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Stellar Blade

Bin so froh, dass ich auf die PC Version gewartet habe, obwohl mir die PS5 Demo damals schon gefiel. Das sieht in Max Out einfach nur super knackig aus (nicht so, wie ihr denkt, ihr Ferkel-Gorillas!)

Ansonsten super schönes Soulslite-Gameplay, worin ich mich gleich heimisch fühle. Parieren ist exakt so wuchtig, wie es in diesem Genre auch sein muss. Monster-Design ist auch einfach mega. Hab jetzt eigentlich wieder nur die "Demo" beendet und freue mich sehr zu sehen, wie sich das Game desweiteren entwickelt. Auf die kryptische "Nier-like" Story hab ich auch irgendwie Bock.
 
Stellar Blade



Ansonsten super schönes Soulslite-Gameplay, worin ich mich gleich heimisch fühle. Parieren ist exakt so wuchtig, wie es in diesem Genre auch sein muss. Monster-Design ist auch einfach mega. Hab jetzt eigentlich wieder nur die "Demo" beendet und freue mich sehr zu sehen, wie sich das Game desweiteren entwickelt. Auf die kryptische "Nier-like" Story hab ich auch irgendwie Bock.
Ich bin ja so ein Soulshater und ich verstehe nicht, wie man immer diese Parallelen aufmachen muss, wenn man ein etabliertes Gameplay Konzept benutzt. Das ist ein Action Game wie Devil May Cry, Bayonetta, Ninja Gaiden, diesen Spielen sagt man ja auch nicht nach soulslike oder soulslite zu sein. Die Souls Spiele bekommen so viel mehr Anerkennung als sie verdient haben. Sorry, ist irgendwie so ein Trigger bei mir, vllt sogar ein Devil trigger :ugly:

Aber schön, dass du das Spiel genießt. Ich fand das auch echt herausragend, nur irgendwann etwas slow paced und mochte ein zwei "Horror" Level nicht. Ansonsten stört mich, dass mir das Game klarmacht, wie primitiv ich dann doch manchmal sein kann, wenn neue Outfits freigeschaltet werden.
 
Ich bin ja so ein Soulshater und ich verstehe nicht, wie man immer diese Parallelen aufmachen muss, wenn man ein etabliertes Gameplay Konzept benutzt.
Woher kommt diese emotionale Involvierung?^^
Das ist ein Action Game wie Devil May Cry, Bayonetta, Ninja Gaiden, diesen Spielen sagt man ja auch nicht nach soulslike oder soulslite zu sein.
Guter Punkt und ja Parallelen sehe ich zwischen deinen Genannten. Insbesondere bei diesen extra langen Kombinationen. Ich empfinde den Kampf bei Stellar Blade jedoch etwas taktischer mit dem Parieren und ausweichen. Die "Bonfire" Checkpoints, wo man Hochlevelt, sich ausruht, Healthitems auffüllt und Gegner respawnen ist 100% Souls-Mechanik, da kann jeder sagen, was er will^^
Die Souls Spiele bekommen so viel mehr Anerkennung als sie verdient haben. Sorry, ist irgendwie so ein Trigger bei mir, vllt sogar ein Devil trigger :ugly:
Wieso denkst du so abfällig über dieses Genre? Sehr viele Menschen lieben Souls Games. Ist ja nicht ohne Grund so beliebt. Ich zähle auch zu den Fans und nehme es nicht als persönlichen Affront, aber ich würde gerne verstehen, was jemanden bewegt, so ne krasse Aversion zu empfinden.😅
mochte ein zwei "Horror" Level nicht
Oh no, das ist zu viel Info wieder für mich🤦🏻‍♂️ Sorry, aber Spoiler sind mein persönlicher Trigger^^
Ansonsten stört mich, dass mir das Game klarmacht, wie primitiv ich dann doch manchmal sein kann, wenn neue Outfits freigeschaltet werden.
Yep, ich sag immer, dass Biologie stärker ist, als irgendeine Philosophie :Fresse:
 
