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Die nächste Konsolengeneration könnte später erscheinen als bislang erwartet. Laut aktuellen Medienberichten prüft Sony intern eine mögliche Verschiebung der PlayStation 6 auf das Jahr 2028 oder sogar 2029. Hintergrund sind veränderte Rahmenbedingungen im Hardwaremarkt, die die Produktionskosten für zentrale Komponenten spürbar steigen lassen. Eine frühere Markteinführung könnte unter diesen Umständen wirtschaftlich weniger attraktiv sein. Man habe zwar für die PS5 und der PS5 Pro gut vorgesorgt für DDR 6 aber die nächste Generation ist einfach im Dunklen stehend. Entgegen vieler Behauptungen im Netz, könnte es daher nun doch zu einer Verschiebung von der PS6 kommen!
Offiziell bestätigt ist ein späterer Launch zwar nicht, doch Branchenbeobachter halten eine Anpassung des Zeitplans für realistisch. Sony selbst hat sich zu entsprechenden Berichten bislang nicht geäußert.
Auch Nintendo soll die Situation aufmerksam analysieren. Demnach wird intern geprüft, ob der Preis der Switch 2 im weiteren Jahresverlauf angepasst werden muss. Zwar betonte Unternehmenspräsident Shuntaro Furukawa zuletzt, dass es aktuell keine konkreten Pläne für eine Preiserhöhung gebe, zugleich machte er jedoch deutlich, dass man auf Marktveränderungen flexibel reagieren werde.
Sollten sich die aktuellen Entwicklungen fortsetzen, könnten sowohl der Zeitplan als auch die Preisgestaltung der kommenden Konsolengeneration neu bewertet werden. Für Spieler würde das bedeuten, dass nicht nur Geduld gefragt sein könnte, sondern unter Umständen auch ein höherer Einstiegspreis.
Also, was ist da jetzt los? Was denkt ihr? Bekommen wir nächstes Jahr eine PS6 oder spielen wir bis 2029 weiter auf der PS5?
Quellen: Techradar, PC Gamer
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