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PS5 SAMMELTHREAD - Playstation 5 & Playstation 5 Pro

PS5
Man darf nicht vergessen, dass Gaming hauptsächlich ein Männer-Hobby ist. Sicherlich gibt's auch Frauen, die gern spielen; allerdings sieht auch ein Großteil der Frauen den vorgenannten Trend kritisch.
Seit wann ist ein Hobby Geschlechter-spezifisch?
In was für Blasen soll denn dieser Großteil der Frauen unterwegs sein, dass sie es kritisch sehen, wenn sie in einem Männer dominierten Thema "repräsentiert" werden, bzw systematische Strukturen dadurch aufgebrochen werden?

Aus dem Grund sind tatsächlich auch viele Spieler verwirrt darüber, dass Jesse in Control 2 durch ihren Bruder ersetzt wird.
Remedy hat schon immer einen unkonventionellen Weg eingeschlagen und das Beispiel zeigt doch genau deutlich, das ein Titelgebendes Spiel nicht an ein Geschlecht gebunden ist.
 
Das Problem sind nicht weibliche Charaktere per se, sondern der offensichtliche Trend, männliche Charaktere in ihren eigenen IPs durch weibliche Charaktere zu ersetzen. Dazu gibt's schon diverse Memes auf Social Media wie bspw. das hier:​
Gerade Sony ist da leider besonders auffällig. Man darf nicht vergessen, dass Gaming hauptsächlich ein Männer-Hobby ist. Sicherlich gibt's auch Frauen, die gern spielen; allerdings sieht auch ein Großteil der Frauen den vorgenannten Trend kritisch. Gegen weibliche Charaktere selbst hat niemand ein Problem - siehe das von dir genannte Beispiel Resident Evil oder auch IPs wie Tomb Raider, NieR Automata, Stellar Blade, Metroid, etc. pp. Diese Frauen sind aber die Protagonistinnen in ihren eigenen IPs und verdrängen keine Männer aus ihren IPs. Umgekehrt werden Frauen in der Regel nicht durch Männer ersetzt, weil das ggf. politisch inkorrekt wäre. Aus dem Grund sind tatsächlich auch viele Spieler verwirrt darüber, dass Jesse in Control 2 durch ihren Bruder ersetzt wird.​
Auch wenn die "ersetzt" werden, kommen/kamen dieses Jahr 3 Spiele mit Männlichen Charakteren. God of War: Sons of Sparta, SAROS und Wolverine.
SAROS widerspricht auch deinem letzten Satz. Ich glaub, da wird sich oberflächlich in was reingesteigert, was gar nicht so wild ist.
 
Das Problem sind nicht weibliche Charaktere per se, sondern der offensichtliche Trend, männliche Charaktere in ihren eigenen IPs durch weibliche Charaktere zu ersetzen. Dazu gibt's schon diverse Memes auf Social Media wie bspw. das hier:​
Gerade Sony ist da leider besonders auffällig. Man darf nicht vergessen, dass Gaming hauptsächlich ein Männer-Hobby ist. Sicherlich gibt's auch Frauen, die gern spielen; allerdings sieht auch ein Großteil der Frauen den vorgenannten Trend kritisch. Gegen weibliche Charaktere selbst hat niemand ein Problem - siehe das von dir genannte Beispiel Resident Evil oder auch IPs wie Tomb Raider, NieR Automata, Stellar Blade, Metroid, etc. pp. Diese Frauen sind aber die Protagonistinnen in ihren eigenen IPs und verdrängen keine Männer aus ihren IPs. Umgekehrt werden Frauen in der Regel nicht durch Männer ersetzt, weil das ggf. politisch inkorrekt wäre. Aus dem Grund sind tatsächlich auch viele Spieler verwirrt darüber, dass Jesse in Control 2 durch ihren Bruder ersetzt wird.​
Also gerade bei Last of Us und Witcher ist der Wechsel der Protagonisten logisch und nachvollziehbar, aber auch beim Rest versteh ich das Drama nicht, alles, was ein Universum bereichert, sollte doch begrüßenswert sein?! Ein echtes, schlecht gemachtes Antibeispiel dahingehend ist für mich Star Wars 7-9.

