Resident Evil Requiem - Review

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Am 27.01.2026 – also fast 30 Jahre nach dem Release des ersten Teils und damit zum 30jährigen Jubiläum der Reihe – hat uns Capcom mit dem 9. Mainline-Titel der Reihe (oder, wenn man Resident Evil 0 als Mainline-Titel mitrechnet: den 10. Mainline-Titel der Reihe) gesegnet. Auf Steam genießt das Spiel großen Erfolg und auch auf den üblichen Streaming-Seiten ist der Titel sehr beliebt. Doch wie gut ist das Spiel wirklich?

Disclaimer: Die nachfolgenden Eindrücke und Screenshots enthalten Spoiler nur über das Early Game und das in Trailern gezeigte Material. Screenshots, die weitergehende Spoiler enthalten, sind entsprechend in einem Spoiler verpackt.

1. Technische Umsetzung

Nachdem Capcom in Resident Evil 4 Remake von Denuvo auf Enigma als DRM-Lösung umgestiegen ist und damit für Leistungseinbußen von durchschnittlich rund 30 % gesorgt hat, hatte ich Befürchtungen, dass Resident Evil Requiem (im Folgenden: RE9) in technischer Hinsicht nicht überzeugen wird. Erfreulicherweise ist aber das Gegenteil der Fall: Trotz Pathtracing und (fast) maximalen Settings läuft das Spiel bei mir in 2160p auf meinem R7 5800X3D und meiner RTX 4080 mit DLSS-P und FG×2 flüssig mit durchschnittlich rund 80 FPS. Anders als in den vorangegangenen Resident Evil Teilen bietet RE9 auch endlich die Option, den Ausgabebildschirm wählen zu können, was für Spieler mit Multi-Monitor-Setup sehr erfreulich sein dürfte. Technisch kann RE9 also überzeugen.

2. Story

Die Geschichte beginnt mit Grace Ashcroft, der Tochter von Alyssa Ashcroft, die wir bereits aus Resident Evil Outbreak File # 1 kennen, die als Analystin für das FBI arbeitet und in das Wrenwood Hotel entsandt wird, um ungeklärte Mordfälle aufzuklären. Während ihrer Ermittlungen wird sie von einem mysteriösen Mann entführt und in eine abgelegene Rehabilitationsanstalt gebracht. Währenddessen ermittelt auch Leon S. Kennedy in denselben Mordfällen, da es sich bei den Opfern um Überlebende des Raccoon City Vorfalls handelt. Leon wird hierbei Zeuge der Entführung von Grace und versucht, sie zu retten. Daraufhin kreuzen sich die Wege unserer beiden Protagonisten. Mehr als die Exposition des Spiels möchte ich hierbei inhaltlich nicht spoilern.

Die Story des Spiels selbst ist gut erzählt, sehr gut inszeniert und bietet dank diverser beeindruckender Setpieces auch ein hohes cineastisches Niveau. In cineastischer Hinsicht gehört RE9 sicherlich zu den besten Ablegern der Reihe. Meines Erachten hat RE9 allerdings ein großes Pacing-Problem – und zwar den Abschnitt in Raccoon City (dazu später mehr unter Gameplay). Dafür gibt es zumindest auch einen Abschnitt im RPD, der – nebst entsprechender musikalischer Untermalung – für starke Nostalgiegefühle sorgt. Auch sonst bietet RE9 diverse Anspielungen auf frühere Teile, was Fans der Reihe freuen wird.

Die Charaktere des Spiels sind durchweg gut geschrieben. Lediglich einer der Antagonisten im Spiel hätte besser geschrieben worden sein und einen eigenständigeren Charakter haben können. Auf der anderen Seite hat Capcom Graces Traumata und Furcht sehr gut dargestellt, obwohl man ihr andererseits nicht anmerkt, dass sie je ein FBI-Training durchgemacht hätte (Claire war als Studentin in Resident Evil 2 (Remake) deutlich souveräner). Die Geschichte selbst bietet schlussendlich jedoch einen massiven Retcon, der mit Sicherheit die Fangemeinschaft spalten wird. Ich persönlich bin kein Freund hiervon, weshalb mich die Story des Spiels und das Spiel selbst mit gemischten Gefühlen zurücklässt.

