Theme editor

Physisch, Digital oder Abo? Warum Gaming zwischen Nostalgie und Moderne mehr Grauzonen hat als man denkt

Beiträge
7.630
Reaktionen
7.003
Punkte
323
Banana Dollar
13.061
Helfende Hand
Konsum Opfer
1/3
Thread owner
GagGorilla hat einen neuen Artikel veröffentlicht:
[wsa='65'][/wsa]

Physische Spiele im Regal, der Geruch neuer Hüllen und das Gefühl von Besitz auf der einen Seite, riesige Spielekataloge, Abos und digitale Freiheit auf der anderen. Der Wandel im Gaming ist längst Realität und sorgt bis heute für Diskussionen. Dieser Artikel ist kein Plädoyer für oder gegen ein Modell, sondern ein persönlicher Blick eines Gamers, der mit Discs aufgewachsen ist, heute Abos nutzt und versucht, beide Welten miteinander zu vereinen.
 
Klasse Artikel, den ich zeitlich gerade nur überfliegen konnte, hole ich aber noch nach.
:-D


Zum Fazit, ja, ABO lohnt sich definitiv und vor allem, um so mehr man spielt. Das Problem bei digital only ist die fehlende, einfache Möglichkeit der Weitergabe. Es ginge, wenn man die Spiele archivieren könnte und die Lizens nicht an den Account gebunden ist aber genau das wird ja nicht gewollt und ist einer der großen PROs aus Unternehmenssicht.

Ich hänge nicht zwangsläufig an Retail, gerne kann es auch digital sein aber die vorteilhaften features von retail müssen und sollen dann weiter bestehen und genau das tun sie nicht.

Grüße
 
Thread owner
Meiner Meinung nach sind Abos schlicht und ergreifend der Untergang dieses Hobbies.
Aber auch die Chance von kleinen unbekannten Publishern eine Bühne zu bieten mit sicheren Einnahmen. Ein Untergang wurde beschworen, wie Raubkopien und Downloads eine Welle hatten, ist auch nicht eingetreten!
 
Meiner Meinung nach sind Abos schlicht und ergreifend der Untergang dieses Hobbies.
Für mich sind ABOs, so wie Gaggorilla auch schrieb, eher so eine Art Videothekenersatz mit all you can watch/play. Hängt halt immer davon ab wieviel man spielt. Bei einem bis drei Spielen pro Jahr würde sich dann der Kauf wohl eher lohnen, es sei denn es sind Spiele die Multiplayer benötigen und dadurch dann zufällig auch im ABO wären(ist doch bei MS so, kleinsten ABO + Multiplayer?).

Grüße
 
Videothek war damals mein zweites Zuhause.
:Fresse:
War 3 Gehminuten von meiner Schule entfernt und täglicher Treffpunkt. Einmal um zu schauen was es neues gibt, oder einfach an den ausgestellten Konsolen zocken. Für SNES & PS1 habe ich selber nur eine Handvoll Spiele gehabt. Der Rest wurde immer aus der Videothek oder von Freunden ausgeliehen.

Ich nutze selber auch den Game Pass und PS+ Extra. Bei beiden schon einige Spiele entdeckt die ich nicht auf dem Schirm hatte. Bei mir sind es dieses Jahr trotzdem wieder mehr physische Datenträger gewesen, weil es einfach viele sehr gute Angebote gab und ich es nach dem zocken direkt wieder verkauft habe (teilweise ohne Verlust). Bei der Switch 2 kaufe ich fast ausschließlich Game Cards.
 
Meiner Meinung nach sind Abos schlicht und ergreifend der Untergang dieses Hobbies.
Wieso?

So was ähnliches meinte man auch, als Streamingdienste losgingen. Filme sind trotzdem nicht ausgestorben oder untergegangen.

