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Finde es ist genau andersherum. Cyberpunk bietet mir für mein Gefühl viel mehr Möglichkeiten, meinen Charakter anzupassen und auf meinen Spielstil zuzuschneiden. Gerade, dass ich einen mehr oder weniger gesichtslosen Niemand spiele, bietet mir die Möglichkeit, im Gegensatz zu Gerald, einen eigenen Charakter zu entwickeln und durchs Spiel zu begleiten. Bin gerade, nach dem PS4 Launch-Versions-Zeitfenster, in meinem zweiten Durchgang. Habs also einmal mit mehr oder weniger V.1.X durchgespielt und mit 2.0 und PL einen weiteren Durchgang begonnen - dieses mal fühlt es sich durch einen anderen Build auch vollkommen anders an. Klar Story und so bleibt gleich, aber ich habe so viele neue Herangehensweisen und Modifikationen, die mir beim ersten Mal entgangen sind, entdeckt, dass mich das Spiel echt nochmal komplett eingesaugt hat.

Witcher 3 wurd mir einfach irgendwann zu langweilig, weil es eigentlich bloß ein Schwertklopper im Wald ist.
(Bin kein Witcher Fan)

Aber RPGs sind mMn beide Spiele nicht.
Das verstehe ich.
Für mich ist es eher so, dass ich bei W3 in die Rolle schlüpfe und auch ausspiele.
Wohingegen dieser Niemand ein Niemand bleibt, egal was ich tue. Am Ende der Story ist man ja genauso ein Niemand wie zu Beginn und ich tu mich da echt schwer mit, weil komplett der narrative Einfluss auf die Umwelt fehlt.
Habe kürzlich auch nochmal angefangen und war aber schnell wieder raus, möchte aber gerne noch das AddOn irgendwann nachholen.
Aber ich ich glaube was für mich gerade wieder klarkommt, Gameplay < Narrative bei Spielen dieser Art für mich.
 
Wohingegen dieser Niemand ein Niemand bleibt, egal was ich tue. Am Ende der Story ist man ja genauso ein Niemand wie zu Beginn
Ja versteh ich - aber ich finde, auch wenn man am Ende nicht der Weltenretter ist, hat man schon viele Bekanntschaften geschlossen und mit anderen Charakteren Dinge erlebt, von denen man sich vorstellen kann, dass diese einen Einfluss auf diese haben könnten.
Finde mit 2.0 und den Folgepatches wurde das Gefühl, wirklich "jemand" in der Welt zu sein, auch nochmal besser, da man mehr Feedback von denen bekommt, mal eine Nachricht, mal ein Anruf, ein Treffen ... Bin einfach gerne in Night City unterwegs, ist für mich eine der, wenn nicht die beste, Computerspielmetropole.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ja versteh ich - aber ich finde, auch wenn man am Ende nicht der Weltenretter ist, hat man schon viele Bekanntschaften geschlossen und mit anderen Charakteren Dinge erlebt, von denen man sich vorstellen kann, dass diese einen Einfluss auf diese haben könnten.
Finde mit 2.0 und den Folgepatches wurde das Gefühl, wirklich "jemand" in der Welt zu sein, auch nochmal besser, da man mehr Feedback von denen bekommt, mal eine Nachricht, mal ein Anruf, ein Treffen ... Bin einfach gerne in Night City unterwegs, ist für mich eine, wenn nicht die beste, Computerspielmetropole.
Vielleicht muss ich dann auch doch nochmal weiterspielen mit den Patches und Story bisschen laufen lassen und nur Vibes genießen
:D
 
Da auf Steam gerade n Disney Klassiker Sale ist, habe ich mir mal "Cars" und n Donald Duck Plattformer gekauft. mal sehen ob ich meinen Gaming PC damit ausreizen kann. Sind auch die ersten Spiele, die ich darauf spielen werde
:D
 
Idh habe neulich mit Dragon's Dogma Dark Arisen angefangen.

Nachdem ich den zweiten Teil durch gespielt hatte, dachte ich, ich versuche den ersten auch einmal.