Woher kommt diese emotionale Involvierung?^^
Es gab so eine Phase, da war man gefühlt nur ein "richtiger Gamer", wenn man die Souls Spiele gespielt hat und mochte. Da wurde auch immer betont, wie viel besser die Soulsspiele als alles andere sind. Ich hab Demon's Souls vor dem Hype gespielt und abgebrochen, weil es nicht klick gemacht hat. Dark Souls 1+2 auch wiederholt versucht, weil ich dachte: Muss ja an mir liegen. Sind ja Spiele für richtige Gamer, nicht für den Mainstream. Bis ich dann irgendwann gemerkt habe, dass die Leute einfach alle Unzugänglichkeiten der Spiele als Positives sehen und loben. Die gesamte Fanbase wirkt/e so als ob Kritik überhaupt nicht zu gelassen und/ oder als skillissue betrachtet wird und dadurch auch der Feedbackloop zu Fromsoftware war "ALleS iSt GeIl!". Alles was glatt gepügelt wird, ist Anbiederung an den Mainstream usw.. Das ist genau das Muster, was ich Jahre lang in Musikszenen miterlebt und auch mitgetragen habe, Gatekeeping der nervigsten Art und es führt zu nix. Erfolg bzw. Mainstream ist nichts Negatives und manche Dinge sind halt zuträglich für eine gute Erfahrung.

Guter Punkt und ja Parallelen sehe ich zwischen deinen Genannten. Insbesondere bei diesen extra langen Kombinationen. Ich empfinde den Kampf bei Stellar Blade jedoch etwas taktischer mit dem Parieren und ausweichen. Die "Bonfire" Checkpoints, wo man Hochlevelt, sich ausruht, Healthitems auffüllt und Gegner respawnen ist 100% Souls-Mechanik, da kann jeder sagen, was er will^^
Ja sind es, aber Checkpoints und womöglich auch in dieser Art, wurden ja nicht von From Software aus dem nichts erfunden. Cairn was ich momentan Spiele hat auch eine solche Mechanik, es ist trotzdem kein Soulslike-Kletter-Adventure. Ähnliches für Parieren und Ausweichen, in den genannten Spielen gab es Kampfformen mit unterschiedlichen Schwerpunkten und dabei auch Ausweichen und/ oder Parieren. Das ist ja auch keine Souls Erfindung oder so. Zelda A Link to the Past funktionierte schon über Parieren und Ausweichen.

Wieso denkst du so abfällig über dieses Genre? Sehr viele Menschen lieben Souls Games. Ist ja nicht ohne Grund so beliebt. Ich zähle auch zu den Fans und nehme es nicht als persönlichen Affront, aber ich würde gerne verstehen, was jemanden bewegt, so ne krasse Aversion zu empfinden.😅
S.O.: Schuld sind dieser (kleine) Teil an Fans, die die Soulsspiele bzw. spezifischer noch Fromsoftwarespiele als Anfang und Ende der Computerspiele sehen. Die Serie hatte ihren Impact und es sind gute Spiele dabei, aber der Begriff Soulslike wird halt soweit gefasst, dass häufig vergessen wird, was es sonst so gibt.

Oh no, das ist zu viel Info wieder für mich🤦🏻‍♂️ Sorry, aber Spoiler sind mein persönlicher Trigger^^
Sorry :nix_sprechen:

Yep, ich sag immer, dass Biologie stärker ist, als irgendeine Philosophie :Fresse:
100%
 
Soulslike Spiele sind auch nichts für mich. Aber hassen tu ich sie nicht. Soll jeder das spielen was ihm Spaß macht.:cool:

@AzRaeL hatte ja Diablo 4 abgebrochen weil ihm das Spiel auf den Sack gegangen ist.:Biggrin:

Jedem das seine!:)

Edit: Bei Diablo kann ich das nachvollziehen, dass das Gegrinde und Monstergekloppe was sich auch wiederholt usw nicht jedermanns Sache ist!
Ich hatte auch paarmal die Schnauze voll. Aber eher wegen den Änderungen und Nerfs welche mich wieder zurückgeworfen hatten.

