerin von ihrem Sohn
 
Der Freund isst zum ersten Mal bei den Eltern seiner Freundin. Nach dem Essen verspĂŒrt er einen unglaublichen Drang zum Furzen. Leise, aber hörbar lĂ€sst er einen fahren.

Darauf sagt der Vater zum Hund unterm Tisch: "Hasso!"

"Puh", denkt der neue Freund, "der Alte denkt, dass es der Hund war!", und lÀsst prompt noch einen fahren.

"Hasso!", ruft wieder der Vater.

Darauf folgt noch einer, aber ein verdammt lauter.

"Hasso!", sagt der Vater. "Geh da weg, bevor dir der Typ noch auf den Kopf scheißt!"
 
Habe heute Morgen unseren Hund rausgeschickt zum Kacken.

Nach 10 Minuten kam er wieder, im Maul das Kaninchen der Tochter der Nachbarin. Tot. Ich habe das Kaninchen sauber gemacht und schnell wieder in den Stall gelegt.

Am nÀchsten Morgen sagt meine Frau: "Da ist was Gruseliges passiert bei den Nachbarn."

Ich so: "Ach, was denn?"

Sie: "Das Kaninchen der Nachbarn lag heute Morgen tot im Kaninchenstall."

Ich: "Ach, und was ist daran gruselig?"

Meine Frau: "Sie hatten es vorgestern im Garten beerdigt, als es gestorben war!"
 
Die Sonne brennt, ein Kamelreiter, lĂ€uft neben seinem Kamel in der WĂŒste neben seinem Kamel.

Der Schweiß lĂ€uft ihm in Strömen am Körper herunter.

Plötzlich fÀhrt ein Fahrrad Fahrer an dem Mann vorbei, schnell wie ein geölter Blitz.

Bevor der Kamelreiter begreift, was gerade passiert ist, ist der Fahrradfahrer schon am Horizont verschwunden.

Einige Zeit spÀter erreicht der Reiter eine Oase und trifft den Fahrradfahrer.

Geht zu ihm hin und fragt ganz verdutz, sag mal bist du VerrĂŒckt, bei der Hitze so schnell zu fahren?

Antwortet der Fahrradfahrer, wenn Du schnell genug fĂ€hrst, kĂŒhlt dich der Fahrtwind.

Das leuchtet den Kamelreiter ein , steigt auf sein Kamel und reitet im vollen Galopp davon und der Fahrradfahrer hinterher.

Irgendwann fÀllt das Kamel Tod um.

Total verwundert, fragt der Fahrradfahrer den Kamelreiter, hÀÀ was ist den jetzt mit deinem Kamel passiert?

Sagt der Kamelreiter, hö hö ist doch kein Wunder, der ist eingefroren.
 
ZurĂŒck
Oben