Würde man Eve aus Stellar Blade in neue GoW packen wären wohl paar Stimmen ganz ruhig geworden. Ist wieder anderen Art von Weiblichkeit. ;)
Und genau darum geht es doch dabei. Danke.
 
Zuletzt bearbeitet:
Seit wann ist ein Hobby Geschlechter-spezifisch?
Schon seit immer? Du brauchst nur in ein Modgeschäft oder einen Kosmetikladen gehen, um zu sehen, dass Mode und Kosmetik ganz überwältigend ein Frauen-Hobby sind. Das heißt nicht, dass Männer Mode und Kosmetik nicht auch schätzen können; sie sind nur deutlich, deutlich schwächer daran interessiert und daher auch deutlich, deutlich schwächer darin vertreten.
In was für Blasen soll denn dieser Großteil der Frauen unterwegs sein, dass sie es kritisch sehen, wenn sie in einem Männer dominierten Thema "repräsentiert" werden, bzw systematische Strukturen dadurch aufgebrochen werden?
Mental gesunde Frauen haben nichts gegen weibliche Hauptcharaktere. Allerdings sehen auch diesen Frauen den ideologischen Hintergrund, der hinter dem Wechsel steht. Diese Frauen sehen die unnatürliche Intensität, mit der Männer durch Frauen ersetzt werden; sie sehen die unterschiedlichen Standards, nach denen männliche und weibliche Charaktere visuell gestaltet werden und sie sehen, wie männliche und weibliche Charaktere mittlerweile insgesamt dargestellt werden. Das im Übrigen ein Problem, das ausschließlich westliche und vor Allem US-amerikanische Entwicklungsstudios betrifft. Der überwältigende Teil östlicher Entwickler hat das Problem nicht. In "östlichen" Spielen findest du immer noch männliche Charaktere, die "positive masculinity" darstellen; in östlichen Spielen findest du immer wieder weibliche Charaktere, die auf ihren eigenen Beinen stehen können, ohne aus einer gut etablierten "männlichen" IP zu stammen; in östlichen Spielen findest du immer noch weibliche Charaktere, von denen zuhauf Fanart und Cosplays angefertigt werden und in östlichen Spielen hast du generell einen deutlich geringeren ideologischen Einfluss - egal, wie subtil er auch sein mag.