Wobei "Untergang" auch verschieden interpretierbar ist. Für physische Sammler könnte das vielleicht hinkommen. Aber so allgemein Untergang des Gamings glaube ich nicht. Es ist ein riesiger Markt, bei dem weitaus mehr Geld fließt, als bei der oben erwähnten Film- und Serienbranche. Die Zielgruppe wird sich ja nicht abkehren vom Gaming, nur weil ältere Semester "das Gaming" ihrer Kindheit/Jugend nicht mehr erleben.

Meine Kids kennen nur only Digital, die wird das gar nicht jucken, wenn physikalische Datenträger komplett aussterben. Die werden dann weiterhin zocken, weil ihre Lebenswelt kein bisschen davon beeinträchtig wird, und die Branche wird weiterhin produzieren. Ich sehe daher insgesamt betracht beim besten Willen keinen Untergang.

Edit: Meine Kids stehen hier exemplarisch für Millionen anderer Kids, die genauso aufwachsen. Ich seh das ja schon an "meinen" Schulen. Only Digital ist für die jüngeren Konsumenten schon lange die einzige Realität.
 
Zugegeben, mein Kommentar ist reißerisch formuliert, aber ich bleibe bei meiner Aussage, dass Gaming-Abos nicht nur meinem Standpunkt, mit Fokus auf physischen Besitz, sondern dem gesamten Hobby "Gaming" langfristig schaden können, und das hat nichts mit Nostalgie oder pauschaler Ablehnung von Fortschritt zu tun. Es geht um die Konsequenzen, die dieses Modell für Kunden und für das Medium selbst mit sich bringt.

Abos bedeuten keinen Besitz, sondern nur zeitlich begrenzten Zugriff. Sobald ein Spiel aus einem Katalog verschwindet oder das Abo endet, ist der Zugang -und im schlimmsten Fall Spieleraten wie Fortschritt / Savegames- weg. Man zahlt über Monate oder Jahre, ohne am Ende etwas Bleibendes zu haben. Das unterscheidet sich halt grundlegend vom klassischen Kauf, bei dem ein Spiel dauerhaft genutzt, verliehen oder weiterverkauft werden konnte. Diese Möglichkeiten sind durch Abos komplett verschwunden und das ist kein kleiner Nachteil, sondern ein realer Verlust an Kontrolle und Wert für den Kunden.

Digitale Modelle und gerade Abos schaffen zudem eine starke Abhängigkeit von Plattformen und Accounts. Auch wenn man bei geschlossenen Stores auf bereits gekaufte Inhalte weiterhin herunterladen kann, zeigt allein die Existenz solcher Abschaltungen, wie fragil digitale Zugänge sind. Neue Käufe sind dort nicht mehr möglich und alles hängt davon ab, wie lange ein Anbieter seine Infrastruktur betreibt. Ab Januar 2026 macht neben dem Kroatischen- übrigens auch der Bulgarische PS3 / Vita Store die Schotten dicht.

Bei Abos ist diese Abhängigkeit noch größer, weil lokale / offline Archivierung teils gar nicht vorgesehen ist. Schon heute ist ein großer Teil älterer Spiele legal nicht mehr erhältlich, und Abo-Modelle tragen dazu bei, dass Spiele eher verwaltet als bewahrt werden.

Wie @DaStashschon schrieb, ökonomisch sind Abos ebenfalls nicht für jeden sinnvoll. Für Vielspieler mögen sie attraktiv sein, für Wenigspieler bedeuten sie oft höhere Gesamtkosten ohne Gegenwert. Mit steigenden Abo-Preisen wird dieser Nachteil immer deutlicher. Man zahlt kontinuierlich, selbst in Phasen, in denen man kaum spielt, nur um den Zugang nicht zu verlieren - oder aus Bequemlichkeit.

Auch die Auswirkungen auf Spieldesign und Spielekultur könnne zum Problem werden. Abos begünstigen Inhalte, die schnell konsumierbar sind und Spieler möglichst lange binden sollen. Das kann dazu führen, dass Risiko, Individualität und kreative Experimente in den Hintergrund treten.