3. Gameplay

Das Gameplay von RE9 gliedert sich in zwei Teile: Die Abschnitte mit Grace als Protagonistin spielen sich wie ein klassisches Resident Evil ähnlich wie bspw. Resident Evil 2 Remake oder Resident Evil 7 (samt Typewriter zum Speichern, beschränkten Inventarplätzen, Item Box etc.), während sich die Abschnitte mit Leon deutlich actionreicher spielen – ganz im Sinne von Resident Evil 4 Remake bis Resident Evil 6 (samt Suitcase-Inventar, Waffenupgrades, etc.).

Die Abschnitte mit Grace haben mir hierbei dank des eher klassisches Resident Evil Gameplays deutlich besser gefallen. Gerade der Anfang des Spiels ist sehr stark dank der schön gestalteten Rehabilitationsanstalt, die sehr stark an das RPD aus Resident Evil 2 erinnert. Als Grace gilt es hierbei, die Rehabilitationsanstalt zu erkunden und dabei ressourcenschonend vorzugehen und die beschränkten Inventarplätze zu verwalten, während man gleichzeitig die Anstalt erkundet und kleinere Puzzles löst. Das führt sich so auch in späteren Abschnitten mit Grace fort. Einzig die Abschnitte mit dem nicht-tötbaren Stalker-Gegner haben mir wenig gefallen. Allgemein haben die Stalker in RE9 so viel Körpermasse, dass sie gesamte Gänge blockieren und man sie daher nicht einfach umgehen kann. Das mag logisch zwar Sinn machen, kann sich aber im direkten Gameplay selbst lästig anfühlen.

Der Großteil der Abschnitte mit Leon haben mir ebenfalls gefallen. Gerade die Melee-Finisher mit dem Beil sind brutal, sehr blutig und schön inszeniert, was Spaß auf mehr macht und es allein aus diesem Grund lohnenswert macht, auf Melee-Finisher abzuzielen. Cool gemacht ist auch die Möglichkeit, von Gegnern fallen gelassene Waffen als Wurfgeschosse nutzen zu können. Die Kettensäge bietet hierbei eine schöne Ausnahme, da man diese endlich selbst zum Zombieschnetzeln nutzen kann. Im Laufe des Spiels wird man – ähnlich wie in RE4 und den beiden nachfolgenden Mainline-Titeln – zur One Man Army. Grundsätzlich funktioniert das auch gut; es gibt jedoch – zumindest meiner Meinung nach – eine krasse Ausnahme, die auch zum zuvor unter 2. benannten Pacing Problem führt:

Der Raccoon-City-Abschnitt mit Leon hat mir insgesamt nicht gefallen. Die Stadt selbst ist extrem überwiegend in grau gehalten und ist daher – auch betreffend die im Spiel abgebildete Architektur der Stadt – kaum als Raccoon City zu erkennen. Es könnte sich um jede beliebige Großstadt handeln, die als urbanes Kriegsszenario eines 3rd Person Military Shooter dienen könnte. Da Raccoon City zudem als semi-offener Abschnitt aufgebaut ist, kann sich der Teil des Spiels – je nach Erkundungsgrad – zeitlich auch stark hinziehen. Halbwegs gerettet wird der Abschnitt lediglich durch das Credits-System, das in dem Abschnitt eingeführt wird. Für das Töten von Zombies bekommt man Credits, mit denen man sich diverse Items und Waffenaufwertungen kaufen kann. Dennoch bleibt es für mich dabei, dass der Abschnitt zu lang ist und dadurch für Pacing-Probleme sorgt. Es fühlt sich dadurch so an, als ob Leon der Hauptcharakter des Spiels wäre anstatt Grace, die zumindest inhaltlich als Hauptcharakter des Spiels behandelt wird. Zudem ist der Abschnitt so Over-the-Top-Action, dass selbst RE5 und RE6 hierbei neidisch werden können.

