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Ich habe heute gelernt, dass die Firmenzentrale von be quiet drei Gehminuten von meinem Büro entfernt ist.
:huh:


Vielleicht geh ich da mal klopfen, ob die was zu verschenken haben.
:ROFL:
 
Ich habe heute gelernt, dass die Firmenzentrale von be quiet drei Gehminuten von meinem Büro entfernt ist.
:huh:


Vielleicht geh ich da mal klopfen, ob die was zu verschenken haben.
:ROFL:
Geh da mal als Fanboy verkleidet hin. Mit BeQuiet Jacke, Schal und Mütze. Dann bekommst du bestimmt was.
:Ugly:
 
Hallo!



Hier nochmal einen Versuch ohne extra Thread:



Ich hatte schon mehrere Ideen für SciFi-Geschichten. Manche waren gleich für die Tonne bzw kamen mir zu schwer vor umzusetzen.
Die hatte ich wieder verworfen. Auch habe ich, was das angeht, nicht soviel Schreiberfahrung.
Ich wollte erstmal wissen ob die Idee überhaupt was taugt.
Dabei will ich auch nicht das Rad neu erfinden. Richtige Innovationen sind schwierig.

Die Geschichte spielt ungefähr 100 Jahre in der Zukunft. Viele Jahre nach einen Atomkrieg.
Es gibt noch eine große Stadt in der die Handlung spielt. In dieser regiert eine Diktatur.
Den Menschen dort wird gesagt, das draußen im Umland alles verseucht und unbewohnbar ist.
Sie dürfen die Stadt nicht verlassen und werden sonst mit dem Tode bestraft.
Gleichzeitig kündigt sich, im Untergrund, ein Widerstand an.
Es wird nach einer mysteriösen Anführerin (genannt Madison) gesucht, welche die Menschen aus der Unterdrückung herausführen soll.
Gesehen hat sie aber noch niemand. Doch es gibt zahlreiche Hinweise.
Ich würde das aus der Sicht eines scheinbar normalen Mannes beschreiben. Einen Arbeiter oder so.
Welcher den Kult um die geheimnisvolle Frau nachgeht und sich dem Untergrundkampf anschließt.
Zum Schluss würde eine Auflösung bzw Wendung kommen womit man zuerst gar nicht rechnet.
Eigentlich sogar gleich zwei. Die eine hat mit künstlicher Intelligenz tun.

Einen "Projektnamen" habe ich mir auch schon für die Geschichte ausgedacht: "Urban Madison".

Aber wirklich neu das alles nicht. Das ist mir bewusst. Kommt wohl auch drauf an wie es verpackt wird.

Ich würde mich über konstruktive Kritik freuen.
8)
 
Mach doch nen Lyrik-Thread auf ... ich hab im Haustierfred ja auch schon mal was versucht in meiner komischen Art was zu schreiben (Technik im Aquarium) und an den Reaktionen siehst du dann ja wies läuft. ^^
Heute hatte ich schon mal einen Thread dazu aufgemacht im Bücherforum. Das war nicht erwünscht weil sonst hier im Forum zuviel Off-Topic Threads laufen oder so. Und der Fokus auf Hardware und Gaming bleiben soll. Deswegen wurde mir geraten es eher hier zu posten.
:rolling eyes


Bin jetzt erstmal offline... bis später irgendwann!8o
 
Aber wirklich neu das alles nicht. Das ist mir bewusst. Kommt wohl auch drauf an wie es verpackt wird.
Du hast es ja selbst schon geschrieben! Im Grunde gibt es diese ähnliche Geschichte schon mit dem Game Metro! Das mit der KI ist ein interessanter Ansatz aber dazu bedarf es mehr Hintergrund dazu!
 
Das Ende klingt eigentlich vielversprechend. Mich - als sehr visueller Mensch - würde vielmehr die Art und Weise der optischen Inszenierung interessieren. Gerade Postapokalypse bietet sehr viele Facetten, wie Dieselpunk (Mad Max), oder Cyborg-Punk (Terminator), komplette Verwahrlosung, sodass die Menschen, wie in Urzeiten leben, oder, oder, oder.

Für mich trägt das visuelle eine Geschichte sehr stark
:)
 
Du hast es ja selbst schon geschrieben! Im Grunde gibt es diese ähnliche Geschichte schon mit dem Game Metro! Das mit der KI ist ein interessanter Ansatz aber dazu bedarf es mehr Hintergrund dazu!
Das Ende klingt eigentlich vielversprechend. Mich - als sehr visueller Mensch - würde vielmehr die Art und Weise der optischen Inszenierung interessieren. Gerade Postapokalypse bietet sehr viele Facetten, wie Dieselpunk (Mad Max), oder Cyborg-Punk (Terminator), komplette Verwahrlosung, sodass die Menschen, wie in Urzeiten leben, oder, oder, oder.