Aber "Mass Effect" hattest du auch abgebrochen @AzRaeL , oder? Das konnte ich nicht ganz nachvollziehen. Weil ich zumindest die Trilogie genial finde.(y)
 
Zuletzt bearbeitet:
Sorry, ist irgendwie so ein Trigger bei mir, vllt sogar ein Devil trigger :ugly:
Ich hab mir mal dein Video angekuckt. Was ist noch Soulslike, Spielmechaniken ect. Ich kann gewisse Spiele mit M/K nicht zocken, mit Controller sowieso nicht.
Aber dein Video ist toll - die Tanzeinlage is genial.

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Devil May Cry und Resident Evil sind aber schon eigen? Sind doch die selben Darsteller...
 
Es gab so eine Phase, da war man gefühlt nur ein "richtiger Gamer", wenn man die Souls Spiele gespielt hat und mochte. Da wurde auch immer betont, wie viel besser die Soulsspiele als alles andere sind. Ich hab Demon's Souls vor dem Hype gespielt und abgebrochen, weil es nicht klick gemacht hat. Dark Souls 1+2 auch wiederholt versucht, weil ich dachte: Muss ja an mir liegen. Sind ja Spiele für richtige Gamer, nicht für den Mainstream. Bis ich dann irgendwann gemerkt habe, dass die Leute einfach alle Unzugänglichkeiten der Spiele als Positives sehen und loben. Die gesamte Fanbase wirkt/e so als ob Kritik überhaupt nicht zu gelassen und/ oder als skillissue betrachtet wird und dadurch auch der Feedbackloop zu Fromsoftware war "ALleS iSt GeIl!". Alles was glatt gepügelt wird, ist Anbiederung an den Mainstream usw.. Das ist genau das Muster, was ich Jahre lang in Musikszenen miterlebt und auch mitgetragen habe, Gatekeeping der nervigsten Art und es führt zu nix. Erfolg bzw. Mainstream ist nichts Negatives und manche Dinge sind halt zuträglich für eine gute Erfahrung.
Ok, das klingt echt nervig und ich kann dann von Glück reden, dass ich eher sehr unbedarft und fernab von solchen Möchtegern-elitären-Onlineblasen zu Dark Souls kam.

Mir hat das damals ein Kommilitone stets auf eine sehr coole Art schmackhaft gemacht. Der war einfach total fasziniert von allem und so schwappte es auf mich über, sodass ich mich an Dark Souls 1 heranwagte. Ich gab dann jedoch schnell auf, weil es super anstrengend war und ich mich auch noch im Studium befand. Da brauchte ich eher Entspannung und Kopf aus, als noch mehr Kopfbums. Mich ließ es trotzdem nicht los, da Dark Souls mich gedanklich challengte und ich merkte, wie krass mein Anspruch wurde mich da durchzubeißen.
Als ich mich dann darauf mit dem Mindsetting fernab von seiner Lobhudelei einließ hat es mich vollends gepackt.

Kann dann wohl wiederholt echt nur von Glück sprechen, dass ich Souls ganz unbedarft auf eigene Faust kennen und lieben lernen konnte. Kann aber auch verstehen, dass es abschreckend ist.

Bei älteren Gamern wundere ich mich nur immer, wenn sie über hohen Schwierigkeitsgrad lamentieren. Wir sind doch alle mit Gaming aufgewachsen, als es hieß, wenn du keine Leben mehr hast, fängst du das ganze verfluchte Game von neu an. Was ist dagegen dann schon Soulsborne^^
 
Frage ist ob es "Früher" wirklich immer spaß gemacht hat? War Damals eher eine Notwendigkeit weil man sonst in 4-5 Stunden durch war mit seinem 80-120 DM Modul. Hatte man im Jahr halt nur 3-4 Games wenn es hochkommt die man bekam oder kaufen konnte. Erinnere mich an viele Spiele die Freunde schon zur Weißglut brachten nie beendet wurden.

