Allgemeines Blubbern
31. August 2025 11:22
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Oh da könnte man sicherlich so viele Gegenargumente finden was andere machen um sich einen Ausgleich zu schaffen/ Abzulenken/ Seele Baumeln zu lassen/ als Hobby nachgehen etc. was für einen selbst als Zeitverschwendung vorkommt.
Da kann man sicherlich vorzüglich Diskussionen anfangen und sich in Streitigkeiten verlieren wenn man es drauf anlegt 
Ich war schon mal so gefrustet, dass ich "Gaming" tatsächlich für Zeitverschwendung gehalten habe.Oh da könnte man sicherlich so viele Gegenargumente finden was andere machen um sich einen Ausgleich zu schaffen/ Abzulenken/ Seele Baumeln zu lassen/ als Hobby nachgehen etc. was für einen selbst als Zeitverschwendung vorkommt.
Hab da unzählige Diskussionen schon hinter mir. Aber mittlerweile mir meine Ruhe verbal erkämpft^^Da kann man sicherlich vorzüglich Diskussionen anfangen und sich in Streitigkeiten verlieren wenn man es drauf anlegt![]()
Guter Punkt! Gaming ist nicht per se Zeitverschwendung. Aber manche Games verschwenden einem respektlos die Zeit^^Ich war schon mal so gefrustet, dass ich "Gaming" tatsächlich für Zeitverschwendung gehalten habe.Dann hatte ich ein paar Monate Pause gemacht. Aber jetzt weiß ich von welchen Spielen ich besser die Finger lasse.
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Ich werde nie mehr ARPGs im Endgame spielen! Nur noch die Storys. Und am liebsten offline.Gaming ist nicht per se Zeitverschwendung. Aber manche Games verschwenden einem respektlos die Zeit^^
Ganz ehrlich, eine Partnerin, die kein Verständnis für meine Hobbies hat, ist für mich ne dicke Red Flag. Ich hab halt das Glück, dass sie viele auch teilt, aber wir haben auch Hobbies, mit denen der Andere null anfangen kann, bei mir unter anderem ist es oft die Musik, aber auch meine Technikaffinität, bei ihr ist es zum Beispiel Nageldesign und Handwerk jeglicher Art (welches gern oftmals als "Bastelkram" abgetan wird). Und doch finden wir toll, dass es den Anderen begeistert und fragen auch immer wieder, was der Andere heut gemacht hat, oder was ihn gerade warum so begeistert, auch wenn wir es oft sinngemäß nicht ganz verstehen/nachvollziehen können. Man sollte doch wenigstens so viel Interesse und Empathie haben, dass es einen interessiert, was es dem Partner bringt.
Ich spreche da natürlich nur über uns, vielleicht ist dieser Aspekt anderen Menschen einfach auch nicht so wichtig, ich will das gar nicht (bei anderen) werten. Aber ich persönlich könnte keine Beziehung führen, wo er, jetzt mal plakativ, einmal die Woche ins Stadion geht, sie aber Fußball ganz furchtbar findet, sie wiederum jede Woche ihren Mädelsabend macht, damit sie mal über Dinge kommunizieren kann, die sie in der Beziehung zu ihm nicht kommunizieren kann. Was bleibt denn da noch, außer mal nen Film zu schauen (auf den man sich dann ja auch noch einigen muss) und (bestenfalls) zu vögeln? Dafür brauch ich keine feste Beziehung. Man muss die Hobbies nicht teilen um Verständnis dafür zu haben, aber ein Grundverständnis sollte doch vorhanden sein.
Ich seh das tatsächlich entspannt.
Solange reales oder wichtiges stets Vorrang hat und nicht zu kurz kommt, ist es völlig egal womit man seine freie Zeit "verschwendet".
Und ich sage es bewusst so da ich natürlich auch weiß das es einige Leute gibt (wie eigentlich bei jedem Thema...) die da ins Extreme ausschlagen und nicht mehr im "Gesunden Rahmen" ist.
Gibt auch Ärzte/Anwälte/Richtiger/Polizisten die zum Beispiel gerne zocken. Die könnten ihre Zeit dann auch lieber mit anderen Dingen wie Weiterbildungen/Allgemein mit den Themen beschäftigen etc. verbringen. Fakt ist aber: Jeder brauch einen Ausgleich, jeder muss irgendwas haben wo er mal den Kopf ausmacht etc.pp
Deswegen mag ich zum Beispiel irgendwelche Politischen "Skandale" oder "Sexismus Debatten" überhaupt nicht wenn es um das Thema Gaming geht. Nicht weil ich es als unwichtig erachte, sondern einfach weil es "Das Ding" ist wo ich mich nicht mit sowas beschäftigen möchte sondern den Kopf ausmachen möchte. Da ich mich anderweitig mehr als genug mit solchen Dingen beschäftige und/oder Engagiere.
