Der kleine David war eine Niete in Mathematik. Seine Eltern versuchtenalles: Lehrer, Erzieher, Quizkarten, spezielle Unterrichtszentren -doch nichts half. Als letzten Ausweg riet ihnen jemand, einekatholische Schule zu versuchen. "Die Nonnen dort sind streng",sagten sie. David wurde prompt nach St. Marys zur Schule gegeben.
Schon am ersten Tag nach der Schule lief David durch die Tür undschnurstracks in sein Zimmer, sogar ohne seiner Mutter einen Kuss zugeben.
Er begann, wie wild zu lernen; Bücher und Papiere fanden sich überdas ganze Zimmer ausgebreitet. Sofort nach dem Essen lief er nach obenohne das Fernsehen zu erwähnen und vergrub sich noch mehr in dieBücher.
Seine Eltern waren erstaunt.Dieses Betragen dauerte wochenlang an bis zum Tag der Notenverteilung.David legte den Umschlag still auf den Tisch und ging auf sein Zimmer.Seine Mutter öffnete den Umschlag. David hatte in Mathematik eine Einserhalten! Sie lief in sein Zimmer hinauf, schlang die Arme um ihn undfragte:"David, Liebling, wie ist das passiert? Waren es die Nonnen"?
"Nein", antwortete David. "Am ersten Tag, als ich in der Schule den Burschen sah, der an das Pluszeichen genagelt war, wusste ich, die verstehen keinen Spaß!"
(Keine Panik, politisches Thema, aber dennoch witzig
):
Drei Schiffbrüchige, ein Franzose, ein Holländer und ein Deutscher, schwimmen zu einer einsamen Insel, werden von Eingeborenen aus dem Wasser gefischt und zum Häuptling gebracht. der schaut sie an und sagt mit strenger Stimme:
"wenn ihr hier bleiben wollt, müsst ihr in den Wald gehen und jeweils mit zwei Früchten zurückkommen..."
Ohne lange nachzudenken, stürmen die drei los. Als erstes kommt der Franzose zurück, der eine Weintraube und eine Erdbeere in der Hand trägt. Er bringt sie dem Häuptling, welcher spricht: "nun stecke dir beide Früchte in deinen Arsch, doch wenn du lachst, bist du des Todes!"
Der Franzose fängt mit der Weintraube an, muss aber ganz fürchterlich kichern. Mit einem fürchterlichen Schlag seines Holzzepters schlägt ihm der Häuptling daraufhin den Schädel ein. Kaum sind die sterblichen Überreste beiseite geräumt, trifft auch schon der Deutsche ein, nichts ahnend und stolz einen Apfel und eine Birne in der Hand tragend. Wieder spricht der Häuptling: "Stecke dir diese Früchte in deinen Arsch, doch wenn du lachst, bist du des Todes!"
Der Deutsche tut, wie ihm geheißen. Doch ganz plötzlich, als der Apfel schon tief in seinem Hintern steckt und hart an der Versenkung der Birne gearbeitet wird, bekommt er einen Lachanfall, dass ihm die Tränen in die Augen schießen. Wutentbrannt schlägt ihm der Häuptling den Schädel ab.
Wie die beiden sich so vor dem Himmelstor treffen, fragt der Deutsche den Franzose: "Was war los, musstest du lachen?"
"Ja leider. Die Weintraube hat tierisch gekitzelt, und ich konnte mich nicht beherrschen. Und du? Was war mit dir?"
"Der Apfel war kein Problem, aber dann kam der Holländer mit der Melone und der Ananas um die Ecke ..."