Immeer so eine Gradwanderung. Sachen entwickeln sich weiter. Nur weil man Game mit 15fps am Rechner gespielt hat würde ich nicht sagen das sowas Heute noch okay wäre. Auto ohne Klima, mit Fenster zum Kurbeln und ohne Servo war auch mal Standard. Würde aber so die breite Masse sicherlich nicht mehr bewegen. Klar, gibt auch Oltimerliebhaber. Nur da fahren die Wenigsten es als Alltagkarre sondern eher als Zweitwagen. Statt dumpfe Autovergleiche kann man auch VHS Kassette nehmen. Zurückspulen, Bandentwicklen wenn sich wieder aufgehängt hat und ausversehenes Überspielen liegt auch nicht mehr Jedem.ˆˆ

Daher sind Optionen wie Jemand spielen will schon angebracht. Will ja auch nicht dass Apple, Samsung, MS und Co mir vorschreiben welchen Hintergrund ich zu wählen habe, dass es keinen Dark Mode gibt und mit welcher Tastatur man schriebt. Gab es bei den Anfängen auch nicht und vieles war vorgegeben. Jetzt hat man sich halt an die "Optionen" gewöhnt.
Klar bleibt es Entwicklern frei ihre Vision so umzusetzen wie sie wollen. Mit allen Verkaufserfolg oder ausbleiben Absatz den es einherbringt. Sollte schon nachvollziehbare Gründe sein. Keine optionalen Schwierigkeitsgrade finde ich aber eher eine nicht nachvollziehbare Designentscheidung. Grenzt eher absichtlich Leute aus ohne wirklichen Hintergrund. Wer will bleibt halt beim Standard schwer gewählten Schwierigkeitsgrad und bekommt dann noch Extrabelohnungen als Motivation. Dass ein "Easy Mode" ein Gameplaybalance bricht ist für mich kein Argument. Leute die so spielen wollen dürfte klar sein dass es nicht mehr exakt wie gedacht funktioniert. Wollen aber halt dann Story und Welt erleben. Anstatt dann das Game zu kaufen gut man Heutzutage dann wohl eher Letˋs Play.ˆˆ
 
@AzRaeL hatte ja Diablo 4 abgebrochen weil ihm das Spiel auf den Sack gegangen ist.:Biggrin:
Ja, grinden als zentrales Spielprinzip, um weiterzukommen, halte ich für wirklich nervig^^
Aber "Mass Effect" hattest du auch abgebrochen @AzRaeL , oder? Das konnte ich nicht ganz nachvollziehen. Weil ich zumindest die Trilogie genial finde.(y)
Boa, gutes Erinnerungsvermögen! 😍 Das hatte ich im PCGHX glaube ich mal vor vielen Jahren mal erwähnt! Krass, dass du das noch weißt.
Also ja, bei Mass Effect war die verstaubte Technik meine größte Hürde, da ich es erst vor paar Jahren das erste Mal zockte. Hinzu kam mir alles so inhaltlich überladen vor. Finde es aber schade, dass ich Mass Effect in seiner Zeit nicht direkt erlebt habe. Das Game hat ja sehr viele geprägt als eins der besten Games aller Zeiten. Jedenfalls hab ich das echt oft gelesen. Na ja manche Dinge muss man glaube ich einfach in seiner Zeit erleben und nicht 10-15 Jahre später, wo man schon durch andere Dinge geprägt ist.

@KuroSamurai117 joa, nimm mir nicht übel, aber diese für und wider Soulsdiskussion ist mittlerweile echt ermüdend. Wir ändern halt nichts daran, wie Fromsoftware und insbesondere Miyazaki tickt. Der zieht halt sein Ding konsequent durch. Kann man lieben, kann man hassen. Leute mit strikten Visionen polarisieren halt immer.
 