Das hat auch nichts mit irgendwelchen "Blasen" zu tun. Selbst "Normies" können Muster erkennen. Es gibt Gründe, warum sich sämtliche Nachfolger der letzten großen Sony-Titel erheblich schlechter verkauft haben als ihre Vorgänger. Selbst Normies erkennen Muster wie Millennial Slop Writing (siehe bspw. Rue und Phranque aus dem kommenden Mom of Boii: Laundry) oder "DEI-Purple". Selbst Normies sind die Message "(White) Men bad" satt. Ich will hier keine ideologische oder gar politische Debatte starten, aber man muss nach Betrachtung sämtlicher Umstände einfach sehen, dass die "westcoast ideology" doch nicht so massentauglich ist, wie sich bestimmte Leute gedacht haben.
Auch wenn die "ersetzt" werden, kommen/kamen dieses Jahr 3 Spiele mit Männlichen Charakteren. God of War: Sons of Sparta, SAROS und Wolverine.
SAROS widerspricht auch deinem letzten Satz. Ich glaub, da wird sich oberflächlich in was reingesteigert, was gar nicht so wild ist.
GoW: Sons of Sparta ist ein nischiger 2D-Titel, der aus Qualitäts- und Preisgründen gefloppt ist. In Saros (ebenfalls ein katastrophaler Flop) ist der spielbare Hauptcharakter der Villain, der am Ende von einer Lesbe gecucked wird und über die Story von Wolverine wissen wir noch nichts. Ich will gar nicht bestreiten, dass das Pendel mittlerweile zu stark in die Gegenrichtung geschwungen ist (was nur ein Beweis dafür ist, mit welcher Intensität Corpos die "westcoast ideology" brechstangenmäßig durchsetzen wollten) und auch Spiele trifft, deren Intention nicht der "westcoast ideology" entspricht (als Beispiel fällt mir hier bspw. Silent Hill f ein). Aus dem Grund bin ich bei Wolverine auch vorsichtig optimistisch. Allerdings kann ich auch Leute verstehen, die es kritisch sehen, dass es keine "X-Men" mehr gibt, sondern nur noch das geschlechterneutrale "Team X", oder dass Jean Grey als Superheldin wie eine Hag aussieht und bei dem Charakterdesign auch ein NPC sein könnte.
Also gerade bei Last of Us und Witcher ist der Wechsel der Protagonisten logisch und nachvollziehbar, aber auch beim Rest versteh ich das Drama nicht, alles, was ein Universum bereichert, sollte doch begrüßenswert sein?! Ein echtes, schlecht gemachtes Antibeispiel dahingehend ist für mich Star Wars 7-9.
Das Problem bei Last of Us und Witcher ist die Art und Weise des Wechsels. Über Last of Us müssen wir vermutlich nicht mehr sprechen. Das Thema dürfte schon auserzählt sein. Bei Witcher - bei das Pendel, wie zuvor schon beschrieben, zu stark in die Gegenrichtung schwingt - gibt es zwei Probleme:
  • Einerseits gibt die Lore es nicht her, dass Ciri Witcher wird. Frauen können im Witcher-Universum einfach keine Witcher werden. Das ist einfach so. Ich habe kein Problem mit einem Witcher-Spiel mit Ciri in der Hauptrolle. Allerdings heißt Ciri als Witcher auch nur "same old, same old" nur in einem weiblichen Charaktermodell. Den Charakterwechsel hätte man sich daher auch sparen können. Ich hätte es viel cooler gefunden, wenn Ciri durch ihr Training unter Geralt und ihrer eigenen Magie eine Art Magic Swordwoman geworden wäre. Das wäre lorefreundlich und hätte einem neuen Witcher-Spiel auch gameplaymäßig einen neuen Twist gegeben.
  • Andererseits ist Geralt ein etablierter Charakter. Jeder mag Geralt und auch wenn Spieler verstehen, dass Geralt in den Ruhestand gegangen ist, wollen sie mehr Geralt haben. Das ist im Kontext parasozialer Beziehungen zu Spielecharakteren nur verständlich.
Daneben gibt's natürlich auch Beispiele, in denen ein Wechsel tatsächlich berechtigt fragwürdig ist - wie bspw. Uncharted.
 
Ich habe damit auch kein Problem weibliche Charaktere zu spielen. Funktioniert doch bei Resident Evil auch perfekt.
Dagegen sagt auch niemand was, ich liebe diese Spiele auch und habe damals Heavenly Sword auf der PS3 geliebt, eines meiner Lieblingsspiele.

Es geht nicht darum eine Frau zu spielen sondern um den absolut ätzenden und lächerlichen Trend jeden Mann in jeder IP durch eine Frau zu ersetzen. Umgekehrt passiert das ja auch nicht, wie @Raizel richtig bemerkte. Das wirkt einfach nur billig und ideenlos einfach jetzt alle Männer gegen Frauen zu ersetzen.
 
