- Beiträge
- 5.757
- Rang
- #2
- XP
- 33.624
100%Daher wäre meine Devise immer gewesen, lasst euch von einem Freund in euer erstes Souls-Abenteuer führen (natürlich ohne Spoiler).
Wenn man weis was es mit Hülle/Menschlichkeit auf sich hat, wenn man weis wie das Waffenskalierungssystem funktioniert, wenn man weis was Traglast ist und wie sie sich auswirkt, wenn man einfach von einem Nebensitzer die Grundmechaniken bekommt und weis wie grob der Hase läuft, ist die Erfahrung eine ganz andere.
Bei mir war es mein damaliger Kommilitone (Peace, Iwan!), der ständig aufgeregt und fasziniert Dark Souls hypte, bis ich dann doch selber neugierig wurde, und mein erster Gedanke war… ganz ehrlich - Wasn das für ein sauschwerer Scheiß!?!
Dann fing er an, mir die Mechaniken zu erklären. Hatte es paar mal versucht, aber war mir zu anstrengend. Gerade während der Studienzeit brauchte ich eher entspanntere Games und nicht noch zusätzlichen Kopfbums.
Ließ mich aber irgendwie trotzdem nicht los. Hab mir dann irgendwann gesagt, ich werde dieses Game überkommen, egal was es braucht. Bis es dann tatsächlich Klick gemacht hat. Plötzlich bot mir Dark Souls eins der besten Spielerfahrungen ever, was ich nach diesem abstoßenden Einstieg niemals erwartet hätte.
Sehr gut beschrieben. Ganz besonderes Spielgefühl!Und wenn man all diese Startschwierigkeiten in den Griff bekommt, ist Dark Souls 1 die absolute Masterpiece Erfahrung. Diese gefährliche Welt, dieses Gefühl von Verlorenheit, chancenlos zu sein, und doch seinen Weg zu bestreiten, ist eine unglaubliche und einmalige Erfahrung gewesen
Ja, aber mich lässt vieles doch irgendwie kalt. Irgendwie reicht es nie, um an den Charme des Originals ranzukommen.Und all diese Dinge haben damals den Hype um Souls starten, und ein gigantisches (Sub-)Genre entstehen lassen. Heutzutage ist gefühlt jedes dritte Spiel auf einer Show irgendwie eine Art Soulsgame oder erinnert vom Aufbau (Kampfsystem) her zumindest daran.