Besonders kritisch sehe ich die langfristige Verschiebung der Wahrnehmung bei jüngeren Spielern. Wie du selber sagt @AzRaeL , viele Kinder und Jugendliche wachsen in einer Welt auf, in der Abos, digitale Zugänge und die Abhängigkeit von großen Plattformen völlig normal sind. Besitz spielt für sie kaum noch eine Rolle, sondern nur noch der momentane Zugang. Das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis eines Systems, das gezielt auf dauerhafte Bindung an Anbieter setzt. Wenn diese Sichtweise zur Normalität wird, geraten Fragen nach Eigentum, Kontrolle und Wahlfreiheit immer weiter in den Hintergrund.

Um die Brücke um den reißerischen Aufhänger zu schließen - wenn man den Begriff Untergang nicht als abruptes Ende versteht, sondern als schleichenden Verlust von Rechten, Werten und kultureller Substanz, dann passt er leider sehr gut. Gaming verschwindet nicht, aber es verändert sich in eine Richtung, in der der Kunde immer abhängiger wird und immer weniger Kontrolle über das Medium hat, das er konsumiert. Genau darin liegt für mich das eigentliche Problem.
 
Letzten Endes ist Gaming halt auch nur Medium. Nicht Jeder ist halt auf Besitz aus. Wenn man ins Kino geht, Oper, Konzert, Freizeitpark oder jährlich in den Urlaub fährt bleibt einem am Ende auch nichts außer paar Fotos davon. Man zahlt für das Erlebnis und die Erinnerungen die es dann hinterlässt. Viele wollen Game oder Film auch gar nicht 2-3 oder gar 4x erleben.

Man kann es halt immer aus unterschiedlicher Perspektive sehen.

Natürlich wäre nur Abomodelle schlecht und hätten einen starken Einfluss auf den künftigen Konsum. Wie bei anderen sollte es halt immer weitere Optionen geben. Wie man eben Musik und Film noch auf Scheibe erwerben kann oder sie auch DRM frei über Digitale Portale (Qobuz, Bandcamp) dauerhaft bezieht.

Muss halt ein zusätzliches Angebot bleiben. Doch die Jugend wächst natürlich auch ganz anders auf. Man wird oft mit digitalen Medien so bombardiert dass schon wie TikTok das nächste Erlebnis winkt.

Genau wie man Auto halt leasen kann, gibt es zumindest immer noch einen Direktkauf. Früher gab es Leasing halt nicht und ist jetzt als Auto-Abo hinzugekommen.

Darf halt nie in das eine Extrem gehen dann spricht meiner Meinung nach aber auch nichts gegen zusätzliche Vertriebswege. Markt wandelt sich ständig über die Jahrzehnte und auch wenn man immer versucht alles beim Alten festzuhalten wird es halt nicht immer gelingen es aufzuhalten.

Hoffe natürlich auch dass es irgendwann die Möglichkeit zu digitalen Lizenzen und dessen Weiterverkauf auch bei Spielen gibt. Zumindest Shops wie GoG zeigen dass man auch ohne Accountbindung was erstehen kann.
 
Thread owner
Ich hoffe, du nimmst mir das jetzt nicht übel, @Kupfer ,aber ich finde, du romantisierst das Ganze ein wenig. Nichts ist und bleibt für ewig. Ich bringe jetzt ein paar Beispiele, und mir ist wichtig zu betonen, dass diese nicht ins Lächerliche gezogen werden sollen, sondern schlicht meine persönlichen Erfahrungen widerspiegeln.

Mein Vater war ein großer Musikfan, und ich habe heute noch rund 5.000 originale Musikkassetten (natürlich massiv übertrieben aber es füllt ein riesengroßes Regal im Keller) zu Hause, also keine selbst aufgenommenen, sondern gekaufte Originale. Wenn ich diese Kassetten heute in einen Kassettenspieler einlege, ist die Qualität ehrlich gesagt schrecklich. Nicht nur durch häufiges Abspielen, sondern ganz klar auch durch Alterung. Natürlich ist es cool, sich heute noch eine Falco Kassette mit Originalunterschrift ansehen zu können, das hat einen ideellen Wert. Aber abspielen kann ich sie nicht mehr, weil die Qualität einfach nicht mehr genießbar ist.