Das lässt meines Erachtens auch eine gewisse Identitätskrise erkennen, da Capcom versucht, es mit RE9 möglichst vielen Spielergruppen recht zu machen. Während die Abschnitte mit Grace durchaus klassischer Resident Evil Horror sind, gehen Leons Abschnitte gerade mit dem Abschnitt in Raccoon City deutlich zu weit. Bei besagtem Abschnitt könnte es sich – wie bereits erwähnt – auch um einen x-beliebigen 3rd Person Military Shooter in einem urbanen Kriegsgebiet handeln. Dadurch wirkt das Spielerlebnis durchaus so inkonsistent, dass das Spiel selbst – zumindest auf mich hat das so gewirkt – schwerlich eine eigenständige Identität aufbauen kann. Es fühlt sich vielmehr wie ein Best of der Gameplay-Loops früherer Mainline-Titel an.

Punktabzüge gibt es auch für den fehlenden Soundtrack des Spiels. RE9 kommt leider fast komplett ohne (zumindest spürbare) Musik neben Combat Music aus. Das fällt besonders stark auf, wenn man endlich das RPD betritt und eine gedämpfte Version des guten alten RPD-Theme spielt, die dann für besonders starke Nostalgiegefühle sorgt. Einen massiven Pluspunkt gibt es hingegen für ein bislang noch ungelöstes Puzzle, welches sich über das gesamte Spiel und mehrere Playthroughs erstreckt.

4. Replayability

Resident-Evil-Titel bieten in der Regel ein gewissen Grad an Replayability. Das ist auch bei RE9 so. Mein erster Playthrough hat mich 9 Stunden gekostet; es gibt sogar ein Speedrun-Achievement für unter 4 Stunden. Es gibt in RE9 allerdings kein klassisches New Game Plus wie bspw. in RE4, so dass Items aus früheren Playthroughs nicht übertragen werden. RE9 bedient sich vielmehr dem Challenge-Point-System, das wir bspw. aus RE2R und RE3R kennen und in dem wir für das Abschließen bestimmter Challenges Challenge Points (CP) bekommen, mit denen wir diverse Boni kaufen können.

In den Grace-Abschnitten ist das größtenteils kein Problem, da man die Boni (wenn es sich um Items handelt) direkt aus der Item Box entnehmen kann. Das Problem liegt vielmehr bei Leon, da in früheren Playthroughs freigeschaltete Waffen und Upgrades nicht bestehen bleiben und – ebenso wie die freigeschalteten Boni-Items – für Credits gekauft werden müssen. Das führt dazu, dass man die freigeschalteten Boni erst wirklich im Mid-Game nutzen kann. Mit einem klassischen New Game Plus wäre Capcom daher meines Erachtens besser gefahren, weil das insbesondere auch die Stalker-Abschnitte in Graces Gameplay-Abschnitten beschleunigen könnte. So ist RE9 zumindest für mich kein Spiel, das ich unbedingt mehrmals wiederholen möchte, wie das bei diversen anderen Teilen der Reihe der Fall ist.

5. Fazit

Mit RE9 bietet uns Capcom einen guten neuen Mainline-Titel, der nach meinem Dafürhalten aber einige Schwächen hat und daher für mich einerseits nicht zu den Top-Titeln der Reihe zählt und andererseits wohl auch kein GOTY-Kandidat sein wird. Zumindest für mich wiegen der Story-Retcon, das benannte Pacing-Problem, die geringe Replayability und die durchaus spürbare Identitätskrise zu schwer, als dass man sie ignorieren könnte. RE9 ist auf jeden Fall eine Empfehlung wert, allerdings aber kein Meisterwerk. Von mir erhält RE9 daher „nur“ eine 8/10.

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"Nur" eine 8/10, bei DEN genannten Schwächen. Ich werde dein Wertungssystem nie verstehen. ^^
Das Spiel hat Spaß gemacht und die Inszenierung ist super. Meinen Playthrough habe ich durchaus sehr genossen. Ansonsten hätte ich das Spiel nicht an einem Tag durchgezogen. Die Schwächen auf der anderen Seite sind extrem subjektiv. Es gibt genug Spieler, die sich am Story-Retcon nicht stören. Es gibt auch diverse Spieler, die die Grace-Abschnitte so gar nicht genossen haben und am liebsten nur Abschnitte wie den von mir kritisierten gespielt hätten. Wenn ich mir die User-Wertungen auf Metacritic ansehe (die stehen derzeit bei 9,5), stehe ich schon auf der überaus kritischen Seite.
 