Für mich trägt das visuelle eine Geschichte sehr stark
:)
Optisch soll das ein dystopische Welt sein. Eine Mischung aus Blade Runner, Cyberpunk und Judge Dredd vielleicht. Mit der KI das soll eigentlich eine Überraschung sein aber ich kann sie euch ja mal verraten:

Die Freiheitskämpferin "Madison" welche verehrt und gesucht wird, ist in Wirklichkeit ein Android und Avatar einer zentralen KI. Welche erstmal im Auftrag des totalitären Regimes arbeitet. Oder zumindest den Anschein erweckt. Später aber den unterdrückten Menschen hilft.
Es wird den Menschen erzählt, dass die Welt außerhalb der Stadt unbewohnbar ist. Aber in Wirklichkeit hat sie sich vom Atomkrieg erholt und ist zunehmend fruchtbar geworden. Das Regime hat als Illusion eine holografische Kuppel über der Stadt installiert. So das die Menschen immer eine karge Wüste sehen. Aber Madison (die KI) beendet zum Schluss den Spuk und schaltet das Hologramm aus und öffnet die Tore der Stadt. So das die Menschen in die Freiheit entkommen können.
 
Die Ausgangssituation hat einige Ähnlichkeiten mit der Story von "Silo" (tolles Buch btw), aber da würde ich mir keine Sorgen machen, solange es nicht zu offensichtlich wird.

Ob die Story funktioniert kann man ganz gut testen, indem du eine Zusammenfassung schreibst. Versuche die komplette Handlung auf max zwei Seiten zu bringen. Dadurch verlierst du dich nicht in Details und siehst auf einen Blick, ob Plot, Prämisse und Logik stimmig sind.
:)
 
Die Ausgangssituation hat einige Ähnlichkeiten mit der Story von "Silo" (tolles Buch btw), aber da würde ich mir keine Sorgen machen, solange es nicht zu offensichtlich wird.
Das kenne ich noch gar nicht!

Ob die Story funktioniert kann man ganz gut testen, indem du eine Zusammenfassung schreibst. Versuche die komplette Handlung auf max zwei Seiten zu bringen. Dadurch verlierst du dich nicht in Details und siehst auf einen Blick, ob Plot, Prämisse und Logik stimmig sind.
:)
Danke für den Tipp! Muss ich mal probieren. Ich weiß auch nicht ob ich das aus der Perspektive des "allwissenden Erzählers" oder aus der "Ich" Perspektive schreiben soll. Und über die Charaktere habe ich mir auch noch keine Gedanken gemacht.
 
Das kenne ich noch gar nicht!

Danke für den Tipp! Muss ich mal probieren. Ich weiß auch nicht ob ich das aus der Perspektive des "allwissenden Erzählers" oder aus der "Ich" Perspektive schreiben soll. Und über die Charaktere habe ich mir auch noch keine Gedanken gemacht.
Für eher episch angelegte Geschichten ist Ich-Perspektive keine so gute Wahl imo. Du kannst halt nicht mal eben den Schauplatz wechseln und etwas zeigen, wo der Protagonist nicht anwesend ist.

Wenn dir allerdings eher eine klaustrophobische und persönliche Handlung vorschwebt, könnte das funktionieren.

Aber zuerst würde ich eh erstmal die Charaktere entwickeln. Dadurch ergibt sich schon viel.

Silo kann ich absolut empfehlen, zumindest den ersten Teil.
:thumbup:
 
Für eher episch angelegte Geschichten ist Ich-Perspektive keine so gute Wahl imo. Du kannst halt nicht mal eben den Schauplatz wechseln und etwas zeigen, wo der Protagonist nicht anwesend ist.

Wenn dir allerdings eher eine klaustrophobische und persönliche Handlung vorschwebt, könnte das funktionieren.

Aber zuerst würde ich eh erstmal die Charaktere entwickeln. Dadurch ergibt sich schon viel.

Silo kann ich absolut empfehlen, zumindest den ersten Teil.
:thumbup:
Wie werden eigentlich Drehbücher geschrieben? Und wie lang sind die?



Edit: Ich hatte auch noch eine Idee zu einer Horror-Survival-Geschichte.

Eine Gruppe von Wanderern ist in unentdeckten Gebiet des Regenwaldes unterwegs. Dann stürzen sie in eine Höhle wo ein Troll wohnt. Welcher sich gerne von Menschenfleisch ernährt. Jetzt müssen sie überleben und irgendwie wieder da rauskommen.

Projektname "The Pit".

Ist auch nichts neues. Aber könnte man gut verpacken.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Krass, wie bei den Menschen Angst geschürt wird. Und im Zweifelsfall Menschen verletzt werden!
(wenn hier junge, unbedarfte Menschen mitlesen: auch dafür kommt ihr schnell in den Knast. Auch wenn ihr eine Lücke im Waffengesetz findet, oder per youtube gezeigt bekommt!)
Deine pazifistische Haltung in allen Ehren, aber in wie weit schürt der Artikel Angst?
Also bei mir schüren da eher Schilderungen über Einbrüche daheim Angst^^

Da wird ein Tierabwehrgerät vorgestellt; das ist ein Tierabwehrspay in anderer Form.
Da wurde keine Lücke im Waffengesetz gefunden und ausgenutzt. Das Gerät unterliegt nicht dem Waffengesetz, da es keine Waffe ist, nichtmal eine Anscheinswaffe. Man macht sich mit diesem Gerät, selbst, wenn man es führt, nicht strafbar und landet auch nicht im Knast, das stellt das BKA im Feststellungsbescheid und der Ergänzung eindeutig fest.

Ob man so ein Gerät nun braucht, muss jeder für sich selbst entscheiden. Und nein, ich trage keinen JPX Jet oder Tierabwehrspray spazieren, aber ich verstehe jede/n, die/der es tut und sich damit sicherer fühlt.
 
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