Gehen wir einen Schritt weiter zu VHS. Ich denke, darüber müssen wir eigentlich gar nicht lange sprechen. Jeder weiß, was hier mit der Bildqualität über die Jahre passiert ist, ganz zu schweigen vom Verschleiß durch häufiges Ansehen. Und wie sieht es mit den Videorekordern selbst aus? Bekomme ich heute noch neue? Ja, sehr selten, und wenn, dann meist gebraucht. Eine echte Produktion gibt es schon lange nicht mehr.

Von Schallplatten brauchen wir im Grunde auch nicht mehr viel reden. Klar, sie werden heute noch hergestellt, aber sehr selektiv und längst nicht mehr in der Form, wie ich es erlebt habe, als ich mit meiner Mum oder meinem Dad ganz selbstverständlich in einen Schallplattenladen gegangen bin und die Auswahl riesig war.

Antennen TV, DVB T, DVB T2 und all die weiteren Standards muss ich, glaube ich, auch nicht einzeln aufzählen. Oder ganz banal gefragt: Wie stecke ich heute einen HDMI TV Stick in meinen guten alten Loewe Röhrenfernseher? Und wie sieht es mit meinen alten PC Games aus, die zwingend einen Windows 95 oder 98 Rechner brauchen? Klar, man kann versuchen zu emulieren, aber eben nicht alles. Und ja, einen alten Rechner bekommt man heute vielleicht noch irgendwo, aber wie sieht das in zehn oder fünfzehn Jahren aus? Sind wir uns da wirklich so sicher?

Damit komme ich zu meinem Schluss: Wenn man ehrlich zurückblickt, haben wir bereits sehr viel verloren, von dem wir einmal überzeugt waren, dass wir es besitzen und dass sich dieses Rad niemals aufhören würde zu drehen. Auch der digitale Download wird meiner Meinung nach nicht das Ende der Fahnenstange sein. Streaming wird vermutlich in 20 bis 25 Jahren die Welt dominieren, und dann gibt es womöglich gar nichts mehr, nicht einmal einen Download.

Für mich bedeutet das aber nicht, dass ich das „Gut Gaming“ verliere. Ich muss mich schlicht umgewöhnen und mitgehen. Spiele, die 15 oder 20 Jahre alt sind, greife ich in 99 Prozent der Fälle ohnehin nicht mehr an. Das hat nichts damit zu tun, dass ich diese Spiele heute nicht mehr mag, sondern damit, dass man ihnen das Altern ansieht oder dass das Gameplay aus heutiger Sicht einfach nicht mehr überspringt.

Für Nostalgiker ist das sicher ein Schock und alles andere als lustig. Aber zu sagen, man verliere heute seinen Besitz, lässt sich sehr gut an all den oben genannten Beispielen relativieren. Das ist für mich eher Ausdruck einer persönlichen Enttäuschung als etwas, das man der heutigen Generation vorwerfen kann. Genauso wenig würde ich sagen, dass früher alles richtig war und heute alles falsch ist.
 
Genau die ganzen Sachen habe ich auch durch von Kassette, VHS, DvD usw.

Immer wieder ersetzt etwas das Alte mit besseren Standard. Meiste verstaubt dann irgendwo archiviert.

Weiß von mir dass man als Sammler denkt dass man da was Besonderes anhäuft was in 50-100 Jahren wie ein antiker Schatz dann von einem Indiana Jones Verschnitt ausgegraben wird und in ein Museum kommt. Man wird in ein Bilderrahmen dann als Held der Geschichtsaufbewahrung daneben gehängt. ^^

Nur ist halt die Realität wohl dass selbst die Enkelkinder dann schon nichts mit tausenden Urlaubsfotos, Filmen, Musik und Games was anfangen können auf Dauer. Die werden halt wieder ihre eigenen Dingen erleben und ansammeln was dann halt angesagt ist. Was bleibt denn wirklich von Personen aus früheren Lebzeiten über? Wie bei den Großeltern paar Bilder und dann Schmuck oder Immobilie die dann weitervererbt wird. Nicht meine PS1, PS2 oder PS3 Sammlung vermutlich.

