Noch zum Thema Tier/Hundeversicherung: wenn die wirklich alles abdeckt ist das eine gute Sache.
Gekündigt werden kann man da nicht, wenn die Kosten für die Versicherung zu hoch werden?
Je nach Versicherung wird man bei hohen Kosten gekündigt.
Aber auch wenn der Hund bisher wenig für die Versicherung gekostet hat, kündigen manche ab einem gewissen Alter (bei Bekannten 14 Jahre).
Deshalb war und bin ich skeptisch im Vertrauen in Hundeversicherungen. Bei der sehr teuren HanseMerkur-Versicherung ist Koeter hoffentlich auf der sicheren Seite.
Ich für meinen Teil lege weiter das Geld aufs Konto für den Hund.
Hätte ich aber weniger Geld für schlimme Eventualitäten übrig, würde ich auch eine Hundekrankenversicherung abschließen.
Klingt paradox, aber umso weniger Geld man flüssig hat, um so wichtiger ist eine Tierkrankenversicherung.
PS:
Und wir sprechen hier ja nur von worst case Szenarien. Bei anderen Hunderassen ist die Krankenversicherung signifikant günstiger.
Habe mich 2017 das letzte Mal mit dem Thema beschäftigt, da war bei den mittelgroßen Hunden z.B. der Airdale sehr günstig.
Der Appenzeller Sennenhund war schon deutlich teurer, irgendwo im Mittelfeld. Und dann kamen Rassen die einfach noch mal das doppelte gekostet haben...
Kenne aber auch Hundehalter die in 30 Jahren nie wirklich schlimme Tierarzt-Rechnungen stemmen mußten.
Es sollte einem nur bewußt sein, dass sowas passieren kann!