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Ich sehe das so, das in so einer Welt eigentlich keiner Sympahtisch sein kann.
Wen so ein Zustand herrscht, dann ist sich jeder selbst der nächste und handelt um zu überleben, das sind alles extrem Situationen.
Für mich war Joel am anfang extrem kühl und Gefühlstot, nachdem er seine Tochter verloren hat, und ist dann mit Ellie wieder „aufgetaut“ und konnte wieder eine richtige Bindung zu einer Person aufbauen.
Sodass er sich bei Ellie wieder als Vater gefühlt hat, und ich denke jeder Dad wird verstehen können das man für seine Kinder alles machen würde.
Auch kann ich verstehen das er Ellie nicht einfach den Wissenschaftlern übergeben hat um die Welt zu retten, den dann wäre seine gerade neu gewonne Welt mit Ellie wieder in die Brüche gegangen.
Ich hab Part 2 extrem spät gespielt, erst irgendwann 2021, hab von der Story aber nie was gespoilert bekommen, wusste mir von diversen Überschriften wie zerissen die Story war.
Aber Part 1 ist mir so im gedächtniss geblieben, das ich Joel voll verstehen konnte und ich gerne beide weiter gespielt hätte.
Dann nach 1 Stunde Joel so brutal zu verlieren, war hart.
Ich bin davon ausgegangen das man beide weiter spielt und evtl einen neuen Wissenschaftler findet der die Welt retten kann.
Im RL versetzte ich mich auch oft in den gegenüber und versuche andere zu verstehen, in Games habe ich das nie gemacht.
Daher waren meine gefühle anfangs genauso wie die von Ellie, die Rache um jeden Preis wollte.
Auch war ich anfangs sehr skeptisch als man Abby gespielt hat, habe mich aber schnell gefragt warum das so ist, und habe mich dann weiter darauf eingelassen.
Eine klassische Rache Story ist Part 2 nicht.
Ich habe noch kein Spiel gespielt, wo es um Vergebung geht, die auch so ausführlich von beiden Seiten erzählt wurde.
Wen so ein Zustand herrscht, dann ist sich jeder selbst der nächste und handelt um zu überleben, das sind alles extrem Situationen.
Für mich war Joel am anfang extrem kühl und Gefühlstot, nachdem er seine Tochter verloren hat, und ist dann mit Ellie wieder „aufgetaut“ und konnte wieder eine richtige Bindung zu einer Person aufbauen.
Sodass er sich bei Ellie wieder als Vater gefühlt hat, und ich denke jeder Dad wird verstehen können das man für seine Kinder alles machen würde.
Auch kann ich verstehen das er Ellie nicht einfach den Wissenschaftlern übergeben hat um die Welt zu retten, den dann wäre seine gerade neu gewonne Welt mit Ellie wieder in die Brüche gegangen.
Ich hab Part 2 extrem spät gespielt, erst irgendwann 2021, hab von der Story aber nie was gespoilert bekommen, wusste mir von diversen Überschriften wie zerissen die Story war.
Aber Part 1 ist mir so im gedächtniss geblieben, das ich Joel voll verstehen konnte und ich gerne beide weiter gespielt hätte.
Dann nach 1 Stunde Joel so brutal zu verlieren, war hart.
Ich bin davon ausgegangen das man beide weiter spielt und evtl einen neuen Wissenschaftler findet der die Welt retten kann.
Im RL versetzte ich mich auch oft in den gegenüber und versuche andere zu verstehen, in Games habe ich das nie gemacht.
Daher waren meine gefühle anfangs genauso wie die von Ellie, die Rache um jeden Preis wollte.
Auch war ich anfangs sehr skeptisch als man Abby gespielt hat, habe mich aber schnell gefragt warum das so ist, und habe mich dann weiter darauf eingelassen.
Eine klassische Rache Story ist Part 2 nicht.
Ich habe noch kein Spiel gespielt, wo es um Vergebung geht, die auch so ausführlich von beiden Seiten erzählt wurde.