  • Einerseits gibt die Lore es nicht her, dass Ciri Witcher wird. Frauen können im Witcher-Universum einfach keine Witcher werden. Das ist einfach so. Ich habe kein Problem mit einem Witcher-Spiel mit Ciri in der Hauptrolle. Allerdings heißt Ciri als Witcher auch nur "same old, same old" nur in einem weiblichen Charaktermodell. Den Charakterwechsel hätte man sich daher auch sparen können. Ich hätte es viel cooler gefunden, wenn Ciri durch ihr Training unter Geralt und ihrer eigenen Magie eine Art Magic Swordwoman geworden wäre. Das wäre lorefreundlich und hätte einem neuen Witcher-Spiel auch gameplaymäßig einen neuen Twist gegeben.
  • Andererseits ist Geralt ein etablierter Charakter. Jeder mag Geralt und auch wenn Spieler verstehen, dass Geralt in den Ruhestand gegangen ist, wollen sie mehr Geralt haben. Das ist im Kontext parasozialer Beziehungen zu Spielecharakteren nur verständlich.
Ja ok, versteh ich. Aber wissen wir denn schon die Rahmenbedingungen der Geschichte des 4. Teils?
 
Ich hab mir auch noch mal Gedanken über das neue GoW gemacht, und muss sagen, das es einfach logisch ist das man jetzt Fey spielen soll.
Passt zur Geschichte und so zockt man parallel zu Ragnarok die Geschichte von Fey, von der man eh noch nicht so viel weiss, wie der Teil danach aussehen wird, wird dann spannend, meine anfängliche skepsis ist damit eig komplett verschwunden.
Genauso gut wird Santa Monica gemerkt haben das nach GoW 2018, Ragnarok nicht wirklich viel besser war, bzw keine wirklich Verbesserung, eher more of the same.
So kann man frischen Wind in das Game bringen.
Auch ein Ghost of Yotei, das wäre durch einen Männlichen Charakter kein bisschen anders gewesen, und war genauso ein more of the same.
Irgendwann sind die Geschichten halt auch ausgelutscht, da macht es für mich auch Sinn das bei Uncharted die Hauptfigur gewechselt wird.
Und uber TLoU brauchen wir nicht sprechen, die hatten mit Teil 2 die dicksten Eier und haben etwas geschaffen was sich zuvor niemand gewagt hat.
Wer da etwas „wokes“ sieht, sorry aber der ist für mich ein Nörgler der einfach immer was zu meckern brauch.
Von daher freue ich mich auf das neue GoW.
 
Ich will hier keine ideologische oder gar politische Debatte starten
Brauchst du auch nicht, deswegen zitiere ich hier nur diesen kleinen Abschnitt aus deinem Beitrag - das soll deinen Beitrag nicht entwerten, den hab ich vollumfänglich gelesen - denn die aufkommenden Probleme - Männer mit Frauen "ersetzen" usw - sind eher Soziologischer und Patriarchalischer Natur, dies zeigt dein Beitrag leider nur allzu gut.

Ich zumindest begrüße alles was diese Strukturen aufbricht. Das zugkräftige Titel beibehalten werden und "nur" der Protagonist (egal ob m oder w) wechselt, dürfte aus Wirtschaftlicher Sicht logisch sein, anstatt einen komplett neuen Titel zu nehmen.
 
Ich freu mich schon auf das nächste A Plague Tale. Ist halt wieder Frau im Lead aber schon die Vorgängerin habe ich mehr als liebgewonnen und bis zum Schluss mitgefiebert.
Hätte auch Kerl sein können aber da ist die Gradwanderung wann es emotional ist oder kitschig wird noch schmaler. Meist bleiben deshalb die Männer recht flach und haben eher die immer gleiche tragische Hintergrundgeschichte.

Solange es am Markt ausgewogen bleibt sehe ich da keine Maschrichtung die Agenda hat. Muss jetzt auch nicht so tun als ob so wenige weibliche Zocker da Draußen rumlaufen. Spielen nicht alle nur Mobilegames sondern die Zielguppe wächste ja dort auch immer mehr. Was eben daran liegen kann dass man eben nicht nur den Though Guy spielt.
Für Kerle die gibt noch genug Games in nächster Zeit, gerade aus dem asiatischen Raum, wo man coolen Typen oder sexy Dame wie im neuen Stellar Blade spielt.
 