Nur zu meiner Einschätzung, wie würden im Vergleich RE2R, RE7 und RE:Village bei dir abschneiden? (das sind die, die ich gespielt hab)
RE2R ist deutlich mehr auf Gameplay fokussiert und kürzer und lässt sich daher deutlich besser wiederspielen. Einen casual playthrough von einem der vier Szenarien bekomme ich mittlerweile in unter 2,5h fertig. Das Spiel ist in sich deutlich konsistenter und wirkt dadurch insgesamt runder. RE2R hat allerdings einige Sachen, die mir missfallen, weil ich das Original gespielt habe. Dazu gehört insbesondere, dass die Szenarien zu stark gestreamlined wurden und auch sonst keine Gameplay-Auswirkungen mehr haben. Hast du bspw. im Original in Leon A ein Item aufgenommen, war dieses Item für Claire B natürlich nicht mehr verfügbar. Dennoch würde ich RE2R den Vorzug vor RE9 und damit vermutlich eine 8,5 bis 9,0/10 geben.

RE7 ist gerade während der ersten Hälfte eines der besten Horror-Spiele aller Zeiten. Leider flacht das Spiel danach ziemlich deutlich ab. Ich würde RE7 zwar auch etwas um die 8/10 geben, aber vermutlich RE9 vorziehen. RE Village (RE8) war nett und ist gerade durch den Umstand, dass es ein vernünftiges NG+ hat, in dem man sämtliche Waffen pp. behält, deutlich besser wiederspielbar. Als Fantasy-Horror-Themepark leidet aber auch RE8 ein wenig an einer Identitätskrise und gerade der zweite Hauptabschnitt des Spiels fühlt sich bei weiteren Playthroughs wie Zeitverschwendung an. Ich würde RE8 (ebenfalls mit einer 8/10 oder ggf. 8,5/10) vermutlich dennoch RE9 vorziehen (insbesondere wegen des höheren Grads an Replayability), auch wenn ich eher ein Fan von geerdeteren Settings bin.
 
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RE2R ist deutlich mehr auf Gameplay fokussiert und kürzer und lässt sich daher deutlich besser wiederspielen. Einen casual playthrough von einem der vier Szenarien bekomme ich mittlerweile in unter 2,5h fertig. Das Spiel ist in sich deutlich konsistenter und wirkt dadurch insgesamt runder. RE2R hat allerdings einige Sachen, die mir missfallen, weil ich das Original gespielt habe. Dazu gehört insbesondere, dass die Szenarien zu stark gestreamlined wurden und auch sonst keine Gameplay-Auswirkungen mehr haben. Hast du bspw. im Original in Leon A ein Item aufgenommen, war dieses Item für Grace natürlich nicht mehr verfügbar. Dennoch würde ich RE2R den Vorzug vor RE9 und damit vermutlich eine 8,5 bis 9,0/10 geben.

RE7 ist gerade während der ersten Hälfte eines der besten Horror-Spiele aller Zeiten. Leider flacht das Spiel danach ziemlich deutlich ab. Ich würde RE7 zwar auch etwas um die 8/10 geben, aber vermutlich RE9 vorziehen. RE Village (RE8) war nett und ist gerade durch den Umstand, dass es ein vernünftiges NG+ hat, in dem man sämtliche Waffen pp. behält, deutlich besser wiederspielbar. Als Fantasy-Horror-Themepark leidet aber auch RE8 ein wenig an einer Identitätskrise und gerade der zweite Hauptabschnitt des Spiels fühlt sich bei weiteren Playthroughs wie Zeitverschwendung an. Ich würde RE8 (ebenfalls mit einer 8/10 oder ggf. 8,5/10) vermutlich dennoch RE9 vorziehen (insbesondere wegen des höheren Grads an Replayability), auch wenn ich eher ein Fan von geerdeteren Settings bin.

Cool danke, dann gehe ich mal davon aus, dass mir Requiem gut gefallen wird :)
 
Hab jetzt 6 oder 7h drin.
Bin begeistert!
Aber die Villa fühlt sich für mich aber zu groß an.

Resi 7 ist bisher mein absoluter Liebling und das bleibt auch so.
Würde es aber besser als 8 einordnen.

Ich mag die Reihe echt sehr (Mit Ausnahme von Teil 5 und 6)... und ist auch eine der wenigen die selbst nach so vielen Teilen für mich immer noch nicht ausgelutscht ist.
 
