Multi Titel
Mich würde das Game nach all den Lobeshymnen auch ein bisschen reizen. Story, Aufmachung und Musik sollen ziemlich gut sein.
Da es jetzt für mich aber kein Must Have darstellt, warte ich womöglich auch erst mal entspannt ein paar Patches ab.

Eventuell schaue ich mir Ende September aber mal das TW3 Remaster an. Kostet ja nix, und reinschauen würde mich schon mal interessieren.
 
15 Tage übrig. :eek:

Gefällt mir bisher einfach nur richtig gut. Schöne Story mit vielen ineinander verflochtenen Quests und tollen Charakteren. Das Zeitsystem stört mich bis jetzt nicht. Man fühlt sich auf jeden Fall nicht gehetzt. Bei manchen Aktivitäten finde ich aber das zu viel Zeit vergeht. Warum für ne Kiste durchsuchen 3 Balken weggehen und dann bei der nächsten Quests fürs Erkunden einer kompletten Höhle nur einer, macht irgendwie keinen Sinn. ^^

Was mich ab und zu nervt sind die Kämpfe gegen Wildschweine, Wölfe oder Bären. Sind zu viele in der Welt unterwegs. ^^ In vielen Situationen kann man leider nicht wegrennen, sondern ist gezwungen zu kämpfen. Sobald der Kampf gestartet ist kann man das Schwert nicht einfach wegstecken und die Beine in die Hand nehmen.

Technisch hatte ich keine größeren Probleme mehr. Frametimes in größeren Dörfern oder in der Stadt sind aber immer noch schlecht.

Ich denke jeder der TW3 gemocht hat, wird The Blood of Dawnwalker auch mögen.
 
Hab jetzt 29 Stunden drin und gefällt mir wirklich gut abgesehen von paar technischen Macken. Im Kampf nicht mehr durch Tore / Türe gehen können, an jeden Zweig hängen bleiben etc.pp

Die Kämpfe sind auf Dauer ziemlich langweilig (aber gut, die fand ich in Witcher 3 ebenfalls langweilig) und spiele es nur für die Welt und Story.

Das Zeit System finde ich erfrischend und ein interessanten Ansatz an die Sache ran zu gehen der Main Quest mehr Wichtigkeit zu verleihen. Keine Ahnung wo ich jetzt stehe. Hab noch 19 Tage. Bisher eigentlich alle quests gemacht die mir so über den Weg gelaufen sind. Habe nur Fähigkeiten gelevelt die mich interessieren, mache keine kaputten bildstöcke, da es die eh mehr als genug gibt und mache nicht jede Geister/Random Begegnung.

Quest Qualität schwangt, aber genau das scheint ja so gewollt und nicht erledigte Quests sollen ja auch Auswirkungen haben, weshalb ich da auch Abstand nehme irgendeine Mod zu installieren und mich einfach drauf einlasse.

Wobei , zum Modden müsste ich es eh noch mal am pc holen. Spiele es derzeit auf der 5er Pro.

An ein W3 reicht es mmn. Bisher nicht heran, aber für ein Erstlingswerk wirklich super mit klar erkennbaren Witcher Vibe. Freue mich schon jetzt auf das nächste Werk von ihnen mit dann - mehr Erfahrung als Team und hoffentlich auch feinschliff. :)

Optisch ist es nichts besonderes aber auch nicht hässlich, geht in Ordnung.
 
Im Kampf nicht mehr durch Tore / Türe gehen können, an jeden Zweig hängen bleiben etc.pp
Ja das nervt mich auch wenn man mal wieder Wildschwein/Wolf Rudel Nr. X töten muss, weil man nicht fliehen kann.

Kampfsystem macht mir zwar Spaß, aber mehr Gegnervielfalt wäre schön gewesen und mehr Abwechslung bei den Angriffen/Fähigkeiten der Gegner. Auf Dauer ist es so doch etwas eintönig.


Ansonsten gibt's halt auch viele sich wiederholende Aktivitäten. Wie in jedem Open World Game. Hier muss man halt nur abwägen was man macht. Kostet ja alles Zeit.
 
Ja das Kampfsystem an sich macht mir auch Spaß nach dem man sich einmal rein gewurschtelt hat. Aber nutzt sich eben auch schnell ab wie du schon sagst.

Was ich unendlich cool finde und mich richtig überrascht hat, das man auf die Zwischenbosse auch zufällig treffen kann ohne sie zu ärgern und ihre Quest zu triggern.

Ist mir zufällig passiert und dachte „wow , voll viel Zeit gespart, cool das die das einprogrammiert haben das sowas geht“ :D
 
Neuer Riesenpatch im Oktober wird Kampfsystem etwas anpassen, weitere Schwierigkeitsgrade hinzufügen und die stark kritisierte fehlende Fluchtmechanik einbauen.

 
Ich muss sagen ich finde das Thema um den Zeit-Aspekt des Spiels ziemlich interessant.
Neulich wurde dazu sogar ein eigener Artikel auf Play3 verfasst.