Schade, aber für mich persönlich kann ich festhalten dass sich Technik und Interessen wie der eigenen Geschmack entwickeln und sich auch verändern. Letzten Endes zählen eher die eigenen Erfahrungen und Erinnerungen die halt beim ersten Spieldurchgang noch was ganz besonderes sind.

Muss Jeder für sich handhaben wie es will. Wie GagGorilla schon sagt hält oft nichts ewig. Was aber nicht heißt man muss alles was die Industrie uns vorsetzt auch so hinnehmen. Optionen müssen eben bleiben.
 
Thread owner
Ich denk mir bei derlei Thematiken immer nur:

Anhang anzeigen 4977

Der Globus dreht sich weiter, so wayne. Verstehe das an altem Klammern absolut nicht.
In der heutigen Zeit interessiert es mich schon wenn ein Sack Reis umfällt, weil heute ist das gleich ein Argument warum der Reis 15% teurer wird
:ROFL:
 
Optionen müssen eben bleiben.
Wieso müssen sie das? Um mal bei euren Beispielen zu bleiben, welche Daseinsberechtigung hätte den heute noch ein Magnetbandträger? Manche Sachen sterben auch gar nicht aus, zB Schallplatten erleben seit gut 10 Jahren eine regelrechte Renaissance, während CDs längst tot sind und sogar (4K) Blu Rays schon wieder wegsterben. Manches ist nicht totzukriegen, aber bei vielem verschwinden die "Vorgängermedien" sukzessive, weil sie einfach keine Daseinsberechtigung mehr haben und sei es nur Liebhaberei (welche gerade im Audiosektor massiv umsatzstark ist).
 
Thread owner
Wieso müssen sie das? Um mal bei euren Beispielen zu bleiben, welche Daseinsberechtigung hätte den heute noch ein Magnetbandträger? Manche Sachen sterben auch gar nicht aus, zB Schallplatten erleben seit gut 10 Jahren eine regelrechte Renaissance, während CDs längst tot sind und sogar (4K) Blu Rays schon wieder wegsterben. Manches ist nicht totzukriegen, aber bei vielem verschwinden die "Vorgängermedien" sukzessive, weil sie einfach keine Daseinsberechtigung mehr haben und sei es nur Liebhaberei (welche gerade im Audiosektor massiv umsatzstark ist).
Schallplatte aber auch wie oben erwähnt sehr selektiv! Das ist schon wirklich massiv eingeschränkt!
 
Im Vergleich zu was? Den 70ern? Da waren sie alternativlos. In den 80ern? Da wurden sie von CDs abgehängt. Seit den 2000ern haben sie sich alleine in Deutschland von etwa 500k im Jahr auf 4,3 Millionen im Jahr 2024 gemausert. Für ein technisch rückständiges Medium, welches seit 40 Jahren totgesagt wird, ist das doch gar nicht schlecht.
 
Thread owner
Im Vergleich zu was? Den 70ern? Da waren sie alternativlos. In den 80ern? Da wurden sie von CDs abgehängt. Seit den 2000ern haben sie sich alleine in Deutschland von etwa 500k im Jahr auf 4,3 Millionen im Jahr 2024 gemausert. Für ein technisch rückständiges Medium, welches seit 40 Jahren totgesagt wird, ist das doch gar nicht schlecht.
Das ist der Punkt! Klar ist das ein starkes Zeichen! Zeigt sich ja auch, dass Schallplattenspieler auch noch heute produziert werden. VHS Rekorder schaust halt durch die Finger ^^
 
Zurück
Oben Unten