Ich finde es bisher auch richtig gut. Bin bei 13 Spielstunden und wahrscheinlich bald durch. Die Mischung aus Action und ruhigeren Passagen ist meiner Meinung nach perfekt getroffen. Für meinen Geschmack ist Teil 9 weit vor 8. Teil 7 ist aber das bessere Horror Game mit mehr Gänsehaut Momenten. ^^ Wobei das kein fairer Vergleich ist, da ich Teil 7 nur in VR gezockt habe.
 
Ich bin jetzt bei 9H aber schon ziemlich weit denke ich.
Habe gerade die Riesen Spinne gegrillt^^
Ich hoffe da kommt noch ein wenig dazu bevor der Abspann kommt. Aktuell fehlt mir noch der Punkt um es nochmals zu spielen aber vielleicht kommt das noch! Mir gefällt auch die Geschichte sehr gut.
 
Ja die Familie war auch sehr abgedreht in Teil 7 obwohl gegen Ende das Spiel etwas mehr zum Shooter verkommt wie ich finde. Das Anwesen und die Nebengebäude waren echt cool und einzigartig aber das Schiff war dann eher naja nett. Schlimm habe ich den DLC empfunden mit dem alten Sack ^^
 
Bin jetzt wohl im letzten Abschnitt wo es wohl suf das Finale hinausläuft. Finde was nach der Villa kommt ist nicht optimal umgesetzt und zieht sich viel zu viel in die Länge. Zumal nicht mal die Taggeszeit voranschreitet obwohl man dort so viel Zeit verbringt. Game verliert da etwas das Pacing.
 
Das Schiff hätten sie sich schenken können und war auch mein Kritikpunkt an 7.​
Der Schiff-Teil hat leider das gesamte Spiel spürbar runtergezogen. Schade eigentlich, denn der Part im Anwesen war richtig gut gemacht.​
Bin jetzt wohl im letzten Abschnitt wo es wohl suf das Finale hinausläuft. Finde was nach der Villa kommt ist nicht optimal umgesetzt und zieht sich viel zu viel in die Länge. Zumal nicht mal die Taggeszeit voranschreitet obwohl man dort so viel Zeit verbringt. Game verliert da etwas das Pacing.​
Nach dem Rehabilitationszentrum bzw. dem gesamten Komplex hast du eigentlich erst die Halbzeit erreicht. Ein wenig Content kommt schon noch. Ich bin gespannt, wie du den Raccoon-City-Part findest. Der hat das Spiel m.E. (für mich als Horror-Fan) doch ein wenig heruntergezogen, während er für Action-Fans der Höhepunkt des Spiels ist.



Gestern wurde im Übrigen endlich das spiel- und mehrere playthroughs übergreifende "Final Puzzle" dank Datamining gelöst. Grundsätzlich finde ich das Puzzle schon ziemlich cool, ein bzw. zwei Teile des Puzzles finde ich aber schon dezent fragwürdig und gefallen mir nicht so wirklich. Trotzdem coole Sache. Wer nachlesen möchte:

 
Bin jetzt am Zentrum angekommen.
Uh wie geil das RPD aussieht :D

Muss aber auch sagen, mit Horror hat der Part nichts zu tun, aber gut, eigentlich alle Leon Parts nicht.
Daher sind die Grace Parts für mich auch das Highlight, auch wenn die Leon Parts gut auflockern und Spaß machen.

Insgesamt haben sie wohl ein Spagat versucht. Mit Grace die Resi 7/8 Leute abholen und mit Leon die 2/3/4 Leute :)
Finde ich insgesamt auch gelungen, auch wenn ich finde das die Grace Parts ruhig etwas intensiver, im Horror Sinne, sein dürften, und sie sich ruhig einmal mehr hätten abwechseln dürfen. Hätte jetzt als es ins RPD ging durchaus gerne erstmal wieder ein Grace Part gehabt.

Aber insgesamt haben sie es echt gut hinbekommen :)

Grace als Charakter, frag ich mich aber wie die je FBI Agentin werden konnte. Ich mein okay ja, sie ist eine Büro Tante, aber insgesamt muss man fürs FBI ja einiges Grundsätzlich mit bringen, dafür wirkt sie dann schon fast Kindlich.
 
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