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Ich habe gerade die Pushnachricht von Sony erhalten! Lasst uns bitte anhand des Bildes die Form und Funktionen des neuen FlexStrike diskutieren! Wie findet ihr diesen Controller! Mich holt diese Werbung gerade voll ab ^^


Da hat junge Praktikant wohl noch nie Fightstick gesehen. Nicht mal richtiges Bild hochgeladen. Nächstes steht da "bitte berühren Sie ihren Bildschirm um ihn zu erfühlen".^^
 
Brauchst du auch nicht, deswegen zitiere ich hier nur diesen kleinen Abschnitt aus deinem Beitrag - das soll deinen Beitrag nicht entwerten, den hab ich vollumfänglich gelesen - denn die aufkommenden Probleme - Männer mit Frauen "ersetzen" usw - sind eher Soziologischer und Patriarchalischer Natur, dies zeigt dein Beitrag leider nur allzu gut.

Ich zumindest begrüße alles was diese Strukturen aufbricht. Das zugkräftige Titel beibehalten werden und "nur" der Protagonist (egal ob m oder w) wechselt, dürfte aus Wirtschaftlicher Sicht logisch sein, anstatt einen komplett neuen Titel zu nehmen.
Meiner Meinung nach, wenn man sollch ein Resümee aus solch einem Post zieht, zeigt das für mich eher, dass man die Intention und das Gemeinte dahinter überhaupt nicht verstanden hat, denn der Rückschluss ist so fern der dargestellten Ansicht, ferner geht es quasi gar nicht. Mich hat das z.B bei Ghostbusters angekotzt das zwanghaft ein Film, der so weit weg vom eigentlichen war, gemacht wurde, mit Frauen, weil es in einer Zeit war in der es absolut Mode war Filme mit Frauen rauszubringen und der Film ist nicht ohne Grund gefloppt. An sich ist der Film gut und hat mir auch Spaß gemacht aber hat so überhaupt nichts mehr mit Ghostbusters zu tun. Oder beispielsweise The Witcher 3, die Passagen wo man Siri spielt finde ich nicht gut, das bringt mich total raus, das Spiel gefällt mir insbesondere so gut, weil der Hauptcharakter die Geschichte sehr stark abrundet und ich finde es schade, dass im Nachfolger darauf verzichtet wird und es nicht mehr weitergeht an der Stelle. Ich werde es mir dennoch anschauen aber ein no brainer wird es auf jeden Fall nicht.

Grüße
 
Sag nur Halo 3 ODST und Halo Reach zählen auch zu den anerkanntesten Teilen da ist ebenfalls nicht der Master Chief der Main. Man kann ach von den Hauptcharakter für einen Teil abrücken.
Wenn Lara Croft mit Nathan Drake verheiratet wäre könnte es dann trotzdem Tomb Raider: Uncharted heißen.

Solange man halt richtigen Bezug zur eigentlichen Core-IP und dessen Geschichte und Familien herstellt. Bei Devil May Cry 4 spielt man erst auch nicht Dante. Auch Teil 5 hat man dann plötzlich 3 Charaktere.

Problem ist halt oft dass man sich an neuen Charakter gewöhnen muss und ihn dann letzten Endes vielleicht doch was abgewinnen kann. So sehr man mit Faye dann mitfiebert wird sich halt dann erst zeigen. Muss ihr halt erst mal Chance geben was das Studio daraus macht.

Was komplett anderes wenn man mit Gewalt IP umdrehen will wie es vielleicht bei Ghostbuster der Fall war. Trotzdem hat danach Ghostbuster Legacy schon wieder besser funktioniert. Muss halt nicht immer an neuen Charakteren liegen sonder daran wie man sie spannend umsetzt und ob man den richtigen Ton trifft.
Ganze an männlich/weiblich allein festzumachen halte kann halt zu kurz gedacht sein.
 