Davon ab ist auch vieles davon in meinen Augen quatsch. Nur weil ich in Games mir gerne leicht bekleidete Damen anschaue oder Nackt Mods verwende, in was auch immer für Outfits stecke oder was weiß ich - mit dem Hintergrund das man Frauen als solches Wunderschön findet - heißt das nicht dass das auch mein reales Frauenbild verkörpern würde oder ich mir auf Pixelbrei ein wedeln will, geschweige denn ich denken würde das eine reale Frau so rumrennen muss. Ist für mich emotionsloser Pixelmatsch ohne das eine echte Person dahinter steht. Also tatsächlich nur ein Objekt. Da geht es rein um den optischen/Künstlerischen Aspekt. Das wars. Ist mir aber auch klar das es diverse Leute gibt die da keinen Unterschied machen und daher hier und da Diskussionen darüber angebracht sind - aber eben nicht für MICH oder in meinem Safe Place. Wenn mir da einer ankommt und will mich in eine Schublade schieben oder erzählt mir was von wegen Zeitverschwendung wegen Hobby oder ich würde keine Frauen respektieren oder nur objektivifizeren, verdreh ich nur müde die Augen. Da es für mich ein riesen Unterschied ist ob es einfach nur Emotionsloser Pixelbrei ist oder eine echte Frau/Person aus Fleisch und Blut und Emotionen in der Realität. Genauso geht es mir z.B. auch mit dem Gendern. Ich hab mit dem neusten Dragon Age überhaupt kein Problem gehabt. Es ist eine Fantasy Welt und wenn in dieser Fantasy Welt diese oder jene Ansichten und Sprache vorherrschen nehme ich das als gegeben hin. Entweder komm ich damit klar, dann zock ich es. Oder ich komm nicht damit klar und lasse es. Ich mach daraus aber keine Diskussion über die Sprache in der Realität.
In der Realität beschäftige ich mich mehr als genug mit Politik und all diesen Themen und Respektiere nicht nur meine Frau/Tochter sondern alle und versuche nicht unter irgendwelche Röcke zu schauen wo meine Augen nichts verloren haben: Sprich da wird sie als gleichberechtigte Person wahrgenommen und behandelt und eben nicht als Objekt. Zudem bin ich sehr Weltoffen was gewisse Entwicklungen wie u.a. auch Gendern, Gleichberechtigung, Sexuelle Ausrichtungen oder sonst was angeht. Habe aber durchaus meine eigenen Meinungen wie weit ich dies oder das persönlich angemessen finde oder nicht. So habe ich beispielsweise nichts gegen das Gendern als solches - gehört vielleicht auch gewissermaßen zum Gleichberechtigungsprozess dazu, finde aber so manche Umsetzung fragwürdig oder teilweise auch sehr kleinlich. Beispielsweise die Umsetzung bezüglich ":innen" am Ende finde ich sehr unglücklich, da vorher alles Männlich klang, so aber alles irgendwie nach Frau klingt - was ja auch nicht das Ziel der Gleichberechtigung sein kann. Mit der Zeit wird die Sprache aber diesbezüglich ihre Lösungen schon finden.
Ich bin sehr abgeschweift nun:
Jeder muss etwas haben wo er abschaltet oder fern davon ist und so ein Platz sollte jeder haben in welcher Form auch immer. Der eine liegt Stundenlang unter seinen Auto oder pflegt sein Garten. Der andere geht liebend gerne Angeln, wieder andere Zocken gerne. Ist doch egal. Mit Zeitverschwendung hat das nichts zu tun sondern eher mit Regeneration um wieder Platz im Kopf für die wichtigen realen Dinge zu haben. Und auch wenn viele es sich einfach machen mit dem schwarz/weisen Schubladen denken: Es gibt tatsächlich mehr als schwarz und weis.
auch wird schneller irgendwas aufgegeben weil man vermeintlich stets was besseres finden kann da das "Angebot" durch Internet & Co um ein vielfaches größer ist als "früher". So setzen sich Männlein und Weiblein dann auch unterbewusst oder teils auch bewusst unter Druck bloß alles richtig zu machen oder dem anderen zu gefallen.
Eine Gesunde Erwachsene Beziehung kostet viel Arbeit über Jahre hinweg zu dem immer weniger Leute bereit sind aus den unterschiedlichsten Gründen. Was mehr als Schade ist und neben anderen Gesellschaftlichen Problemen (Sich einsam fühlen/ Gender Kriege etc.) immer mehr dazu führt das immer Leute alleine bleiben oder sich KI Freunde suchen. Auch eine Sache die u.a. unseren Gesundheitssystem irgendwann auf die Füße fallen wird: Pflegen sich paare bestenfalls viele Jahre gegenseitig, wird es in Zukunft immer mehr Alleinstehende geben die gepflegt werden müssen.
