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Physik, Chemie und Naturwissenschaften

Die Entfernungen sind einfach zu groß. Und auch Außerirdische müssen sich an physikalische Gesetze halten. Nichts ist schneller als C
Ob das wirklich so ist, vermuten wir nur recht gesichert. Als eine Spezies die vor etwas über 100 Jahren das Flugzeug erfunden hat.

Ich stimme Dir aber trotzdem zu, die Energiemengen für Reisen über C sind unvorstellbar.

Was ich mir eher vorstellen könnte, ist das es Lebensformen gibt (z.B. Reptilienartig oder halt ganz anders) die einen Kälteschlaf überleben würden.

Damit wäre dann eine Reise zu einem benachbarten Sternensystem machbar. Würden die wahrscheinlich aber auch nicht machen, es sei denn sie wüßten auf Grund ihrer Technik, genau was sie erwartet.
 
Und auch Außerirdische müssen sich an physikalische Gesetze halten. Nichts ist schneller als C.
Die physikalischen Gesetze können sich unter anderen Gegebenheiten verschieben oder verändern.

Wasser kocht auch bei bei steigender Höhe mit niedrigerer Temperatur.

Ich glaube auch nicht, das wir alle physikalischen Gesetze kennen.

Was ist denn C?
 
Die physikalischen Gesetze können sich unter anderen Gegebenheiten verschieben oder verändern.
Die meisten Wissenschaftler gehen davon aus das sie überall im Universum gleich sind.

Wären sie das nicht, könnten wir auch keine zuverlässigen Aussagen über weit entfernte Objekte machen.

Zumindest für das sichtbare Universum scheint das alles zuzutreffen.

Wasser kocht auch bei bei steigender Höhe mit niedrigerer Temperatur.
Ändert ja nichts daran. Die Gesetze bleiben trotzdem gleich.

Ich glaube auch nicht, das wir alle physikalischen Gesetze kennen.
Wissenschaftler wollen ja die Relativitätstheorie und Quantenmechanik vereinen. Und meinen dann die "Theory of Everything" damit formulieren zu können. Aber ob das gelingt steht in den Sternen.

Die Lichtgeschwindigkeit.
 
Ob das wirklich so ist, vermuten wir nur recht gesichert. Als eine Spezies die vor etwas über 100 Jahren das Flugzeug erfunden hat.
Vielleicht können fortschrittlicher Spezies ja stabiler Wurmlöcher oder so was die den Warp-Antrieb bauen. Keine Ahnung.

Ich stimme Dir aber trotzdem zu, die Energiemengen für Reisen über C sind unvorstellbar.
Alles was eine Ruhemasse hat muss unendlich viel Energie aufbringen um auf C zu kommen.

Was ich mir eher vorstellen könnte, ist das es Lebensformen gibt (z.B. Reptilienartig oder halt ganz anders) die einen Kälteschlaf überleben würden.

Damit wäre dann eine Reise zu einem benachbarten Sternensystem machbar. Würden die wahrscheinlich aber auch nicht machen, es sei denn sie wüßten auf Grund ihrer Technik, genau was sie erwartet.
Oder sogenannte Generationenraumschiffe.

https://de.wikipedia.org/wiki/Generationenraumschiff
 
Tachyonen sollen hypothetisch, schneller als Licht sein.

Das man pysikalische Gesetzt nicht ändern kann, ist klar.

Das habe ich auch nicht gemeint.

Aber wir kennen nicht alle physikalischen Gesetze und kennen nicht alle herschende Bedingungen.

Somit kennen wir nicht alle Eigenschaften der uns bekanten Physik.

Was würde denn passieten wen wir die bekannte Physik in einem schwarzen Loch als Beispiel anwenden würden?

Also wir sind nich am Ende der Wissenschaft und der Entwicklung.

Wer weis, was in den nächsten 100 Jahren noch entdeckt werden.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Oder sogenannte Generationenraumschiffe
Ja unmöglich ist da nichts. Aber das wäre schon krasse Science Fiction.
Wenn der eigene Planet nicht gerade untergeht, welche vernunftbegabte Spezies lässt sich auf sowas ein?...

Vielleicht sollten wir zur echten Wissenschaft zurückkehren, da hat alles halbwegs Hand und Fuß. (Obwohl ich diesen Exkurs sehr interessant fand)
 
Tachyonen sollen hypothetisch, schneller als Licht sein.
Ja aber die sind bisher noch rein theoretisch.

Aber wir kennen nicht alle physikalischen Gesetze und kennen nicht alle herschende Bedingungen.

Somit kennen wir nicht alle Eigenschaften der uns bekanten Physik.