Jo, nimm es mir nicht übel wenn da ein "ich wundere mich immer" steht dass man dann halt versucht eine Erklärung zu liefern.ˆˆ Zum Austausch ist ja Forum da. Zwingt ja keiner hoffentlich einen darauf einzugehen.
Wie lang schreiben wir eigentlich schon miteinander, dass du meinen zynischen Humor nicht erkennst?

Hab doch am Ende schon ein ^^ gesetzt, um die fehlende Ernsthaftigkeit zu verdeutlichen. Was soll ich noch tun:Hammer:

Als würde ich ernsthaft danach fragen, wieso manche nicht mit Souls-Games klarkommen. Das Thema wird seit so vielen Jahren in epischer Breite immer wieder durchgekaut, meinst du echt, dass das an mir vorbeigegangen ist. Es ist so offensichtlich, dass die hohe Hürde, die dieses Genre dem Gamer vor die Füße wirft, viele frustet. Das bedarf meiner Meinung nach einfach gar keine Erklärung.
 
Bei älteren Gamern wundere ich mich nur immer, wenn sie über hohen Schwierigkeitsgrad lamentieren. Wir sind doch alle mit Gaming aufgewachsen, als es hieß, wenn du keine Leben mehr hast, fängst du das ganze verfluchte Game von neu an. Was ist dagegen dann schon Soulsborne^^
Ich bin einfach noch zu jung lese ich da raus :D

Ne Spaß bei Seite, ich fand hohen Schwierigkeitsgrad noch nie toll oder etwas das mich fordert, sondern hab es immer als Hürde zum Genuss einer Erfahrung wahrgenommen. Ich ziehe wirklich nichts daraus, nach Stunden etwas zu überkommen in Computerspielen. Klar Erleichterung bei manchen Spielen, aber das mich Spiele trotz hohen Schwierigkeitsgrad packen ist selten und meistens läuft das über sehr gutes Gamedesign mit entsprechender Lernkurve.

Ansonsten sind Computerspiele für mich häufig in erster Linie ein narratives Medium und ich habe auch keine Eitelkeiten ein Spiel auf Story-Mode zu stellen, um keine Stolpersteine zu erleben.

Da kommt dann übrigens mein ganz persönliches Thema mit den Fromsoftware Spielen: Die erzählen mir nichts. Dieses Storytelling durch die Welt und die Objekte...sorry aber was ich da mitbekommen habe ist das mehr zusammen konstruiert als wirklich erzählt. Wenn ich dann jede Objektbeschreibung usw lesen muss, um die Geschichte der Welt etwas mehr zu verstehen ist mir das zu nervig.

ABER mir ging es ja eigentlich auch gar nicht darum, ob man Soulsspiele mag oder nicht, sondern dass die nicht immer der Vergleichswert für alles sein müssen.
Aber Cairn war ein krasses Soulslike-Kletter-Adventure :ugly:
 
ABER mir ging es ja eigentlich auch gar nicht darum, ob man Soulsspiele mag oder nicht, sondern dass die nicht immer der Vergleichswert für alles sein müssen.
DOCH! Denn wenn du jetzt mal ganz ehrlich bist, dann musst du doch einsehen, dass selbst Tetris damals Soulslike war^^

Mein Beweis: Nur ein Mensch hat es bis jetzt durchspielen können


:Fresse:
Beitrag automatisch zusammengeführt:

@AzRaeL

Du brauchst nicht so viel editieren.
Hab nur einen Satz ergänzt und "nicht so viel". Alles gut, vielleicht haben wir auch nur aneinander vorbeigeredet. Ich kam mir ehrlich gesagt nur etwas für dumm verkauft vor. Ist wohl mein Komplex, wie ich halt darauf reagiere, wenn jemand mir was erklärt, was ich schon weiß. Peace
 
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