Mir ist bewusst das ich persönlich großes Glück habe eine Frau zu haben die sowohl das selbe Hobby teilt wie auch sehr tolerant ist und es so schon zwischenmenschlich auf vielen Ebenen einfach passt oder man gegenseitiges Verständnis und Respekt hat obwohl man die Macken des anderen kennt und das dazu selbst die intime Zweisamkeit nicht auf der Strecke bleibt so das man - ganz frei gesprochen - noch nach jetzt 20 Jahren fast täglich Spaß im Bett hat - Was alles andere als Selbstverständlich ist. ABER sowas kommt eben nicht von selbst und erfordert neben der passenden Person auch viel Arbeit, Kompromissfähigkeit, auch die Fähigkeit sich selbst Fehler einzugestehen oder etwas ändern zu wollen, Respekt und vieles mehr. Das erreicht man nicht wenn man sich selbst für den Partner aufgibt und funktioniert wie es gewünscht ist oder aber in dem man nur seine eigenen Interessen Stur durch drückt sondern muss man sich gemeinsam auf Augenhöhe erarbeiten. Eine Fähigkeit die in unserer "Wegwerf Gesellschaft" immer mehr verloren geht. Und dann wundert man sich über die Nebeneffekte... (Kein Bock auf ein Partner, Fremdgehereien, mangelndes Vertrauen, Isolation, KI Freunde etc.pp)
Absolut richtig gesprochen. Partnerwahl ist aber auch so ein Thema wo ich mich ins unendliche Verlieren könnte. Heute wird es sich teils zu einfach gemacht. Zumeist läuft es ja heute so das viele bei den geringsten Problemen die Beziehung entsorgen und sich den vermeintlich nächsten Angeln oder aber das irgendeiner sich selbst aufgibt um den anderen zu gefallen. Hat meiner Meinung nach auch viel damit zu tun das man zwar behauptet nicht oberflächlich zu sein, aber die Wahrheit sieht man spätestens an Partnerbörsen wie TinderGanz ehrlich, eine Partnerin, die kein Verständnis für meine Hobbies hat, ist für mich ne dicke Red Flag. Ich hab halt das Glück, dass sie viele auch teilt, aber wir haben auch Hobbies, mit denen der Andere null anfangen kann, bei mir unter anderem ist es oft die Musik, aber auch meine Technikaffinität, bei ihr ist es zum Beispiel Nageldesign und Handwerk jeglicher Art (welches gern oftmals als "Bastelkram" abgetan wird). Und doch finden wir toll, dass es den Anderen begeistert und fragen auch immer wieder, was der Andere heut gemacht hat, oder was ihn gerade warum so begeistert, auch wenn wir es oft sinngemäß nicht ganz verstehen/nachvollziehen können. Man sollte doch wenigstens so viel Interesse und Empathie haben, dass es einen interessiert, was es dem Partner bringt. Ich spreche da natürlich nur über uns, vielleicht ist dieser Aspekt anderen Menschen einfach auch nicht so wichtig, ich will das gar nicht (bei anderen) werten. Aber ich persönlich könnte keine Beziehung führen, wo er, jetzt mal plakativ, einmal die Woche ins Stadion geht, sie aber Fußball ganz furchtbar findet, sie wiederum jede Woche ihren Mädelsabend macht, damit sie mal über Dinge kommunizieren kann, die sie in der Beziehung zu ihm nicht kommunizieren kann. Was bleibt denn da noch, außer mal nen Film zu schauen (auf den man sich dann ja auch noch einigen muss) und (bestenfalls) zu vögeln? Dafür brauch ich keine feste Beziehung. Man muss die Hobbies nicht teilen um Verständnis dafür zu haben, aber ein Grundverständnis sollte doch vorhanden sein.
Meine Frau ist für mich persönlich die beste Ehefrau und Mutter der Welt!
Das ist für mich ganz oben auf ser Prioritätenliste bei meiner Partnerin und ich hatte bis dato sehr viel Fallobst gehabt. Daher ist für mich dieser Kompromiss gut zu verkraften, wenn es lediglich nur Unverständnis ggü einem meiner Hobbies ist^^
Na das ist doch das wichtigste, das man unter sich mit den vorhandenen Begebenheiten, Absprachen etc.pp glücklich ist.
Mein Text bezog sich nicht auf dich sondern aufs allgemeine. Nicht das da ein falscher Eindruck entstanden ist 
Ich bin hin- und hergerissen.
Ich meinte auch niemanden im speziellen, um Gottes Willen, ich kenn euch ja nichtmal persönlich, das wäre verdammt anmaßend. Und mein Weg hat ja nicht nur Vorteile. Zum Beispiel, da ich einerseits null mit Autos und Fußball anfangen kann, aber auch nicht Interesse heucheln möchte, aber andererseits auch nicht abschätzig über "die Alde" in ihrer Abwesenheit spreche, habe ich keinerlei tiefere Männerfreundschaften, weil das einfach schonmal gefühlt 80% aller Männer ausschließt. Dazu kommt, ich bin nicht der Typ für "Schönwetterfreundschaften". Das macht es entsprechend schwieriger. ^^Na das ist doch das wichtigste, das man unter sich mit den vorhandenen Begebenheiten, Absprachen etc.pp glücklich ist.Mein Text bezog sich nicht auf dich sondern aufs allgemeine. Nicht das da ein falscher Eindruck entstanden ist
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