Zuerst hatte ich die Befürchtung, dass mich die Grafik abschreckt, und ich dank der PS5 und neuerer Titel wie Dragon Age: The Veilguard doch noch zur Grafikhure werde (ich hatte Gaming aus gesundheitlichen Gründen 2014 an den Nagel gehängt und erst in den letzten Jahren wieder aufgenommen), doch glücklicherweise war das unbegründet ☺️

Ich habe noch immer Spaß mit "veralteten" Spielen.
Die Geschichte, das Setting, der Sound sind wichtiger und tun dem Spaß bei mir keinen Abbruch 😊
 
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Installiere jetzt Expedition 33.
Viel Spaß dabei!


Bin jetzt 9 Stunden drin. Ich fühle mich leicht überfordert.
Chroma, Lumina, Farben, Pigmente, Pictos, Wirken und Verbrauchen von keine Ahnung was, Waffenscaling...

Mit Attributen und Fertigkeiten komme ich noch klar, aber dass der ganze Kampf aus Synergien und Abhängigkeiten besteht, macht mich fertig. Ich komme zwar gut durch, sonderlich schwer finde ich es nicht, aber ich hab das Gefühl, dass ich es nicht "richtig" spiele.

Habe gerade den 4. Charakter

Sciel
getroffen und gerade als ich das Gefühl hatte, zu verstehen, wie ich einigermaßen effektiv kämpfe, kommt komplett neuer, verwirrender Kram dazu.
Ich ignoriere die erstmal und mach wie gehabt weiter.

Dafür macht mich die Geschichte und das Worldbuilding echt neugierig, fühlt sich richtig erfrischend an. Mal was kompeltt anderes und wunderschön und interessant insziniert. Der Humor gefällt mir auch echt gut, da sich dieser wunderbar einfügt, ohne die Atmosphäre des Spiels negativ zu beeinflussen.


Trotzdem ist es mir etwas zu unübersichtlich, gearde, was die Pictos und Lumina angeht, wie ich den Kram am besten verteile, was sich lohnt, und was nicht. Weiß bisher nichtmal, wie ich meine Charaktere skillen soll. Lohnt es sich üebrhaupt Waffen zu verbessern, wenn ich doch ne halbe Stunde später was stärkeres finde?
 
Trotzdem ist es mir etwas zu unübersichtlich, gearde, was die Pictos und Lumina angeht, wie ich den Kram am besten verteile, was sich lohnt, und was nicht. Weiß bisher nichtmal, wie ich meine Charaktere skillen soll.
Ich blicke da auch nur bei sehr wenigen Spielen wirklich durch, vor allem weil es nie richtig verständlich erklärt wird. Ich verteile dann immer die Punkte und denke mir "Joa, irgendwo mehr wird halt schon irgendwie besser sein im Kampf!"
:Ugly:
Aber es fühlt sich definitiv "falsch" an und nicht richtig.
 
Finde Pictos und Lumina sind für einen „casual“ run gar nicht so wichtig.

Das System ist gar nicht so schwer wen man es verstanden hat, aber da passt gut, easy to learn, hart to master^^
Aber oft habe ich da auch nicht hin und her gewechselt, wen man da mal ein passendes Setup gefunden hat, kommt man gut klar.
Gibt wenige Bosse wo man wirklich ein paar Pictos speziell anpassen muss.

Bin gespannt wie du die Story am Ende findest wen du es mal durch hast^^
 
Ich blicke da auch nur bei sehr wenigen Spielen wirklich durch, vor allem weil es nie richtig verständlich erklärt wird. Ich verteile dann immer die Punkte und denke mir "Joa, irgendwo mehr wird halt schon irgendwie besser sein im Kampf!"
:Ugly:
Aber es fühlt sich definitiv "falsch" an und nicht richtig.
Ja, zum Glück hat man die Möglichkeit, die Charaktere im Spiel wieder zurückzusetzen, also kann man eigl nicht verkacken.
Ich ertappe mich nur trotzdem dabei, Attributspunkte und Fähigkeitspunkte zu sparen, um eine Joker in der Hinterhand zu haben, falls man später irgendwo hängt.



