Hallo!
Hier nochmal einen Versuch ohne extra Thread:
Ich hatte schon mehrere Ideen für SciFi-Geschichten. Manche waren gleich für die Tonne bzw kamen mir zu schwer vor umzusetzen.
Die hatte ich wieder verworfen. Auch habe ich, was das angeht, nicht soviel Schreiberfahrung.
Ich wollte erstmal wissen ob die Idee überhaupt was taugt.
Dabei will ich auch nicht das Rad neu erfinden. Richtige Innovationen sind schwierig.
Die Geschichte spielt ungefähr 100 Jahre in der Zukunft. Viele Jahre nach einen Atomkrieg.
Es gibt noch eine große Stadt in der die Handlung spielt. In dieser regiert eine Diktatur.
Den Menschen dort wird gesagt, das draußen im Umland alles verseucht und unbewohnbar ist.
Sie dürfen die Stadt nicht verlassen und werden sonst mit dem Tode bestraft.
Gleichzeitig kündigt sich, im Untergrund, ein Widerstand an.
Es wird nach einer mysteriösen Anführerin (genannt Madison) gesucht, welche die Menschen aus der Unterdrückung herausführen soll.
Gesehen hat sie aber noch niemand. Doch es gibt zahlreiche Hinweise.
Ich würde das aus der Sicht eines scheinbar normalen Mannes beschreiben. Einen Arbeiter oder so.
Welcher den Kult um die geheimnisvolle Frau nachgeht und sich dem Untergrundkampf anschließt.
Zum Schluss würde eine Auflösung bzw Wendung kommen womit man zuerst gar nicht rechnet.
Eigentlich sogar gleich zwei. Die eine hat mit künstlicher Intelligenz tun.
Einen "Projektnamen" habe ich mir auch schon für die Geschichte ausgedacht: "Urban Madison".
Aber wirklich neu das alles nicht. Das ist mir bewusst. Kommt wohl auch drauf an wie es verpackt wird.
Ich würde mich über konstruktive Kritik freuen.