Oder beispielsweise The Witcher 3, die Passagen wo man Siri spielt finde ich nicht gut
Die hätte mich auch genervt. Hat ja damals kaum funktioniert.

Hallo Siri, bitte navigiere mich auf dem schnellsten Weg zu Geralt. Zack stehste in Skellige mitten im Wasser. :Fresse::weg:
 
sie sind nur deutlich, deutlich schwächer daran interessiert und daher auch deutlich, deutlich schwächer darin vertreten.
Ich hab die aktuellen Zahlen nicht im Kopf, aber der Anteil an weiblichen Gamern liegt meines Wissens inzwischen bei knapp 50%.
in östlichen Spielen findest du immer noch weibliche Charaktere, von denen zuhauf Fanart und Cosplays angefertigt werden und in östlichen Spielen hast du generell einen deutlich geringeren ideologischen Einfluss - egal, wie subtil er auch sein mag.
Ja, wie in Stellar Blade wo sogar der von dir geschätzte Messi Asmongold der Meinung ist, dass die Hauptdarstellerin im nächsten Ableger zu jung aussieht. Für mich war es immer der Anspruch das die grafische Darstellung von Charaktern realistischer wird, und da is mir das nächste GoW deutlich sympathischer als irgendeine hypersexualisert dargestellter Charakter, der dann ausschließlich von Leuten mit Anime Avataren gefeiert wird.

Und da ich den Diskurs um GoW seit Jahren verfolge weiß ich, dass der Großteil nach Ragnarok was anderes gefordert hat.
Das hat auch nichts mit irgendwelchen "Blasen" zu tun.
Wenn du schreibst das ein Charakter am Ende des Spiels von einer "Lesbe gecucked wird" ist das absoluter Blasensprech.
GoW: Sons of Sparta ist ein nischiger 2D-Titel, der aus Qualitäts- und Preisgründen gefloppt ist. In Saros (ebenfalls ein katastrophaler Flop) ist der spielbare Hauptcharakter [
Es ging nicht darum, das was gefloppt ist, du forderst immer das Sony andere Spiele bringt, wenn die dann kommen und das deinem Narrativ widerspricht, startest du plötzlich eine andere Debatte die absolut nichts mit dem Thema zu tun hat.

Einerseits gibt die Lore es nicht her, dass Ciri Witcher wird
Als jemand der die Bücher gelesen hat kann ich dir versichern, dass viele Geschehnisse in den Spielen nicht mit der Lore der Bücher vereinbar sind, da ist die Tatsache, dass Ciri ein Witcher wird noch das geringste Problem.

Für mich ist dieser Trend tatsächlich auch störrend, aber sehr stark vom Spiel abhängig, ich bin bspw. völlig anderer Meinung als die meisten hier was Uncharted betrifft. Uncharted war für mich Nathan Drake der super durch Charaktere wie Sully ergänzt wurde, davon wegzugehen wurde in meinen Augen die IP zerstören. LL hat als kurzes eigenständiges Spiel funktioniert, und ist für mich keine Bestätigung dieser Theorie.
 
Meiner Meinung nach, wenn man sollch ein Resümee aus solch einem Post zieht, zeigt das für mich eher, dass man die Intention und das Gemeinte dahinter überhaupt nicht verstanden hat, denn der Rückschluss ist so fern der dargestellten Ansicht,
Dann bleibt nur agree to disagree.
Ich hab ebenso wenig Lust das hier groß aufzuziehen, ich bin mit anderen Meinungen fein. Wenn es für Raizel und anscheinend für dich eher Politisch und Ideologisch geprägt ist, dann ist es ebenso - nur kannst du mir schon zutrauen, dass ich seinen Beitrag verstanden habe.
 
Ich hab die aktuellen Zahlen nicht im Kopf, aber der Anteil an weiblichen Gamern liegt meines Wissens inzwischen bei knapp 50%.
Das Argument musste ja kommen...