Also wir sind nich am Ende der Wissenschaft und der Entwicklung.

Wer weis was in den nächsten 100 Jahren noch entdeckt werden.
Damit hast du vermutlich Recht!
;)
 
Ja aber die sind bisher noch rein theoretisch.
Und Schuld für alles ... zumindest bei Star Trek. ^^



Damit hast du vermutlich Recht!
;)
Das Warp theoretisch möglich ist und das wir es gerade energietechnisch nicht schaffen wissen wir jetzt ... im Jahr 2063 wissen wir mehr und dann startet Zephram Cochran mit seiner Phoenix doch noch ... und ich darf zukucken mit 88. ^^
 
Ich verstehe was Du meinst und weis das es theoretisch ist, deshalb schreibe ich, hypothetisch.

Aber Flugzeuge waren vor 150 Jahren auch theoretisch.

Antimaterie auch theoretisch.

Man forscht daran.
Gravitationswellen konnte man auch erst 100 Jahre nach Albert Einsteins Vorhersagen nachweisen. Weil man vorher nicht die technischen Mittel dafür hatte.
 
Was ich auch interessant finde, dass der Mensch sich nicht mehr als 3 Dimensionen vorstellen kann.
Aber es mathematische Theorien mit viel mehr Dimensionen gibt. Welche mathematisch korrekt aber nicht überprüfbar sind.
Wir leben halt in einer 3D Welt. Bzw nehmen nur diese wahr.

Und noch eine andere Sache: was ist für euch Zeit?

Gibt es objektiv Zeit in der Natur auch ohne den Menschen?

Für mich ist Zeit alles was mit Bewegungen und Veränderungen zu tun hat.
Der Mensch kann Zeiträume erfassen und sie einteilen.

Auch Tiere können Zeiträume erfassen. Und teilweise planen.

Oder Zeitpunkte einschätzen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
https://mehmet-erguen.com/

Wer sich für Astrofotografie interessiert, dem kann ich diese Seite empfehlen.
Der Mehmet (welchen ich von Facebook kenne) macht faszinierende Bilder. Von der Sonne, Mond, Galaxien, Nebel etc.
Sehr beeindruckend! Leider hat er im Shop momentan nur noch Kalender. Vorher waren da auch noch schöne größere Wandbilder.
Vielleicht bekommt er die ja später wieder rein.
 
https://www.ardalpha.de/wissen/weltall/sternenhimmel/sternschnuppen-meteore-sternenhimmel-100.html

[COLOR=hsl(0,0%,90%)]Im Dezember gibt es - neben ein paar schwachen Strömen - zwei bemerkenswerte Sternschnuppen-Schwärme: die Geminiden und die Ursiden. Die Geminiden sind einer der schönsten Meteorströme des ganzen Jahres: viele Sternschnuppen und das auch noch viele Stunden lang. Die Ursiden in der längsten Nacht des Jahres sind bescheidener.

Zwei Wochen lang funkelt der wohl schönste Sternschnuppen-Schauer des Jahres am Dezemberhimmel: Die Geminiden kommen. Vom 4. bis zum 17. Dezember ist dieser Meteorstrom aktiv, mit täglich steigenden Fallraten. Zum Höhepunkt in der Nacht vom 13. auf den 14. Dezember flitzen bis zu 150 Sternschnuppen pro Stunde über den Himmel - eine tolle Sternschnuppennacht. In manchen Jahren wurden auch schon rund 200 Geminiden pro Stunde gezählt, wie zuletzt 2011 und 2015. Der genaue Maximums-Termin ist zwar erst morgens um 9.00 Uhr, doch der Geminiden-Höhepunkt ist sehr breit: Viele Stunden lang fällt die Höchstzahl an Sternschnuppen.

Die Geminiden sind ein sehr bequemer Schauer, denn Sie müssen nicht wie bei anderen Schwärmen den exakten Zeitpunkt des Maximums erwischen. Die hohen Fallraten der Geminiden halten fast einen Tag lang an, zehn bis zwölf Stunden lang sind es sogar über hundert Sternschnuppen pro Stunde. Sie werden auch schon in der Nacht davor mit einigen Sternschnuppen entlohnt, doch diese sind in der Regel nicht so hell. Auch nach dem Maximum funkelt es noch ein paar Nächte, aber die Zahl der Sternschnuppen nimmt schnell ab. Dafür sind nach dem Maximum die hellsten Geminiden-Meteore unterwegs.[/COLOR]
Ich bin schon sehr gespannt. Man sagt ja man soll sich was wünschen wenn man eine Sternschnuppe sieht!
:love:
 
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