Finde Pictos und Lumina sind für einen „casual“ run gar nicht so wichtig.

Das System ist gar nicht so schwer wen man es verstanden hat, aber da passt gut, easy to learn, hart to master^^
Aber oft habe ich da auch nicht hin und her gewechselt, wen man da mal ein passendes Setup gefunden hat, kommt man gut klar.
Gibt wenige Bosse wo man wirklich ein paar Pictos speziell anpassen muss.

Bin gespannt wie du die Story am Ende findest wen du es mal durch hast^^
Ich mein bei den Pictos und Lumina steht ja immer bei, was sie bewirken, aber ich habe noch keine Ahnung, was für Builds das Spiel von mir erwartet und wie ich daraufhin effizient hinarbeiten kann. Aktuell bringe ich jedem so viel wie möglich bei, aber das heißt auch, dass ich ständig am Wechseln der Pictos bin und gar nicht wirklich merke, welche kompinationen gut funktionieren und was wichtig ist.

Geht schon in die Richtung Micro-Management, vor allem, wenn man dann noch so kämpfen will, dass sich alle Atacken und Fähigkeiten gegenseitig positiv beeinflussen sollen - das verknotet mir irgendwie das Hirn
 
wie gesagt bei einem normalen Run ist das gar nicht so wichtig, das Systeme kommt erst voll zur Geltung, wen man die ganzen Super Bosse besiegen will, dann muss man sich zwingend damit auseinander setzten und richtige Builds bauen.

Ich finde es ziemlich gut gemacht, den man „muss“ sich damit für den normalen Story run nicht wirklich richtig auseinander setzten, doof ist es natürlich schon, das es nicht vernünftig erklärt wird, aber das Problem kenne ich von den alten Final Fantasy spielen schon, daher hats mich nicht so gestört.
 
Ist mein erstes Spiel dieser Art seit Golden Sun seinerzeit - bin mit den Mechaniken nicht so firm^^
Aber es macht Spaß, freu mich schon drauf, nächste Woche weiterzuspielen.
 
Ist mein erstes Spiel dieser Art seit Golden Sun seinerzeit - bin mit den Mechaniken nicht so firm^^
Aber es macht Spaß, freu mich schon drauf, nächste Woche weiterzuspielen.
An dem Punkt hat es bei mir auch noch nicht klick gemacht und einen Charakter habe ich z.B. nie benutzt, weil ich die Mechanik nicht mochte.
Ansonsten kann ich aber @Fatlace nur zustimmen, es ist für normales Durchspielen auch echt nicht so wichtig. Ich habe z.B. auch irgendwann die Waffen nicht mehr gewechselt, weil ich dachte, dass das schon passt. So bin ich sogar in einige der Endgamegebiete rein und hatte wenig Probleme. Was ich in dem System halt so toll finde, dass es trotz rundenbasierter Grundmechanik skillbased ist. Ich habe die Chance nie Schaden zu nehmen und einfach den Kampf dadurch in die Länge zu ziehen, bis ich gewonnen habe
:D
 
Was ich in dem System halt so toll finde, dass es trotz rundenbasierter Grundmechanik skillbased ist. Ich habe die Chance nie Schaden zu nehmen und einfach den Kampf dadurch in die Länge zu ziehen, bis ich gewonnen habe
:D
Ja stimmt, find ich auch gut. Das Parieren funktioniert echt gut und die Option, es direkt nach dem Kampf nochmal zu versuchen, fühlt ich schon fast an, als würde man das Game cheesen.
 
@Arcow wie sieht es bei dir mit Digimon aus^^?
Hängt momentan ein wenig durch. Es fühlt sich nach schwächeren Persona an, die Story packt mich leider so gar nicht bisher und das Gameplay is gut und die Evolutionsmechanik macht irgendwo auch Spaß, aber mir fehlt etwas die Motivation momentan. Ich seh noch nicht, wofür ich meine Zeit darein stecke, will es aber noch nicht abbrechen.
 
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