Der 50:50 Split mag stimmen, ignoriert allerdings völlig, wie sich die Spieler auf welche Art Spiele verteilen. Der Großteil der Frauen spielt nun einmal mobile und/oder cozy games. Hardcore Gamer, die sowas wie God of War spielen, sind immer noch ganz überwiegend Männer. Dazu kommt zudem, dass bestimme Genres bestimmte Geschlechter ansprechen. Gerade SciFi und (High) Fantasy sind hauptsächlich Männerdomäne.
Ja, wie in Stellar Blade wo sogar der von dir geschätzte Messi Asmongold der Meinung ist, dass die Hauptdarstellerin im nächsten Ableger zu jung aussieht. Für mich war es immer der Anspruch das die grafische Darstellung von Charaktern realistischer wird, und da is mir das nächste GoW deutlich sympathischer als irgendeine hypersexualisert dargestellter Charakter, der dann ausschließlich von Leuten mit Anime Avataren gefeiert wird.
Ich schätze Asmon. Dennoch muss ich nicht jedem seiner Statements zustimmen. Es gibt Statements, in denen ich ihm widersprechen würde und es gibt Statements, mit denen er m.E. zu extrem ist. Dass man nicht zu 100 % mit jemanden übereinstimmt, dürfte normal sein. Ich persönlich finde Evie völlig in Ordnung. Evie sieht aus wie eine junge Frau in ihren 20ern. Wenn man ein wenig Ahnung über Korea hat (aus dem das Spiel nun einmal stammt), könnte Evie auch in ihren 30ern sein. Sieh dir bspw. nur einmal die Bandmitglieder von Blackpink an.

Ich persönlich möchte keinen Hyperrealismus in Videospielen. Videospiele sollen in erster Hinsicht immerhin dem Eskapismus dienen. Dazu kommt, dass das Setting der hier benannten Spiele ohnehin sehr, sehr weit fernab von Realismus sind. Dazu kommt - wie hier schon ausführlich geschildert - die krassen Doppelstandards. "Rules for thee, but not for me." Während männliche Charaktere immer noch stilisiert dargestellt werden, werden Frauen geradezu desexualisiert und uglyfiziert. Das fällt insbesondere auch Frauen auf. Das neue God of War wäre deutlich besser weggekommen, wenn Faye wie ihr Facemodel aussehen würde. Aber selbst daneben gibt es genug Kritikpunkte am neuen God of War, die es teilweise auch schon im Vorgänger gab: Schreckliches Millennial Writing, das völlig die Immersion bricht und (das trifft zumindest auf das neue God of War zu) ein seltsamer Mix von farblosen Umgebungen und unnötig neonfarbenen Fortnite-Blingbling ("DEI-Purple"). Vielleicht ein wenig ironisch: Evie wird gerade von Frauen gefeiert, die endlich wieder einmal einen Tomboy-Charakter in einem Spiel haben.
Wenn du schreibst das ein Charakter am Ende des Spiels von einer "Lesbe gecucked wird" ist das absoluter Blasensprech.
Die Realität hat nichts mit "Blasensprech" zu tun.
Es ging nicht darum, das was gefloppt ist, du forderst immer das Sony andere Spiele bringt, wenn die dann kommen und das deinem Narrativ widerspricht, startest du plötzlich eine andere Debatte die absolut nichts mit dem Thema zu tun hat.
Ich bin durchaus froh, dass Sony mit den Titeln auch versucht, etwas außer Movie Games zu bringen. Das ändert aber nichts daran, dass die Qualität dann auch stimmen muss.
 
Das neue God of War wäre deutlich besser weggekommen, wenn Faye wie ihr Facemodel aussehen würde.
Was ist daran jetzt so weit weg vom Face Model? Im Meet the Cast Video kann man sich ja auch ein Bild machen.
Finde die ganze Debatte ehrlich gesagt nur noch lächerlich.

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