Viele Spieler finden diese Mechanik nicht gut, da sie es logischerweise gewohnt sind alles entspannt erledigen zu können.
Das man die 30 auf 90 Ingame-Tage verlängert, ist wohl die Nummer-1-Mod des Spiels.

Dann habe ich neulich ein Video von Kvid gesehen, und er kritisierte das die zur Verfügung stehende Zeit sogar zu großzügig ausfällt. Hätte man hier den Gürtel enger geschnallt, müsste man sich gezielter Gedanken machen (+ mehr Wiederspielwert). So aber kann man trotzdem fast alles machen wozu man Lust hat. Ergo, nur halbherzig durchgezogen.

Man hat also diese "neue" Mechanik eingeführt. Sie soll einen dazu bringen das Spiel überlegter anzugehen, und den Entscheidungen mehr Gewicht zu verleihen. Doch scheinbar ist man da noch sehr großzügig an die Sache ran gegangen.
Das Problem ist aber das viele Gamer Komplettisten sind, und kurzerhand diese Mechanik gleich mal aushebeln wollen. Immerhin ist das auf XBox und PS nicht möglich.

Worauf ich hinaus will?
Man schreit immer nach Veränderung ... doch wenn sie kommt, wird genörgelt weil es nicht so ist wie man es seit je her gewohnt ist.
Wer kennt es nicht. ;)
 
Interessant klingt das schon, wobei es mich anfangs abgeschreckt hat als ich das gelesen habe. Wie Ist bei Dawnwalker der Zeitaspekt, reine Spielzeit oder geht das stur nach Kalendertagen? Also zb. Spielbeginn am 1., Ende am 30.?
 
Wie Ist bei Dawnwalker der Zeitaspekt, reine Spielzeit oder geht das stur nach Kalendertagen? Also zb. Spielbeginn am 1., Ende am 30.?
der ist in Missionen aufgeteilt. Sprich: Jede Mission verbraucht eine gewisse Zeit von deinem 30-Tage-Kontingent, bis nichts mehr übrig bleibt. Man muss daher abwägen, welche Missionen man macht.

Finde es eigentlich total spannend und da die Missionen wohl auch sehr viel Entscheidungsfreiheit haben, scheint der Wiederspielwert enorm zu sein.
 
Interessant klingt das schon, wobei es mich anfangs abgeschreckt hat als ich das gelesen habe. Wie Ist bei Dawnwalker der Zeitaspekt, reine Spielzeit oder geht das stur nach Kalendertagen? Also zb. Spielbeginn am 1., Ende am 30.?
Du hast zB 30 (Ingame-)Tage.
Zeit wird verbraucht, wenn du zB Quests abschließt, Skillpoints verteilst, etc.
Ist also ein kleines Management. Soll aber wohl sehr großzügig ausfallen.
Wenn du aber einfach nur durch die Welt umher läufst, wird imo keine Zeit verbraucht.
 
Wenn du aber einfach nur durch die Welt umher läufst, wird imo keine Zeit verbraucht.
Ich glaube genau das war die Sorge vieler Gamer.

Man hätte anstelle von zeitliche Frist auch sagen können, dass man im ersten Durchlauf nur eine bestimmte Anzahl an Missionen spielen kann und wer das ganze Game erleben möchte, braucht 2-3 Durchgänge. Vielleicht wäre das besser angekommen.

Aber allgemein scheint das Game ein finanzieller Erfolg zu sein.
 
Mich hatten diese 30 Tage anfangs auch abgeschreckt, mein innerer Monk mag das nicht^^
Aber ich habe sehr ausführlich mit einem Kollegen darüber gesprochen, er meinte gerade das macht das Spiel aus, diese Entscheidungen die man treffen muss.
Gerade anfangs, schwer einzuschätzen, auch das Skillen Zeit verbraucht und man da halt gut abwägen muss.
Video von Kvid habe ich auch dazu gesehen, hab den dude schon länger auf dem Schirm und seine Meinung ähnelt meiner immer sehr^^
Nach den Lobeshymnen vom Kollegen habe ich mir das Game auch direkt im MM gekauft:Biggrin:

Worauf ich hinaus will?
Man schreit immer nach Veränderung ... doch wenn sie kommt, wird genörgelt weil es nicht so ist wie man es seit je her gewohnt ist.
Wer kennt es nicht. ;)
Hab mich ja auch ein wenig im Wolverine Thread dazu ausgelassen, zum aktuellen trend der Gaming Community.
Direkt ein Mod laden, ohne am besten noch überhaupt zu verstehen, was der Entwickler sich dabei gedacht hat.
Gefühlt leidet die Community an PMS, kann man nicht zufrieden stellen.
 
Die 30 Ingametage sind definitiv nicht zu wenig, eigentlich reichen auch 20 locker. Es macht auch kaum Sinn "alles" zu machen, viele Sachen ähneln sich ohnehin und Ziel ist es in dieser Zeit gewisse Vorbereitungen zu treffen.
 
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